| General | Concert & Workshop 29.10.2008
MARTIN STEHL BAND
in der STAGE AHEAD - Musicschool - Wiesbaden
Die hochkarätig besetzte "Martin Stehl Band" wird am 29.10. in der STAGE AHEAD Musicschool
mit ihrer ganz eigenen Spielart des Instrumental-Jazz/Croosover auftreten.
Der Auftritt beginnt um 20h und kostet 10€ Eintritt.Zuvor (von 17-19h) geben die Mitglieder der Band einen Workshop
zum Themenkomplex "Begleiten, Solieren, Stilistik, richtiges Üben". Teilnehmerzahl: Max. 10 pro Instrument.
Die Dozenten:
Roland Gebhardt (E- & A-Gitarre):
2-facher Stipendienpreisträger am Berklee College of Music, Verleihung des Steven D. Holland Award für besondere musikalische Leistungen (Boston/USA), Studium Arrangement/Komposition in Köln mit Abschluss summa cum laude, Finalist Jazz de la Defense (Paris)...
Frank Spaniol (Saxophon):
Als Sideman ist der wegen seiner Vielseitigkeit gefragte Solist z.B. bei der bekannten deutschen Trip-Hop Lounge Band DE-PHAZZ zu hören.
Die Musik seiner eigenen Band PANIOL4 für die er komponiert und arrangiert, gibt es bisher auf zwei CDs.
Ralf Cetto (E.- und A.-Bass):
1984 Preisträger bei den Hockenheimer Jazztagen mit dem Quartett Curare. 1988 Finalist des European Jazz Competition bei den Leverkusener Jazztagen.
1999 bis 2003 Mitglied des Tony Lakatos Quintetts . Seit 2006 spielt Ralf im Trio des amerikanischen Pianisten Bob Degen.
Martin Stehl (Drums, Percussion)
Gewinner des hessischen Rockpreises, 3. Platz des Bundesrockfestivals; Produktion Ghoa-Concept-LP, unter anderem fanden zu dieser Zeit auch Konzertreihen
mit Torsten de Winkel, Kai Eckhardt und Roland Gebhardt statt.
Also ein hochinteressantes Event für alle die neuen Input brauchen! Der Workshop kostet 35,- € pro Teilnehmer und findet am 29.10.08 von 17h-19h statt.Das Konzert beginnt um 20h und kostet 10 € Eintritt.
Für Teilnehmer des Workshops ist der Eintritt zum Konzert natürlich kostenfrei!
Stage Ahead – Musicschool - Bismarckring 3 – 65183 Wiesbaden – Tickets unter: 0611-30 86 196
www.stage-ahead.de
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Als Groovemaniac haben mich Bands wie Little Feat, The Meters oder The Allman Brothers immer fasziniert. Diese Art von "Southern-Groove" zu spielen war und ist noch immer eine große Herausforderung für mich.
Eigentlich bin ich von keinem Bassisten exklusiv beeinflusst worden. Es ist vielmehr so, dass ich bei vielen großartigen Bassisten mir etwas abgeschaut habe und daraus meinen persönlichen Stil kreiert habe. Zu diesen Bassisten gehören u.a.:
James Jamerson: Sein Feel für Time ist einfach unnachahmlich, er dehnt und streckt die Zeit und ist immer zum richtigen Augenblick wieder zurück on time und trotzdem lenken seine Basslines nie vom Song ab, großartig!
George Porter Jr. Der personifizierte New Orleans Groove, sparsam aber funky bis der Arzt kommt
John Paul Jones Hat für mich den James Jamerson-Style in die Rockmusik implantiert. |