1000pc made. mastered by james plotkin.
45min stories of harsh mountains. e-vinyl records.
_an unreleased song on the fallingdownII compilation:
_PLZ don't hesitate to get in contact for shows, information, merch...
LIVE REVIEWS
Metal Hammer Review - Roadburn Festival Gig 2009
REVIEWS for "GEISTERSTADT"
REVIEW IN ROCKHARD NR 260
Der Klang dieser "Geisterstadt" ist völlig kompromissloser, instrumentaler Doom. Man stelle sich vor, die frühen Schaffensphasen von Cathedral, vor allem die Lava-Monster aus dem " Forest of Equilibrium", würden sich in einer alten Scheune, etwa wie sie auf Earths "Hex" abgebildet ist, mit Club of Gore und den Jungs von Kyuss und Neurosis treffen. Das Ergebniss ist meist extrem langsam, grundsätzlich trostlos und finster, aber dann auch wieder von ungeheurer Schönheit, Coolness und Unberechenbarkeit. Die Klasse dieser Band kulminiert im Song "Nebelwand" : elegantes, rhythmisches Fingerschnippsen am Anfang, dann für lange Zeit nichts als Ruhe und Melancholie, schließlich ein mächtiges, an Isis erinnerndes Finale mit Gitarrenwand. Ein faszinierendes Album für das ganz große Kino im Kopf!
REVIEW ON METAL NEWS
Zu allererst fällt das gelungene Artwork mit seinem düsteren Cover in Sepia-Tönen auf, das ein stimmungsvolles Abtauchen in die Klangwelt von OMEGA MASSIF ermöglicht und den Hörer gleich mit dem Opener „In der Mine“ in die buchstäblich tiefsten Abgründe und Minenschächte zu führen scheint. Herausragende, rein instrumentale Songs, die sich unterstützt durch die druckvolle Schlagzeugarbeit zu einem schlüssigen Ganzen zusammenfügen und ausgewogen zwischen brachialen Riff-Wänden und düsteren, beinahe psychedelisch schwebenden Melodienbögen agieren, bestimmen konsequent das Bild auf „Geisterstadt“. Natürlich bahnen sich somit automatisch Vergleiche zu Bands wie PELICAN [zu ihren besten „Australasia“-Zeiten], ISIS und YEAR OF NO LIGHT an, jedoch kreieren OMEGA MASSIF für einen Erstling erstaunlich eigenständige Klänge. Songs wie „Nebelwand“, „Unter Null“ und das tolle „Arcanum“ vermögen trotz ihrer jeweiligen Spielzeit von annähernd zehn Minuten zu überzeugen, und genau dies zeichnet eine reine instrumental agierende Band um so mehr aus, wenn die Lieder auch ohne Gesang stets die Spannung aufrecht erhalten können. Bisweilen hat man das Gefühl, Bilder vor Augen zu haben, in denen man sich langsam durch scheinbar endlose Stollen und Tunnel voran tastet, sich aber immer weiter verirrt, bis jegliche Hoffnung auf einen Ausweg schwindet. Aus manchem Gang ertönen Geräusche, jedoch verstrickt man sich immer weiter im [Klang-]Labyrinth der Mine – bis der ersehnte Ausgang letztlich doch auftaucht, auf den man zutaumelt, wie der Up-Tempo-Beat im abschließenden und treffend betitelten „Exodus“ zu suggerieren scheint, und der einen abschließend noch einmal die trostlose „Geisterstadt“ erblicken lässt.
OMEGA MASSIF haben mit ihrem Debüt eine bärenstarke Scheibe komponiert, die internationale Vergleiche nicht zu scheuen braucht und die über die komplette Spielzeit hinweg zu überzeugen vermag. Allen Fans der oben genannten Bands und von instrumentalem Post Hardcore/Doomcore allgemein sei „Geisterstadt“ hiermit wärmstens ans Herz gelegt. Ich bin ehrlich gespannt wie ein Flitzebogen, was es in Zukunft noch von OMEGA MASSIF zu hören geben wird. Ganz großes Kino!
