8. September 2008
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save me - eine stadt sagt ja
Wir unterstützen die Kampagne “save me - eine stadt sagt ja”, die von Flüchtlingsinitiativen in verschiedenen Städten gestartet wurde, in Tübingen vom Asylzentrum.
Infoveranstaltung zur Save-Me-Kampagne in Tübingen
Donnerstag, 18. September 2008, 20 Uhr
Mit Matthias Weinzierl (Flüchtlingsrat Bayern, Koordinator der Save-Me-Kampagne für Pro Asyl)
Ort: Asylzentrum (1.OG), Neckarhalde 32, 72070 Tübingen.
Infoveranstaltung zur Save-Me-Kampagne in Reutlingen
Freitag, 19. September 2008, 20 Uhr
Mit Matthias Weinzierl (Flüchtlingsrat Bayern, Koordinator der Save-Me-Kampagne für Pro Asyl)
Ort: Citykirche, Nikolaiplatz, Reutlingen.
Weitere Infos unter:
www.save-me-tuebingen.de
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1. September 2008
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Samstag, 20.9.2008: Demonstration in Berlin und Stuttgart
Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan
Nein zur Verlängerung der Mandate für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan
12 Uhr, Stuttgart Lautenschlagerstraße (gegenüber Hauptbahnhof)
Anschließend Demonstration zum Schloßplatz
Treffpunkt in Tübingen:
10:15 Uhr am Hauptbahnhof
Gemeinsame Fahrt nach Stuttgart mit Baden-Württemberg-Tickets mit dem Zug um 10:37 Uhr.
Flugblatt: PDF
Flugblatt mit Text: PDF
Wir unterstützen den Tübinger Aufruf zur Demonstration: tubinger-aufruf1
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31. August 2008
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Aufruf zur Demo in Berlin am Samstag, den 11. Oktober ab 14.00 Uhr
Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Berlin unter dem Motto “Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!” auf die Straße gehen. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr.
Weitere Infos:
www.freiheitstattangst.de
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30. August 2008
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Dieses Jahr wird es zum Beginn des Wintersemesters am Donnerstag, den 16. Oktober 2008 wieder einen Alternativen “Dies Universitatis” (AlDi) geben.
Der “offizielle” und von der Unileitung ausgerichtete “Dies Universitatis” ist uns zu verstaubt und langweilig. Hinzu kommt, dass das Bild der Stände dort v.a. durch Studenten-Verbindungen und Burschenschaften geprägt ist, zwischen denen sich nicht jeder wohlfühlt, wenn sie sich wie jedes Jahr gewohnheitsmäßig über das Verbot des Farbentragens in der Universität hinwegsetzen und im Laufe des Abends immer betrunkener werden.
Stattdessen wird es auf dem AlDi Infostände und Workshops verschiedener (nicht nur politischer) Gruppen geben, die den neuen Erstis ein Bild von der Vielfalt der in Tübingen aktiven Gruppen vermitteln wollen.
Zum genaueren Programm wird es zu Beginn des Wintersemesters weitere Informationen geben.
Zur Geschichte des AlDi ist der folgende Artikel auf der Seite des AK “Clubhausia” sehr interessant: Chronologie der Anbiederung
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