Schlossbesichtigung:
von April bis September täglich 10 - 18 Uhr (außer Montag)
Eintritt: 1,50 Euro (Kinder bis 15 Jahre frei)
Aufgrund von Veranstaltungen ist die Besichtigung der Schlossterrasse an den Wochenenden unter Umständen nur eingeschränkt möglich!
Bitte beachten Sie, dass Schlossführungen (Preis: 2,50 Euro pro Person) zur Zeit nur nach telefonischer Voranmeldung angeboten werden können.
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Gastronomie:
Unsere Schloss-Schenke mit ihrem inzwischen auch überregional anerkannten Speisenangebot hat täglich außer Montag (Museumstag...) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Für Veranstaltungen und angemeldete Feierlichkeiten natürlich auch viel länger...
Kontakt für Reservierungen: 03443-284487 oder schenke@schlossgoseck.de
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Herberge:
Unsere Gästezimmer können Sie gern telefonisch oder per eMail reservieren.
Die Übernachtungen kosten im:
1-Bettzimmer: 18,- €
2-Bettzimmer: 15,- € /Person
3- und 4-Bettzimmer: 12,- € /Person
Frühstück: 5,- € /Person
Wanderer und Jakobspilger klingeln bitte am Schloss!
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Feste, Tagungen und Seminare:
Große Teile des Schlosses sowie die Terrasse können Sie mieten. Bitte setzen Sie sich bei Interesse mit uns in Verbindung (Telefon: 03443-284488).
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Wenn Sie länger bei uns verweilen, bietet sich natürlich die Gelegenheit, eine der reizvollsten Landschaften Mitteldeutschlands näher kennenzulernen. Für die Planung von Ausflügen entlang von Saale und Unstrut empfehlen wir Ihnen diese Informations-Portale:
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Es gibt auf unserem Schloss Tage, an denen zwar die Schenke mit ihrer hervorragenden Küche geöffnet hat, aber keine öffentlichen Veranstaltungen stattfinden. Das ist ca. 330 mal im Jahr der Fall. Deshalb empfiehlt es sich bei längeren Aufenthalten, einen guten Freizeitplaner zur Hand zu haben. Diesen hier möchten wir Ihnen ans Herz legen:
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Wir verschicken vor unseren Veranstaltungen die aktuellen Informationen per email. Ausserdem erhalten Sie Informationen über unsere Raumklang-CD-Neuerscheinungen. Diesen Newsletter können Sie gern hier kostenlos bestellen.
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Influences
Hinter den meisten Bildchen finden sich Details zu den Künstlern und Veranstaltungen! Einfach anklicken...
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Sounds Like
IN ZEHN JAHREN KLANG ES AUF SCHLOSS GOSECK U.A. NACH
Alkeat, Saef
Alta Musica
amarcord
Anchiscati
Asfur
Aufwind
Babakhanov, Ari & Ensemble Buchara
Baka, Theodora
Baley, Steve
Batzdorfer Hofkapelle
belladonna
Blain, Brian
Blaue Einhorn, Das
Brandan
Breitenbach, Michael
Bruk, Mila
But, The
Butlers, The
Chamzyryn, Gennady
Chorus Cantemus Naumburg
Clasen, Susannah
Collegium Marianum
Coulter, Butch
Csalog, Benedek
Dix, WolfRam
The Earl His Viols
Eder, Bernhard
Fanfare Bachtalie
Fanfare Ciocarlia
Feick, Frizz
Fiiiep
Form, Michael
Friend 'n Fellow
Frisch, Celine
Gensicke, André
Gjallarhorn
Goltz, Kristin von der
Grünwoldt, Lars
Gutzeit, Sascha
Hemann, Udo
Herzberg, André
Hörlounge Potsdam
Hüller, Sandra
IC Falkenberg
Ioculatores
Jonas, Maria
Knebel, Sebastian
Kuchina, Anna
L'Art de Passage
Lautten Compagney/ Wolfgang Katschner
Les haulz et les baz
Liturgischer Singkreis Jena
Lohse, Sebastian
Maass, Stefan
Martin, Andreas
McDonald, Kathy
Millns, Paul
Musica Alta Ripa
Musica Antiqua Köln
Musicke & Mirth
muSix
nimmersêlich
Oberlinger, Dorothee
Pank, Siegfried
Panne, Sven
Pentelow, Nick
Perl, Hille
Peter, Frank
Playfords, The
Puella Turbata
Rank, Tobias
Rath, Stephan
Rebling, Jalda
Rembeck, Christine Maria
Renft
Rodrigo, Marta
Santana, Lee
Scheickl, Michael "Mosaro"
Scheurenbrand, Rainer
Schwarz, Gotthold
Schöne, Gerhard
Skiba, Maria
Small, Tony
Smith, Hopkinson
Spányi, Miklós
STERN akustisch
Strycharski, Dominik
Stubbs, Stephen
Tab The Tubez
Thomanerchor Leipzig
Thym, Nancy
"Tomoko Abe" Koto-Ensemble
Totsuka Bayasi
Tubb, Evelyn
Tutarchela
Weisse, Nikola
Wolf, Axel
Zenker, Falk
La Ziriola
Zöllner, Dirk
Zorgina
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Im April 2009 war Frizz Feick bei uns zu Gast. Der niedersächsische Liedermacher hatte Freunde, Wegbegleiter und Fans aus ganz Deutschland auf unser Schloss geladen, um sein erstes "Frizz-Feick-Freundschafts-Fest" zu feiern.
