In den spanischen Perreras werden pro Jahr etwa 130.000 Hunde getötet und weitere 110.000 werden überfahren, krank oder halbverhungert aufgefunden. Das Gesetz schreibt vor, dass freilaufende Hunde und Katzen eingefangen und nach 14 Tagen getötet werden müssen, sollte sich innerhalb dieser Zeit kein Besitzer melden.
DAS LEID DER GALGOS
Der Galgo ist ein spanischer Windhund und wird dort zur Hasenjagd gezüchtet und gehalten.
Die Jagdsaison dauert von Anfang September bis Ende Januar.
Umsatz jährlich: ca. 1 Milliarde!!!
Die Zucht unterliegt keinerlei Kontrolle, sie werden einfach massenhaft vermehrt und die Welpen für wenig Geld verscherbelt, was es den Galgueros leicht macht "ungeeignete" Hunde zu entsorgen, denn es steht ja jedes Jahr genug neues "Material" zur Verfügung.
"Leben" müssen die Galgos in kleinen, dunklen Verschlägen, werden mißhandelt und angeschrieen.
Man läßt die Galgos hungern, damit sie sich bei der Jagd anstrengen und wenn sie nicht den erwarteten Erfolg haben, werden sie entsorgt, indem die Jäger (Galgueros) sie verjagen, am nächsten Baum aufknüpfen (die Hunde werden so aufgehängt, dass ihre Pfoten gerade noch den Boden berühren, wenn sie zu schwach werden um zu kämpfen, sterben sie einen qualvollen Erstickungstod), zu Tode schleifen, erschiessen, anschiessen, ersticken, verbrennen, ertränken, sie angebunden verhungern lassen, lebendig begraben, außerdem schlägt man ihnen Pflöcke in die Mäuler, damit sie nichts mehr essen können, oder sie landen eben in den Perreras.
Die Galgos, die erfolgreich jagen, werden 3-4 Jahre !!!benutzt!!! und dann getötet.
An den gleichen Mopeds, an denen die Galgos zu Tode geschleift werden, werden sie "trainiert", damit sie bei der Jagd zu Höchstleistungen fähig sind.
Ob ein Galgo bei diesem "Training" stürzt ist egal. Zur Jagd taugen sowieso nur die Stärksten
An einigen Orten wurde diese Praxis verboten, aber nicht wegen dem Leid der Galgos, sondern weil die Anwohner sich durch den Lärm der Mopeds gestört fühlen.
Diese Quälereien nennen die Spanier Tradition, einfach weil man es schon immer so gehandhabt hat (Das kennt man ja z. B. von den Stierkämpfen).
Der spanische Staat interessiert sich nicht für diese Zustände und der König schaut ebenfalls schweigend zu oder sollte ich sagen weg?!
Music
GREYHOUND-RACING
In Irland werden jährlich ca. 50.000 Greyhounds für die Greyhound-Racing-Industrie gezüchtet. Bis vor nicht allzu langer Zeit wurde dies sogar von der EU subventioniert und zwar mit Millionenbeträgen!!
Der irische Staat unterstützt dieses Renn- und Wettgeschäft, was mich bei einem jährlichen Umsatz von 20 Millionen Pfund nicht mal wundert, aber anwidert.
Die schnellsten Hunde, die Sieger ( Wert ca. 8.000-10.000 Euro ), werden zu Stars, aber die Verlierer werden entweder nach Spanien, Italien oder auch Fernost exportiert, wo sie dann wieder um ihr Leben rennen müssen oder sie werden auf grausame Weise entsorgt.
Sind sie zu klein ( eine Rennlizenz gibt es erst ab 60cm Stockmaß ) ereilt sie das gleiche Schicksal.
In Korea, Vietnam usw. landen die Hunde, wenn sie nicht mehr renntauglich sind, übrigens im Kochtopf!!!
In Spanien sind die irischen Greys sehr beliebt, da auch dort Windhundrennen stattfinden. Der Greyhound ist, nach dem Gepard, das schnellste Tier der Welt.
