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MÖRSER's Blog
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Reviews "1st class suicide" update
Zum Nachlesen:http://www.schwermetall.ch/cdkritiken/kritik3673.php -
Mörser Live Radio Interview
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Listen to a live radio interview including 3 songs of our new album 1st class suicide on NOISEENGINE.de.
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http://www.noiseengine.de/ne20100408_moerser.mp3
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Reviews 1st class suicide (german)
german reviews zur CD "1st class suicide"
hier schreiben wir alle reviews rein,die wir zu unserem neuen album finden.
wenn was fehlt, könnt ihr gern selbst links oder reviews oder sonstiges posten,was zu unserer neuen platte gehört.
ihr dürft natürlich auch gern SELBER ein review hier reinschreiben. nur weil einer für n magazin arbeitet,hat der ja noch lange nicht die weisheit mit löffeln gefressen oder hat den ultimativen musikgeschmack. wir fänden es natürlich geil zu wissen, wie ihr als kundige fans zu dem album steht (auch wenn wir natürlich unbeeindruckt von kritik trotzdem weiter machen werden,worauf WIR bock haben
)
WENN ihr aber was selber schreibt,dann bitte hier auch richtig. und nicht nur: "find ich geil" oder meinetwegen auch "find ich scheisse"(sowas zensieren wir natürlich
). sowas schreibt ihr uns einfach als kommentar auf die pinnwand.
wir erwarten dann schon ein richtiges amtliches review
und jetzt her mit allem was euch zu unserem album auf der seele brennt!
besten gruß,
svenion
7:51 AM-
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- MÖRSER1 year ago
Tormentor Erich: On the internet I read some stories about Mörser and their debut album ‘Two Hours To Doom’ from 1997. They made a firm impression back then at the death meets grind core scene. But during the years they obviously seemed to became a bit used up. Not that many releases followed and according to a lot of people their other albums never made such an impact as the first one did. But okay, like I said are these writings on the internet. For me this new album ‘1st Class Suicide’ is my first appointment with Mörser.
And I have to admit that I really like what I hear. In less then twenty eight minutes the group rushes through eleven songs. The seven band members have created a decent mixture of death metal and grind core. It is not too fast all the way but the speed is high. Every now and then Mörser also slows down a bit and this creates an extra impact, which can also be said about the groovy riffs that sometimes show up. And above all the three different lead singers make sure that there is variation enough on ‘1st Class Suicide’. Besides all of this the rather short riffs keep the tension high. Although, during tracks like ‘Solicious Crump’ or ‘Exist (Acting Brutal)’ it all sounds a bit too standard. But the band makes up for this with the very energetic one ‘Burning Sensation’ or with the driving force from ‘Fresh & Powdered’.
The technical skills from Mörser are alright. The production is just fine and so I have not much to complain about ‘1st Class Suicide’. Or to put it in other words: a decent album. Rating: 77/100
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http://www.lordsofmetal.nl/showreview.php?id=16451&lang=en - MÖRSER2 years ago
Hier ist der Name definitiv Programm: MÖRSER breiten mit 1st Class Suicide einen brachialen Granat-Teppich aus, der auch die Leute erreicht, die sich nicht im Geschoss-Hagel zerfetzen lassen sondern „nur“ mal zuschauen wollen. Oder auf den Punkt gebracht: 1st Class Suicide killt auf ganzer Linie – kompromisslos.
