Martin Sasse (p), Henning Gailing (b), Joost van Schaik (dr)
u.a.
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Influences
Carmen McRae, Nancy Wilson, Ella, Betty, Sarah, Shirley Horn, Chet Baker, Anita O'Day, Mark Murphy, Monk, Abbey Lincoln, Norma Winstone, Ellington, Mum, The Moon, Al Jarreau, Dianne Reeves, Cannonball, Elis, Tom Jobim, Stan Getz, Cassandra Wilson, Joe Williams, Horace Silver, Rosa Passos...
"…Silvia Droste reveals herself as a jazz vocalist of multiple resources. Good time, dynamics, expression, vocal range and always exactly in tune. There are echoes of Sarah, Anita, Carmen and Annie – and there need be no apologies for that – but Silvia Droste is, predominantly and very distinctlively, Silvia Droste. SEIZE THE DAY is an album which reminds you that singers (some, anyway) are musicians, too."
Mike Hennessy, Jazz Journalist
Altmeister Bill Ramsey erklärt Silvia Droste zur „besten Jazzsängerin, der ich in den letzten 35 Jahren begegnet bin...“
Von der Presse zur „First Lady des deutschen Jazzgesangs“ gekürt, ist sie ausgestattet mit dem „gewissen Etwas in der Stimme, das kühl wie ein Eiswürfel wirkt und doch so heiß den Rücken herab rinnt: Silvia Droste beherrscht die hohe Kunst, Technik und Lebendigkeit, Kontrolle und Ausdruckskraft, Punktgenauigkeit und Swing zusammenzuhalten. Bei aller Beherrschtheit geht ihre grandios eigenständige und kraftvolle Stimme tief unter die Haut...“ (Dr. Tobias Böcker, NR)
Eine Stimme mit ausgeprägtem, facettenreichen Timbre, die flexibel bis in tiefste Altlagen hinunterreicht, die zungenbrecherische Scat-Passagen mit Bravour bewältigt und dabei jederzeit natürlich swingt.
Seit nunmehr fast 30 Jahren manifestiert die Hernerin Silvia Droste immer wieder aufs Neue ihre Spitzenposition unter den europäischen Jazz-Vokalistinnen.
Ihre Laufbahn begann sie im Alter von 14 Jahren als Sängerin und Saxophonistin einer Schul-Jazzband. Schon als Teenager konzertierte sie mit Größen des Traditional Jazz wie Acker Bilk oder Chris Barber und wurde bei Amateurwettbewerben mit Solistenpreisen ausgezeichnet.
Parallel zu ihrem Lehramtsstudium der Anglistik und Romanistik setzte Silvia Droste ihre musikalische Entwicklung in Richtung Straight ahead / Bigband / Modern Jazz fort.
Auf Tourneen und als Gast internationaler Festivals bereiste sie alle fünf Kontinente.
Mit großen Persönlichkeiten der Jazzszene arbeitete sie zusammen – die beeindruckende Liste reicht von Jean „Toots“ Thielemans, Dizzy Gillespie oder Archie Shepp über Paul Kuhn, Peter Herbolzheimer und die arriviertesten Bigbands Europas bis zur Kölner Saxophon Mafia.
Auch als Moderatorin konnte sie sich profilieren, u.a. in der TV-Sendung „ZDF-Jazzclub“, durch die sie große Popularität erreichte.
Von 2001 bis 2005 war sie außerdem als Beraterin für die Jazzreihen des Dortmunder Konzerthauses (Philharmonie für Westfalen) tätig und präsentierte dort regelmäßig sowohl berühmte Jazzlegenden als auch Jazz-Newcomer in ihrer Reihe Silvia Droste + Special Guests.
Eine umfangreiche Lehrtätigkeit (Workshops in ganz Europa, Lehraufträge u.a. in Essen, Dortmund und Antwerpen/B, seit 2004 am ArtEZ-Konservatorium Enschede/NL) gehört ebenso zum Profil dieser Künstlerin wie etliche Auszeichnungen, z.B. der Preis der deutschen Schallplattenkritik für ihre Debüt-CD oder der Förderpreis des Landes NRW.
Zahllose TV- und Rundfunkmitschnitte sowie mehr als 30 LPs und CDs dokumentieren ihre künstlerische Entwicklung und Vielseitigkeit.
Seit Ende 2003 tourt sie mit ihrem aktuellen Projekt „Piano Portraits“ - ein Programm, das den großen Pianisten des Jazz zwischen Fats Waller und Chick Corea gewidmet ist.
Ausgewählte Kompositionen von u.a. Bill Evans, Dave Brubeck, Horace Silver, Cedar Walton, Monk oder Jimmy Rowles, darunter erlesene und selten gehörte Songjuwele, hat sie in ausgefeilten Bearbeitungen ganz auf sich und ihr bestens eingespieltes Trio zugeschnitten.
