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Saltatio Mortis
Folk Rock / Alternative / Metal

»WER WIND SAET …« Release: 28. August 2009



Karlsruhe, Baden-Württemberg
Germany

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Last Login:  11/3/2009
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   Contacting Saltatio Mortis

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   Saltatio Mortis: General Info
Member Since12/12/2006
Band Websitewww.saltatio-mortis.com
Band Members

ALEA DER BESCHEIDENE
Alea ist die „Stimme“ von Saltatio Mortis; ein Multinstrumentalist, der neben verschiedenen mittelalterlichen Blasinstrumenten und Gitarre auch mit exotischem Gerät wie dem Didgeridoo die Arrangements der Band bereichert. Von Haus aus gelernter Kfz-Kaufmann, begann Aleas musikalische Laufbahn bei verschiedenen Coverbands, bevor er im Jahr 2000 als Gründungsmitglied zu Saltatio Mortis stieß. Seine markante Tenorstimme trainiert der gebürtige Kaiserslauterner mit Gesangsunterricht bei den renommierten Gesangscoaches Vera Nicklas und Ronnie Lang. In seiner Freizeit gilt seine Leidenschaft asiatischer Kampfkunst und der Pflege von Bonsai-Bäumen.
» Aleas MySpace-Seite
 

LASTERBALK DER LÄSTERLICHE
Lasterbalk ist Taktgeber und Mastermind von Saltatio Mortis. Der studierte Betriebswirt und Psychologe lebt und liebt die Musik, doch nicht nur die Sprache der Noten erfreut sein Herz, er liebt auch das gesprochene, gesungene und geschriebene Wort. Seine Begeisterung für geschliffene Sprache ließ ihn auch zum Haupttexter der SaMo-Lyrics werden.
Daneben ist er ein hervorragender Musiker, der schon in der Schule bei verschiedenen Bands mitwirkte und sein musikalisches Gespür auch – gemeinsam mit Herrn von Mümmelstein – bei der mittelaltermusikaffinen Clubprojekt „Veitstanz“ als DJ zum Tragen bringt.
Seine freie Zeit verbringt Lasterbalk unter anderem mit Literatur und Rollenspiel – als Spielebuch-Autor zeichnet er für einige Bände aus der Reihe „Das Schwarze Auge“ und Shadowrun verantwortlich.
» Lasterbalks MySpace-Seite
 

FALK IRMENFRIED VON HASEN-MÜMMELSTEIN
Er ist der „Quotenadlige“ der Band und prägt mit aristokratischer Präsenz das Image der Band. Dabei ist Falk ein sehr vielseitiger Musiker, der neben Sackpfeife und Schalmei auch mit Saitenwerk wie Drehleier und Nyckelharpa für Akzente in den Arrangements sorgt. Die musikalische Laufbahn des studierten Historikers führte ihn von einer Chormitgliedschaft beim „Verein Deutsch-japanische Freundschaft“ über die Mittelalterband „Die Galgenvögel“ (zusammen mit Lasterbalk) 2000 zur Gründung von Saltatio Mortis. Neben dem Veitstanz DJ Projekt und diversen Gastauftritten ist Falk in der Rollenspielszene sowohl als Autor als auch als Spieler aktiv und engagiert sich beim Internationalen Hilfsfond IHF.
» Falks MySpace-Seite
 

EL SILBADOR
El Silbador – von der Saltatio Mortis-Fangemeinde liebevoll „Elsi“ gerufen – ist der Junior der Band und seit 2006 fest im Ensemble. Der gelernte Mediengestalter, der so ziemlich alles ertönen lässt, was per Atemluft zum Klingen gebracht wird, spielte zunächst bei den Formationen Spîlwut und Laudanum, bevor er als „Praktikant“ bei den Spielleuten von Saltatio Mortis auf der Bühne stand. Sportlichen Ausgleich zum Musikerleben findet der Irish Folk-Fan beim Schwimmen.
» El Silbadors MySpace-Seite
 