Das Erfolgsrezept liegt nach der 4-jährigen Release-Abstinenz nach Pure Scum abschussbereit im Munitionskasten: Auch nach 14-jähriger Bandhistory beackern die 7 Mannen aus Bremen mit voller Inbrunst und frischer Leidenschaft das Death/Grind-Schlachtfeld. 1st Class Suicide nutzt die gerade mal 27 Minuten und punktet mit tight gezocktem Blast-Death Metal der durch das ein oder andere fies groovende Thrash Riffing oder zerstörenden Grind-Attacken zu zwangsläufigen Kollateral-Schäden führt. MÖRSER gönnen sich zudem den Luxus von 3 unterschiedlichen Stimmen hinter dem Mikro: Denny – Deepvox, Grabi – Screamvox und Chaco – Brutalvox runden das gnadenlose Bild mit entsprechender Stimmgewalt ab. Ein feiner Schauplatz (8/10) - MÖRSER2 years ago
Meine Fresse, ist das wirklich 1997 gewesen wo ich mir die alles vernichtende „Two hours to Doom“ geholt habe??? Wie die Zeit vergeht. Nun ja,viel geändert hat sich bei Mörser nicht, was auch gut so ist. Auf dem neuen Longplayer ist das im positiven Sinne „chaotische“ der ersten Platten, neuen Einflüssen etwas gewichen. Die Songs klingen strukturierter und gehen eindeutig schneller ins Ohr. Auch das Riffing ist eher Metal als Grindcore. Wer Mörser nicht kennt ist selbst schuld oder hat einfach nur gepennt. Metal bzw. Grindcore Fans wissen eh bescheid was zu tun ist. Note: 2 Marcel
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http://www.crazyunited.de/?p=1057 - MÖRSER2 years ago
MÖRSER sind bisher neben schussgewaltigen Outputs vor allem durch kreative Bandzusammensetzungen (der zweite Bass wurde aktuell allerdings gegen eine zweite Gitarre getauscht) aufgefallen. Auf ihrem neuesten Streifen "1st Class Suicide" sind mit "Deepvox", "Screamvox" und "Brutalvox" drei Vocalisten vertreten, die wie ein zusätzliches Instrument von der Produktion bedacht wurden und sich durch das gesamte Album shreddern. Das Death Metal/Grindcore Geschoss der Herren lässt des Weiteren sowohl den Bremen style Hardcore (ABSIDIA, SIX REASONS TO KILL) als auch das unterschwellige Vorantasten an so etwas wie Melodien erkennen. Die Bremer sind dann noch leicht chaotisch und bieten nur noch einen Schuss Noise, wobei "1st Class Suicide" vor allem aber brachial klotzt und dampfend rotzt. Das große Manko der Bremer ist aber die Monotonie, die sich bereits nach kurzer Zeit ausbreitet und MÖRSER in einem letztlich etwas uninteressanteren Licht verwelken lässt. Die Bremer schaffen es nicht, auf Albumlänge zu glänzen, wobei der hohe Aggressionslevel und das beabsichtigt kontrolliert Ungestüme das Trommelfell angenehm vibrieren lassen. Ganz klarer Zwischenfall.
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http://www.allschools.de/record/1277946/ - MÖRSER2 years ago
danke an posionfree, ihr habt uns verstanden :)
Gerade noch schrieb ich, dass Bastardized mit (damn) this desert Air ein ungewöhnlich ruhiges Album inmitten von Extrem-Metal veröffentlicht haben – da klopfen Mörser, dieser verrückte Konstrukt aus durchgeknallten Musikern, an und sagen: keine Sorge, hier gibts Massaker. Alles ist gut.
Wer Mörser kennt und womöglich live gesehen hat, der weiß was hier los ist. Kompromisslos, durchgeknallt, metallisch und böse gibts ein Gebrüll-Trio (deepvox, screamvox und brutalvox genannt) mit Artellerie-artiger Unterstützung eines musikalischen Quartetts. Das ändert sich auch nicht hier, nach 14 Jahren und unregelmässigen Veröffentlichungen in den letzten 10 Jahren. Noch immer balanciert die Band zwischen groovigem Death Metal und schnellem Grindcore, und noch immer macht sie das formidabel und auf internationalem Niveau. Der Kick liegt v.a. in Ungestümheit, mit der zu Werke gegangen wird. Jeder Song ein kleiner Wirbelsturm, jeder Beat eine Wucht. Trademark ist auch die Kombination aus sehr schnellen Passagen und schweren, langsamen, wuchtigen Momenten, so wie deren dynamische, aufregende Verbindung oft innerhalb eines Songs. Die Donnergroll-Drums unterstützen die Band in beiden Sphären: mal durch präzise Geschwindigkeit, und mal durch tiefgestimmtes, massive Gerumpel mit Double-Bass Overkill. Natürlich ergänzen sich die 3 Schreihälse ebenfalls immer noch gut: Geschrei, Gegrunze und Ge-irgendwas brechen in jedem Song über uns hinein als wenns kein Morgen gäbe.
