Lena Shams, drums/
Andrey Glebov, Kontrabass/
Valentin Butt, Bajan/
Artur Gorlatschov, Voice Git/
Andrej Lakisov, Saxophon/
Daniel Allen Oberto, Trumpet
"Gebrüder Grimm?
Vergesst alles, was einmal vorgaukelte ein Märchen zu sein.
Denn das was SkaZka Orchestra (russ.: Märchen) erzählen, kommt aus der tiefen russischen Steppe und verbindet Tradition mit kantigen Aufbruchsversuchen, die noch nicht wissen, wo sie hingehören oder ankommen sollen. Alles ist auf dem Weg, immerzu und immer schneller. Wandel ist ihre Passion. Vielseitigkeit nur ein Wort in einem Meer aus Eindrücken, die sie auf die Reise schicken. Alles was sie wollen, ist alles was sie tun, und all das ist laut, unvorhersehbar und grundsätzlich genreübergreifend. Ihre Geschichten sind surreal, ihre Erscheinung schweißgetränkt und ihre Musik so widersprüchlich wie die melancholische Seele Russlands.
Angekommen im musikalischen melting pott des europäischen Widerspruchs erblühen SkaZka Orchestra in Berlin im Angesicht eines selbsterfundenen Antagonismus zwischen Jass-Ska-Pop-Punk und Folk.
Die Märchenerzähler laden zu einer Reise im Sattel der Baba Yaganischen Tanzbeinphilosophie ein." (http://kopfkomplexitaet.blogspot.com)
„ skaZka Orchestra presents a wild explosion of ska, klezmer and jazz with a shot of Russian melancholy. Skazka (Russian for fairy tale) is on a mission to tell quirky stories from all over the world. With double-bass, accordion, sax, drums and voices they bring the Russian soul to life, fusing together original and traditional melodies and modern rythms. For the last three years skaZka Orchestra has been ripening in Berlin, a city bursting at its seams with a melting pot music scene, where musicians from East and West meet and let their creativity loose. Capturing the finest Russian dance-philosophy...
May the vodka flow and the crowds go wild!”
«Забудьте все то, что раньше было принято считать сказкой! То, о чем рассказывают ребята –сказочники из группы SkaZka Orchestra больше нигде не услышишь . Они удачно миксуют традиции с многогранными экспериментами, которые сами еще не знают, к чему они относятся и куда приведут. Все здесь находится в пути и с каждым шагом ускоряется. Постоянные изменения –их страсть, непредсказуемость- их девиз.
Все, чего они хотят – это то, что они делают, и это громко, непредсказуемо и многожанрово. У их историй привкус водки, их тела пропитаны потом, а их музыка незабываемый ободряющий коктейль с нежным привкусом русской меланхолии. Попав в музыкальный «котел» европейских противоречий, SkaZka Orchestra задает тон в Берлине, смешивая в своем творчестве джаз, ска, поп, панк и фольклорные мотивы.
Сказочники приглашают совершить путешествие в мир своих ритмов на метле у Бабы Яги, руководствуясь философией – «Танцы до упада!».
"Zawsze biorą ze sobą rybkę kosterowatą w podróż. Pięciu muzyków z SkaZka orkiestra ma misje opowiadania krótkich bajkowych historii z całego świata. Z godnie z mottem "młodzi i szaleni" łączy SkaZka orkiestra radośź gry z wirtuozerią. Muzyka jest przesiąknięta odjazdowymi bałkańskimi rytmami oraz ogromna melodyjną różnorodnością. Kapela przekonuje chętnych do tańca mieszanką tradyciji i nowoczesnego brzmienia. Popmusic goes Balkan!
Szybka, porywająca zabawa- kto przegapi jest sam sobie winny.
Rosijska filozofia tańca w najlepszym wydaniu, gdzie wódka i pot prześcigają się wzajemnie..."
Neye Benziyor?
„SkaZka (russ.: Märchen) sind jung, und ihrem Namen getreu erzählen sie kleine märchenhafte Geschichten aus aller Welt. Aber wie sie dies tun! Diese Märchen sind vodka- und schweißgetränkt, springen zwischen Ska-Jazz-Folk-Klezmer-Pop-Punk hin und her, sie grooven, sie fetzen – russische Tanzbeinphilosophie vom Feinsten.
