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Sodom's Blog

  • Sodom enter the rehearsal rooms writing new material for the next album

    At the time, Sodom enter the rehearsal rooms writing the new material for the next album, which probably will be recorded in May. Hope they can release this Thrash-Masterpiece in the late summer, before they started the celebration of the 30 Years anniversary. We will keep you informed about the next activities...cheers, buddies ;)) Pic below by Anton York!



  • Sodom - South America Tour 2012 announced!

    06.04.2012 (BR) BRASILIA / TBA
    07.04.2012 (BR) SAO PAOLO / Carioca Club
    08.04.2012 (ARG) BUENOS AIRES / Teatro Flores
    10.04.2012 (CHI) SANTIAGO / Teatro Caupolitan
    11.04.2012 (PE) LIMA /Barranco Bar (special guest: Hirax)
    13.04.2012 (CO) BOGOTA / Teatro Metropol
    14.04.2012 (CO) MEDELLIN / Charles De Gaulle
    15.04.2012 (CR) SAN JOSE / Pepper's Club
  • Ein Abend mit Onkel Tom Angelripper!

    Am kommenden Freitag wird im „The Ace" Club in Berlin wird eine sogenannte „Lords of Depravity" Party stattfinden. Gezeigt werden die besten Ausschnitte der beiden DVDs LOD 1 und 2. Meine Wenigkeit wird auch zugegen sein um mit Euch zu feiern und nochmal in Erinnerungen zu schwelgen. Für reichlich Diebles Alt und Knabberzeug wird gesorgt. Da kann einem gemütlichen Fernsehabend nichts mehr im Wege stehen. Die Vorführung beginnt um 18.00Uhr. Ab 22.00Uhr werde ich Euch als DJ meine Lieblingssongs um die Ohren hauen. Freue mich sehr auf Euch und hoffe auf zahlreiches Erscheinen…TOM
  • Ihr wolltet schon immer wissen was die Texte von "In War And Pieces" bedeuten? Lest mehr:

    In War And Pieces:

    …war einer der letzten Titel, die wir während der Proben geschrieben haben. Erst nach der Aufnahmesession kristallisierte er sich zum Favoriten für den Titelsong. Sein unnachahmlicher und explosionsartig einsetzender Refrain, sowie seine eindringlichen und unverwechselbaren Melodien katapultierten ihn ganz nach oben. In dem Text geht es um den katastrophalen Zustand unserer Erde und die Ignoranz der Menschheit, diese Situation zu ihrem eigenen Wohl zu verändern. Der Wunsch unserer Gesellschaft, stets fortschrittlich zu sein, wird durch die Kriegszustände relativiert. Technisch agieren wir auf sehr hohem Niveau, können problemlos kommunizieren und über Kontinente hinweg reisen, doch es bleiben menschliche Grenzen erhalten, die verhindern, dass wir uns über ein gewisses soziales Niveau hinaus entwickeln. Nie war die Telekommunikation ausgereifter, doch sobald die Grenzen der zwischenmenschlichen Kommunikation erreicht sind, greift die Menschheit zu denselben Maßnahmen, wie sie es schon vor Jahrzehnten und Jahrhunderten getan hat. Dabei sind alle, die einander bekriegen Söhne, Väter, Brüder und Ehemänner, die für ihr Land bluten, mit dem sie sich eigentlich ohnehin nicht wirklich identifizieren können. Dies wird in der Passage: "One man's meat is another one's poison, one's blind street leads another to reason" deutlich. Wenn die Oberhäupter eines Landes ihren Vorteil aus etwas ziehen können, muss das Fußvolk als Exekutive darunter leiden, obwohl es unschuldig ist. Auch im Krieg entscheidet weiterhin die Willkür und des Einen Gift kann eines Anderen Nahrung bedeuten.