Also: eigentlich alles beim alten in Mörser-Land? Ja, im Grund schon. Ich habe den Eindruck, das man sich ein bisschen auf „echte“ Songs konzentriert, und die kleinen Versatzstücke und Albernheiten von früher immer mehr der Vergangenheit angehören. Die Tracks hier sind alles echte „Tracks“, und Songs wie das über 3 Minuten lange „miserable failure“ sind echte Songs, mit Spannungsbogen, Aufbau und Dynamik. Ein bisschen weniger Kopf durch die Wand also, aber diese Entwicklung war abzusehen, und das heisst auch nicht, dass die Band weniger kompromisslos ist.
Also: Alte Fans werden das Gemetzel abfeiern, und alle anderen werden merken, dass Mörser seit 1997 ihrer Zeit schon immer ein bisschen voraus waren. Und so viele alte Tugenden hier auch gefeiert werden: irgendwie ist das neue Album wieder ein erfrischender Ritt.
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- MÖRSER2 years ago
Völlig Trend frei ziehen die Bremer MÖRSER ihr Ding durch, wie gehabt ballern die Herren mit drei !!!! Sängern eine Death/ Grind Salve nach der nächsten ab, sind dabei zusätzlich noch mit reichlichem Geschredder beschäftigt und sind vor allem brutal wie die Sau. Zwar ist mir das Ganze manches Mal zu unübersichtlich, aber wenn die feinen Blastbeats ballern, fühle ich mich richtig wohl. Aber auch richtig starkes Riffing ist neben dem Stakkato Geschrubbe vor allem bei "Burning Sensation" zu hören. Mein Favorit ist die Gewalt Orgie, die in "Concred Head Crush" in infernalem Geprügel alles nieder mäht. Man kann sich eigentlich bei den Bremern kurz halten, wer auf richtig derbes Gekloppe steht, der braucht hier nicht nachzudenken, sondern kann gleich zugreifen, denn "1st Class Suicide" rast wie eine Bombe kurz vor der Explosion, manchmal wie gesagt etwas unspektakulär, dafür aber auch ohne Kompromisse. Auch muss ich leider sagen, dass diese neue CD ordentlich kracht, aber das Debüt "Two Hours To Doom" nicht das Wasser reichen kann, was ihnen die Fans wohl auch bestätigen werden. Aber scheiß egal, hauptsache es kracht wieder ordentlich im Gebälk und das ist ja wohl da Wichtigste.
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http://allover-ffm-rock.de/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=5479&Itemid=91 - MÖRSER2 years agoBewertung:
Autor: 11 von 15 (CUBTB)
Leser: noch keine Wertung
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This is War... this is War....
Mörser sind seid 13 Jahren aktiv und haben bisher 5 Alben raus gebracht. Mit ihrem aktuellen 6ten Release „1st Class Suicide“ geben sie ihren Einstand unter Bastardized Recordings. Wer die Jungs kennt, die leider eher weniger Live auftreten, wird sich freuen. Für alle anderen bieten die Bremer einen rasanten Ritt durch Death/Grind Gewitter.
