„negative image is the main criterion!” – nie war diese Zeile zutreffender als in dem viel beschriebenen Krisenjahr 2009. Und mitten hinein in das Grau in Grau suizidaler Aktien-Indizes platzt das Hamburger Künstlerkollektiv Ryoma und verkündet: „Besser heute“. Für soviel Zuversicht in Albumform muss man entweder promovierter Volkswirt oder Berufsoptimist sein. Gut, wenn der Doktor Algorhythmiker in seiner Freizeit Soundteppiche knüpft, noch besser, wenn der Berufsoptimist Ryo seine Erlebnisse auch noch in deepe Raps verpacken kann. Denn dann entstehen 13 Tracks, die einem Auszeit von den Schlagzeilen gönnen, zum Nachdenken anregen oder ein Lächeln zaubern, wenn der Rest eine Fresse zieht.
hey ryoma wie gehts, was macht die musik? ich bin momentan in den staaten. michi hatte mir ne skizze von nem richtig coolen beat geschickt. ich bin grad in miami, um an ein paar projekten zu arbeiten, aber ich habe ihm gesagt, wenn ich wieder da bin hab ich auf jeden fall bock was drauf, bzw. draus zu machen ;-) vlt kommt es ja doch irgendwann mal zu ner kollabo...
gestern abend ist mir eingefallen, woher ich euch kenne: hab euch anfang diesen jahres vor flowin immo im magnet gesehen! hat mir damals gut gefallen, nachträglich danke dafür. viele grüße banjo
muss ich mir zuhaus anhören :D hab in da arbeit keine boxen zur verfügung :) ich finds super dass du antwortest auf die comments :) scheinen ja manche nicht nötig zu haben :)
hey ryo :) hab seit gestern dein "besser heute"-album bin sehr beeindruckt!!! wirklich ends respekt!!! Mobile find ich saustark!!! so bin dann draussen hauste ryan