BRUDER FRANK
Bruder Franks erster Kontakt mit Saltatio Mortis fand im Jahr 2006 statt, festes Mitglied ist er seit März 2007. Parallel zu seinem Engagement bei Saltatio Mortis sorgt der diplomierte Bassist auch bei anderen Bands für den nötigen Groove. Seine langjährigen Erfahrungen teilt er mit seinen Privatschülern und an einigen Musikschulen.
In seinem Studio entstanden unter anderem auch die Demos für die neue Platte "Wer Wind saet". Wenn er mal nicht über Noten und Songs nachdenkt findet man ihn am Herd.
» Bruder Franks MySpace-Seite
 

SAMOEL
Noch ganz frisch dabei: Seit Anfang 2008 greift Samoel bei Saltatio Mortis in die Saiten. Und das hochprofessionell: an der Future Music School Aschaffenburg absolvierte er den Studiengang Gitarre und wirkte bei den Bands Mandragora, Prometheus und Swing Pack mit, bevor er sich zu den Spielleuten gesellte. In seiner Freizeit geht der sonst eher ruhige gebürtige Bayer des öfteren in die Luft: Er ist passionierter Segelflieger.
» Samoels MySpace-Seite
 

JEAN MÉCHANT, GENANNT DER TAMBOUR
Jean begann 2005 nach seinem Studium an der Universität Koblenz/Landau (Musik, Musikwissenschaft & Germanistik) seine Tätigkeit als Schlagzeuger, Sänger und Schauspieler. Er konnte bereits Erfahrungen bei verschiedenen Musicalproduktionen wie „Joseph“, „Der kleine Horrorladen“ und "Fame" sammeln. Ebenso ist er in zahlreichen Bands und Formationen sowohl mit Eigenkompositionen als auch im Cover-, Jazz- & Gospelbereich aktiv und veredelt als Studiodrummer und –sänger sowohl nationale als auch internationale Produktionen. Als neuester Spielmann wird er fortan bei unseren rein akustischen Auftritten mit kraftvollem Trommelspiel und Percussion für Verstärkung sorgen.
» Tambours MySpace-Seite
 

Record LabelNapalm Records
Type of LabelIndie


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   Upcoming Shows ( view all )
Oct 29 2009 8:00P
Garage Saarbrücken
Oct 30 2009 8:00P
Substage Karlsruhe
Oct 31 2009 8:00P
Z7 Pratteln
Dec 5 2009 2:00P
Stallhof, Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt Dresden
Dec 12 2009 7:00P
Lichtenfels, Christmas Festival, Stadthalle Lichtenfels Lichtenfels
Dec 19 2009 8:00P
Noisegate Festival, Neue Stadthalle Langen Langen
Dec 20 2009 2:00P
Telgte Planwiese Telgte
Dec 26 2009 8:00P
Halle 02 Heidelberg
Dec 27 2009 8:00P
Club Vaudeville Lindau
Jan 7 2010 8:00P
Jazzhaus Freiburg
Jan 8 2010 8:00P
Juz-Live-Club Andernach
Jan 14 2010 8:00P
Pulp - Eventschloss Duisburg
Jan 15 2010 8:00P
Sumpfblume Hameln
Jan 16 2010 8:00P
Pressenwerk Bad Salzungen.
Mar 11 2010 8:00P
Colos-Saal Aschaffenburg
Mar 12 2010 8:00P
Kaminwerk Memmingen
Mar 13 2010 8:00P
Paradox Ingolstadt
Mar 18 2010 8:00P
Pumpe Kiel, Schleswig-Holstein
Mar 18 2010 8:00P
Pumpe Kiel, Schleswig-Holstein
Mar 19 2010 8:00P
Kaserne Celle, Niedersachsen
Mar 20 2010 8:00P
Börse Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
Mar 25 2010 8:00P
LIndenpark Potsdamm, Brandenburg
Mar 26 2010 8:00P
Beatpol Dresden, Sachsen
Mar 27 2010 8:00P
Alte Brauerei Annaberg-Buchholz, Sachsen
Apr 3 2010 8:00P
Lagerhalle Osnabrück, Niedersachsen

