ALEA DER BESCHEIDENE
Alea ist die „Stimme“ von Saltatio Mortis; ein Multinstrumentalist, der neben verschiedenen mittelalterlichen Blasinstrumenten und Gitarre auch mit exotischem Gerät wie dem Didgeridoo die Arrangements der Band bereichert. Von Haus aus gelernter Kfz-Kaufmann, begann Aleas musikalische Laufbahn bei verschiedenen Coverbands, bevor er im Jahr 2000 als Gründungsmitglied zu Saltatio Mortis stieß. Seine markante Tenorstimme trainiert der gebürtige Kaiserslauterner mit Gesangsunterricht bei den renommierten Gesangscoaches Vera Nicklas und Ronnie Lang. In seiner Freizeit gilt seine Leidenschaft asiatischer Kampfkunst und der Pflege von Bonsai-Bäumen.
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LASTERBALK DER LÄSTERLICHE
Lasterbalk ist Taktgeber und Mastermind von Saltatio Mortis. Der studierte Betriebswirt und Psychologe lebt und liebt die Musik, doch nicht nur die Sprache der Noten erfreut sein Herz, er liebt auch das gesprochene, gesungene und geschriebene Wort. Seine Begeisterung für geschliffene Sprache ließ ihn auch zum Haupttexter der SaMo-Lyrics werden.
Daneben ist er ein hervorragender Musiker, der schon in der Schule bei verschiedenen Bands mitwirkte und sein musikalisches Gespür auch – gemeinsam mit Herrn von Mümmelstein – bei der mittelaltermusikaffinen Clubprojekt „Veitstanz“ als DJ zum Tragen bringt.
Seine freie Zeit verbringt Lasterbalk unter anderem mit Literatur und Rollenspiel – als Spielebuch-Autor zeichnet er für einige Bände aus der Reihe „Das Schwarze Auge“ und Shadowrun verantwortlich.
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FALK IRMENFRIED VON HASEN-MÜMMELSTEIN Er ist der „Quotenadlige“ der Band und prägt mit aristokratischer Präsenz das Image der Band. Dabei ist Falk ein sehr vielseitiger Musiker, der neben Sackpfeife und Schalmei auch mit Saitenwerk wie Drehleier und Nyckelharpa für Akzente in den Arrangements sorgt. Die musikalische Laufbahn des studierten Historikers führte ihn von einer Chormitgliedschaft beim „Verein Deutsch-japanische Freundschaft“ über die Mittelalterband „Die Galgenvögel“ (zusammen mit Lasterbalk) 2000 zur Gründung von Saltatio Mortis. Neben dem Veitstanz DJ Projekt und diversen Gastauftritten ist Falk in der Rollenspielszene sowohl als Autor als auch als Spieler aktiv und engagiert sich beim Internationalen Hilfsfond IHF.
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EL SILBADOR
El Silbador – von der Saltatio Mortis-Fangemeinde liebevoll „Elsi“ gerufen – ist der Junior der Band und seit 2006 fest im Ensemble. Der gelernte Mediengestalter, der so ziemlich alles ertönen lässt, was per Atemluft zum Klingen gebracht wird, spielte zunächst bei den Formationen Spîlwut und Laudanum, bevor er als „Praktikant“ bei den Spielleuten von Saltatio Mortis auf der Bühne stand. Sportlichen Ausgleich zum Musikerleben findet der Irish Folk-Fan beim Schwimmen.
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BRUDER FRANK
Bruder Franks erster Kontakt mit Saltatio Mortis fand im Jahr 2006 statt, festes Mitglied ist er seit März 2007. Parallel zu seinem Engagement bei Saltatio Mortis sorgt der diplomierte Bassist auch bei anderen Bands für den nötigen Groove. Seine langjährigen Erfahrungen teilt er mit seinen Privatschülern und an einigen Musikschulen.
In seinem Studio entstanden unter anderem auch die Demos für die neue Platte "Wer Wind saet". Wenn er mal nicht über Noten und Songs nachdenkt findet man ihn am Herd.