Das Besetzungskarussell hat sich bei Mörser ordentlich gedreht aber es ist auch viel hängen geblieben, man beachte dass nun 3 Sänger am Start sind. Diese 3 growlen nicht gleichzeitig, sondern jeder hat seinen eigenen Stil und wird dementsprechend eingesetzt. Wohin die Reise geht, weiß man wenn man die Band kennt oder spätestens nach „Small Weak Virus“, ein Brutales Feuerwerk an Sound, Aggressivität und vor allem Blastbeats. Hier werden keine Gefangenen genommen, wer sich dem Sound von Mörser nicht ergibt bekommt ihre Feuerkaft zu spüren. Mein Trommelfeld sieht nach dem Album auch aus wie eine unter Dauerfeuer genommene Landschaft. Mörser machen alles nieder und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Ihr Mix aus derbsten Death und kompromisslosem Grindsound hebt die Band vom Genrealltag ab, dennoch wird auch dieses Album unter Fans nicht zur Nummer eins werden. Ich, der völlig neu zu dieser Band gestoßen bin muss sagen, es donnert gewaltig. Nicht nur, dass die Jungs alles niederbrettern, nein sie nehmen sich auch mal Zeit Groove mit in die Geschichte zu bringen. Die daraus entstandene Dynamik kommt sogar fast ohne Melodien aus, perfekt um einfach ordentlich alles raus zulassen. Schmetternde Drums werden von Stakkato Riffs gejagt und alles läuft gegen diese gewaltige Wand von 3 Sängern.
Die sieben Jungs um Mörser, scheppern, krachen und prügeln sich in 27 Minuten durch 11 Songs. Das man hier unter Dauerfeuer liegt ist also offensichtlich. Das dieses aber nicht einfach nur in die Breite gestreut wird sondern punktgenau ihr Ziel trifft ist daran das Beste. Mörser sind brutal aber nicht kopflos, der Sound hat Hand und Fuß.Ähnliche Band: Animosity
Weitere vergleichbare Bands: Poostew, Trigger The Bloodshed, Assück
quelle: http://www.dosenmusik.de/infos/cdreviews.php?review=4060 - MÖRSER2 years ago
quelle:
http://www.myrevelations.de//index.php?section=reviews&module=cdreviews&submodule=review_detail&reviewid=7353
Alle Jubeljahre überfallen Mörser die Welt mit ihrer Version gewalttätiger Musik. Die 2010er Version nennt sich ganz geschmeidig "1st Class Suicide" und wartet mit 11 brutalen und abwechslungsreichen Songs auf. Neben den beiden Säulen Grind und Death, die das Lärmgerüst tragen, schleichen sich auch hin und wieder Versatzstücke des alternativen Noise ein. Dabei hält man geschickt die Waage zwischen aggressivem, pfeilschnellem Gebretter und schleifendem Groove. Hat man in der Vergangenheit schon mit gefühlten 8 Sängern und 12 Bassisten musiziert, so ist man 2010 (zumindest soweit ich das herausfinden konnte) definitiv bei einer klassischen Bandbesetzung (+ zweitem Sänger) angekommen. Mörser arbeiten mit Zutaten die zwar so schon mal alle da waren, tun dies jedoch jederzeit herzlich erfrischend und mitreißend. Zwar hat man 2010 weder das Überraschungsmoment noch den Exotenbonus (wie noch vor gut 13 Jahren) auf seiner Seite, punktet dafür aber mit geschmeidigeren Arrangements als damals. Schöner, dreckiger Klumpen Lärm! - MÖRSER2 years agoChrisWirklich einordnen ließen sich die Bremer MÖRSER ja noch nie. Für Death Metal zu grindig, für Grindcore zu tödlich, für Powerviolence zu metallisch, für Metal zu corig, für Core zu wenig Core. Nicht nur das spricht für einen hohen Eigenständigkeitsfaktor, sondern auch die originellen Parts, die immer wieder den Wall der Standards durchbrachen – und auf dem aktuellen Werk auch wieder durchbrechen.Klar, auch „1st Class Suicide“ wird reflexartig an allen Ecken und Enden mit dem legendären Knaller „Two Hours To Doom“ aus dem Jahre 1997 verglichen und an ihm gemesssen werden – ein Fehler, den ich zuerst auch wieder gemacht habe. Losgelöst von komparativen Ansätzen ist das nicht einmal halbstündige Massaker, das das inzwischen personell etwas