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   About Saltatio Mortis

Eines Wintertages im Jahr 2000 trafen auf einem mittelalterlichen Markt einige Musiker zusammen, die - ungeachtet ihrer jeweiligen musikalischen Herkunft von Metal bis Folk - das Interesse an der mittelalterlichen Musik verband. Man fand zu harmonischem Zusammenspiel und schließlich zur Gründung eines gemeinsamen Bandprojekts, um fortan mit Dudelsäcken und lauten Trommeln die Bühnen der Mittelaltermärkte zu erobern. Die Band gab sich den Namen Saltatio Mortis - eine Anspielung auf die Darstellung des Todes als Spielmann in der mittelalterlichen Kunst. Mit dem Anspruch, lauter und besser zu spielen als der Tod, musizieren die Spielleute gegen diesen an - Wer tanzt, stirbt nicht! wurde folgerichtig zum Bandmotto. Die Musiker selbst traten unter „mittelalterlichen“ Pseudonymen auf: Alea, Falk, Lasterbalk, Thoron, Ungemach, Dominor und die Fackel bildeten die Urbesetzung von Saltatio Mortis.

Das Septett spielte akustische Marktmusik und bediente die rasch aufkommende Nachfrage nach einem Tonträger schon ein Jahr nach Gründung: „Tavernakel“ bot einen Querschnitt durch die Top Ten der Mittelalter-Marktmusik. Doch auf puren Mittelalter-Sound wollte man sich nicht beschränken - schließlich waren die Musiker auch mit modernen Instrumenten und Musikstilen vertraut, die Möglichkeiten für faszinierende Crossover boten. Bereits 2002 - die Band war nun beim Label Napalm Records unter Vertrag - erschien mit „Das Zweite Gesicht“ ein Album, das mittelalterliche mit modernen, damals noch weitgehend elektronischen Einflüssen kombinierte. Zeitgleich rückte Alea als Sänger in den Vordergrund der Band. Die deutschsprachigen Texte thematisierten vor allem Liebe, Leidenschaft, Leben und Tod; mit „Dunkler Engel“ beinhaltete das Album einen der ersten großen Hits. Auch sonst war der Erfolg für das moderne Debüt der Band beachtlich: „Das Zweite Gesicht“ stieg umgehend in die deutschen Alternative Charts ein.

Mit dem Rock-Projekt eröffneten sich für die Spielleute weitere Möglichkeiten für Konzertauftritte, denn nun war nicht mehr zwingend ein mittelalterlicher Veranstaltungsrahmen nötig: Rasch erwiesen Saltatio Mortis sich neben bereits namhaften Acts wie Schandmaul, Tanzwut und In Extremo als Publikumsmagnet auf Festivals wie dem Castle Rock oder dem Feuertanz-Festival. Parallel dazu vernachlässigten Saltatio Mortis aber auch ihre Wurzeln nicht: 2003 erschien das akustische Album „Heptessenz“, eine Sammlung von diesmal weniger bekannten mittelalterlichen Titeln, die in der Interpretation durch Saltatio Mortis einen zum Teil überraschend modernen Sound erhielten. „Heptessenz“ elektrisierte die Mittelalter-Musikszene und gilt als eine der besten Mittelalter-CDs der vergangenen Jahre, die sich wiederum in den Alternative-Charts und den Lesercharts des Magazins „Orkus“ platzierte.

Im folgenden Jahr beschäftigten Saltatio Mortis sich - erneut im Studio von Lutz Demmler (Umbra et Imago) - wieder mit neuzeitlicher Musik. „Erwachen“ überraschte mit deutlich in den Vordergrund gerückten Rock-Elementen und einem weiteren großen Hit: „Falsche Freunde“. Als Tour-Support der Band Subway To Sally und auf zahlreichen Festivals wie dem Wave Gothic Treffen und dem M'era Luna konnten Saltatio Mortis ihre Popularität ausbauen. Musikalisch rückten die Rock-Einflüsse weiter in den Vordergrund, lösten die elektronischen Einflüsse ab und führten schließlich zum typischen Saltatio Mortis-Stil, der 2005 mit „Des Königs Henker“ - diesmal produziert von Thomas Heimann-Troisen („Schandmaul“, „In Extremo“) eine weitere Steigerung erfuhr. Härterer, gitarrenlastiger Sound und hintergründige, intelligenten Texte fanden mit mittelalterlichen Klang- und Melodieelementen zusammen. Das Publikumsinteresse hatte Saltatio Mortis nun auch über die eingeschworene Fan-Gemeinde hinaus erfasst: Das Album verbuchte einen Direkteinstieg auf Platz 54 der Media Control Albencharts, bei Festivals zeichnete sich stetig der Aufstieg von den Opener- hin zu Headlinerpositionen im Line Up ab. Für die Marktmusik-Fans gab es im selben Jahr mit „Manufactum“ einen in hervorragender Qualität produzierten Live-Mitschnitt eines Marktkonzerts.