    Hellfire:
    …ist ein extrem Sodom-typischer Nackenbrecher. Wir waren uns einig, dass unsere Fans da draußen nach genau solchen Titeln lechzen. Hier verschmelzen die altbewährte Leidenschaft Sodom's und die angestaute Wut, mit dem Ziel, in der Gesellschaft endlich einmal Gehör zu finden. "Hellfire" manifestiert den Hass, den wir leider zu oft in uns spüren. Das merkt man besonders an dem bedrohlichen Mittelteil, der in einem leidenschaftlichen Solo endet, das uns am Ende aber doch Hoffnung und Zuversicht spendet, aber es wird zu spät sein. Textlich eine Weiterführung zu "In War & Pieces", da es nach dieser bösen Vergewaltigung unserer Erde doch nur so, und zwar im Höllenfeuer, enden kann.

    Through Toxic Veins:

    …ein Titel, der kompositorisch auch auf "Code Red" oder "M-16" hätte sein können. Zum Teil wurden original Gesangsaufnahmen aus den Proben verwendet, die dem Song noch die spezielle Old-School-Note verpassten. Attackierende Gitarren, wummernde Bässe, dynamische Drums mit innovativen Shouts - so könnte man diesen Titel auch kurz gefasst beschreiben. Auch dieser ist wieder erstklassig von Waldemar produziert. Textlich geht es darum, dass der Mensch durch die Gesellschaft vergiftet wird. Individualität wird untergraben und selbst wenn man versucht, sich zu widersetzen, fließt das "soziale Gift" durch die Adern eines jeden Menschen. Wenn man sich nicht in gewissem Maße anpasst, geht man unter. Dennoch sollte man versuchen, den eigenen Weg zu finden, auch wenn er von Hindernissen gesäumt ist, sich nicht unterkriegen lassen und seinen Prinzipien treu bleiben. Es geht darum, ein gesundes Mittelmaß aus Anpassung und eigenem Willen zu finden.

    Nothing counts more than blood:

    Für mich eines der abwechslungsreichsten Songs auf dem Album. Pfeilschnelle Strophen, brutales Riffing, präzises Drumming… Die eingängige Hookline des Refrains erinnert stark an Frühwerke wie „Capture the Flag" oder „Back to War", die beide mit immer wiederkehrenden Sodom typischen Attitüden gespickt sind. Das in zwei Teilen gespielte, mitreißende Solo lässt mir die Gänsehaut am ganzen Körper sprießen. Hier zeigt sich einmal mehr die Klasse unseres Gitarristen Bernemann, der die Ausweglosigkeit des Krieges, die in diesem Text beschrieben wird, auch musikalisch unfassbar innovativ zu interpretieren verstand.
    Irgendwann sagte einmal Nicholas Earp zu seinem Sohn, dem berühmten Gunfighter Wyatt: „Nothing counts more than blood". Ein Satz, der in allen Bereichen des Lebens seine Gültigkeit findet. Der Bann des Blutes ist stärker als die Angst vor dem Tod. Gemeint ist der ewige Zusammenhalt von Familie, Freunden und nicht zuletzt auch der Bund und die Treue unter den Soldaten in aller Welt, die sich in jeder, noch so ausweglosen Situation bedingungslos aufeinander verlassen müssen. Selbst der Geist und die sterbliche Hülle des toten Kameraden stehen dem noch Lebenden stolz und dienlich zur Seite. „dead bodies served as rifle rest and protection when the bullets blast"…

    Storm Raging Up:

