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Doppelter Musketier, Dosenbier, Beerenpunsh, Lagerfeuer am Kieselstrand,
das Käferkreuz und dessen Hochstand,mein Knusperhaus, Paul..s Mansion und die Wohnung, zwischendurch in der Oberen Stadt, Tequila als Belohnung,
die Stegleiten, Volleyball, auch im Standbad, der Wilheringerhof (da ging der Punk ab), der Reihergraben und Saufgelage, besoffen Verstecken spieln,
Hacky-Sack und Fresbee, gegenseitigen Respekt verdienen,
Netzwerke aufbauen, alte Brücken brechen weg, alte Freunde neue Mädels,
die erste Liebe und natürlich Sex, antike Teppiche und teurer Zimtwodka
das erste mal Zigaretten, sich damit im Busch verstecken,
viel zu lange Intervalle, endlich der Führerschein, nicht mehr gebunden sein,
zum ersten mal richtig frei, die Höhenstraße, von oben auf das Stift schaun,
Nächtelang durch quatschen, Pläne schmieden, Zukunftsperspektiven und Phantasien, der Sonnenaufgang, Zeit um nachzudenken,
den roten Faden finden, voller Einsatz doch nicht alles tun um zu gewinnen,
golderne Zeiten, vergeudete Jugend, die Matura, viel zu zach um nach einem Sinn zu suchen, auf Bäume steigen, sich nicht dem Gewicht der Steine beugen, Ohnmacht, sich die eigenen Ängste verleugnen,
der Geist als Schatten in den eigenen vier Wänden, die zerbrechende Ikone des Vaters und als das, all jene Verluste und Gewinne formen seit jahren dieses eigenartige Bebilde, aus Fleisch und Blut, Wünschen und Gedanken, mit Freunden und Bekannten, Gesichter die mehr als Züge sind, Anekdoten die sich als Narben zeigen, bereit sich abzunabeln und seinen weg zu beschreiten.
All das bildet mich kurz: die Vorstadt
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