2006 kam mit dem Ausscheiden dreier Bandmitglieder der erste Umbruch im Line-Up der Band: Die Fackel, Ungemach und Dominor entschieden sich, fortan eigene Wege zu gehen. Neue Spielleute rückten auf die freiwerdenden Positionen in der Band auf: Mik El Angelo (Saiteninstrumente), El Silbador (Sackpfeifen, Schalmei), Bruder Frank (Bass) und Cordoban der Verspielte (Sackpfeifen, Flöten, Schalmei). In dieser neuen Besetzung spielte die Band 2007 das Album „Aus der Asche“ ein; ein Werk, das den auf dem „Henker“ begonnenen Sound weiter ausführt, aber auch europäische mittelalterliche Quellen berücksichtigt und zugleich eine signifikante qualitative Weiterentwicklung der originären Lyrics (Haupttexter ist zwischenzeitlich Schlagzeuger Lasterbalk) aufweist, die sich nun auch vermehrt mit autobiographischen und sozialkritischen Themen auseinandersetzen. Den Fans und auch dem interessierten Hörer gefiel das: Mit einem Direkteinsteg auf Platz 29 in den Media Control Albencharts konnten Saltatio Mortis dem Erfolg des Vorgängeralbums weit übertreffen. Mik El Angelo gastierte nur eine Saison lang bei Saltatio Mortis und wurde von SaMoel an den Saiteninstrumenten abgelöst. Zum Jahreswechsel 2008/ 2009 kam es noch einmal zu einer größeren Umbesetzung: Cordoban der Verspielte und Gründungsmitglied Thoron verließen die Band, um sich musikalisch neu zu orientieren. Seit 2009 spielen Saltatio Mortis als Sextett - auf Mittelaltermärkten rhythmisch verstärkt durch den neuen Spielmann Jean Méchant.

Mit „Wer Wind sät“ bringen Saltatio Mortis am 28. August 2009 nun das mit Spannung erwartete neue Album heraus und bleiben auch in neuer Besetzung ihrem Erfolgsrezept treu: Hochemotionaler Mittelalter-Rock, der mit mitreißendem Sound, raffinierten Kompositionen und intelligenten Texten besticht - kraftvolle Musik zum Tanzen und Feiern, aber auch als Auseinandersetzung mit brisanten gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Themen. Als Produzent zeichnet erneut Thomas Heimann-Troisen verantwortlich; als Gastmusiker konnten Michael Popp (Qntal, Estampie) und Rock-Lady Doro Pesch gewonnen werden. Während sich die Fangemeinde über den Sommer hinweg noch an vornehmlich mittelalterlichen Klängen bei Marktveranstaltungen erfreuen kann, laufen die Vorbereitungen für die „Wer Wind sät“-Tour im Herbst auf Hochtouren - dann gibt es Saltatio Mortis wieder live und rockig zu hören.

   Hier noch einige Infos zum Neuen Album:
   Saltatio Mortis – Wer Wind sät

Wie passen Gentechnik und Dudelsäcke zusammen?
- Ganz einfach: Wunderbar. Denn dass man aus originellen Arrangements von historischen und modernen Instrumenten, leidenschaftlicher Komposition und bildreichen Texten Mittelalter-Rock produzieren kann, der nicht nur festivaltauglich-mitreißend, sondern auch noch intelligent und emotional ist, beweisen Saltatio Mortis in bewährter Manier: Am 28. August 2009 kommt das neue Album „Wer Wind sät“ in den Handel.