Vergesst die Grimms, die Baba Yaga lässt grüssen!“
„Drei Tage nach dem deutschen "Einheiztag" sei ein wenig Spekulation gestattet. Denken wir zum Beispiel mal darüber nach, ob der Balkan-Trend unserer Tage auch ohne Mauerfall und Perestroika möglich gewesen wäre? Ist vielleicht auch egal, wichtig ist aber, dass gerade hier in Berlin mächtig was geht und sich junge Musiker aus Ost und West treffen, um gemeinsam abzuhotten. Wie die deutsch-russische Freundschaft namens Skazka (= Märchen) mit ihrem Mix aus Polka, Klezmer, Folk und Punk.“ (zitty)
Seit einigen Jahren erobert der Gypsy-Sound die Berliner Tanzflächen - weg mit den coolen Tanzveranstaltungen, her mit echter musikalischer Leidenschaft! Feurig hinein in den Ostersonntag: Fanfare Kalashnikov (Foto) sind die funky Brass-Band, mischen Balkan-Speed-Folk mit orientalischen Einflüssen und Jazz. Mit oft mehr als 200 Beats pro Minute wird die schlechte Laune weggeblasen. Das russische SkaZka Orchestra ist ebenfalls ein Garant für osteuropäischen Tanzbeinschwingzwang. Der Frühling wird herbeigetanzt.
(TIP 07/08)
„Eigentlich wollen sie ja noch weiter machen; das sieht man den Mitgliedern des Skazka Orchestra aus Berlin an.
Sie können nur nicht mehr. Nach beinahe zwei schweißtreibenden Stunden im dicht gefüllten Absturz beim Feinkost- Hoffest am Samstagabend sind die fünf Musiker aus Russland, Weißrussland und Kasachstan sichtlich erschöpft, aber auch ziemlich aufgeputscht von der Begeisterung, die ihnen aus dem Publikum entgegenbrabdet. Vor allem Sänger Artur Gorlatschov gelingt es kaum noch, seinen schmallen Körper ruhig zu halten. “Mein Leipzig lob ich mir”, verkündet er mehrfach grinsend und mit breitem Akzent.
Mangels Russisch- Kenntnissen verstehen leider nur wenige, worum es in den von ihm so charmant vorgetragenen Skazkas (Märchen) geht. Die meisten stammen aus der Feder von Andrey Glebov, der beim Konzert beinahe hinter dem Lautsprecherturm und seinem rieigen Kontrabass verschwindet. Immer wieder schieben sich andere Instrumente in den Vordergrund, nur das Schlagzeug von Lena Shams bleibt meist dezent im Hintergrund. Den besonderen Skazka- Sound machen Valentin Butts Bajan-Akkordeon und vor allem Andrej Lakisovs verspieltes Saxophon aus. Ein gewisser melancholischer Grundton zieht sich durch alle Stücke, aber zuviel Schwermut lassen die häufigen Tempo- und Stilwechsel dann doch nicht aufkommen. Ska-, Jazz-, Klezmer- und Reggae- Einflüsse verschmelzen zu einer eigenständigen, ungemein euphorisierenden Melange.
Bei der Auswahl ihrer Überraschungsband haben die Macher des Feinkost- Hoffestes mal wieder ein gutes Händchen bewiesen. Aber irgendwann muss halt Schluss sein. Und so verabschieden sich die fünf Skazotschnikis kurz vor zwei Uhr mit der allerletzten Zugabe “Posledni Tramway”. Als sie verklungen ist, stürzt natürlich nicht gleich alles zur Haltestelle. Die letzte Straßenbahn ist um diese Zeit längst gefahren […]“
Frank Schubert; Leipziger Volkszeitung, Fotos: Andre Kempner
Bremerhaven. ” Die Russen kommen”, hieß es einmal mehr im Pferdestall. Schon wieder die Russen? Ja, aber doch wieder ganz andere- und diesmal nicht aus Moskau oder Sankt Petersburg, sondern aus Berlin. Unter dem Motto “Jung und wild” verknüpfte das SkaZka Orchestra in der Gartenstraße gekonnt Spielfreude und Virtuosität. Ein schnelles, heftiges Vergnügen: Selber schuld, wer sich das entgehen ließ.
Andrey Glebow am Kontrabass, Valentin Butt am Akkordeon und Andrej Lakisov am Saxofon ließen es zunächst langsam angehen. Aber dann zählte Schlagzeugerin Lena Shams vor, Lichterwechsel von Blau zu Rot, ab ging die Post. Eine wilde Jagd mit Ska und Klezmer, viel Jazz und einem Schuss russischer Melancholie.
Gitarrist Artur Gorlatschov kam dazu und sang von einer Liebe, die tragisch an den Eltern scheitert. Aber von Scheitern hier weit und breit keine Spur, stattdessen wurde sauber mit präzisen Übergängen und feinen Akzenten zusammen musuziert. Und geht das vielleicht sogar noch ein bisschen schneller? Aber klar, es ging!
Kaum zu glauben, aber SkaZka Orchestra ist noch in der Aufbauphase, enorm jung und mit mächtig viel Potential. Viele Informationen über die Musiker gibt es bisher nicht, aber wer sich fleißeg durchgoogelt, stößt auf Bandprojekte, Auszeichnungen und Preise.
Mit Brom und Wasserstoff
Das gilt für den Mann am Knopfakkordeon, der mit flinken Händen zauberte und für die russische Seele sorgte. Ebenso für den Saxofonisten, der vor keinem noch so rasanten Lauf zurückschreckte. Der ausgezeichnete Bassist dagegen kommt aus dem Jazz- gemeinsam mit der Schlagzeugerin legte er im Pferdestall das solide Fundament im Offbeatrhythmus.