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SAMOEL
Noch ganz frisch dabei: Seit Anfang 2008 greift Samoel bei Saltatio Mortis in die Saiten. Und das hochprofessionell: an der Future Music School Aschaffenburg absolvierte er den Studiengang Gitarre und wirkte bei den Bands Mandragora, Prometheus und Swing Pack mit, bevor er sich zu den Spielleuten gesellte. In seiner Freizeit geht der sonst eher ruhige gebürtige Bayer des öfteren in die Luft: Er ist passionierter Segelflieger.
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JEAN MÉCHANT, GENANNT DER TAMBOUR
Jean begann 2005 nach seinem Studium an der Universität Koblenz/Landau (Musik, Musikwissenschaft & Germanistik) seine Tätigkeit als Schlagzeuger, Sänger und Schauspieler. Er konnte bereits Erfahrungen bei verschiedenen Musicalproduktionen wie „Joseph“, „Der kleine Horrorladen“ und "Fame" sammeln. Ebenso ist er in zahlreichen Bands und Formationen sowohl mit Eigenkompositionen als auch im Cover-, Jazz- & Gospelbereich aktiv und veredelt als Studiodrummer und –sänger sowohl nationale als auch internationale Produktionen. Als neuester Spielmann wird er fortan bei unseren rein akustischen Auftritten mit kraftvollem Trommelspiel und Percussion für Verstärkung sorgen.
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Eines Wintertages im Jahr 2000 trafen auf einem mittelalterlichen Markt einige Musiker zusammen, die - ungeachtet ihrer jeweiligen musikalischen Herkunft von Metal bis Folk - das Interesse an der mittelalterlichen Musik verband. Man fand zu harmonischem Zusammenspiel und schließlich zur Gründung eines gemeinsamen Bandprojekts, um fortan mit Dudelsäcken und lauten Trommeln die Bühnen der Mittelaltermärkte zu erobern. Die Band gab sich den Namen Saltatio Mortis - eine Anspielung auf die Darstellung des Todes als Spielmann in der mittelalterlichen Kunst. Mit dem Anspruch, lauter und besser zu spielen als der Tod, musizieren die Spielleute gegen diesen an - Wer tanzt, stirbt nicht! wurde folgerichtig zum Bandmotto. Die Musiker selbst traten unter „mittelalterlichen“ Pseudonymen auf: Alea, Falk, Lasterbalk, Thoron, Ungemach, Dominor und die Fackel bildeten die Urbesetzung von Saltatio Mortis.
Das Septett spielte akustische Marktmusik und bediente die rasch aufkommende Nachfrage nach einem Tonträger schon ein Jahr nach Gründung: „Tavernakel“ bot einen Querschnitt durch die Top Ten der Mittelalter-Marktmusik. Doch auf puren Mittelalter-Sound wollte man sich nicht beschränken - schließlich waren die Musiker auch mit modernen Instrumenten und Musikstilen vertraut, die Möglichkeiten für faszinierende Crossover boten. Bereits 2002 - die Band war nun beim Label Napalm Records unter Vertrag - erschien mit „Das Zweite Gesicht“ ein Album, das mittelalterliche mit modernen, damals noch weitgehend elektronischen Einflüssen kombinierte. Zeitgleich rückte Alea als Sänger in den Vordergrund der Band. Die deutschsprachigen Texte thematisierten vor allem Liebe, Leidenschaft, Leben und Tod; mit „Dunkler Engel“ beinhaltete das Album einen der ersten großen Hits. Auch sonst war der Erfolg für das moderne Debüt der Band beachtlich: „Das Zweite Gesicht“ stieg umgehend in die deutschen Alternative Charts ein.