Ein Schwert auf rotem Grund ziert das Cover, wie zerzauste Kämpfer auf der Rückkehr von der Schlacht präsentieren sich die Spielleute im Artwork. Und tatsächlich waren die beiden vergangenen Jahre nicht ohne Widrigkeiten für die Band. Mehrere Besetzungswechsel fanden statt, nach denen die Saltatio Mortis nunmehr als Sextett in neuer Konstellation, aber vital, voller Tatendrang und kein bisschen leiser als zuvor bestehen. Mit ihrem neuen, nunmehr achten Album beweisen die „Metal-Alter“-Musiker aus Baden-Württemberg, dass sie noch ihrem Motto „Wer tanzt stirbt nicht“ treu und mit neuer Energie unterwegs sind.
Dies äußert sich in einer musikalischen Qualität, die sich gegenüber dem Vorgängeralbum und Charterfolg „Aus der Asche“ noch einmal gesteigert hat. Sänger Alea überzeugt mit einer verblüffenden Weiterentwicklung seiner stimmlichen Bandbreite: mal leise und sensibel, dann wieder shoutend temperamentvoll, aber immer ausdrucksstark und emotional.

„Wer Wind sät“ bietet die von den Fans geliebten harten Saltatio-Mortis-Klänge mit druckvollen Rock-Dudelsäcken und Gitarren und treibender Rhythmik durch Schlagzeug und Bass, geht dabei jedoch weit über schlichten Powersound hinaus. Saltatio Mortis erreichen mit ihren neuen Stücken eine differenzierte Qualität, die nicht von purer Lautstärke, sondern gerade auch von Feinheiten lebt und auf mehreren Ebenen funktioniert, sei es als Musik zum abrocken oder eben auch als musikalisch-komplexe Auseinandersetzung mit universalen Emotionen oder brisanten und hochaktuellen Thematiken wie der eingangs erwähnten Gentechnik („Ebenbild“). Eingängig, aber mitnichten simpel sind die kraftvollen Melodien - Musik, bei der Stillsitzen unmöglich ist. So begeistert das neue Album mit selbstbewussten Rocksongs mit Hitpotential wie der Titeltrack „Wir säen den Wind“, der sich zum Mitsing-Hit für Fanchöre entwickeln dürfte, und Balladen wie „Aus Träumen gebaut“, bei denen die Wunderkerzen gezückt werden dürfen.

Zwei Monate lang hatten Saltatio Mortis sich ins Studio zurückgezogen; Vorbereitungen und Songwriting nahmen schon zuvor viel Zeit ein. „Wer Wind sät“ ist ein Album, das langsam gewachsen ist - man hört aus jeder Note, mit wie viel Herzblut, aber auch Anspruch auf künstlerische Perfektion die Band am Werk war. Reifer als noch die Vorgängeralben und aus einem Guss wirkt das Album, das mit komplexen Arrangements und Kompositionen und bemerkenswerter Detailfreude in den Gesangspassagen und Instrumentationen überzeugt. Insgesamt sind es zwölf neue Songs, die moderne, harte Rockelemente mit mittelalterlichem und exotischen Sound verquicken. Wer die Limited Edition erwirbt, kann sich zudem über zwei Bonustracks und über das von den Fans schon lange geforderte Bewegtbildmaterial freuen: Eine DVD mit über 90 Minuten Spielzeit liegt dem Album bei.

Kritisch und wortgewaltig wie eh und je setzt sich Songwriter und Schlagzeuger Lasterbalk in souveräner Textarbeit sowohl mit zwischenmenschlichen als auch sozialen Themen auseinander und trifft dabei den Puls der Zeit. Forschungswahn und Korruption sind ebenso Thema wie kompromisslose Abrechnung mit unsympathischen Zeitgenossen („Fall doch vom Rand der Erde/ ich wünsch Dir guten Flug“) und intime Einblicke ins Seelenleben der Protagonisten. Auch ein weiterer Ausflug in die Märchenwelt - Wilhelm Hauffs „Kaltes Herz“ stand Pate - und eine neue typische Saltatio-Mortis-Interpretation einer historischen Quelle („La Jument de Michao“, ein bretonisches Traditional) sind dabei.