veränderte Septett hier abliefert, allerdings ein Knüppelinferno erster Klasse.Gnadenloses Blastbeatgeballer, flinke und teils ganz schön knifflige Riffs, verdrehte Rhythmussprengsel, vernichtende Grooves und diese MÖRSER-typischen Harmonien und Melodiefragmente bilden das Fundament dieses kompromisslosen Brechers, welcher so einige aktuelle Brutalo-Releases da stehen lässt wie ein Hauskätzchen neben einem hungrigen Löwen. Oben drauf kommt dieses Mal noch die herrlich besessen tönende Triple-Vocal-Armada von Denny, Chaco und Grobi, bei welcher man einfach nur noch breit und zufrieden grinsen muss.Wie für das Label typisch, wurde auch MÖRSERS neuester Streich mit einem Blauwalpenis-Sound (dick, schwer und erschlagend – und wehe, das Ding explodiert...) versehen, der einen von der ersten Sekunde an eins über die Rübe zieht und die Zahnfüllungen moussieren lässt.FAZIT: Auch wenn mir beim Erstdurchlauf der Gedanke kam, dass sich die sieben Jungs zu sehr in Richtung Standard bewegen, besitzen die Nordlichter genügend Einzigartigkeit, um ihren Sound trotz hörbarer Modernisierung nicht zu verfälschen. „1st Class Suicide“ ist schlicht und einfach ein derbes Dauerfeuer aus kraftvollen Hieben, und das auf hohem Niveau.
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http://www.musikreviews.de/reviews/2010/Moerser/1st-Class-Suicide/
- MÖRSER2 years ago
Mörser sind nicht unbedingt das, was man so gemeinhin als fleißige Band bezeichnet - das letzte Release liegt schon eine Weile zurück, die Website wird nur einmal pro Jahr aktualisiert, und mit Shows oder Infos hält man sich tendenziell auch eher zurück. Der gute Ruf eilt den Jungs trotzdem seit ihrer Gründung Mitte der Neunziger voraus - sind sie doch eine der druckvollsten und extremsten Bands, die Bremen je hervorgebracht hat. Nach einiger Wartezeit, Bestezungswechseln und einem neuen Label-Vertrag gibt es jetzt jedenfalls endlich eine neue Platte, passend betitelt mit "1st Class Suicide".
Geändert hat sich musikalisch kaum etwas. Immer noch gibt es den gewohnten Mix aus Grind und düsterem Death Metal zu hören. das Tempo ist meist hoch, die Growls heftig, es scheppert und kracht. Die Produktion passt sich dem Songwriting an und ist dreckig und kratzig - wer Wert auf gewaltigen, klaren Sound legt, ist hier definitiv fehl am Platze. Abwechslung gibt es trotz aller Extremität trotzdem: Mal etwas mehr Groove und Midtempo, dann wieder Geschwindigkeitsattacken und Drumsalven: Mörser wissen, wie man auch ohne Melodien Spannung und eindringliche Momente erzeugt.
An frühere Glanztaten kann "1st Class Suicide" trotzdem nicht ganz anknüpfen, Mörser sind hier sicherlich nciht auf dem kreativen und brutalen Höhepunkt Ihrer Karriere. Für einen gewaltigen Pit und ein kräftiges Durchpusten der Ohren langt das aber allemal - und vor allem ist es schön zu wissen, dass man auch weiterhin mit Mörser rechnen kann.
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live-videos and pictures
if you filmed or photographed any show of us,it would be really nice if you could send us a copy.
we would like to use it for our website and/or myspace.
we’re really hot for stuff from our US tour in 1999! we don’t have any stuff at all from that trip and we know that a lot people filmed (and some promised to send us a copy!).too sad!
please contact us if you have any material from our shows.we would like to see it,too.
3:15 AM-
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- 3 years ago
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- Chris Fucking Bodnar!3 years ago
heres one from grand rapids michigan i filmed..i will be getting more off the tape soon
- Chris Fucking Bodnar!3 years ago
ooops forgot the video
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