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Las Sombras's Blog

  • die 11 Tangos des Monsieur Arnauld

    …lachen, weinen und die Poesie des Tango erleben…

    Die 11 Tangos des Monsieur Arnault

    Ein szenischer Konzertabend mit Las Sombras

     

    Mitreißender Tango, rasanter Latin Jazz, ein Hauch Klassik und unerhört unterhaltsame Geschichten sind das Geheimnis, mit dem das Quintett Las Sombras die Herzen der Zuhörer erobert. Ein außergewöhnlicher Konzertabend wartet auf sein Publikum, in dem erzählte Geschichten unbemerkt zu Melodien werden und die Musik des Tangos in Theaterszenen und Anekdoten fließt.

     

    "…vertrauen Sie mir, Madame - ich habe meinen ersten Tango im zarten Alter von elf Jahren getanzt." (Monsieur Arnault)

     

    Sie lieben Tango, Jazz, französisches Kino und sind einem aufregenden Lebensstil nicht abgeneigt? Dann haben Sie einiges mit Monsieur Arnault gemeinsam. Denn er hat vor, Sie an diesem Abend die 11 schönsten Tangos seines Lebens hören zu lassen und die dazu gehörigen komischen und traurigschönen Geschichten zu erzählen.

    Das Quintett Las Sombras wird mit über 20 Instrumenten aus Okzident und Orient dem Abend meisterlichen Klang geben und sowohl klassischen Tango als auch Musik von Astor Piazzolla, Henry Mancini und Yann Tiersen präsentieren. Aber - Monsieur ist immer für eine Überraschung gut, und so kommt bei diesem Tangokonzert alles etwas anders als gedacht.

     

    Mehr Informationen und Hörproben finden Sie unter www.las-sombras.de

     

    Regie: Jean-Luc Bécauld

    Buch: Florian Gutmann

    Musik: Las Sombras

    Bühne: Manuela Bößel-Stallforth     

     

    PRESSE:

     "...mit einem berauschenden Konzert faszinierte das Quintett…die zahlreichen Zuhörer genossen den Abend sichtlich."

    Augsburger Allgemeine

     

    "…tosender Applaus, in einem bis auf       

    wenige Plätze ausverkauftem Saal…               

    ein absolutes Ausnahmeensemble sind „die Schatten“ - Las Sombras

    aus Freiburg…"

      Rheinischer Merkur

     

    "… eine unwiderstehliche Mélange aus Klassik, Tango und Jazz. Anspruchsvolle Musik  und dabei grandios unterhaltend..." 


     

  • Tangogeschichten

    TANGOgeschichten!

    ein szenischer Konzertabend


    Das Bühnenprogramm Tangogeschichten von Las Sombras verbindet Konzertabend und Erzähltheater zu einem ganz besonderen Erlebnis und verspricht eine mitreißende Mischung aus Geschichten, Theaterszenen und der leidenschaftlichsten Musik der Welt:  Tango! 

    Jeder Moment des zweistündigen Programms zieht das Publikum mit einer neuen Stimmung, einer eigenen Atmosphäre in seinen Bann. Und dass ein Tangoabend nicht nur Melancholie im Gepäck hat, beweist diese Inszenierung. In keiner anderen Tangokonzertproduktion wird im Publikum ebensoviel gelacht wie geweint.

    Das stürmische Leben von Astor Piazzolla, dem Revolutionär des Tangos, stand Pate für die kurzweilige Handlung des Abends. Ein Erzähler unterhält das Publikum mal verführerisch flüsternd, mal fröhlich plaudernd und weiht es ein in Geheimes und Unerhörtes aus der Welt des Tangos. Mit großen und kleinen Gesten entführt er die Zuhörer zu Orten des Scheiterns, zu den kleinen Niederlagen und den großen Eroberungen des Lebens und macht die Bühne zum Hinterhof, zum Cafè, zur Abschiedsszene am Bahnhof. Oder auch einfach nur zum „Tangobüro“, in dem das Rattern der alten Schreibmaschine den Takt für die Musik hackt.