Auch auf prominente Unterstützung konnten Saltatio Mortis zählen: Als Gastmusiker sind Rock-Lady Doro Pesch, die im gleichnamigen Track der biblischen Tänzerin Salome ihre Stimme leiht, und Michael Popp, (Qntal, Estampie) von der Partie. Der Münchner Experte für exotische Musikinstrumente spielte die Lafta - ein lautenähnliches Saiteninstrument aus dem östlichen Mittelmeerraum - ein. Für die Produktion zeichnete, wie schon bei früheren Alben bewährt, Thomas Heimann-Trosien (In Extremo) verantwortlich.

Ebenso ungeduldig wie auf das Album warten die Fans auch schon auf die Rock-Tournee Die Tour zum Album gibt´s im Oktober - bis dahin sind Saltatio Mortis den Sommer über auf diversen mittelalterlichen und neuzeitlichen Festivals unterwegs.
Diese Termine und weitere News gibt es auf www.saltatio-mortis.com

 

Credits:
Foto: Annette Günter
MySpace-Design: gutartig

 

   Saltatio Mortis – Die Alben

Aus der Asche (2007)Nach dem Besetzungwechsel zum Jahreswechsel präsentieren Saltatio Mortis mit ihrem aktuellen Longplayer erneut ein Werk, das den gitarrenlastigen Rock-Stil von „Des Königs Henker” fortführt und noch stärker ausbaut, mit „Varufen” und „Choix des Dames” aber auch verstärkt wieder mittelalterliche Klänge aufgreift. Mit der stimmlichen Weiterentwicklung von Sänger Alea und energiegeladenem Sound kommen erneut tanzbare Rocksongs und Balladen zum Tragen – eine perfekte Synthese zwischen alten Sound und modernen Melodien. Wieder zeichnet Lasterbalk mit ambitionierten Lyrics für die textliche Gestaltung der Titel verantwortlich

Manufactum (2005)Die mystische und urtümliche Atmosphäre eines Mittelaltermarktes, den unverwechselbaren Sound von Dudelsäcken und Trommeln, die atemberaubende Stimmung eines ekstatischen Publikums – Saltatio Mortis haben das Wunder vollbracht und all dies auf ihren neuesten Silberling gebannt. „MANUFACTUM”, handgemacht heißt das fünfte Album des Spielmannsseptetts, das den Fans mittelalterlicher Marktmusik das Warten auf die nächste Open-Air-Saison verkürzt. Die Konzert-CD bietet dabei nicht nur einen Querschnitt durch das mittelalterliche Repertoire der Band, sondern auch einen Einblick in die kurzweilige Show der Spielleute.

Heptessenz (2003)Für „Heptessenz” recherchierten die Spielleute in alten Liederbüchern und Notenhandschriften und stellten eine Sammlung von meist weniger bekannten mittelalterlichen Titeln zusammen, die in der Interpretation durch Saltatio Mortis einen zum Teil überraschend modernen Sound erhielten. „Heptessenz” elektrisierte die Mittelalter-Musikszene und gilt als eine der besten Mittelalter-CDs der vergangenen Jahre.

Tavernakel (2001)Die Highlights der Marktkonzerte von Saltatio Mortis für den heimischen CD-Player! Auf dem Debüt-Silberling von Saltatio Mortis findet sich ein Querschnitt durch die „Hits” des Mittelalters – von „Totus Floreo”, „ A Kenavo” und „In Taberna” bis zu „Stella Splendens” und „Totus Floreo” lässt die Band mit Sackpfeifen und Percussion die bekanntesten Traditionals erklingen – unplugged und handgemacht.

Des Königs Henker (2005)Noch lauter, noch rockiger, noch temperamentvoller präsentieren Saltatio Mortis ihren neuen Sound und haben bei dieser Gelegenheit auch gleich ihren Instrumentenpark entrümpelt: Ganz in der Tradition handgemachter Musik bedienen die Spielleute sich auf dem neuen Silberling ausschließlich (E)-gitarrenlastiger, wilder Rock-Melodik, mit großer Lässigkeit kombiniert mit dem Klang der Sackpfeifen. Souveränität im unbefangenen Umgang mit neuen und alten Elementen macht den ganz speziellen Reiz von Saltatio Mortis aus – alles, was hier klingt, ist aus einem Guss und wirkt zeitübergreifend – und dadurch zeitlos.

