PROMO SET JULY 2009@ " THE LAST TIME "
GERMAN BIO:
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Jose Diaz a.k.a Pepo verfiel schon in seiner frühen Teenagerzeit der Musik. Damals noch wohnhaft in Málaga, liess er sich bereits als 15-jähriger mit Techno Musik in vielen Clubs der Costa del Sol berieseln: Malibu, Vogue, Emporio, Passion, Nikki Beach, Dreamers und weitere mehr, welche die reine elektronische Musik aus Granada spielten. Beeindruckt von DJ’s wie Copera, Planjabaja, La Zoo und vielen anderen, entdeckte er bereits in diesem Alter, dass seine Berufung hinter den Turntables der groβen Bühnen liegen wird, wo er seine Eigeninterpretationen von elektronischer Musik darbietet.
Am Anfang experimentierte er mit den Sounds „Deep“ und „House“, welche typisch für die andalusische Küste sind. Dann entdeckte er seinen eigenen Stil und mischte sein Set mit vielen unterschiedlichen Rhythmen, Grooves und Beats. Jose coverte hauptsächlich „Tribal“-, „Minimal-“ und „Techno-House“ Sounds, welche die Musikliebhaber auf den Dancefloors verzauberte. Oft überraschte seine Fans mit Covern von Rock’n Roll Bands wie Radiohead, Placebo, Depeche Mode, The Kiss, The Killers, Arcade Fire, The Knife, letztere weil er auch ein Liebhaber von Indie-Musik ist. Seine Passion für Indie- und Minimal Sounds beeinflussten seine eigenen Produktionen, die sein Konzept MINIMAL-INDIE beschreiben.
Jose arbeitete mit vielen städtischen und kulturellen Gruppen. Zusammen haben sie in perfekter Weise folgende Konzepte kombiniert: Electronic Music, Arts and Culture (XYOSFERA, ANDALUSSIAN SURF CHAMPIONSHIP 2006, ART & PAINTING EXHIBITION, KULTURAURBANA). Damit distanzierte man sich vom Dancefloor. In vielen andalusischen Clubs hinterliess er am Set einen sehr hohen Eindruck: La Fuente del Lobo (GR), La Cueva (GR), Sala Bocao (MA), Maluco Beach (MA), Bahia de Tanit (MA), Matinee Club (MA), usw. Während der Sommersaison war er Resident in einem der angesehensten Afters des Südens „La Isla del Disfrute“.
2007 packte ihn seine Leidenschaft für die elektronische Musik so sehr, dass er beschloss alles in Spanien hinter sich zu lassen, um sich in Frankfurt weiter zu entwickeln. Mit seinen Erfahrungen in der Tasche und seinem groβen Ehrgeiz eine Kompetenzlücke zwischen ihm und seinen deutschen Kollegen erst gar nicht aufkommen zu lassen, drang er in die Tiefen des Technos, der minimalen und elektronischen Sounds der Musik ein, die er in angesagten Clubs auflegte: Basement (Wiesbaden), Safahi-Lounge (Mainz), Wallen Club (Frankfurt), Zero Club (Mainz), Black & White (Wiesbaden), Panama Bar (Mainz).
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