Mit dem Rock-Projekt eröffneten sich für die Spielleute weitere Möglichkeiten für Konzertauftritte, denn nun war nicht mehr zwingend ein mittelalterlicher Veranstaltungsrahmen nötig: Rasch erwiesen Saltatio Mortis sich neben bereits namhaften Acts wie Schandmaul, Tanzwut und In Extremo als Publikumsmagnet auf Festivals wie dem Castle Rock oder dem Feuertanz-Festival. Parallel dazu vernachlässigten Saltatio Mortis aber auch ihre Wurzeln nicht: 2003 erschien das akustische Album „Heptessenz“, eine Sammlung von diesmal weniger bekannten mittelalterlichen Titeln, die in der Interpretation durch Saltatio Mortis einen zum Teil überraschend modernen Sound erhielten. „Heptessenz“ elektrisierte die Mittelalter-Musikszene und gilt als eine der besten Mittelalter-CDs der vergangenen Jahre, die sich wiederum in den Alternative-Charts und den Lesercharts des Magazins „Orkus“ platzierte.
Im folgenden Jahr beschäftigten Saltatio Mortis sich - erneut im Studio von Lutz Demmler (Umbra et Imago) - wieder mit neuzeitlicher Musik. „Erwachen“ überraschte mit deutlich in den Vordergrund gerückten Rock-Elementen und einem weiteren großen Hit: „Falsche Freunde“. Als Tour-Support der Band Subway To Sally und auf zahlreichen Festivals wie dem Wave Gothic Treffen und dem M'era Luna konnten Saltatio Mortis ihre Popularität ausbauen. Musikalisch rückten die Rock-Einflüsse weiter in den Vordergrund, lösten die elektronischen Einflüsse ab und führten schließlich zum typischen Saltatio Mortis-Stil, der 2005 mit „Des Königs Henker“ - diesmal produziert von Thomas Heimann-Troisen („Schandmaul“, „In Extremo“) eine weitere Steigerung erfuhr. Härterer, gitarrenlastiger Sound und hintergründige, intelligenten Texte fanden mit mittelalterlichen Klang- und Melodieelementen zusammen. Das Publikumsinteresse hatte Saltatio Mortis nun auch über die eingeschworene Fan-Gemeinde hinaus erfasst: Das Album verbuchte einen Direkteinstieg auf Platz 54 der Media Control Albencharts, bei Festivals zeichnete sich stetig der Aufstieg von den Opener- hin zu Headlinerpositionen im Line Up ab. Für die Marktmusik-Fans gab es im selben Jahr mit „Manufactum“ einen in hervorragender Qualität produzierten Live-Mitschnitt eines Marktkonzerts.
2006 kam mit dem Ausscheiden dreier Bandmitglieder der erste Umbruch im Line-Up der Band: Die Fackel, Ungemach und Dominor entschieden sich, fortan eigene Wege zu gehen. Neue Spielleute rückten auf die freiwerdenden Positionen in der Band auf: Mik El Angelo (Saiteninstrumente), El Silbador (Sackpfeifen, Schalmei), Bruder Frank (Bass) und Cordoban der Verspielte (Sackpfeifen, Flöten, Schalmei). In dieser neuen Besetzung spielte die Band 2007 das Album „Aus der Asche“ ein; ein Werk, das den auf dem „Henker“ begonnenen Sound weiter ausführt, aber auch europäische mittelalterliche Quellen berücksichtigt und zugleich eine signifikante qualitative Weiterentwicklung der originären Lyrics (Haupttexter ist zwischenzeitlich Schlagzeuger Lasterbalk) aufweist, die sich nun auch vermehrt mit autobiographischen und sozialkritischen Themen auseinandersetzen. Den Fans und auch dem interessierten Hörer gefiel das: Mit einem Direkteinsteg auf Platz 29 in den Media Control Albencharts konnten Saltatio Mortis dem Erfolg des Vorgängeralbums weit übertreffen. Mik El Angelo gastierte nur eine Saison lang bei Saltatio Mortis und wurde von SaMoel an den Saiteninstrumenten abgelöst. Zum Jahreswechsel 2008/ 2009 kam es noch einmal zu einer größeren Umbesetzung: Cordoban der Verspielte und Gründungsmitglied Thoron verließen die Band, um sich musikalisch neu zu orientieren. Seit 2009 spielen Saltatio Mortis als Sextett - auf Mittelaltermärkten rhythmisch verstärkt durch den neuen Spielmann Jean Méchant.