Erwachen (2004)Mittelalter meets Moderne: Mit dem zweiten Silberling der „Rock-Linie” verschmelzen Saltatio Mortis erneut mittelalterlichen Sound und moderne Klänge zu einem charakteristischen Klangbild. Die elektronischen Einschläge gepaart mit archaischen Klängen verleihen den Songs eine ganz besondere Zeitlosigkeit, die hintergründigen Lyrics regen zum Nachdenken und träumen an. Eine Überraschung: Bei Tracks wie „Hör die Trommeln” und „Daedalus” gibt sich kein Geringerer als Herr von Mümmelstein die Ehre und setzt reizvolle gesangliche Akzente zu Aleas Tenorstimme.

Das Zweite Gesicht (2002)... zeigen Saltatio Mortis mit diesem Silberling und beweisen, dass faszinierende neue Klangerlebnisse entstehen, wenn mittelalterliche Instrumente auf die Möglichkeiten treffen, die die Elektronik bietet. So entstehen zeitlose Klangwelten, Songs, die in überraschender Weise Sounds und anspruchsvolle Texte kombinieren.


   Saltatio Mortis's Friend Space (Top 14)
Saltatio Mortis has 13086 friends.
 Lasterbalk der Lästerliche 


 Alea der Bescheidene 


 Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein 


 Frank Heim 


 Der Tambour 


 Elsi 


 Herr Samoel 


 Veitztanz 


 NAPALM RECORDS (Official) 


 Orkus 


 metal.de 


 Totentaenzer 


 LaMaga 


 EXTRATOURS Konzertbüro 





Saltatio Mortis's Friends Comments
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Sato

Sabrina A.



Nov 10 2009 4:40 AM

Ui ich les grade ihr habt mal frei :)

na dann gute erholung! und dann weiterhin im dezember viel spaß!

mfg sabrina
Debbie

Debbie



Nov 8 2009 6:27 AM

Love the music.
Very special.
GWYDION - New Videos Online - Studio Report 2 !

GWYDION - New Videos Online - Studio Report 2 !



Nov 7 2009 1:02 AM

Hey, how's everything?
We hope to see ya soon at one of our shows and make sure to check out the merchandise in our shop !

HORNS UP !!!!!!
GWYDION
http://www.freewebstore.org/GwydionShop
Arcanum (Myspace Oficial)

Arcanum (Myspace Oficial)



Nov 6 2009 11:37 PM

Hails from Spain!!! I'm ARCANUM (one member band from Seville) my new CD is now out at all the world. Symphonic Heavy Metal. I Hope you like it and see you soon!!!
A'N'T

A'N'T



Nov 6 2009 9:55 AM

CHEERS!! :-)

ANT-ROCKS.COM
pez

pez



Nov 6 2009 9:49 AM

danke für das geile konzert in wien! freu mich schon auf's nächste! \m/
Tatyana Sherman

Tatyana Sherman



Nov 5 2009 1:08 PM

I wish that November would be productive for you!

Let realized all your plans!

Life-Music-Love
Meister MoDa †CORE† .:BierVampier:.

Mo Core



Nov 5 2009 12:32 PM

Freue Mich schon aufs Pulp in Duisburg!

Wobei es super wäre wen ihr aufn M'era 2010 zocken würdet.
Ich war etwas enttäuscht das ihr dieses Jahr nich dabei wart ;-)
CLUB PARADOX

Club Paradox



Nov 4 2009 7:17 PM

Thank you !!

Welcome to the ParadoX
devilnaddy87

Nadja H.



Nov 4 2009 10:00 AM

Hallo liebe Spielleute,
nachdem ihr in Berlin das SO36 gerockt habt, freu ich mich total, dass ich euch auch auf dem Zita Rock (bzw. ja Folk Rock) sehen kann (ich geh eh beide Tage hin :D ).
Ich hoffe doch mal, dass ihr dann wieder Feuerschwanz "im Gepäck habt"...
Nachdem sie es den Berlinern ja sozusagen versprochen haben... ;)

Liebe Grüße,
Naddy
"Osiris-Taurus"-Streetteam

"Osiris-Taurus"-Streetteam



Nov 4 2009 8:09 AM

Hallo ihr Lieben,


wir freuen uns, dass ihr es durch eure Freundschaft
ermöglich habt diesen Osiris Taurus Fanclub zu gründen!

