Mittlerweile seit 15 Jahren gibt es die All-Star-Band um den Sänger und Gitarristen "Pelz".
Eine Geschichte mit vielen Höhen und kaum Tiefen.
1981: Der blutjunge Rob "Pelz" Schuldiner gründet mit drei Mitstreitern die mittlerweile vergessene
Gruppe "Slayer".
Während diese nach seinem Weggang (wegen musikalischer Differenzen) unter Mitwirkung des neuen
Gitarristen Kerry King mehr schlecht als recht als Metallica-Cover-Band durch die Clubs dümpelt,
hatte Rob bereits eine Vision des neuen Projekts: Pigs might fly.
Nach einer zehnjährigen Gesangsausbildung im Conservatory of Modern Voice (New York) suchte und fand Pelz die besten Mitstreiter
für ein Projekt, das Musikgeschichte schreiben sollte:
Für die Schlagzeugarbeit konnte er den blutjungen Drummer "Sushi" verpflichten, der seine Brötchen bisher als
Lehrer bei Workshops und als Studiomusiker u.a. für Def Leppard und Sodom verdiente.
Mit "Misspigged" stand letztlich der Sieger des unter 20 Bewerbern durchgeführten "Drink-and-Play"
Kampftrinkens fest, so dass Pelz keine andere Wahl blieb, als den
hauptamtlichen Platzanweiserassistenten in die Band aufzunehmen.
Die nachfolgenden Jahre gerieten zu einem Triumphzug,
der mit der Platinauszeichnung des dritten Werkes des genialen
Trios ("..and Schweinebraten for all") kulminierte.
Nach einer Headlinertour durch Asien und die USA wurde es Ende der 90er Jahre still um die Band.
Der Tourstress forderte seine Opfer. Obwohl die Band nie offiziell aufgelöst wurde,
gingen die "heroischen Drei" (Rolling Stone, Ausgabe 3/95) getrennte Wege,
um ihre persönlichen Probleme in den Griff zu bekommen.
Pelz kämpfte endlich gegen seinen bisher verdrängten Fußpilz,
absolvierte dreimal in Folge den Jakobsweg und fand die Lösung seiner Probleme letztlich bei den
barfüßigen Pilgern um den tibetanischen Mönch Brahmi Dahalthaltamol.
Misspigged überwandt mit Hilfe eines Therapeuten seine Phase der Abstinenz
(vgl. "Some Kind of Monsterpig", DVD 2004).
Sushi fand seine Passion in der Lehre der Logistik und der natürlichen Herstellung von Radler aus Bier.
Das Warten hat ein Ende: PMF meldet sich zurück -
besser als wie, härter wie als immer und roher denn wie nachher.
Ja ne? Bin überall hehe. Hey ich vermisse das Video auf eurer Seite. Macht mal eins drauf. Hab Sushi doch eins von eurem letzten konzert geschickt. grüssle