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Black Rust

Music

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Album:
Released: Apr 15, 2011
Label:

General Info

  • Genre: Acoustic / Folk Rock / Indie

    Location Ahlen/Dortmund/Münster, Nordrhein-Westfalen, De

    Profile Views: 246103

    Last Login: 4/15/2012

    Member Since 3/11/2006

    Website www.black-rust.de

    Record Label Strange Ways / Indigo

    Type of Label Indie

  • Bio

    Deutsch: Ausnahme der Regel? Vielleicht. Denn wer von den derzeit vielen jungen, aufstrebenden Nachwuchsbands gibt schon Neil Young und die Singer-/Songwriter-Szene der 60er und 70er Jahre als Vorbild an? Bei Black Rust sind die Instrumente akustisch (2 Gitarren, Kontrabass, Piano, Mandoline, Blues Harp, Akkordeon, Percussions, Schlagzeug) und die Musik zeitlos. Dem melancholischen Akustikrock verschrieben bewegen sich die fünf Jungs Mitte 20 ebenso in Richtung Indie, Folk und Alternative Country, wie in teilweise fast poppige Bereiche. Und das kommt an: Die erste Auflage des "So much Weakness and I lost my Sense..." (2004) betitelten Debüts war nach nur wenigen Monaten vergriffen. Nach zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland (einige davon zusammen mit Künstlern wie Tomte, Portugal. The Man, The Kilians, Chris & Carla, John Watts oder beim Haldern Pop Festival) ging es für drei Wochen nach Hamburg ins Studio, um endlich das große Nachfolgealbum aufzunehmen. Als Produzenten konnte die Band Robin Proper-Sheppard (Sophia, The God Machine) gewinnen, gemischt wurde in London von Kenny Jones (The Smiths, Billy Bragg, Oasis). "Medicine & Metaphors" erschien am 30.01.2009 auf Strange Ways Records / Indigo und wurde im gleichen Jahr auf über 50 Konzerten live vorgestellt. Der vorläufige Höhepunkt war eine Einladung vom Goethe Institut, welche die Band im Februar 2010 bis nach Indien brachte, um dort ein großes Konzert vor 5.000 Zuschauern zu spielen. Black Rust steht für ehrliche, handgemachte Musik und zeitlose Kompositionen mit Mut zum großen Gefühl und Melancholie. English: Exception to the rule? Perhaps. Would you believe that nowadays a young up-and-coming band dares to pattern itself on Neil Young and the singer-/songwriter scene of the sixties and seventies? Black Rust like their instruments acoustic (2 guitars, double bass, piano, mandolin, blues harp, accordion, percussions, drums) and their music is timeless. Devoted to melancholic acoustic rock as a main style, the five guys in their early twenties vary between folk and country - sometimes bearing even a faint resemblance to pop music. After many concerts throughout Germany (some of them together with Tomte, Portugal. The Man, The Kilians, Chris & Carla, Jackie Leven, John Watts or at the Haldern Pop Festival) they eventually recorded their first big album, produced by Robin Proper-Sheppard (Sophia, The God Machine) and mixed by Kenny Jones (The Smiths, Billy Bragg, Oasis). "Medicine & Metaphors.. was released on Strange Ways Records / Indigo on 31st of January, 2009 and was presented live on stage about more than 50 concerts that year. A very special highlight of the band’s history was the invitation of the German Goethe Institut to India where they played a huge concert in front of 5,000 people. Black Rust stands for honest handmade music and timeless compositions not being afraid of deep emotion or even melancholy. (Dear foreign friends, we have an English friendly website for all further information and the latest news: www.black-rust.de) Ein paar Worte zu Myspace: Der Bassmann betreut hier alles und versucht jede Nachricht und jede Freundesanfrage so schnell wie möglich persönlich zu beantworten. Wir nehmen es sehr ernst, wenn Ihr Euch die Mühe macht, mit uns in Kontakt zu treten und machen uns daher ebenfalls die Mühe jedes Profil genau anzusehen. Doch das nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch. Zeit, die wir eigentlich nicht haben, uns aber aus eigenem Interesse nehmen möchten. Seid also bitte nicht böse, wenn es mal ein wenig länger dauert. Auch requesten wir nicht wie blöd in der Gegend herum, um auf uns aufmerksam zu machen. Mit Ausnahme einiger Künstler, die wir angefragt haben, weil wir sie schlicht selbst toll finden oder gerade über Myspace für uns entdeckt haben, ist jeder Freund mit seiner ganz eigenen Geschichte von allein bei uns gelandet. Und das macht uns sehr stolz. Seht das einfach als kleinen Beitrag unsererseits gegen den großen Anonymisierungs-Overkill sich tausende von Freunden zu halten, aber nur die wenigsten davon überhaupt zu kennen... Wenn das altmodisch ist, sind wir jedenfalls gern altmodisch. Falls Du also auf diese Seite kommst, weil Du hier hin eingeladen wurdest ohne vorher jemals von uns gehört zu haben, dann mach Dir besser Sorgen. Liebe Bands: Wir sind keine Freunde von „Thanx for the Add“ gepaart mit riesigem Grafik-Gedöns. Es gibt doch sicher einen Grund, warum Ihr gerade zu uns gefunden habt. Sagt ihn doch einfach und kredenzt uns eine echte Zeile. Das macht’s uns gleich sympathisch Eure Musik anzuhören. Der Bassmann geht nämlich auch hier aufmerksam durch jedes Profil auf der Suche nach Neuem. Also bitte wundert Euch nicht, wenn das mal nicht von heute auf morgen klappt. Die Künstler in unserem Profil: Wir wollen uns weder mit den großen Namen schmücken, noch bei den kleineren der Indie-Wichserei verfallen. Wir verstehen die Top 40 größtenteils als kleine persönliche Musikreise. Wie schon erwähnt, handelt es sich hier immer um Musik, die uns selbst ganz besonders viel bedeutet und berührt. Und das möchten wir gern teilen. Einige Künstler kennen wir persönlich, mit anderen sind wir befreundet, aber von mindestens der Hälfte sind wir schlicht und einfach große Fans, bei denen jeder von Euch aufgerufen sei, sich doch auch mal mit der Musik zu beschäftigen. Es lohnt sich!
  • Members