Mit „Wer Wind sät“ bringen Saltatio Mortis am 28. August 2009 nun das mit Spannung erwartete neue Album heraus und bleiben auch in neuer Besetzung ihrem Erfolgsrezept treu: Hochemotionaler Mittelalter-Rock, der mit mitreißendem Sound, raffinierten Kompositionen und intelligenten Texten besticht - kraftvolle Musik zum Tanzen und Feiern, aber auch als Auseinandersetzung mit brisanten gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Themen. Als Produzent zeichnet erneut Thomas Heimann-Troisen verantwortlich; als Gastmusiker konnten Michael Popp (Qntal, Estampie) und Rock-Lady Doro Pesch gewonnen werden. Während sich die Fangemeinde über den Sommer hinweg noch an vornehmlich mittelalterlichen Klängen bei Marktveranstaltungen erfreuen kann, laufen die Vorbereitungen für die „Wer Wind sät“-Tour im Herbst auf Hochtouren - dann gibt es Saltatio Mortis wieder live und rockig zu hören.
Hier noch einige Infos zum Neuen Album:
Saltatio Mortis – Wer Wind sät
Wie passen Gentechnik und Dudelsäcke zusammen?
- Ganz einfach: Wunderbar. Denn dass man aus originellen Arrangements von historischen und modernen Instrumenten, leidenschaftlicher Komposition und bildreichen Texten Mittelalter-Rock produzieren kann, der nicht nur festivaltauglich-mitreißend, sondern auch noch intelligent und emotional ist, beweisen Saltatio Mortis in bewährter Manier: Am 28. August 2009 kommt das neue Album „Wer Wind sät“ in den Handel.
Ein Schwert auf rotem Grund ziert das Cover, wie zerzauste Kämpfer auf der Rückkehr von der Schlacht präsentieren sich die Spielleute im Artwork. Und tatsächlich waren die beiden vergangenen Jahre nicht ohne Widrigkeiten für die Band. Mehrere Besetzungswechsel fanden statt, nach denen die Saltatio Mortis nunmehr als Sextett in neuer Konstellation, aber vital, voller Tatendrang und kein bisschen leiser als zuvor bestehen. Mit ihrem neuen, nunmehr achten Album beweisen die „Metal-Alter“-Musiker aus Baden-Württemberg, dass sie noch ihrem Motto „Wer tanzt stirbt nicht“ treu und mit neuer Energie unterwegs sind.
Dies äußert sich in einer musikalischen Qualität, die sich gegenüber dem Vorgängeralbum und Charterfolg „Aus der Asche“ noch einmal gesteigert hat. Sänger Alea überzeugt mit einer verblüffenden Weiterentwicklung seiner stimmlichen Bandbreite: mal leise und sensibel, dann wieder shoutend temperamentvoll, aber immer ausdrucksstark und emotional.
„Wer Wind sät“ bietet die von den Fans geliebten harten Saltatio-Mortis-Klänge mit druckvollen Rock-Dudelsäcken und Gitarren und treibender Rhythmik durch Schlagzeug und Bass, geht dabei jedoch weit über schlichten Powersound hinaus. Saltatio Mortis erreichen mit ihren neuen Stücken eine differenzierte Qualität, die nicht von purer Lautstärke, sondern gerade auch von Feinheiten lebt und auf mehreren Ebenen funktioniert, sei es als Musik zum abrocken oder eben auch als musikalisch-komplexe Auseinandersetzung mit universalen Emotionen oder brisanten und hochaktuellen Thematiken wie der eingangs erwähnten Gentechnik („Ebenbild“). Eingängig, aber mitnichten simpel sind die kraftvollen Melodien - Musik, bei der Stillsitzen unmöglich ist. So begeistert das neue Album mit selbstbewussten Rocksongs mit Hitpotential wie der Titeltrack „Wir säen den Wind“, der sich zum Mitsing-Hit für Fanchöre entwickeln dürfte, und Balladen wie „Aus Träumen gebaut“, bei denen die Wunderkerzen gezückt werden dürfen.
