
Harmful
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Ordinary People
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Merry christmas everybody out there. Take care and rock on...
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One last reminder on the Emirsian shows 2011. Check the website: http://t.co/cxdHkIqs or facebook: http://t.co/IJMAT9AD. I'll be in Ffm.
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(German) Hier ist ein letzter Reminder für die anstehenden Emirsian Shows 2011. Die kleine Tour startet nä...
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Emirsian Shows 2011... (German) Hier ist ein letzter Reminder für die anstehenden Emirsian Shows 2011. Die kleine Tour startet nächste Woche in Köln, geht weiter in Hamburg und endet in einer besonderen Special Show in der Frankfurter Dreikönigskirche. Für jeden dessen Konzert Programm noch nicht ausgefüllt ist hier ist die Chance. Tickets in Köln und Hamburg gibt es an der Abendkasse. Für die Show in Frankfurt gibt es Karten bei AD Tickets. Hope to see you at the shows. 25.11.2011 KÖLN (GER) - Dom Forum Tickets an der Abendkasse! 26.11.2011 HAMBURG (GER) - Haus III & 70 Tickets an der Abendkasse! 04.12.2011 FRANKFURT (GER) - Dreikönigskirche Infos & Tickets: AD Ticket (English) Here's one last reminder on the upcoming Emirsian shows 2011. The little tour is starting in Cologne next week, turning over to Hamburg and as a final and very special show finishing in Frankfurt. So for everybody whose personal concert program is not yet fulfilled here's the chance. Tickets in Cologne and Hamburg are available at the box office. For the show in Frankfurt check out the ticket link below. Hope to see you at the shows. 25.11.2011 COLOGNE (GER) - Dom Forum Tickets available at the box office! 26.11.2011 HAMBURG (GER) - Haus III & 70 Tickets available at the box office! 04.12.2011 FRANKFURT (GER) - Dreikönigskirche Infos & Tickets: AD Ticket E ADticket - Karten f�r Emirsian Tickets f�r Konzerte des Singer- Songwriters Emirsian. Karten jetzt auf ADticket.de bestellen.
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Harmful
Emirsian live in Paris. Taking place in the "Peniche Anako" on 22nd of October. Spread the word for this jolie event. http://t.co/TaZKYfkH
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Bio:
Eigentlich befand sich Harmful mitten in einer Kreativpause, Sänger und Gitarrist Aren Emirze widmete sich seinem akustischen Singer/Songwriter-Projekt Emirsian, als ihn ein Anruf aus San Francisco erreichte, Billy Gould das Comeback von Faith No More bestätigte und fragte, ob Harmful beim einzigen „Clubkonzert“ in der Jahrhunderthalle in Frankfurt am 22. Juni 2009 dabei sein möchten. Die Antwort konnte nur ja lauten. Also kamen Emirze, Bassist Chris Aidonopoulos und Drummer Nico Heimann früher als geplant wieder zusammen, probten und spielten den Gig vor ausverkauftem Haus. Derart angefixt wurden gleich neue Songs geschrieben, für den Herbst ein Studio gebucht und drei Jahre nach „7“ das achte Album der Gruppe seit ihrer Gründung 1992 in Angriff genommen. Bei der Produktion erlebte das Trio seine „Wiedergeburt“. Das alte Feuer der Anfangstage kam zurück.
„Wir hatten alle das Gefühl, eine Debütplatte zu machen“, knüpften die Musiker - mit der Erfahrung von 16 Jahren gemeinsamen Tourens und Produzierens - energetisch an ihr erstes Album an. „Wir mussten lernen, wieder auf unser Bauchgefühl zu hören, uns die Frage beantworten, was können wir am besten und dann auch genau das machen.“
Eine einfache, wie oft schwer zu erfüllenden Formel, die aber im Fall von Harmful und „Cause“ auf wunderbare Weise aufgegangen ist.