    Jonas Künne: (Vocals, Acoustic Guitar, Electric Guitar) Julian Osthues: (Mandolin, Acoustic Guitar, Electric Guitar, Blues Harp, Trombone, Trumpet, Accordion, Backing Vocals). Julian Jacobi: (Double Bass) Christoph Seiler: (Piano, Keys, Accordion, Backing Vocals) Adrian Hemley: (Drums) Special Guest: Norbert Künne (Percussion) Additional Musicians: Calina de la Mare (1st Violin), Ruth Gottlieb (2nd Violin), Janina Kopinska (Viola), Sarah Willson (Cello), Andreas Kuhlmann (Solo Cello), Samira Möritz (Violin), Julian Grüter (Violin), Katharina Tatzel (Backing Vocals), Karin Liau (French Horn)
  • Influences

    Neil Young / David Ryan Adams / good ol' Ludwig van
  • Sounds Like

    Like the color when black is burned.

Medicine & Metaphors Studio Making Of: Episode 1-5

Black Rust in India: Episode 1-5

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Jonas Künne (Vocals, Acoustic Guitar, Electric Guitar)
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Julian Osthues (Mandolin, Acoustic Guitar, Electric Guitar, Blues Harp, Trombone, Trumpet, Accordion, Backing Vocals)
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Julian Jacobi (Double Bass)
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Christoph Seiler (Piano, Keys, Accordion, Backing Vocals)
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Adrian Hemley (Drums, Glockenspiel)
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Special Guest:Norbert Künne (Percussion)
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Additional Musicians: Calina de la Mare (1st Violin), Howard Gott (2nd Violin), Ruth Gottlieb (2nd Violin), Samira Möritz (Violin), Julian Grüter (Violin), Janina Kopinska (Viola), Robert Spriggs (Viola), Andrew Nice (Cello), Sarah Willson (Cello), Andreas Kuhlmann (Cello), Nick Cartledge (Flute, Alto Flute), Pablo Mendellsohn (Trumpet, Flugelhorn), Karin Liau (French Horn), Katharina Tatzel (Backing Vocals)
„Das Quintett aus Ahlen hat mit Unterstützung von Robin Proper-Sheppard (Sophia) ein schönes Album aus Americana, Pubrock und Folk hingekriegt." (Rolling Stone)

