Mein Vater, der in meiner frühen Kindheit sehr laut klassische Musik hörte. Er ist schwerhörig. Meine Brüder, die dagegen hielten, indem sie Schallplatten von Pink Floyd, Supertramp, Rolling Stones etc. auflegten, und meine Mutter, die die neuesten Hits aus dem Radio genoss.
So wuchs ich mit den unterschiedlichsten Stilrichtungen seit meiner frühsten Kindheit auf.
Eine Gitarre, ein Klavier und ihre einzigartig markante Stimme, gepaart mit fesselnden
Arrangements, erinnern an Filmmusik. Filmmusik, die das Leben eines jeden Zuhörers
vertont. Die Musikerin verbindet gekonnt ihre eingängigen Melodien mit ihren Texten
über die Liebe, das Leben und über Dinge, über die sich das Erzählen lohnt.
Nina Klopschinski begeistert ihr Publikum mit fein arrangierten Akustik-Popsongs, die
sich stilistisch ganz sicher nicht in eine Schublade packen lassen.
Neben ihrer eigenen Musik ist sie weiterhin als Komponistin und Studiomusikerin tätig.