    Ein rundum solider Sodom Titel mit allen Qualitäten, die ein Thrash Song braucht. Unterstützt wird diese Einschätzung durch die Mid-Tempo Verse, die dann beim Pre-Chorus durch einen schnellen Beat ersetzt werden, wie es für unsere letzten Alben so charakteristisch war. Auch dieser Song hätte gut seinen Platz auf der "M-16" finden können, wobei Parallelen zu "Persecution Mania" und "Agent Orange" ebenfalls nicht von der Hand zu weisen sind, wie ich es auch in vielen Reviews zur Kenntnis genommen habe. Musikalisch und textlich eine Weiterführung meiner Gedanken zu dem Titel „Little Boy"…
    Als 1945 der US Bomber "Enola Gay" die erste Atombombe auf Hiroshima abwarf, wurde ein neues Zeitalter der Kriegsführung eingeläutet. Ein Einsatz, in dem der Feind unsichtbar blieb, ein Krieg, der auch ganz bewusst zivile Opfer in Kauf nahm. In dem Text habe ich versucht zu beschreiben und zu verstehen, was in dem Piloten vorging, als er den Befehl zum Abwurf bekam. Wahrscheinlich sind diese Gefühle kaum in Worte zu fassen. War es Wut und Aggression gegenüber dem Feind oder reine Befehlsausübung? War er sich der Konsequenzen bewusst?

    Feigned Death Throes:

    Ein eher Sodom untypischer Song mit eingängigen, schon fast Black-Metal lastigen Songstrukturen, der dem Zuhörer stets eine bedrohliche Atmosphäre vermittelt, gepaart mit der schreienden Rage des Gepeinigten in Gestalt von Tom Angelripper selbst. Der wuchtige Drumsound bringt Bobbys gnadenlose Fellbearbeitung sauber zur Geltung und die glasklaren Gitarren fräsen sich durch die Gehörgänge der dunklen Klientel - eine optimale Symbiose zwischen Musik und Text, der beschreibt wie jemand durch einen vorgetäuschten Todeskampf versucht, seinen Peiniger in die Irre zu leiten. Die Parallele zu unserer sozialen Situation ist, dass die Mitglieder unserer Gesellschaft kapitulieren und sich "tot stellen", d. h. ihre Individualität aufgeben. Umgangssprache wird übernommen, angesagte Trends und Kleidung werden angenommen und Innenstädte werden angeglichen. Die Menschen laufen herum wie Zombies, die sich selbst der höheren Macht geopfert haben. Viele Tierarten stellen sich tot, wenn sie in einer ausweglosen Lage zu sein scheinen. Auch der Mensch ist nur ein hilfloses Geschöpf, das sich selbst zugrunde richtet und es nicht besser weiß, als immer weniger zu unternehmen anstatt aufmüpfig zu werden. Die Textpassage "although your blood still flows, it's only feigned death throes", drückt aus, dass die Menschen ausbluten, aber alles nur eine Strategie ist, mit der Situation fertig zu werden. Wäre man in der Lage, über seinen Schatten zu springen, könnte man es schaffen, sich aus den Zwängen zu befreien

    Soul Contraband:

    Dieser Titel ist gespickt mit allem, was einen Sodom Song ausmacht. Knüppelhart und ruppig geht's hier zur Sache. Die Verse werden unterstützt durch die punktgenauen und brachialen Gitarren. Der skrupellose Blast Beat läutet den Übergang zum Pre-Chorus ein, danach kommen die bedrohlich wirkenden und mit Single Notes untermalten Gitarren und die groovigen Drums bei den Refrains zum Einsatz, bei denen ich mir förmlich die Seele aus dem Leib gekotzt habe.
    Eines der großen, offensichtlich nicht zu lösenden Probleme unserer Zeit ist der religiöse Fanatismus und seine nicht mehr kalkulierbaren Gefahren. Die Tragödie des 11. September lässt bis heute die Emotionen und den Zorn in mir kochen. Ich möchte mich an dieser Stelle aber nicht zu sehr zu diesem Thema äußern, habe aber meinen Gedanken beim Schreiben dieses Textes freien Lauf gelassen.