2005 ist die dazugehörige CD bei LAIKA-Records erschienen, featuring
Martin Sasse (Piano) - Henning Gailing (Kontrabass) - Joost van Schaik (Schlagzeug)
Das neue Album "From Dusk To Dawn" - wiederum mit dem bewährten Trio, - veröffentlichte LAIKA Records im Mai 2009. Special Guest: Berthold Matschat (harm.)
Silvia Droste live im „Birdland“ (03.12.2004) / Dr. Tobias Böcker, „Neuburger Rundschau“:
Immer wieder bewahrheitet sich: Jazz lebt von der Präsenz der Persönlichkeit. Wer keine Geschichte zu erzählen hat, kann technisch noch so gut sein. Da kommt Silvia Droste gerade recht um all den young Ladies zu zeigen, worauf es ankommt und was Persönlichkeit in der Musik bedeutet: Schlechtweg Alles!
In Puncto Qualität geht es eben nicht nur darum, wer die besten Promotionleute hat. Die können, wenn überhaupt in schlechten Zeiten, Verkaufszahlen fördern, mitnichten jedoch jenes gewisse Etwas herzaubern, das aus einem Konzert ein Erlebnis macht. Da kommt Duke Ellingtons „Cottontail“ mit lebhaftem Schwung in den Keller geschwänzelt, Horace Silver und Cedar Walton im Gefolge sowie Jobims „Someone to Light up My Life“. Dave Brubecks „Weep No More“ entfaltet wie auch Jimmy Rowles' „My Mother's Love“ jene Portion Trost, die sich nicht aus weltfremder Illusion speist, sondern aus Erfahrung und Gelassenheit. Selbstverständlich ist Silvia Droste auch eine technisch untadelige Sängerin. Timing, Phrasierung, Intonation, Artikulation, Dynamik, Alles passt und stimmt und es dürfte zumindest in Europa wohl kaum eine Kollegin geben, die ihr beim Scatten das Wasser reichen kann. Aber das allein ist's nicht, vielmehr jenes geheimnisvolle Etwas, das sich swing nennt, die unerklärliche Macht, die sich nicht in Marktanalysen und Sinuskurven bannen lässt. Begleitet von einem exquisiten Trio – Martin Sasse am Bösendorfer, Henning Gailing am Bass und Joost van Schaik am Schlagzeug – entfaltet Silvia Droste bekannte und weniger gängige Standards zu bewegtem Leben mit einer Stimme, die gegebenenfalls auch ohne elektrische Hilfe den Keller zu füllen versteht mit Power, Feeling, Blues und jeder Menge Persönlichkeit.
Silvia, du bist ein Schatz! Fand das Konzert gestern auch echt Klasse. Das nächste Mal wenn ich in der Nähe bin komme ich auf einen Cafe bei dir vorbei, ok? beste Grüsse, carsten
Hallo Silvia - und vielen Dank für Deine freundlichen Worte! Schön, dass Du Dich noch an unser kleines Konzert im Park erinnerst. Ich wohne ja in der Gegend; hier sind einige Leute, die immer noch von diesem Abend sprechen. Musik kennt keine Zeit ...
Hallo Silvia! No Moon At all grooved ja voll ab! Gib mir mal etwas von deinem Swing-feel ab. ;-) Ich kann auch leider nicht dran üben, muss staatsarbeiten :-( Meine Gesangs-AG ist plötzlich explodiert. Die Siebtklässler wollen unbedingt ein Musical auf die Beine stellen...Es sind jetzt schon 15 und es wollen noch mehr kommen. Was mach ich bloß den ganzen Mädels?!!??!
ciao silvia, grazie mille für die freundschaft:-) ich denke immer wieder gerne an unsere kreutzfahrt-tour zuruch,hatt riesen spass gemacht dir zuzuhören und dich zu begleiten. sei grande! LG lorenzo
Hallo Silvia, wie schön, von Dir zu hören. Schade, daß wir uns in Bochum nicht treffen konnten. Dabei würde ich so gern mal wieder einen Kaffee (oder auch ein Bier) mit Dir trinken gehen.
Hallo Silvia ! tolle Seite , willkommen auch von mir hier auf Myspace. Freue mich schon auf die nähsten Gruppen Stunden bei dir :) liebe Grüsse bis Dienstag Ayca
Hat mir viel bedeutet, Dich neulich im Publikum zu haben. Und jetzt sehe ich Dich schon wieder - diesmal eingebettet in Bilder und Musik eines prallen Musikerlebens . . . enorm, was Du schon auf die Beine gestellt hast, bravo! Das Duo mit Nadolny auf ‘mellow tone’ hat’s mir wirklich besorgt!
Hi Silvia! So you finally found your way to this strange and friendly universe... It was great to see you in Toulouse last week, and what a concert! You're welcome any time to share the good life again. Keep the music playing! Your friend from Toulouse, Thomas. P.S.: great songs here.
Liebe Silvia Das Kompliment gebe ich gerne zurück! Bist doch meine Lieblingskollegin:) Bevor wir wir uns aber auf der Bühne wieder sehen, sollten wir mal ein schönen Kaffe trinken. Habe dich ja schon lange nicht mehr gesehen!