NIKKO WEIDEMANN - vocals, piano, gitarre
CHRISTIAN NEANDER- bass
REINER KALLAS HUBERT - drums, percussion
MARTIN WENK - gitarre, trompete,vibes, bg vocals
CAROLINA BIGGE - bg vocals, percussion, drums
BJÖRN WERRA- bass, bg. vocals
THIMO SANDER- gitarre, bg.vocals
Influences
bin sehr beeinflussbar. dann wieder denk ich, ich kenn schon alles...
itunes hat mich zum vinyl-sammler gemacht, denn 99cents für ein
AAC file ist kein deal. hauptsächlich interessiert
mich 1965-1977, alles, was ich eh schon kannte, nochmal...... jetzt weiss
ich z.B. endlich, dass es HARRY NILSSON ist, der "everybody's talkin" "singt (in dem grossartigen film 'midnight cowboy' mit DUSTIN HOFFMAN).
obwohl der song eigentlich von FRED NEIL ist, aber bei dessen version schlafen
dir die füsse ein........
eine grosse entdeckung z.B. war GLEN CAMPBELL mit "wichita lineman", zu sehen und hören hier
, glen ist heute ein
new born christian. bald merkte ich dann, dass der song von JIMMY WEBB ist...
FEIST ist beeindruckend. man höre wie sie SINGT und GITARRE spielt bei Ihrem
cover von "secret heart" von RON SEXSMITH hier
.........
die frühen POLICE blasen mich auch weg. die beiden grossen PETE townsend und doherty, of course!
AMERICAN MUSIC CLUB/MARK EITZEL ist ein hero von mir...
wer wahrhaftig ist,der beeinflusst. wir sind nicht nur dazu gemacht, uns zu wehren, sondern viel mehr dazu, uns zu ergeben...
CHRISTIAN NEANDER und REINER KALLAS HUBERT beeinflussen mich auch sehr. sowie ANDREW,MARTIN, FRED...und DER
DÜNNE MANN hat die KRAFT!!
I edited my profile with Thomas Myspace Editor V4.4 (www.strikefile.com/myspace)
Sounds Like
die geschichte der populären musik ist so alt wie die geschichte der menschheit.
seit etwa 100 jahren gibt es musik von tonträgern. joseph beuys sagt: "jeder mensch ist ein künstler". der auftrag ist also, sich nicht gleich erwischen zu lassen. gerade
auch nicht von sich selber
..--------------------FILMSONGS/MUSIKEN FUER:Hotel Very Welcome Trailer ..--------------MÄRZMELODIE - ab 17. Januar 2008 im Kino! .................................siehe RADIOEINS interview mit marion brasch, teil 1..harry nilsson oder momente, die einem das leben definieren..............
Die Vielzahl seiner Veröffentlichungen zeugt von einer rastlosen Muse. Die Liste illustrer Musiker, mit denen Nikko Weidemann Studio, Bühne und Songschreibefeder geteilt hat, zeugt von Können und offenem Geist. Nun schliesst sich für den Sänger, Klavierspieler und Gitarristen ein Schaffenskreis. „Schöne Schmerzen“ ist das erste Album, das er schlicht und aufrichtig unter seinem Geburtsnamen veröffentlicht. Und zum ersten Mal seit seinen Anfängen im post-punkigen Berlin singt Weidemann auch wieder in seiner Muttersprache: Deutsch.