    God bless you:

    …bietet mal eine Atempause beim Durchhören des Albums. Auch hier finden wir die Fortführung einer gewissen Tradition, auch mal etwas moderater an die Sache zu gehen, wie wir es auch schon bei Frühwerken wie „Remember the Fallen", „Marines" oder „Buried in the Justice Ground" praktiziert haben. Auch hier erkennt man das perfekte Zusammenspiel der Band mit Ihrem Produzenten Waldemar, der es bei diesem Titel nicht nur verstanden hat, die Essenz aus dem dargebotenen Material, sondern auch aus den einzelnen Musikern herauszufiltern. Es entstand wieder einmal ein perfektes Zusammenspiel zwischen musikalischer und textlicher Ausrichtung. „God Bless You" sind die letzten Worte, die ein Soldat hört, wenn er sich zu einem Kriegseinsatz von seinen Liebsten verabschieden muss. Aber wo ist Gott, wenn er wirklich gebraucht wird? Können diese drei Worte wirklich helfen? Letztendlich kann er nur auf das Gelernte, auf seine Kameraden, auf die einwandfreie Funktion seines Equipments und auf sein Glück hoffen, jeden Einsatz lebend und unversehrt zu überstehen. Erst dann kann er sagen, dass die Hand Gottes ihn wieder in die Geborgenheit der Familie und Heimat zurück gebracht hat. Zurück bleiben die, die Gottes Gnade und Schutz nicht erfahren durften.

    The art of killing poetry:

    Für mich das absolute Highlight auf diesem Album. So räudig und entschlossen klangen wir seit „Masquerade in Blood" nicht mehr. Unterstützt wird dieser Eindruck durch den gewaltigen Gitarrensound, sowie die extrem druckvollen und transparenten Drums. Auch hier hat mich Waldemar immer wieder zum Äußersten getrieben, mit dem Ziel, endlich mal wieder die alte „Sodom-Röhre" zum Besten zu geben. Der klare und schnörkellose Refrain mit Ohrwurmqualitäten verdeutlicht, dass weniger manchmal mehr sein kann. Die feinfühligen Gitarrensolos setzen dem Gesamtwerk noch einmal die Krone auf. Alles in allem ist dieser Titel repräsentativ für das gesamte Album.
    In dem Text geht es um die tiefsten Abgründe unserer menschlichen Seele. Ständig werden wir mit Grausamkeiten, Verbrechen und Tod konfrontiert. Viele Menschen lassen sich davon inspirieren. Dazu gehören Textdichter, Filmregisseure und Buchautoren. Es gibt zum Beispiel so genannte „Jagddichter", die dem Töten eines Lebewesens noch eine gewisse Poesie und Romantik abgewinnen können. Aber so ist das wahre Leben: der Tod, wie auch immer inszeniert, sowie der beschwerliche Weg bis dahin, übt auf jeden Menschen eine schaurige Faszination aus. Ich selbst verfolge natürlich auch die täglichen Hiobsbotschaften aus den Medien, die mich nachdenklich, traurig aber auch zornig stimmen. Es gibt halt keine menschliche Existenz ohne Sünde. Aber all das ist auch für mich als Textdichter eine unerschöpfliche Inspirationsquelle, und gewiss nicht nur für mich…

    Knarrenheinz:

    …ist eigentlich ein Zufallsprodukt. Als wir den Song im Proberaum schrieben, hatte ich noch keine Idee für die textliche Gestaltung. Als Pilotgesang brüllte ich dann "Knarrenheinz" ins Mikro, was meinen Mitmusikern sehr gut gefiel. Schnell war die Idee geboren, unserem langjährigen Maskottchen einen eigenen Song zu widmen. Schließlich taucht er seit 1987 immer mal wieder auf unseren Covern auf. Das ultraschnelle Riffing und der Gesang, der so gar nichts mehr mit Songs wie "Ausgebombt" oder "Bombenhagel" zu tun hat, aber die Tradition, deutsche Texte zu singen und öfter mal richtig ins Mett zu hauen, weiterführt. Für mich ist dieser Titel schon fast die Reinkarnation des Bösen, das selbst mir beim Hören den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Der Text beschreibt die Szenen auf den jeweiligen Covern und seine Abenteuer im Kampf für eine bessere Welt.

