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Sebastian Gille

NEWS

1. Sebastian ist in der neuen Ausgabe der Jazzthing
(03. Februar 2012)

"Wie eigenwillig der in Hamburg lebende Saxofonist phrasiert, wie eigensinnig seine Tonbildung ist und wie nonchalant er das Vokabular eines Charles Lloyd oder Wayne Shorter in seine eigene Sprache übersetzt, das hat musikalischen Witz, spielerische Klasse und Reife zugleich."

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2. Gille ist in der Jan./Feb. Ausgabe der Jazzpodium
(01. Februar 2012)

"Seit 2009 existiert sein Quartett mit Pablo Held, Jonas Burgwinkel und Robert Landfermann, das nun mit 'Anthem' ein Debütalbum veröffentlicht hat und das Sebastian Gille als einen der großartigsten Saxophonisten des Landes in den Fokus der Öffentlichkeit katapultieren dürfte."

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3. Sebastian ist in der aktuellen Ausgabe der Sonic in einem exclusiven Interview zu sehen. (27. Januar 2012)

"Eine neue Saxonfonstimme: eine, die im Ohr, im Gedächtnis bleibt. Sie gehört Sebastian Gille (...) Der veröffentlichte gerade ein Debüt, das für Gesprächsstoff sorgen wird."

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4. Sebastian Gille wird mit seinem Quartet am 20. April auf der diesjährigen Jazz-Ahead in Bremen spielen. (02. Januar 2012)

"...für das neue Modul „German Jazz Expo“ mit Fokus auf die deutsche Szene sind unter anderem das Sebastian Gille Quartett vorgesehen."

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5. Gille ist in der neuen Jazzthetik in einem exclusiven Interview zu sehen.
(17. Dezember 2011)

"Wer dieses Album hört, begibt sich mit den Musikern auf einen Höhenflug mit großen Momenten, weiten Ausblicken und der befreienden Idee, dass irgendwo in diesem Universum für jeden der richtige Platz wartet. Man muss nur losgehen, um ihn zu finden."

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6. Meine neue Homepage ist endlich Online...
(08. Januar 2012)

www.sebastiangille.com

7. "Die Zeit" deklarierte ANTHEM zu eine der "besten Alben des Jahres".
(12. Dezember 2011)

"...Sebastian Gille, kernig, selbstbewusst, virtuos und zupackend: So klingt Reife. "

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8. ANTHEM CD der Woche bei der Jazzstation.
(28. November 2011)

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9. ANTHEM CD der Woche beim NDR.
(21. November 2011)

Mauretta Heinzelmann (NDR): "Sebastian Gille erzählt von einer zeitlosen Weite, von der man in einer schnelllebigen Welt nicht genug bekommen kann."

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10. Saxofonist Sebastian Gille zeigt, wie die Zukunft klingt - ein Debüt so reif wie ein Alterswerk. (19. November 2011 - Hamburger Abendblatt)

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11. New CD out now on "PIROUET"
(18. November 2011)

Sebastian Gille - Anthem

Sebastian Gille - Sopran & Tenor Saxophon, Alt-Klarinette
Pablo Held - Klavier
Robert Landfermann - Kontrabass
Jonas Burgwinkel - Schlagzeug


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12. Sebastian wird am 29. Oktober auf dem Überjazz-Festival in Hamburg sein Debüt-Album vorstellen. (27. Oktober 2011)