Im Analoghaus Studio vor den Toren Frankfurts aufgenommen, produzierte die Band zehn neue Songs. Atemlose Rockmusik, ohne technischen Firlefanz live eingespielt, so wie man Harmful als Power-Trio mit Herz und Hirn von der Bühne kennt. Aber trotz der oft zitierten Einschätzung als musikalisch hoffnungsvoller Bastard aus Heavy, Alternative und Noise, verloren sich die Musiker aber nicht in Lärmattacken, sondern behielten immer den Song, klare Strukturen und wieder erkennbare Melodien im Blick. Kein Wunder also, dass man schon mal die Beatles zu Zeiten von „Abbey Road“ (wer findet das Zitat?) zu hören glaubt. Es gibt wenige Bands, die so lange zusammen sind, kontinuierlich - wenn auch mit unterschiedlichen Major- und Indie-Labels und verschiedenen Produzenten ihren Weg gingen und einen ganz eigenen Sound favorisierten statt sich an Trends und Moden zu orientieren. Immer zwischen den Stühlen (und das gern), oft der Zeit voraus (unbewusst und nicht intendiert gar inszeniert), mit viel Durchhaltevermögen - auch so lässt sich Erfolg jenseits von Verkaufszahlen und anderen objektiven Indikatoren definieren. Schließlich hat Kunst mit subjektivem Empfinden zu tun.
„Wir kommen aus einer anderen Zeit, wir sind eine Band, die definitiv anders spielt und die irgendwie auch dem Zeitgeist entgegen wirkt.“
Im Falle von Harmful bedeutet das ein Höchstmaß an Authentizität, zieht ein selbstbewusstes „Wir sind wir“ (um nicht die Bayern aus München zu zitieren) als Haltung nach sich und lässt die Musiker frei von Zwängen Ideen umsetzen. Für den Produktionsprozess bedeutete das diesmal: Aufnehmen, anhören, akzeptieren, nicht groß hinterfragen, der eigenen Intuition vertrauen. Dieses Resistente, Vehemente, Hartnäckige zeichnet Harmful aus. So haben sie auch immer die schwierigen Phasen in ihrer Karriere gemeistert. Und sind gestärkt daraus hervor gegangen.
Genauso das war und ist es auch, was viele, auch international erfolgreiche Kollegen an der Band begeistert. Ob Dave Sardy (Bush, Oasis, Slayer, Johnny Cash, Nine Inch Nails, Red Hot Chili Peppers), der auch das neue Album wieder in Los Angeles mischte und von dem auch die Idee für den Albumtitel stammt: „Cause“. Der ist auch Ausdruck der Selbstverständlichkeit, mit dem das Trio zu Werke geht. Oder Billy Gould, mit dem die Band eine besondere Freundschaft verbindet. 2006 fragten sie den Bassisten der legendären US-Crossover Band Faith No More, ob er ihr Album „7“ produzieren wolle. Er tat es und mehr noch kam aus San Francisco rüber an den Main, um als zweiter Gitarrist mit Harmful zu touren - eine kleine Sensation. Seit Jahren nicht mehr on the road fand er bei den Frankfurter, was er in all der Zeit vermisst hatte. „Dafür lasse ich alles stehen und liegen, fliege über den Atlantik, freue mich dann über das Plus an Idealismus und das Weniger an Zynismus im Umgang mit Musik hier verglichen mit Amerika, wo Kultur ist wie die Politik und es nur um Marketing und Money geht“, sagte er über sein Engagement für und bei Harmful. Zurück in Amerika kontaktete Gould sofort die anderen Faith No More-Musiker. Denn jetzt wusste er: dieses Stück Rockgeschichte ist noch nicht zu Ende geschrieben. So kam es - und Harmful sind daran nicht ganz unschuldig - zum unverhofften Comeback nach elf Jahren.Mit dem eingangs erwähnten, gemeinsamen Konzert wiederum brachten Faith No More Harmful wieder in die Spur. Ein transatlantischer Glücksfall gegenseitiger Inspiration.
Mit dem renommierten Indie-Label [PIAS] steht Harmful ein neuer Partner zur Seite.
Info written by Detlef Kinsler.
Member Since:
Juni 28, 2005Members:
Aren Emirze - Vocals, GuitarChris Aidonopoulos - Bass
Nico Heimann - Drums
Sounds Like:
....
Record Label:
[PIAS] GermanyVideos
Ordinary People [Official Video]
03:32 | 360 plays | Apr 18 2010