    Styptic Parasite:

    Am Ende der Scheibe erwartet uns noch einmal ein wahres Groove-Gewitter mit messerscharfen Gitarren und unaufhörlich pumpenden Drum-Beats. Dieser Titel zieht Bilanz und veranschaulicht in eindrucksvoller Weise, wofür wir seit fast 30 Jahren gelebt und gelitten haben: METAL! Hier sind die musikalischen Einflüsse eines jeden Bandmitgliedes ineinander geflossen und für immer verschmolzen - völlig schnörkellos, kompromisslos und mit dem Ziel, auch noch ein wenig Spirit längst vergangener Tage in die Neuzeit hinüber zu retten. Das Ende wirkt chaotisch, bleibt offen und lässt viel Raum für Interpretationen, den wir Künstler Euch mit diesem Album überlassen wollen…
    Kein Mensch wird böse geboren. Die Gesellschaft, sein persönliches Umfeld und nicht zuletzt die auf Kommerz basierende Medienlandschaft können die sittlich-moralischen Wertvorstellungen bei vielen Menschen außer Kraft setzen. Sex und Gewalt sind immer noch ein Garant für hohe Einschaltquoten, welche, wie viele andere Dinge auch, die materiell dominierende Einstellung unserer Gesellschaft widerspiegeln. Auf Kommerz und Geldgier basierend wird die Persönlichkeit eines Menschen immer unbedeutender und sein Beitrag zur sozialen Gemeinschaft fast nur noch anhand seiner finanziellen Beiträge gemessen. Jeder Mensch wählt einen anderen Weg, um damit klar zu kommen. Fakt ist aber, dass der Mensch in seiner Emotionalität und Selbstverwirklichung stark vernachlässigt oder gar unterdrückt wird. Der Leistungsdruck zwingt einen dazu, die eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen und auch über die Leistungsgrenzen hinaus zu arbeiten. Viele Menschen ziehen sich zurück, aber bei manchen kommen auch die im tiefsten Inneren verborgenen Gefühle zum Tragen. Dies kann sich auf vielerlei Art und Weise äußern. Es ist keine unnatürliche Reaktion, Aggressionen vorzuschieben und der Wut freien Lauf zu lassen. Die Menschen unterscheiden sich nur darin, mit welcher Intensität sie diese Aggressionen unterdrücken können oder wollen, und wie stark ihre Selbstkontrolle ist. Dies ist natürlich auch abhängig von Persönlichkeitsmerkmalen. Aggressionen können sich nach außen, jedoch auch nach innen richten. Daher beginnt der Song mit den Worten "Distinction of hatred finally revealed the fears that you dread", da Hass und Aggressionen häufig nur ein Zeichen von Unsicherheit und Ängsten sind. Gewisse Dispositionen begünstigen, dass aus einem Menschen ein "böser Mensch" wird und er sein Leid und seine Wut gegen andere Individuen richtet. Dennoch sind wir uns hoffentlich einig, dass Böses in jedem Menschen schlummert. Uns dessen bewusst, können wir sicherer damit umgehen, was jedoch einigen von uns nicht gelingt. Dies wird durch "unseen or in disguise" deutlich. Diese Wut, Verzweiflung oder Angst existiert wohl in jedem von uns, doch bleibt häufig ungesehen oder verkleidet sich durch ein sicheres Auftreten und die Etablierung im sozialen System. Sie kann auch eine buchstäbliche Verkleidung in Form eines Anzugs, den viele auf der Arbeit tragen, sein. Bei manchen Menschen bleibt sie jedoch nicht ungesehen. Sie werden abtrünnig, töten, verletzen sich selbst, begehen Selbstmord – immer wieder hat unsere Gesellschaft derartige Opfer eingefordert. Sie zeigen uns: "there's evil spreading out of my soul".

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