REVIEW ON CRUCIAL BLAST
A stunning debut from this German quartet, Geisterstadt ("Ghost Town" in German) weaves a tale of ancient abandoned silver mines, treks through deep mountain tunnels, and forsaken boom towns illustrated through Omega Massif's massive instrumental metal. Slow and brooding, the songs on Geisterstadt bring flurries of soaring melodic guitar lines to elephantine riffage descended from Pelican's Australasia and a dustbowl ambience that sounds like what Earth's Hex mighta sounded like if Dylan Carlson had injected that album with a high level of chugging saurian metalcore. The voiceless nature of the music turns the focus on pure atmosphere, and they deliver it, layering the pulverizing repetitive metalchug with a sense of gloom and longing that becomes near-suffocating at times, but there are also lots of gorgeous ethereal melodies that remind me of Year Of No Light - not too surprising then that this album came out on Radar Swarm, the French label run by Johan from Year Of No Light and home to a host of amazing, arty metalcore/"post-metal" bands like YONL, Spinning Heads, Gantz, and Cortez. Sure, Omega Massif are following fairly closely in the footsteps of bands like Pelican, Year Of No Light and Isis with their debut, but their mix of meditative, epic ambient rock and destructively heaviness is so perfectly rendered that I can't get enough of this album. The last track "Exodus" in particular is a scorcher, shifting between crushing percussive riffage and wobbly Loveless-esque guitar float that ends in a lethal metalcore breakdown. Quite the burly closer. This disc also has some great artwork, the packaging depicting sepia-toned photographs of ghostly abandoned mining towns.
OMEGA MASSIF was founded in SEPTEMBER 2005.
The first demo "kalt" came out on December, 28th 2005
it is SOLD OUT. visit http://www.omegamassif.de for mp3s!
If you are interested in running shows with us, please write us a message! Thanks!
Endlich hab ich Euch mal live gesehen in Essen. War super! Nur blöd, dass man den Ebow net so gehört hat. War aber trotzdem sehr fett! Trag das Geisterstadt Shirt nun voller Stolz.. und kommt unbedingt nach Hamburg nächstes Jahr. UNBEDINGT
Doom will never die, DOOMRAISER too! As one door closes, another opens. Valerio has decided to leave the band; he wants to concentrate more on his other projects. We all wish Valerio the best of luck with his new vocation. He was, and remains, a formidable guitarist and was an integral part of DOOMRAISER. However, it is with great pleasure that DOOMRAISER announce that Valerio’s replacement is to be none other than our good friend and brother, the fearsomely talented musician Willer. He played bass with evil blacksters Grimness and he’s involved in Black Land, an awesome and obscure heavy psychedelic band from Rome. Practices have been going very well, and Willer is already adding a new, acid and exciting dimension to the band as a whole. His first gig will be at Sinister Noise Club in Rome on the 21th November: a special and drunken night celebrating the birthday of one of the most important Italian underground rock scene club! Stay tuned… and slower, harder, drunker!
Yo napot kivanok!!! ick wünsch euch janz viel Sonne im Herzen, wenn se schon nicht am Himmel erscheint. Uff een baldiges Wiederseh... Vislát Wonny Potsdam-Beach
Großartiges Konzert am "Doom over Vienna", auf Platte sind die Emotionen schon reichlich zu spüren, aber live schiebt das Ganze noch mehr, massif bis ins/zum Ende sozusagen
Habe schon seit längerem eure bisherigen Tonträger und war von der ersten Sekunde an gefesselt von der Stimmung, die eure Musik zu erzeugen weiß. Hatte nun endlich die Gelegenheit euch am 07. November in Wien live zu sehen. Ein wahrlich meisterhaftes Konzert voller Emotionen. Es tut gut Bands live zu sehen, die nicht auf Klischees aufbauen, sondern auf das Wert legen, was wirklich zählt.
hey jungs! eure show gestern abend war einfach phänomenal. bestes konzert, dass ich seit langem gesehen habe. war eine freude, euch endlich mal live zu sehen. wir hoffen ihr hattet noch nen netten abend und seid gut zu hause angekommen. die 2 neuen songs von der split sind grandios. das t-shirt hat mir euer mercher leider um ne nummer zu groß gegeben. aber vielleicht gehts ja beim waschen ein. haha also. danke nochmal für die großartige show. cheers & take care. razi & NAVTILVS°
hey jungs, war echt voll schön euch in wien zu treffen. merci vielmals :) hoffe, ihr seid gut heimgekommen. und andi: wenn ihr mal in lauterbach seid, sagt bescheid, dann gehen wir sommerrodeln ;)
alter geile Scheisse, wann gibts endlich die neue LP und gegen neue schnieke Shirts hätte ich auch nichts einzuwenden. Ich brauch euer steinhartes Vinyl!