Aus dem öffentlichen Konzert, das er in unserem Festsaal gab, stammt dieses Video, mit dem sich auch für uns als Gastgeber sehr schöne Erinnerungen an ein wunderbares Wochenende und viele nette Menschen verbinden.
Eigentlich ruft diese "Veranstaltung" nach einer Fortsetzung - wir wären gern wieder dabei...
Schloss Goseck - Heimstatt der Musik Das Schloss Goseck - zwischen Naumburg und Weissenfels gelegen - erhebt sich auf einem Steilhang über dem Saaletal.
Als "Gozacha zivitas" wird Goseck bereits im 9. Jahrhundert im Hersfelder Zehntregister erwähnt und gehört somit zu den Grenzburgen an der Saale. Das "castrum antiquissimum" war die Stammburg der Pfalzgrafen von Sachsen, die mit Friedrich I. um 1000 erstmals sicher als Gosecker Grafengeschlecht belegt sind. Friedrich I. erbaute neben der Burg eine St. Simeonskapelle als Grablege seines Geschlechtes. Die Söhne Adalbert, Dedo und Friedrich waren nicht nur für Goseck von Bedeutung. Adalbert (1000 -1072) besuchte die Domschule in Halberstadt und wurde dort Domherr und 1032 Domprobst. Im Jahre 1043 wurde er zum Erzbischof von Hamburg und Bremen berufen. Missionare gelangten in seinem Auftrag bis nach Island und Grönland. 1060 errichtete er die Bistümer Ratzeburg und Mecklenburg. Am 24. März 1041 erfolgte die Gründung eines Benedektinerklosters. Am 29. September 1053 nahm Adalbert, in seiner Funktion als Erzbischof von Bremen, die Weihe vor. Bereits 1183 setzte der Verkauf von Klostergütern ein, im Jahre 1540 endete die Klosterzeit mit der Säkularisation. 1548 gelangte es in den Besitz von Georg von Altensee. Jetzt begann auch der Umbau der Klosteranlage.
Durch wechselnde Besitzer und umfangreiche Umbauten im 16. und 17. Jahrhundert, vor allem durch die Familie von Pöllnitz, welche von 1609-1721 hier lebte, erhielt die frühere Klosteranlage ihren Renaissancecharakter. In der Zeit von 1840 - 1945 befand sich Goseck im Besitz der Grafen von Zech-Burkersroda. Nach 1945 war das Schloss Schule und Jugendherberge. Seit 1997 ist die Schlossanlage Bestandteil des Eigentums der Stiftung "Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt". Umfangreiche Sanierungsarbeiten setzten in ihrem Auftrag sofort ein und dauern bis heute an, sehr zum Wohle des Schlosses.
Seit 1998 hat hier das "Europäische Musik- und Kulturzentrum Schloss Goseck" seinen Sitz, welches vom Schloss Goseck e.V. im Jahr 1998 gegründet wurde. Die inzwischen fast einhundert, hochkarätigen Gosecker Schlosskonzerte widmen sich überwiegend der Alten Musik und haben eine Ausstrahlung, die weit über die Grenzen der Saale-Unstrut-Region hinausreicht. Nicht zuletzt auch durch die Internationalen Tage der mittelalterlichen Musik "montalbâne", die von hier aus alljährlich auf der benachbarten Neuenburg in Freyburg/Unstrut organisiert werden. In den Nebengebäuden des Schlosses entstanden eine Schenke, Probenräume und eine Pension mit Gästezimmern.
Ganz besonders in der warmen Jahreszeit lädt neben der Schlossterrasse mit ihrem traumhaften, beinahe toskanisch anmutenden Ausblick in das Saaletal auch der Schlosshof mit seinem berühmten, etwa 170 Jahre alten Ginkgo-Baum zum Verweilen ein...
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Wir verschicken vor unseren Veranstaltungen die aktuellen Informationen per email. Ausserdem erhalten Sie Informationen über unsere Raumklang-CD-Neuerscheinungen. Diesen Newsletter können Sie gern hier kostenlos bestellen.
Ich wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010 und bedanke mich für Deine Freundschaft, denn ohne gute Freunde wäre das Jahr nur halb so schön gewesen :o)
Sind wir nicht im Jahreslauf nur gereist mit unserer Mutterwelt einmal um die Sonne, hinein in die gefühlte Zeit durch die Unendlichkeit? Auf zur nächsten Runde!
in diesem und in jedem anderen sinne wünsche ich euch ein besinnliches weihnachtsfest, einen angenehmen jahreswechsel sowie alles gute und schöne für das jahr 2010!