Zwei Monate lang hatten Saltatio Mortis sich ins Studio zurückgezogen; Vorbereitungen und Songwriting nahmen schon zuvor viel Zeit ein. „Wer Wind sät“ ist ein Album, das langsam gewachsen ist - man hört aus jeder Note, mit wie viel Herzblut, aber auch Anspruch auf künstlerische Perfektion die Band am Werk war. Reifer als noch die Vorgängeralben und aus einem Guss wirkt das Album, das mit komplexen Arrangements und Kompositionen und bemerkenswerter Detailfreude in den Gesangspassagen und Instrumentationen überzeugt. Insgesamt sind es zwölf neue Songs, die moderne, harte Rockelemente mit mittelalterlichem und exotischen Sound verquicken. Wer die Limited Edition erwirbt, kann sich zudem über zwei Bonustracks und über das von den Fans schon lange geforderte Bewegtbildmaterial freuen: Eine DVD mit über 90 Minuten Spielzeit liegt dem Album bei.
Kritisch und wortgewaltig wie eh und je setzt sich Songwriter und Schlagzeuger Lasterbalk in souveräner Textarbeit sowohl mit zwischenmenschlichen als auch sozialen Themen auseinander und trifft dabei den Puls der Zeit. Forschungswahn und Korruption sind ebenso Thema wie kompromisslose Abrechnung mit unsympathischen Zeitgenossen („Fall doch vom Rand der Erde/ ich wünsch Dir guten Flug“) und intime Einblicke ins Seelenleben der Protagonisten. Auch ein weiterer Ausflug in die Märchenwelt - Wilhelm Hauffs „Kaltes Herz“ stand Pate - und eine neue typische Saltatio-Mortis-Interpretation einer historischen Quelle („La Jument de Michao“, ein bretonisches Traditional) sind dabei.
Auch auf prominente Unterstützung konnten Saltatio Mortis zählen: Als Gastmusiker sind Rock-Lady Doro Pesch, die im gleichnamigen Track der biblischen Tänzerin Salome ihre Stimme leiht, und Michael Popp, (Qntal, Estampie) von der Partie. Der Münchner Experte für exotische Musikinstrumente spielte die Lafta - ein lautenähnliches Saiteninstrument aus dem östlichen Mittelmeerraum - ein. Für die Produktion zeichnete, wie schon bei früheren Alben bewährt, Thomas Heimann-Trosien (In Extremo) verantwortlich.
Ebenso ungeduldig wie auf das Album warten die Fans auch schon auf die Rock-Tournee Die Tour zum Album gibt´s im Oktober - bis dahin sind Saltatio Mortis den Sommer über auf diversen mittelalterlichen und neuzeitlichen Festivals unterwegs.
Diese Termine und weitere News gibt es auf www.saltatio-mortis.com
Hails from Spain!!! I'm ARCANUM (one member band from Seville) my new CD is now out at all the world. Symphonic Heavy Metal. I Hope you like it and see you soon!!!
Hallo liebe Spielleute, nachdem ihr in Berlin das SO36 gerockt habt, freu ich mich total, dass ich euch auch auf dem Zita Rock (bzw. ja Folk Rock) sehen kann (ich geh eh beide Tage hin :D ). Ich hoffe doch mal, dass ihr dann wieder Feuerschwanz "im Gepäck habt"... Nachdem sie es den Berlinern ja sozusagen versprochen haben... ;)
wunderschönen guten morgen die herren, ich bedanke mich ganz herzlich für eure annahme :) es ist mit eine freude, euch in meiner freundesliste willkommen zu heißen. nur das beste auf euren wegen, kleines feuerchen folgt euch *g* *manuela* :))
Hallöchen, ich fand euer Konzert in KA echt super, leider war ich in der Bewegungsmufflerecke und hatte desalb nach einer weile nicht mehr den Elan mit zu machen! Lag aber echt nicht an euch! Lg :)