Wir sind froh über die positive Resonanz und werden euch
über die Aktivitäten von Osiris Taurus stets auf dem Laufenden halten!

Wir wünschen euch einen schönen Tag!

Euer
OT-Streetteam





Hi there,

We are glad
that you made it possible to found this Osiris Taurus Fanclub.

We are happy
about your positive feedbacks and we will
try to keep you always informed about Osiris Taurus activities.

Have a nice day!

The
OT-Streetteam
kim_chan

kim_chan



Nov 3 2009 5:41 PM

hey ^^
euer konzert in karlsruhe war wirklich der hammer! erste reihe ;D
ich freu mich schon aufs nächste!!!

lg kim
Camui

Camui



Nov 3 2009 12:28 PM

Hey
euer Konzi in Pratteln
war soooooooooooo soso soso geil!!!!!!!!!!!
*immernoch tanz*

Jeder der nich gekommen is hat ECHT was VERPASST!!!!!^^
Un es war echt kein Cent/Franken rausgeschmissen *grins*

Hoff es hat euch ebenso viel Spaß gemacht wie mir^^

Ich freu mich schon drauf wenn ihr das nächste Mal in der Nähe seid!!!!!!!!

Liebe Grüße

Rabenfeder

Rabenfeder



Nov 2 2009 8:18 PM

Danke fürs Adden!
ich freu mich schon aufs nächste Konzert mit euch.
Rabenfeder

Rabenfeder



Nov 2 2009 8:18 PM

Danke fürs Adden!
ich freu mich schon aufs nächste Konzert mir euch.
Pipes & Whistles Festival

Pipes & Whistles Festival



Nov 2 2009 1:28 PM

Vielen Dank für's Freund sein!
Grüße aus Berlin.
Mittelalter in München

Mittelalter in München



Nov 2 2009 1:09 PM

Habt Dank fürs Freunde sein! Wir hoffen euch so bald wie möglich bei uns begrüßen zu dürfen! Erholt euch gut von der Tour ;-))
Suzy

Susanne Steeb



Nov 2 2009 10:41 AM

Ein ganz liebes Hallo aus Augsburg ;-)

Wollte euch nur sagen, dass eure Show in Pratteln einsame Spitze war!

Macht weiter so!

Glg Suzy
Andy67

Andy67



Nov 2 2009 10:39 AM

Hallo!

Vielen Dank fürs adden.

LG Andy67
engelsfeuer

engelsfeuer



Nov 2 2009 10:30 AM

wunderschönen guten morgen die herren, ich bedanke mich ganz herzlich für eure annahme :) es ist mit eine freude, euch in meiner freundesliste willkommen zu heißen.
nur das beste auf euren wegen, kleines feuerchen folgt euch *g* *manuela* :))
Cantus Levitas (NEW EP FEUERTAUFE OUT NOW!)

Cantus Levitas (NEW EP FEUERTAUFE OUT NOW!)



Nov 2 2009 12:36 AM

Am 2.11. werden wir von 22-23 Uhr ein Live-Interview in der Sendung "Rockmore Independence" bei Radio Sthörfunk geben.
Sei dabei: www.cantuslevitas.de
Trinity

Trinity



Nov 1 2009 5:14 PM

Hallöchen, ich fand euer Konzert in KA echt super, leider war ich in der Bewegungsmufflerecke und hatte desalb nach einer weile nicht mehr den Elan mit zu machen! Lag aber echt nicht an euch! Lg :)
Manuela

Manuela F



Nov 1 2009 4:24 PM

Blessed Samhain :O)
Der Graf

Marc K.



Nov 1 2009 12:20 PM

hm.. wer kam auf die Idee, das Cover mit dem Schwert auf dem USB-Stick mit einem USB-Logo zu verunstalten? *g* Bestimmt Frank :D
Synthex

Paolo Costanzo



Nov 1 2009 10:29 AM

Bilder vom Gig in Karlsruhe gibt es unter folgendem Link:

http://www.ka-news.de/fotos/Bilddetail/cme8714,384488.html

Gruß Paolo (Synthex)
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