    Neben hochkarätiger virtuoser Musik, die Tango-, Jazz- und Klassikfans gleichermaßen begeistert, steckt in diesem Konzertabend mehr Dramaturgie, Tragik und Witz als in so manchem Theaterstück. Ein gekonnt gemachtes Stück Bühnenkunst aus meisterlicher Tangomusik und Szenen zum Lachen und Weinen.

    Mehr Informationen und Hörproben finden Sie unter:

    www.las-sombras.de

     
    Pressestimmen:

    „…meisterhaft, ein Gesamtkunstwerk.

    Perfekt!“ Süddeutsche Zeitung

    „…Bravo! Immer wieder Bravorufe…“

    Neckar Quelle

    „…eine musikalisch phantasievolle,

    wunderbar unterhaltende Mischung,

    ...perfekt aufeinander abgestimmt…“

    Gießener Allgemeine

     
  • CD - Release "Tango Café" english-version

    Las Sombras - New CD "Tango Café"

    Where do Habanera and Musette, Milonga and Samba come together? Where do South American rhythms and European virtuosity meet for a relaxed rendezvous? And where do the Tango maestros Astor Piazzolla and Graham Lynch sit down to chat with composers of film scores like Henry Mancini and Yann Tiersen? At the TangoCafé – the début album by Las Sombras.

     

    The young quintet invites us with their masterly musical narrations on a journey to foreign countries, and seduces us with the magic of compelling melodies – both new ones and old. The tango of Las Sombras has lived many stories. On this album, 12 pieces are completed by four “tango tales”, resulting in a unique concert experience delivered by flautist Simone Graf and her men. Whether their inspiration is a French fair or wild coastal landscapes – in TangoCafé music, stories, scenes and atmospheres merge in a fascinating sound which will not only appeal to tango aficionados. The elegant flute flirts with that tough old charmer, the saxophone. A plaintive guitar intervenes and engages in a discussion with the piano, while the double bass insists on having the last word. Typewriter and snapper provide the pulse, kalimba, mandolin and cymbal whisper familiar songs in strange tongues. What remains is the intensity of the most passionate music in the world: Tango!

     

    Simone Graf – already fascinated as a child by her violinist grandfather's old shellac discs – founded the ensemble in 2006. Thanks to their exceptional instrumentation and the combination of flute and saxophone, they produce a unique sound consisting of a fascinating mélange of classical music, jazz and tango. The well-known British composer Graham Lynch – whose tangos have been recorded by the orchestra of the BBC – has developed a special fondness for the warm, breathing musical spirit of the five “shadows” from South Germany. This is why the first recording of his composition “Eurydice Sings” can be heard on TangoCafé. Astor Piazzolla’s classic Tango Nuevo, “Milonga de Angel”, also sparkles in a new light through the quintet's interpretation. More than 20 acoustic instruments played by Las Sombras on TangoCafé, along with the multi-faceted arrangements, successfully burst the boundaries of one single musical style, releasing a freedom that has always been at the heart of tango and making Las Sombras a genuine ensemble of world music.

     

    Prohibited by Pope Benedict XV and Kaiser Wilhelm in 1914, declared a world heritage by the Unesco in 2009: Tango!

     

     

    TangoCafé is a delicious mélange of tango, jazz and classical music. Combining exhilarating sambas and compelling film scores – the début album by Las Sombras is not only a special treat for tango fans. Four bitter-sweet tango tales make this CD an outstanding listening pleasure.


     



  • CD - Release "Tango Café"

    Las Sombras - TangoCafé

    Wo treffen sich Habanera und Musette, Milonga und Samba? Wo verabreden sich südamerikanischer Rhythmus und europäische Virtuosität zum spannenden Rendevouz? Und wo sitzen die Tangomeister Astor Piazzolla und Graham Lynch mit Filmmusikkomponisten wie Henry Mancini und Yann Tiersen zum Plausch an einem Tisch?

    In TangoCafé, dem Debütalbum von Las Sombras.

    Das junge Quintett entführt mit meisterlicher musikalischer Erzählkunst in fremde Länder und verführt mit der Magie fesselnder Melodien. Neuen und Altbekannten.

