Aktuelle Empfehlung des Hauses:
Dem Aufmerksamen wird es sicherlich kein Geheimnis sein, dass das Interessante oftmals außerhalb der viel frequentierten Pfade liegt. Genauso verhält es sich auch mit dieser Schalksmühler Gruppe, die sich der von mir eher stiefmütterlich behandelten Spielweise des melancholischen Rocks widmen. Die Produktion ist dabei gelungen, klingt sie doch klar, aber gleichzeitig angenehm dumpf, was dem Bass Geltung verschafft und auch die kratzigen Höhen der Gitarren verschwinden lässt, was sich in einer angenehm entspannten, wie schon gesagt melancholischen Atmosphäre niederschlägt. Diese wird bestens durch den leicht angerauhten Gesang unterstützt, der zumeist melodisch bedrückt erscheint, aber auch in aggressivere Momente ausbricht. Einziges Manko ist die Aufnahmequalität der Hintergrundgesänge, was wahrscheinlich extra gemacht wurde, mir aber nicht zusagt. Die Instrumentefraktion macht das aber leicht wieder wett, spielt sie doch zumeist gute und mit der nötigen Portion Abwechslung versehene, wenn auch etwas unspektakuläre Linien, was aber in der Natur dieser Musik liegt. Dort, wo man allerdings aus dem Schema ausbricht, lassen sich auch schonmal interessante Soli und ähnliches entdecken. Alles in allem eine Demo, die Lust auf mehr macht und eine wirklich gute erste Visitenkarte für entspannten, leicht melancholichen Rock abgibt.
- Malte vom Brocke
Bandinfo:
Im Mai 2006 von Timo,
Jonny, Helge und Thorn gegründet, brachten sie bereits im Dezember 2006 ihre
erste EP 'Promise' heraus. 2007 sammelten die vier vor allem Live-Erfahrung.
Neben vielen kleinen Gigs stechen besonders der Halbfinaleinzug beim
Band-Contest 'Toys2Masters' und ein Auftritt vor ca. 900 Leuten bei der Buju
Talent Night 07 hervor.
Nachdem jedoch im Mai 07 Thorn und Helge aus der Band ausschieden, mussten sich die zwei Verbliebenen neu orientieren. Sie holten Chrissi an Bord, sodass sich nun folgendes Line-Up ergibt: Jonny Schwarz
(Gitarre/Leadvocals), Christopher Rittinghaus (Bass/Vocals) und Timo
Scharnowski (Drums/Vocals).
Auf Grund der neuen Besetzung veränderte sich auch der Musik-Stil. Sacred Sonic hat
sich von Alternative-Rock hin zu einer Mischung aus Metalcore und
Progressive entwickelt. Letztendlich legt die Band aber nicht viel Wert auf
eine Einschränkung durch musikalische Fachbegriffe. So finden gelegentlich
auch andere Stilrichtungen den Weg in einen ihrer Songs.
Grundsätzlich gilt: Sacred Sonic sind impulsiver, vielseitiger und
anspruchsvoller denn je.
Die Lyrics der Band sind sehr persönlich und erzählen von Problemen, Ängsten
und Hoffnungen, stets mit dem Blick auf Jesus Christus. Die Band möchte ihre
Erfahrungen mit ihren Fans teilen und ihnen durch den Glauben neue
Sichtweisen vermitteln.
Sacred Sonic ist eine junge Band, deren Weg eindeutig nach vorne geht, ohne sich dabei an zeitgebundenen Trends orientieren zu müssen.
Hat mich sehr sehr gefreut, euch gesehen zu haben!!!! Ihr seid echt ein lustiger Haufen, mit dem ich übelzt gerne nochmal spielen würde. Gute Laune garantiert! Und gute Mukke sowieso. Schade mit euren Differenzen :(
Danke für die Blumen. Der sorgt wirklich immer für gute Laune. :) Hoffentlich hat euch das Festival genauso gut gefallen, wie uns. Ihr habt auf jedenfall anständig gerockt!
Ja, ich muss zu dem Lied nichts mehr sagen oder? okay eins muss ich noch loswerden! GAAIIEELL!!! Ihr habt das Herz eines jeden erobert!^^ Respekt! ILEÜA!!! xD man sieht sich... Lg Tim
Gestern war der OBERHAMMER!! Der ganze Abend war genial und die Leute waren alle richtig toll! Die ham die Hütte abgerissen! xD War 'ne super Party...Habta echt wat verpasst!