Spanische Galgueros kreuzen oft den Galgo mit dem Grey, um einen schnelleren Jäger zu züchten.
Zigeuner fangen in Irland ausgesetzte Hündinnen ein und mißbrauchen diese als Zuchtmaschinen. Die Welpen werden nach Lauffreudigkeit sortiert und aussortiert.
Die übriggebliebenen Welpen werden mit Draht an den Vorderbeinen zusammengebunden, damit sie nicht fliehen können. Dann werden sie nach Spanien verfrachtet.
Haben sie dann in Spanien ihren "Dienst" getan, werden sie oft an Versuchslabore verkauft, denn sie sind gut für Versuche geeignet, da sie große Herzen und Lungen haben.
Ich bin eine Privatperson, KEIN TIERSCHUTZVEREIN, und möchte mit dieser Seite auf das Leid der Galgos und Greyhounds und die Vereine und Menschen, die versuchen diesen Tieren zu helfen aufmerksam machen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Ich habe einige sehr gute und informative Seiten hier verlinkt, seht sie Euch doch bitte an und beschäftigt Euch mit dem Thema. Die Tiere sind es wert!
Spanien und Irland, zwei wunderschöne Länder mit grausamen Traditionen und einer oft unglaublich herzlosen Einstellung Tieren gegenüber, was natürlich nicht zu verallgemeinern ist, denn auch in Spanien und Irland gibt es sehr engagierte Tierschützer und liebevolle Hundehalter!!
Ich werde die Seite langsam aufbauen, da es mir selbst nicht leicht fällt, mich immer wieder mit diesem Leiden zu konfrontieren, aber ich halte es für absolut notwendig hinzusehen und zu handeln.
Es gibt so viele kleine Dinge, die man tun kann, um den Tieren zu helfen und beim "Augen auf" fängt es an.
Die nächsten Schritte wären vielleicht die Unterzeichnung einer Petition, die Mitgliedschaft in einem der vielen Tierschutzvereine, die auf finanzielle, wie auch auf aktive Hilfe dringend angewiesen sind!
Vielleicht hast Du Zeit und in Deinem Zuhause ist noch Platz für ein gequältes Geschöpf, welches sich nach einer weichen Couch, liebevollen Worten und einem regelmäßig gefüllten Napf sehnt?
Auch Pflegestellen werden immer dringend gesucht.
Absolut!!!
Im Haus ist der Galgo sehr ruhig. Er ist anhänglich, hochsensibel ( zu strenge Erziehung bringt ihn dazu tagelang beleidigt zu sein ;-), sehr intelligent und er bellt fast nie!!
Der Galgo ist ein Couchkuschler, Bettschläfer, Deckenwegzieher und Seelenstreichler, er sucht immer engsten Körperkontakt.
Aggressionen kennt der Galgo nicht und ist sehr sozial verträglich. Wir hatten noch nie Probleme mit anderen Hunden.
Je nachdem, was der Hund erlebt hat, kann das auch mal anders sein, aber das wird Dir die vermittelnde Tierschutz-Orga mitteilen.
Er ist ein guter Kumpel für Kinder!!!
Und ja, er hat den Drang zu laufen und zu jagen, sonst wäre er ja kein Windhund.
Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass man den Jagdtrieb einigermaßen einzuschätzen lernt und wenn man auf der Hut ist, den Hund auch rechtzeitig abrufen kann, was natürlich einiger Übung und sanfter Erziehung, wie bei allen anderen Hunderassen auch, bedarf.
Quatschen mit den Nachbarn ist nicht anzuraten, während man den Galgo flitzen läßt, aber es ist sowieso das Schönste, diesem wundervollen Tier dabei zuzusehen, wie es seine Freiheit genießt und mal ordentlich Gas gibt :-)
Ideal wäre es natürlich, wenn man eine große, eingezäunte Wiese oder einen Garten sein Eigen nennt oder vielleicht pachtet.