    Der Tango von Las Sombras hat viele Geschichten erlebt. Neben 12 Musiktiteln runden vier Kurzgeschichten mit Musik das Album zu einem spannenden Konzept ab, welches die Flötistin Simone Graf und die vier Herren auch in ihren Konzerten präsentieren. Ob französischer Jahrmarkt oder wilde Küstenlandschaft, auf TangoCafé verschmelzen Musik, Erzählungen, Szenen und Atmosphären zu einem Hörerlebnis, das fasziniert. Nicht nur Tangofans.

    Die elegante Flöte flirtet mit dem rauen Charmeur, dem Saxophon. Eine sehnsuchtsvolle Gitarre mischt sich ein, sucht stets das Gespräch mit dem Piano und immer bleibt das letzte Wort beim Kontrabass. Schreibmaschine und Kastagnetten geben den Puls, Vibrandoneon, Kalimba und Mandoline flüstern in fremden Sprachen vertraute Lieder.

    Was bleibt, ist immer die Intensität der leidenschaftlichsten Musik der Welt: Tango!

    Von Papst Benedikt XV. und Kaiser Wilhelm 1914 verboten, von der Unesco 2009 zum Weltkulturerbe erklärt: Tango!

    Las Sombras

    Simone Graf - bereits als Kind vom Tango auf alten Schellackplatten ihres Großvaters, eines Geigers, fasziniert - gründete das Ensemble 2006. Das Quintett traf sich in Freiburg an der Musikhochschule, wo man vormittags den Tonsatzunterricht besuchte und abends auf der blauen Brücke am Bahnhof die Tänzer beim Freilufttango beobachtete. In der außergewöhnlichen Besetzung mit Querflöte und Saxophon findet das Ensemble einen Klang, der eine aufregende Mélange aus Klassik, Jazz und Tango eingeht. Las Sombras fühlt sich dem traditionellen Klang argentinischer Ensembles nicht verpflichtet und nutzt diese Freiheit, den einzelnen musikalischen Herkunftsspuren des Tangos nachzuspüren.

    Ein afrokubanischer Rhythmus (Habanera), eine polnische Volksliedmelodie, die Begleitharmonik der Gauchogitarre aus Uruguay und schon lebt, was die Einwanderer am Hafen von Buenos Aires als Tangomilonga bezeichneten (La Trampera, Track 8 TangoCafé).

    Der bekannte englische Komponist Graham Lynch, der neben Werken für große Orchester wie das Rundfunkorchester der BBC auch Tangos und Kammermusikstücke schreibt, hat eine besondere Vorliebe für den warmen, geatmeten Melodieklang der fünf "Schatten" aus "South Germany" und arrangierte bereits einige Tangos eigens für Las Sombras. Die Musiker von Las Sombras besuchten den Komponisten im Sommer 2007 in seinem Haus an der Küste Cornwalls und waren von der spektakulären Landschaft und dem Farbenspiel des Meeres, die für Graham Lynch wichtige Inspirationsquellen darstellen, begeistert. Auf TangoCafé ist es Las Sombras eine Ehre, die Ersteinspielung des Werkes Eurydice Sings zu präsentieren.

    Auch Astor Piazzollas Milonga del Angel, ein Klassiker des Tango Nuevo, kommt in der Handschrift des Quintetts zu einem neuen Glanz.

    Astor Piazzolla, der große Meisterkomponist des Tango Nuevo, wurde zwar in Argentinien geboren, wuchs aber in den Häuserschluchten Manhattans zwischen Boxern, Gangstern und Musikern auf. Bei seiner Rückkehr nach Buenos Aires trat er in das Orchester von Anibal Troilo ein und begann schon bald, sich und den Tango von seinen traditionellen Fesseln zu lösen.

    Auch bei Las Sombras hat der Tango eine eigene, neue Sprache, die sowohl von den mehr als 20 akustischen Instrumenten, die Las Sombras auf TangoCafé spielen, als auch von den wunderbar facettenreichen Arrangements gesprochen wird. Las Sombras nehmen sich die Freiheit, sich nicht auf einen Musikstil festlegen zu müssen - eine Freiheitsliebe, die dem Tango bereits in den Wurzeln steckt und Las Sombras zu einem Weltmusikensemble im besten Sinne macht.
     


     

     
     
     
     
     
     
     
     

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