Die Reise beginnt an der Zonengrenze im amerikanisch besetzten Hessen. Die musikverrückte Mutter spielt pausenlos Mozart und Udo Jürgens, die amerikanischen Soldaten dagegen James Brown und Frank Zappa, der junge Nikkolai übt am Piano Bach und Bartok. Zappa sitzt am tiefsten. Im Frühjahr 1979 folgt der 17jährige Nikko der Sitte jener Tage und „trampt“ zum Zappa-Konzert in die Frankfurter Jahrhunderthalle. Viel zu früh ist er da. Ein Roadie erbarmt sich seiner und führt ihn auf die Bühne. Bald sitzt er hinter den Keyboards und klimpert drauflos. Als der Bandleader zum Soundcheck erscheint, ist die Jam-Session mit Nikko und einer Bande von Roadies in vollem Gange. Zappa zeigt sich beeindruckt und lädt ihn ein, sich zur Vorspielprobe in Los Angeles einzufinden. Nikko scharrt das Taschengeld zusammen und fliegt alsbald über den Atlantik. Im Grunde ist es ihm dann jedoch nicht unrecht, dass Zappa doch keine Zeit hat für ihn, hat er doch inzwischen die Talking Heads entdeckt. Zurück in Deutschland sind ganz schnell die Haare ab, auf dem Plattenteller drehen sich nun Gang of Four, Joy Division, DAF und Fehlfarben, und statt an das Berklee Collge of Music zieht Nikko nach Berlin. Halleluja! „Die Türen waren offen. Innerhalb von zwei Jahren war ich total drin in mehreren Bands.“ Flucht nach Vorn mit ihrem Brückenschlag zwischen Defunkt und Kid Creole wird spektakulär. Doch die kreative Idylle ist nicht von Dauer: „Es gab diesen Aufbruch mit DAF und Fehlfarben und ein paar anderen, die pointiert die deutsche Sprache neu benutzt haben. Angeführt von Dieter-Thomas Heck hat es dann aber die deutsche Popindustrie mit der Brechstange geschafft, Imitate zu kreieren, die in der ZDF Hitparade auftraten und diesen Aufbruch zur Travestie machten. Das hat das deutsch Singen auf Jahrzehnte uncool gemacht für mich.“
Freundschaften mit Blixa Bargeld, Rio Reiser und Nena schlagen sich in allerhand Studiodokumenten nieder und führen dazu, dass sich Nikkos Wirkungskreis rasant erweitert. Auch Nick Cave und Gianna Nannini bedienen sich seiner Talente. In der Folge gehört er zum Kern der NDW-Supergroup
1. Futurologischer Congress. Nach längerem New York Aufenthalt formiert er 1987 mit Mad Romeo die erste eigene Band. Sie ist auf eleganten Pop angelsächsischer Prägung spezialisiert und wird vom Plattenlabel ACT verlegt, gegründet von NDW-Grössen Siggi Loch, Annette Humpe und Jim Rakete. 1992 zieht Nikko nach London, um mit Produzent Guy Chambers Ideen zu entwickeln. Mit ihm und Produzent Moses Schneider entsteht das Album „Bird in a Cage“, veröffentlicht unter dem Namen Nikko & The Passion Fruit. Da Chambers lieber in London bleibt, um mit Robbie Williams „Angels“ zu komponieren, überlässt er Nikko den Job, mit der Live-Band der Sängerin Zoe („Sunshine on a Rainy Day“) durch die USA zu touren. Berlin raved sich inzwischen ins Love Parade-Techno-Delirium : „Etwas in mir wollte einfach nicht in diesen Rhythmus mit rein“, sagt Nikko. „Dann ging halt die Tür nach Amerika wieder auf und das hab ich am Schopf gepackt und bin weg.“ In New York entsteht ein weiteres Passion Fruit-Album. Allerdings ist in Deutschland inzwischen eine Casting-Gruppe unter gleichem Namen in Erscheinung getreten. Ein finanzieller Vergleich kostet Nikko zwar den Namen Passion Fruit, bringt ihm aber die Freiheit, sich eine Weile seinem erneuten New York Experiment widmen zu können. Dazu gehören erste Film- und TV-Soundtracks, aber auch Verbindungen mit Sean Lennon, Yoko Ono und Produzent Jeremy Stacey (die Aufnahmen aus dieser Zeit erscheinen 2006 auf dem Album „Somersaults“ unter dem Namen King Capsule). 2003 zieht es Nikko nach Berlin zurück. Vorerst konzentriert er sich auf Filmmusik. Sein Song „Don’t Stress Out“ wird Titelmusik der Sitcom „Bewegte Männer“. Er schreibt Lieder und Filmmusiken für Filme wie „Gegen die Wand“, „Märzmelodie“ und „Requiem“. 2004 lernt er Christian Neander kennen, den Gitarristen und Komponisten der auseinandergebrochenen Hamburger Rockband Selig.