„Mit Medicine & Metaphors haben wir einen ersten Anwärter auf die deutsche Americana-Platte 2009." (Musikexpress)

„Vielleicht werden ja Black Rust für die Americana-, Country- und Folk-Rock-Szene, was Get Well Soon seit letztem Jahr für den Indie-Sektor sind - das neue Aushängeschild." (melodie & rhythmus)

„Selten hat sich eine junge Band mit einem so kraftvollen Debüt zu Wort gemeldet." (arcor.de)

„Hier wird gekonnt mit den Formen gespielt und in ausgefeilten Arrangements bewiesen, dass handgemachte Musik mit Leidenschaft und Herz gerade in der heutigen Zeit mehr als nötig ist." (VISIONS)

„Großartige Pianoballaden, ergreifende Lagerfeuerromantik, hymnische Uptempo-Songs." (cdstarts.de)

„Und wenn es noch eine gerechte Welt da draußen gibt, sollten die Jungs, vom Indie-Mädchen bis zur Hausfrau bis hin zum beinharten Rocker, alle Herzen brechen." (Terrorverlag.de)

„Black Rust machen vieles schlicht besser als die internationale Konkurrenz. Das Ergebnis ist eine der besten Americana-Scheiben der letzten Jahre.“ (Gaesteliste.de)

„Schöner könnte diese zum großen Pop neigende Folk-Americana Platte kaum inszeniert sein. Für ein Debüt ist Medicine & Metaphors unfassbar ausgereift, in allen Belangen, auf jeder Ebene.“ (alternativenation.de)

„Fast ausschließlich akustisch gespielter Americana-Folk von bestechender Klasse. Die Musik der Jungs klingt wesentlich älter als sie selbst, betont allerdings vor allem den zeitlosen Charakter gekonnten Songwritings in klassischer US-Rootsrock-Schule von Gram Parsons über Tom Petty bis zu Ryan Adams.“ (Glitterhouse)

„Selbst die beiden Überväter des Country-Folkrock, Dylan und Young, würden hier wohl anerkennend die vom Wüstensand staubigen Hüte ziehen. Großartig, schlicht und einfach schön.“ (Ultimo)

„Ein Album, das ohne technischen Schnickschnack auskommt, das sich durch handwerkliches Können und ein Gespür für perfektes Songwriting auszeichnet. Melancholisch, nachdenklich, emotional. 13 Songs zum Liebhaben und Lieb-Gehabt-Werden, die mal tröstend den Arm um die Schulter legen und mal die Schulter zum Ausweinen bieten, ohne dabei jemals Langeweile aufkommen zu lassen.“ (popconnection.de)

„Zwischen Folk-Rock, Alternative Country, Indie-Songwritertum und zeitgemäßem Gitarren-Pop ist "Medicine & Metaphors" eine recht bemerkenswerte Platte geworden.“ (unclesally’s)

„Was Black Rust von all den Bands unterscheidet: Sie wollen erst gar nicht cool und neu und angesagt klingen. Sie hüllen ihre Songs in staubige Ambienten, klingen elegant und zeitlos zugleich.“ (auftouren.de)

„Eine Platte, die wirklich einen total gelungenen und vor allem irre ansteckenden Mix aus Country, Rock, Folk und Americana bietet. Und zwar nicht auf eine selbstzweckhafte Weise, wie man sie aus deutschen Landen so oft hört, wenn es darum geht, dass wohlsituierte Gymnasiastenbands veritablen Vorbildern nacheifern, sondern mit merkbarer Liebe zur Materie und zum musikkulturellen Erbe.“ (Nillson)

„Medicine & Metaphors ist sicherlich eines der gelungensten, schönsten, nachdenklichsten Alben der neueren deutschen Musikgeschichte.“ (Legacy)

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