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BIOGRAFIE

SEBASTIAN GILLE betritt die Bühne des Lebens am 01. Februar 1983 in Quedlinburg, ein kleines Weltkulturerbestädtchen Nahe der Bode nördlich des Harzes in Sachsen Anhalt. Zunehmend interessierte sich der Jüngling für Musik. Mit 14 bläst er zum ersten Mal in ein Saxophon. Bereits 5 Jahre später gewann der damals 19 jährige den "Yamaha SaxContest 2003" in der Kategorie Jazz. Ein halbes Jahr darauf wurde er Mitglied im Bundesjazzorchester (Bujazzo), unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Im Oktober 2004 entschied sich der damals 21-jährige in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater bei Fiete Felsch Saxophon zu studieren. Seither genoss Sebastian die Möglichkeit an Lehrstunden und Masterclasses bei Phil Woods, Branford Marsalis, Donny McCaslin, John Taylor, Bobo Stenson, Ben Monder, John Ruocco und vielen anderen teilzunehmen. Seine Leidenschaft für Musik brachten ihm in der jungen Vergangenheit wichtige Erfolge ein. Darunter gehörten der Solopreis der Oskar Vera Ritter Stiftung und ein Vollstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. In Norddeutschland etablierte sich Sebastian Gille schnell zu eine der wichtigsten Stimmen am Tenorsaxophon und wurd dafür im Jahre 2007 unter anderem mit dem Dr. E. A. Langner Jazzpreis und dem Jazzförderpreis des Kulturforums Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Hinzukommend ist Gille seit mehreren Jahren ein gefragter Gastsolist der NDR Big Band und spielte im Laufe der vergangenen Jahre mit Jazzgrößen wie Al Jarreau, Norma Winston, Steve Swallow, Bob Brookmeyer, Nils Landgren, Joe Sample, Steve Gadd, Wolfgang Haffner, João Bosco, Adam Nussbaum, Michael Gibbs, Ian Thomas, Ben Perowski, Gary Husband, John Hollenbeck, Günter Lenz, Nils Wogram, Jim Black, Steve Gray und Collin Towns, um nur einige zu nennen. Der junge Künstler ist zu dem bei unzähligen Radio- und Tonträgerproduktionen der NDR Big Band aktiv zu hören.

Im Jahre 2007 verpflichtete der grandiose britische Komponist und Arrangeur Steve Gray den damals 24 jährigen für ein zeitweiliges Projekt mit der Klavierlegende Abdullah Ibrahim (Dollar Brand).

Nach jahrelanger Arbeit als Sideman gründete der junge Senkrechtstarter im Jahre 2009, gemeinsam mit dem frisch gebackenen WDR-Jazzpreisträger Pablo Held und der Ausnahmerhythmusgruppe bestehend aus Robert Landfermann am Kontrabass und Jonas Burgwinkel am Schlagzeug, sein erstes eigenes Quartett. Gemeinsam kreieren die 4 eine Musik, die sich nicht anpreisen muss, sondern einfach überzeugt. Musik, die nicht den schnellen Effekt sucht, sondern von feiner Struktur und von tieferen Bedeutungen lebt. Diese Musik hat etwas Geheimnisvolles, sie schillert und schafft sich auf sachte Art eigene Klangwelten mit großer Innenspannung.

Von April 2010 bis März 2011 veranstaltete der leidenschaftliche Musiker in Hamburg eine eigene Konzertreihe nahe der Elbe. Im Hafenbahnhof kultivierte Sebastian unter dem Namen „Gille´s Art“, in immer neuen Konfigurationen seine kompromisslose Improvisationskunst.

Neben seinen eigenen Projekten fungierte Gille in den unterschiedlichsten Projekten bundesweit mit Künstlern wie Maria Schneider, Danny Gottlieb, Herb Geller, Wolfgang Schlüter, Dieter Glawischnig, Rolf Kühn, Johannes Enders, Gene Calderazzo, Jasper van´t Hof, Vladislav Sendecki, Claus Stötter, Hubert Nuss, Henning Sieverts, Rainer Winterschladen, Adrian Mears, Marcio Doctor, Stephan Meinberg, Gabriel Coburger, Detlef Beier u.v.a.

Auslandstourneen führten den jungen Mann unter anderem durch Russland, China, Kanada, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Estland, Österreich, Schweiz, Tschechien und Polen.

PRESSE

"Eine der angesagten Boy-Groups im europäischen Jazz – straight out of Köln und Hamburg. Dabei knalljung und knietief in der Tradition des sound of surprise. Alles fließt, ständig. Alles brodelt, verändert sich im Zusammenspiel, im ständigen Wechsel zwischen Aktion und Reaktion. Und über allem Hexengebräu schwebt das Saxofon von Sebastian Gille, kernig, selbstbewusst, virtuos und zupackend: So klingt Reife." Stefan Hentz, Die Zeit

"Wer dieses Album hört, begibt sich mit den Musikern auf einen Höhenflug mit großen Momenten, weiten Ausblicken und der befreienden Idee, dass irgendwo in diesem Universum für jeden der richtige Platz wartet. Man muss nur losgehen, um ihn zu finden." Tobias Richtsteig, Jazzthetik