Es muß ja nicht immer ein Schrebergarten sein ;-)
ERNÄHRUNG
Mittags füttern wir Nassfutter (Rinti) mit Flockenvollkost, Reis, Kartoffeln oder Nudeln und einem Löffel Keimöl für's Fell.
Abends füttern wir nur hochwertiges Trockenfutter für große Rassen.
Meine Großen lieben "Happy Dog" in den Sorten "Neuseeland" oder "Irland".
Höhenverstellbare Futterständer sind ein Muß, denn es ist für ein so großes Tier nicht einfach und auch nicht gesund sich beim Fressen so weit hinunterbeugen zu müssen.
Frisches Wasser sollte immer bereitstehen.
GANZ WICHTIG!!: Der Galgo ist ein Essensdieb.
Die Zeiten in denen man den Kuchen zum abkühlen einfach in der Küche stehenlassen konnte, sind nach Einzug eines Galgos definitiv vorbei!
Schokolade sollte man ebenfalls nicht rumliegen lassen, denn sie ist für Hunde Gift, da sie sie nicht verdauen können, weil ihnen ein Enzym hierzu fehlt.
Auch sollte man sich einen verschließbaren Mülleimer zulegen, denn wenn man diesen nicht hat, verteilt der Windhund dessen Inhalt mit großer Freude im ganzen Haus ;-)
Galgos im Winter
Sollte ihr Windhund im Winter frieren, gibt es zweckmäßige Windhundmäntel, die das Tier wärmen, aber nicht albern aussehen lassen.
Das ist natürlich Geschmackssache und jeder sollte das für sich und sein Tier selbst entscheiden, aber ich halte persönlich nichts davon einem Tier die Würde zu nehmen, indem man es in alberne Kleider steckt.
Davon hat dann doch eher der Halter etwas. ;-)
Außerdem ist die Verletzungsgefahr beim Toben in freier Natur durch Kaputzen an den Mäntelchen usw., mit denen der Hund leicht hängenbleiben kann, sehr groß.
Auch sollte man darauf achten, dass der Hund in Regen und Schnee einen Mantel trägt der wasserabweisend ist, denn bei einem durchnässten Mantel erreicht man höchstens, dass der Hund krank wird.
SCHLAFPLATZ
Ein Windhund liegt nicht gerne auf hartem Untergrund, da ihm schnell die Gelenke wehtun.
Also einfach ein weiches Plätzchen schaffen, wo der Hund seine Habseligkeiten "bunkern" kann und sich wohlfühlt.
Am liebsten liegt der Windhund eng an sein Herrchen oder Frauchen gekuschelt, auf der Couch oder im Bett, wie oben schon beschrieben ;-)
Alles in Allem ist der Galgo ein Traumhund und ich hoffe, der Ein oder Andere kann sich dazu entschließen einen spanischen Windhund bei sich aufzunehmen und sich von ihm verzaubern und lieben zu lassen.
es ist echt traurig was die menschen mit den tieren machen, behandeln sie als wären es spielzeuge, als hätten diese keine gefühle, ich find es großartig das du diese seite erstellt hast, sie zeigt uns das wir nicht wegschauen solln, sie öffnet bestimmt vielen menschen die augen, und eins kann ich mit absoluter sicherheit sagen, mit dieser seite hast du bestimmt vielen tieren das leben gerettet, weil die menschen nach den besuchen deiner seite nicht mehr tatenlos zusehen werden... und es werden viele leute geben die dich gerne unterstützen wollen, ich bin einer davon... STOPT DEN TIERMISSBRAUCH is mein motto an dieser stelle lass ich dir noch ein paar liebe grüße da... mach weiter so VAmp
Huhuuuu..... Ich wollte Dir mal nen paar schöne grüße hier lassen..Mach schön weiter so, echt sehr sher schön zu Wissen das es MEnschen gibt die sich EINSETZEN !!Mit Herz und Verstand !! Alles liebe..
Hallo! Schaue Dir mal mein Profilbild an dieser Galgo sucht eine Pflege oder Endstelle,ich wünsche mir so sehr das dieser weiße Engel den Himmel auf Erden findet. LG Bruni