Gegen den rechtsextremen WKR-Ball! 2.2.2009 20 Uhr - Hauptuni/Rampe- Solidemo für den Inhaftierten der Anti-WKR Proteste und gegen Knäste Posted at 7:14 AM Feb 2 view more
About me: Am 30. Jänner findet zum 56. Mal der Ball des Wiener Korporations-Rings (WKR) in der wiener Hofburg statt. Der WKR ist ein Zusammenschluss rechter bis rechtsextremer Studentenverbindungen aus dem deutschnationalen Lager. In den verganenen Jahren kamen Rechte und Rechtsextreme aus Österreich und ganz Europa zu hunderten auf den Ball und feierten sich und ihre reaktionäre Ideologie. Es zeigt sich, dass der Ball der männerbündischen Korporationen eine Schnittstelle zwischen der bürgerlichen Rechten und dem Rechtsextremismus darstellt. Diese Inszenierung des (deutsch-)nationalen Lagers darf nicht kommentarlos hingenommen werden.
30.01.2009 / 17:00 Uhr
Demonstration gegen den rechtsextremen WKR-Ball!
Europaplatz / Wien
30.1.2009 / 18 Uhr
Straßenfest gegen den WKR-Ball! Maria-Theresienplatz/Wien
Ab 18:00 Uhr findet am Maria-Theresienplatz - also in unmittelbarer Hörweite zur Hofburg - das Straßenfest gegen den WKR-Ball statt. Falls ihr nun befürchten solltet, dass das mit der Demonstration kollidieren würde, seid entwarnt. Die Demonstration wird in der Nähe des Straßenfestes enden, sodass die eine Veranstaltung ganz locker in die anderen übergehen kann.
Neben anderen Highlights werden auch vier Bands spielen, darunter Norah Noizzze und Oma Else. Auf dem Straßenfest wird es Zelte und Heizschwammerln geben, das heißt auch bei Kälte und nicht allzu gutem Wetter wird das Fest stattfinden.
Das Straßenfest hat einen klar antisexistischen Anspruch und wird auch versuchen diesen Anspruch so gut wie möglich an diesem Abend zu praktizieren. Daneben wird auf dem Fest auch kein Alkohol ausgeschenkt, generell ist Alkohol auf dem Fest auch unerwünscht. Also bitte woanders ansaufen!
Danke für die Organisation und die Super-Mobilisierung! Für so ein Straßenfest zu spielen macht auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt Spaß :-)) . Sogar wenn der Anlass letztlich allermindestens ärgerlich ist. Gerade deshalb war es schön, so viele für die gute Sache engagierte Menschen zu sehen! :-)