"Dass 'Blossom', der erste Track auf dem Debütalbum eines 28-jährigen Saxophonisten ist, der im Januar 2012 sein Diplomabschlusskonzert gegeben hat, scheint denkbar unmöglich. Lebensweisheit, jahrelange Auseinandersetzung mit dem musikalischen Ich, Spuren und Reflektionen eines bereits gelebten Lebens dringen scheinbar aus jedem Ton dieser Aufnahme. Attribute, die einem Debütanten eigentlich nicht zugesprochen werden können und die dennoch unumstößlich und für die Ewigkeit nachhörbar auf einem Tonträger namens 'Anthem' konserviert wurden."(...) "Seit 2009 existiert sein Quartett mit Pablo Held, Jonas Burgwinkel und Robert Landfermann, das nun mit 'Anthem' ein Debütalbum veröffentlicht hat und das Sebastian Gille als einen der großartigsten Saxophonisten des Landes in den Fokus der Öffentlichkeit katapultieren dürfte." Thorsten Hingst, Jazz Podium

"Eine neue Saxonfonstimme: eine, die im Ohr, im Gedächtnis bleibt. Sie gehört Sebastian Gille. Der veröffentlichte gerade ein Debüt, das für Gesprächsstoff sorgen wird." Ssirus W. Pakzad, Sonic

"Wie eigenwillig der in Hamburg lebende Saxofonist phrasiert, wie eigensinnig seine Tonbildung ist und wie nonchalant er das Vokabular eines Charles Lloyd oder Wayne Shorter in seine eigene Sprache übersetzt, das hat musikalischen Witz, spielerische Klasse und Reife zugleich." Martin Laurentius, Jazz thing

"In seiner Wahlheimat Hamburg ist Sebastian Gille bereits bestens eingeführt. Mit der Veröffentlichung seines Debüts 'Anthem' lernt ihn jetzt auch der Rest der Republik kennen: als großartiges Tenor-Saxofon-Talent." Ssirus W. Pakzad, Musikmarkt

"Anthem" nimmt bewusst Bezug auf eine spirituelle Musikform, entwickelt aus dem Antiphon der gregorianischen Morgen-Gesänge: Gefeierte Innerlichkeit, hymnischer Wechselgesang, klangliche Dialoge, um zu gemeinsamer Harmonie zu finden. Diese konzentrierte Haltung verbindet Sebastian Gille gekonnt mit spielerischer Freiheit." Mauretta Heinzelmann / NDR - Album der Woche

"Saxofonist Sebastian Gille zeigt, wie die Zukunft klingt." (...) "Sebastian Gille legt sein erstes Album "Anthem" vor - ein Debüt so reif wie ein Alterswerk (...) "Hat je das Debütalbum eines Jazzmusikers so nach Alterswerk geklungen wie "Anthem" des Hamburger Saxofonisten Sebastian Gille? Abgeklärt, zart, Raum lassend und Räume öffnend erfindet er hier mit den drei Kölner Musikern Pablo Held (Klavier), Robert Landfermann (Bass) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug) eine Welt aus Klang, die so überhaupt nicht nach Spielplatz für junge Löwen oder nach Arena für Hähnchenkämpfer des Jazz aussieht" (...) "Wer seinen Klang auf dem Saxofon so früh so weit entwickelt hat wie er, wird uns noch viel erzählen." (...) "Auch dem Hamburger Saxofonisten Sebastian Gille glückte ein beeindruckendes Konzert. (...) Zu erleben war ein hochkomplexer, ernsthafter, auf eigenen Wegen das Schöne suchender Improvisator, und dazu das fantastische Pablo Held Trio." Tom R. Schulz - Hamburger Abendblatt

"Sebastian Gille, der aufsteigende Stern der hiesigen Szene, scheint über ein Gaspedal zu verfügen, das ihn in eine andere Liga katapultiert." Stefan Hentz - Die Welt Online

"Der deutsche Saxofonist Sebastian Gille betreibt auf seinem Debutalbum Anthem eine extrem feinnervige Auslegung eines puristischen Jazzempfindens. (...) Der berühmte, immer gern beschworene "eigene Ton": er findet sich hier, im Saxofon- und Klarinettenspiel, in Feinheiten, Nuancierungen, Zwischentönen: das Unspektakuläre kreiert seine ganz eigenen Überraschungen. (...) So sehr die Musik von Anthem dem Jazzidiom verhaftet bleibt, ohne Grenzüberschreitungen zu erproben, so beeindruckt sie in ihrer Konsequenz. Dabei wirkt das Spiel des Quartetts seltsam abgeklärt, fernab jugendlichen Aufbegehrens. Als wollten Gille und Co das alte Sprichwort zu widerlegen, dass die Jugend an die Jugend verschenkt sei. Dieser Kammerjazz ruht vollkommen in sich, aber mit genug Eigenleben, um nicht selig dahinzudämmern." Michael Engelbrecht - Deutschlandfunk-JazzFacts

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