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SKULLBOOGEY

Music

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Album:
Released: Jan 3, 2012
Label:

General Info

  • Genre: Alternative / Metal / Rock

    Location Rhein-Main-Area, Hessen, DE

    Profile Views: 124161

    Last Login: 5/24/2012

    Member Since 1/6/2007

    Website http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnNrdWxsYm9vZ2V5LmRl

    Record Label Finest Noise

    Type of Label Indie

  • Bio

    SKULLBOOGEY Was tut man, wenn man als Sänger und Gitarrist Ideen für ein paar Songs in der Schnittmenge von Kyuss, Black Label Society, Corrosion Of Conformity und Monster Magnet in der Pipeline hat, aber die entsprechenden Mitmusiker fehlen? Klar, man schnappt sich beispielsweise einen Drumcomputer und startet ein Soloprojekt. <br /> Genauso macht es der aus dem Bereich Wiesbaden/Frankfurt stammende Stefan Wendling 1998, als er Skullboogey ins Leben ruft. Allerdings merkt er schnell, dass die Songs einfach zu gut sind, um nur in der Schublade oder dem CD-Regal zu versauern und so schaut er sich doch nach ein paar Mitmusikern um. Mit Gitarrist Jens Urban und Basser Christian Zickmann findet er zwei treue und versierte Mitstreiter. Nur der Drummer bleibt zunächst ein Wackelkandidat. So gibt Michael Joa - mit dem Skullboogey ihr Livedebüt spielen und beim Emergenza Europe Newcomer-Festivals antreten - die Sticks 2002 schnell wieder an Thomas 'Obi' Eifert ab. Mit ihm geht das Quartett beim Emergenza-Festival in die nächste Runde und spielt in dessen Verlauf auch eine starken Gig in der ausverkauften Frankfurter Batschkapp. Zudem sind sie auf dem May-Day-Festival und als Headliner beim Bad Homburger Rock unter der Laterne-Festival dabei. Da viele ihrer Songs auch einfach auf der Akustischen funktionieren, drängen sich Unplugged-Auftritte förmlich auf. Doch auch Obi kehrt den Hessen den Rücken, spielt aber noch das Debütalbum "Life Is A Pity" ein. Anschließend überlässt er den Platz hinter den Drums 2004 Felix Brode. Mit ihm tritt die Band im selben Jahr auf dem Hessentag in Heppenheim auf und lässt keine Gelegenheit aus, live zu spielen. Die Scheibe wird in sämtlichen Magazinen abgefeiert und eigentlich sollte man erwarten, dass Skullboogey jetzt richtig durchstarten. Das scheint jedoch nicht ganz in Felix' Sinn gewesen zu sein, denn - siehe da - Michael Joa kehrt zurück. Jetzt geben sie richtig Gas. Nach gewonnener Süddeutschland-Vorrunde beim Global Battle Of The Bands, stehen sie 2005 im Finale in Düsseldorf auf der Bühne. Vor allem im Rhein-Main-Gebiet sind Skullboogey da bereits eine fest Größe. Langsam aber sicher ist es an der Zeit, den Zweitling einzuspielen. Doch auch 2006 und 2007 kommt es dank der beruflichen Situation aller Mitglieder nur zu diversen Einzelauftritten. Schließlich macht sich Stefan aber doch an das Songwriting zur neuen Scheibe. Für diese findet sich mit Finest Noise auch ein Label, das "Dead $ Sold" Mitte Februar 2008 in die Regale stellt. Darauf zeigen Skullboogey einmal mehr, dass sie in Deutschland die Nase in Sachen Stoner Rock vorne haben. Das scheint zwar in der Musiklandschaft kaum einen zu interessieren, doch davon lassen sich die Hessen nicht beirren. Ganz im Gegenteil, denn dieses Mal ziehen nur zwei Jahre ins Land, ehe sich Stefan eine ganze Reihe neuer Songs aus dem Ärmel schüttelt und diese auf dem schlicht "III" betitelten Album festhält. Dass mit Ben Juelg einmal mehr ein neuer Kerl hinter der Schießbude sitzt, war fast schon nicht anders zu erwarten. Quelle: LAUT.de
  • Members

    Stefan - Vocals,Guitar, Christian - Bass, Jens - Lead Guitar, Ben - Drums
  • Influences

    Alles von A-Z, Hauptsache gut, laut und handgemacht!
  • Sounds Like

    Musik

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PRESSE

METAL HAMMER:
Skullboogey verstehen es, dem Ohr des Hörers seit über einem Jahrzehnt regelmäßig mit überdurchschnittlichen Releases zu schmeicheln. Die eingängige Mischung aus Metal und Stoner zündet bereits beim ersten Durchlauf!...international konkurrenzfähige Band...

ROCK HARD:
…sehr hohes songwriterisches Niveau, wie man es national in diesem Genre wirklich nur selten zu Ohren bekommt. Stoner-Rock, Balck-Label-Society, Life of Agony oder Alice in Chains lassen sich ausmachen, und vor allen Dingen hievt die facettenreiche Stimme von Stefan Wendling “III” auf dieses hohe Niveau…

ECLIPSED:
…Skullboogey wissen durchgehend zu begeistern - hart, sehr melodiös, einfallsreich arrangiert und mit der facettenreichen Stimme von Stefan Wendling gekrönt, rockt und grooved es gewaltig auf „III“…

HEAVY:
…Skullboogey beweisen Geschmackssicherheit, überzeugen mit breitbeinigen Riffs, balancieren auf der feinen Linie zwischen Hard- und Stoner Rock und sich von hinten anschleichenen Melodien…

OX:
…Skullboogey überzeugen vor allem dann, wenn sie riffen was sie Gitarre herhält…

WESTZEIT:
…im direkten Vergleich hauen Skullboogey ihre Genre-Kollegen – inbegriffen Künstler internationalen Formats – gehörig an die Wand. Respekt!

INHARD:
…tolle Scheibe die Skullboogey hier vorlegen… …schwere, ultracoole, hiebige und variantenreiche Gitarrenriffs machen dem Bandnamen alle Ehre…Empfehlenswert!

LAUT.DE:
…die Hessen wissen einfach, wie man gute Songs schreibt… …der Song „Rock’n Roll Man“ könnte locker von Motörhead stammen und ist in meinem Auto mittlererweile auf Dauerrotation…

ROCKTIMES:
…zelebrieren auch 2010 wieder hochwertigen, zeitlosen Heavy Rock… …ihre Riffsalven sind schmerzlich vermisst worden… …abermals drücken uns die Hessen mit meterdicken Riffs nieder… …haben ein echtes Juwel erschaffen…

AUTONA:
Großartig! Rock will never die!

MEDAZZAROCK:
Geile Riffs, geile Stimme, geiles Album!

SQUEALER ROCKS:
Fein, das! Musikalisch ist die Scheibe absolut stark! Der Gesang ist unglaublich und verdient großen Respekt!

MUSIK AN SICH:
…ein Highlight jagt das nächste…

MUSIKREVIEWS:
…durchweg bestechendes Songformat… …dabei darf auch geweint werden – wunderschön…

STORMBRINGER:
…“Fast way down“ klingt wie die deutsche Antwort auf Queens Of The Stone Age…

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SKULLBOOGEY SIND:

Stefan

stefan

Vocals,Guitar

Christian

chris

Bass

Jens

jens

Lead Guitar

Ben

ben

Drums

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