„Der Sänger Mark Eitzel hat mal zu mir gesagt: „as a songwriter, you have to put yourself in a position that you cannot back out of. except with a song”. Das hab ich mir immer gemerkt. Das war wie ein Diktum.“ Nikko und Christian Neander machten sich daran, das Diktum als Team in die Praxis umzusetzen: „„Wart auf Mich“ ist noch mit zwei Augen entstanden und „Wie ein Idiot“ auch.“ Dann sitzt Nikko eines Abends vor einer Bar in Berlin, ein Fremder beleidigt seine Begleiterin, Nikko spricht ihn an. Bevor er daran denken kann aufzustehen, rammt ihm dieser Mann, den er zuvor nie gesehen hat, aus dem Nichts ein Glas ins Auge. „Als das passiert ist, war Christian wirklich subito da. Drei, vier Tage lang hat er mich im Krankenhaus förmlich bewacht. Das war in der Beziehung zwischen uns eine wahnsinnige Markierung. Das Album wäre sicherlich auch entstanden, wenn das nicht passiert wäre. Aber es hat eine existentielle Verdichtung geschaffen, die diese Platte prägt.“
„Schöne Schmerzen“. Niemand anders hätte diese Sammlung von neuen, deutschen Chansons schaffen können. Darum steht auf dem Cover auch kein cleverer Bandname, sondern einfach: Nikko Weidemann.
1. Ich seh Monster
2. Ewigkeit von einem Moment
3. Wart auf mich
4. Von einigen Leuten*
5. Wann kommst du vorbei
6. Luftschlösser*
7. Wie ein Idiot
8. Schöne Schmerzen*
9. Wirst du zu mir stehen
10. Geliebter Feind*
11. Auf den Bus*
12. Sag mir wann*
iTunes-Bonus-Track: Die Stadt
Produziert von Christian Neander, Michael Tibes, Nikko Weidemann
Gemischt von Black Pete, Ballsaal Studios, Berlin
* Gemischt von Michael Tibes, Fuzzfactory, Berlin
Management: Alexander Maurus, Wanderlust-Entertainment
Hallo, am 22.01 steigt das nächste POPPOURRI im NBI Die weit verbreiteste Lebensform in Berlin ist der Musiker. Doch wohin mit all diesen urbanen Klangkunstperlen? Eigetlich kann es nur eine adäquate Antwort geben: ab ins POP POURRI mit ihnen! Das da wäre? 5 Berliner Musiker (mit oder ohne Band) gewähren uns mit je drei-vier Songs einen Abend lang Einblick in ihr akustisches Universum. Die Reihenfolge der Künstler wird – Trommelwirbel – live am Abend der Veranstaltung gelost. Es freut sich auf euch das Pop Pourri
hi here our new video for the new single - freak : skip goes with
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Hallo, die Clips von der Sendung mit Moses Pelham sind jetzt fast alle auf TV Noir. Hier ist "Hallo Julia" mit Cello und Piano. Übrigens, nächste Show (1.11.) Frank Spilker von der Sternen!
Liebe Freunde! Am 05.06 feiert TVnoir den ersten Geburtstag, 20 Sendungen und die Grimme Online Award Nominierung! Diesmal ausnahmsweise im Festsaal Kreuzberg und nicht nur mit Songwritern, sondern auch mit ihren Bands.
In der ertsen hälfte Sitzen Florian Ostertag und John Watts (Fisher Z) auf der Couch von Tex, in der zweiten Hälfte spielen Alin Coen, Sven van Thom und Angelika Express - in VOLLER LAUTSTÄRKE!!!
ANGELIKA EXPRESS
SVEN VAN THOM
ALIN COEN
JOHN WATTS (FISCHER-Z)
FLORIAN OSTERTAG
5. JUNI 2009, FESTSAAL KREUZBERG, SKALITZER STR. 130, 10999 BERLIN
EINLASS 20 UHR, BEGINN 21 UHR, EINTRITT: 8,-
Werte Freunde des gepflegten Klampfens, das Pop Pourri kehrt endlich zurück und präsentiert Neues aus dem Berliner Musik-Schatzkästchen. Am 29.5. im NBI schmeicheln Sandhy SonDoro (Gewinner der Herzen des Stefan Raab Songwriter-Contest 2007), Freddy Fischer,Thimo Sander, The Say Highs, Boernd Nützl & Die Gilde des guten Geschmacks und ein Überraschungsgast (noch top secret!) unseren Ohren mit ihren virtuosen Klängen! Strömet zahlreich... es gibt Reis, Baby, Verzeihung, richtig gute Musik! Euer Pop Pourri-Team