Ein Lied über den Professor, der mit Brom und Wasserstoff experimentiert: Der Sänger rollte dazu mit den Augen und ließ auf der Gitarre lässig ein paar Takte Dire Straits einfließen. Ein musikalisches Lob auf die Milch und wie gesund sie ist- Jazzrock, bei dem immer wieder mit Leichtigkeit der schwierige Rhythmus aufgenommen wurde. Und dann “Riba, Riba, Riba”: so viel Melodie für einen kleinen Kofferfisch.
“Zum Glück ist alles gut ausgegangen und niemand verletzt”, bemerkte Artur Gorlatschov am Ende. So sind sie eben, die Russen. Auch das Publikum war sehr zufrieden und erklatschte sich Zugaben.
(Nordsee- Zeitung, 09.10.07 von Ulrich Müller)
"...Die Traditionen werden auch heute weiter hoch gehalten. Noch immer gibt es viele Fans, die nicht nur Ska hören, sondern sich mit Pork-Pie-Hütchen und antikem Anzug kleiden wie die jamaikanischen Rude Boys der Sechziger. Und die jamaikanischen Pioniere, jedenfalls soweit sie noch am Leben sind, erfreuen sich immer noch großer Wertschätzung und finden ihr Auskommen mit Tourneen durch den Rest der Welt.
Aber von solchen musealen Veranstaltungen sind die neu herangewachsenen Bands in Deutschland weit entfernt. Sie experimentieren mit der einst so in den eigenen Traditionen gefangenen Musik und neben den schon länger möglichen Fusionen wie Ska-Punk oder Ska-Core scheint mittlerweile alles möglich: SkaZka, sechs Berliner mit russischen Wurzeln, verschmelzen Ska mit der Folklore ihrer alten Heimat..." (Thomas Winkler, taz)
Unser 2tes Album
von SUDACA POWER, "nosotros estamos aca", eine geballte Ladung Spass und
liebevoll handgemachter Rock, im Studio von Andres Mayo (zweimaliger
Grammypreisträger 2008) gemastert und mit einer wunderschönen, krassen,
eleganten Grafik. Es ist für uns eine grosse Freude, diesen neuen Abschnitt
der Band mit Dir und Deinen Freunden zu feiern. Die Record Release Party
beginnt am nächsten Donnerstag, den 3. Dezember 2009 im Sage Club ab 22
Uhr. Gegen 23 Uhr rocken wir das Haus und präsentieren das neue
Album.
Du bist herzlich eingeladen und bringe gern Deine
Freunde mit - am besten Freundinnen ;-) Antworte einfach auf diese Email,
dann setzen wir Dich und Deine Freunde auf die Gästeliste - der Eintritt ist
dann frei!!!
Bitte schickt uns eine E-Mail
an
nachoxy@aol.com
mit dem Betreff/Asunto:
Record Release
Party Sudaca Power
Im Body (donde se escribe el contenido ;-): Deine
Liste mit Deinem Namen und Nachnamen, bzw. Deiner Freunde.
Bitte
nenne zuerst den Namen und dann den Nachnamen.
Danke!
toys2masters, der größte Bandwettbewerb in NRW, sucht Bands für die neue Saison. Das erwartet dich in 2010:
• 2 garantierte Konzerte (Hin- und Rückrunde) - niemand fliegt nach der ersten Runde raus! • kostenlose Workshops und Seminare zu musikbezogenen Themen (u.a. Booking, Songwriting, Self-Marketing) • Persönliches Coaching für jede Band • Kostenlose Studioaufnahmen jeweils nach der Hin- und Rückrunde • musikbezogene Preise im Wert von über 15.000 Euro (u.a. Studioaufnahmen inkl. 500 CDs) • Freier Eintritt zu allen t2m Konzerten • 24 Spur Livemitschnitte aller Halbfinalisten • Vermittlung von Konzerten und Festivalauftritten in ganz Deutschland und im Ausland • Eine Experten-Jury, die nach den Konzerten Rede und Antwort steht • Ein internationales Netzwerk mit Kontakten in die Niederlande, Belgien und England
19:30uhr Live: SWIM (Rock/Alternativ) Learn how to swim, das neue Album von Swim ist da! Die zwei Berliner Akustikrocker erwecken wahre Geschichten zum Leben und rauschen in rhytmischer Hochgeschwindigkeit mit poetischen bis frechen Texten zu ungebremsten Popmelodien. Authentisch,frisch,akustisch Swim- ein Hörgenuß der besonderen Art und für Alternativ-Rocker ein muß!
Greetings and blessings thanks for the great vibe may JAH bless you always hope you enjoy the music keep up the great work one love have a great week and weekend kink me anytime one love .BLESSED!!!