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Sour Mash

General Info

  • Genre: Alternative / Grunge / Rock

    Location Singen, Baden-Württemberg, De

    Profile Views: 11710

    Last Login: 12/16/2011

    Member Since 1/23/2008

    Website www.sourmash.de

    Record Label Unsigned

    Type of Label Unsigned

  • Bio

    Nomen est Omen: Wenn Spermium und Eizelle sich in einer Stadt namens Singen vereinen, so hat das entweder gar nichts zu bedeuten - ausser dass neun Monate später ein Schreihals aus irgendeiner Singener Gebärmutter gezogen wird. Oder es ist der magische Moment, in dem ein Singener Sänger entsteht, der später einmal den Namen "Rezzo" tragen wird. So geschehen Ende der 70er Jahre. Und weil das Singener Musiker-Gen sich zu jener Zeit in fünf weiteren Embryonen breitmachte, gibt es heute die Band "Sour Mash". Sechs Musiker aus Singen. Ein Zufall? Eher ein Irrtum. Denn eigentlich hätten Rezzo, Parler, Mänzer, Mülle, Schiwago und Welse in Seattle das Licht der Welt erblicken müssen, der heiligen Hauptstadt des Grunge. Die Suche nach den musikalischen Wurzeln von Sour Mash führt genau dort hin. So sieht..s auch die Presse. Die Schwäbische Zeitung schrieb über Sour Mash: "Fans der Seattle-Szene sollten sich den Gig keinesfalls entgehen lassen, sei es auch nur, um festzustellen, dass Sänger Rezzo bei einigen Songs in stimmliche Tiefen vordringt, die verblüffend an Eddie Vedder erinnern." Dem Pfad, den die Grunge-Bewegung in den 90er Jahren in den Dschungel der internationalen Rockmusik geschlagen hat, folgen die Jungs von Sour Mash freilich nicht blind geradeaus. Immer wieder biegen sie ab Richtung Punk, Metal oder Crossover. Ohne sich zu verirren, versteht sich. Die Experimentierfreudigkeit, die die sechs Freunde mit ihrer regional sehr erfolgreichen Debut-CD "Liposuction" angedeutet haben, setzen sie in ihrer neuen Produktion "Art of Living" fort. Der Sound hat allerdings deutlich schärfere Konturen bekommen. Mit etwas feiner dosiertem Stilmix gelingt es Sour Mash, die jeweiligen Stimmungen ihrer Songs noch klarer zu transportieren. Balladen wie "I fear it" setzen sich in den Gehörgängen mit einer Intensität fest, dass der Repeat-Knopf am CD-Player zum Sucht-Befriediger mutiert. Gänsehaut inklusive..... Noch intensiver wird das musikalische Erlebnis live. Die melancholische Grundstimmung vieler Songs sollte allerdings nicht als Hinweis darauf gewertet werden, dass die Jungs Gedankengänge eines Kurt Cobain teilen. Nein, einem Begräbnis ähneln die Live-Gigs von Sour Mash wahrlich nicht. So sollte man auch eher nicht damit rechnen, dass einer der Jungs sich, um den lieben Kurt zu überflügeln, direkt auf der Bühne eine Ladung Schrot zwischen die Ohren jagt. Denn genau dort schlummern bei Rezzo, Parler, Mänzer, Mülle, Schiwago und Welse noch unzählige Zellen, die ihr kreatives Potenzial bislang nicht erschöpfend ausgespuckt haben.
  • Members

    ------------------------- Mänzer -- Stromgitarren Mülle -- Stromgitarren, Gesang Parler -- Schlagzeug Rezzo -- Gesang Schiwago -- Keyboards (aka Milhouse M.v.H.) Welse -- Bassgitarren -------------------------
  • Influences

    Pearl Jam, Faith no more, Kyuss, Placebo, QOTSA, Tool, Muse, Alice In Chains, Foo Fighters, Monster Magnet, Pride&Glory
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SOUR MASH - Die alte Naive



Nomen est Omen: Wenn Spermium und Eizelle sich in einer Stadt namens Singen vereinen, so hat das entweder gar nichts zu bedeuten - außer dass neun Monate später ein Schreihals aus irgendeiner Singener Gebärmutter gezogen wird. Oder es ist der magische Moment, in dem ein Singener Sänger entsteht, der später einmal den Namen "Rezzo" tragen wird. So geschehen Ende der 70er Jahre. Und weil das Singener Musiker-Gen sich zu jener Zeit in fünf weiteren Embryonen breitmachte, gibt es heute die Band "Sour Mash".

Sechs Musiker aus Singen. Ein Zufall? Eher ein Irrtum. Denn eigentlich hätten Rezzo, Parler, Mänzer, Mülle, Schiwago und Welse in Seattle das Licht der Welt erblicken müssen, der heiligen Hauptstadt des Grunge. Die Suche nach den musikalischen Wurzeln von Sour Mash führt genau dort hin. So sieht..s auch die Presse. Die Schwäbische Zeitung schrieb über Sour Mash: "... Fans der Seattle-Szene sollten sich den Gig keinesfalls entgehen lassen, sei es auch nur, um festzustellen, dass Sänger Rezzo bei einigen Songs in stimmliche Tiefen vordringt, die verblüffend an Eddie Vedder erinnern."





Dem Pfad, den die Grunge-Bewegung in den 90er Jahren in den Dschungel der internationalen Rockmusik geschlagen hat, folgen die Jungs von Sour Mash freilich nicht blind geradeaus. Immer wieder biegen sie ab Richtung Punk, Metal oder Crossover. Ohne sich zu verirren, versteht sich. Die Experimentierfreudigkeit, die die sechs Freunde mit ihrer regional sehr erfolgreichen Debut-CD "Liposuction" angedeutet haben, setzen sie in ihrer neuen Produktion "Art of Living" fort. Der Sound hat allerdings deutlich schärfere Konturen bekommen. Mit etwas feiner dosiertem Stilmix gelingt es Sour Mash, die jeweiligen Stimmungen ihrer Songs noch klarer zu transportieren. Balladen wie "I fear it" setzen sich in den Gehörgängen mit einer Intensität fest, dass der Repeat-Knopf am CD-Player zum Sucht-Befriediger mutiert. Gänsehaut inklusive.

Noch intensiver wird das musikalische Erlebnis live. Die melancholische Grundstimmung vieler Songs sollte allerdings nicht als Hinweis darauf gewertet werden, dass die Jungs Gedankengänge eines Kurt Cobain teilen. Nein, einem Begräbnis ähneln die Live-Gigs von Sour Mash wahrlich nicht. So sollte man auch eher nicht damit rechnen, dass einer der Jungs sich, um den lieben Kurt zu überflügeln, direkt auf der Bühne eine Ladung Schrot zwischen die Ohren jagt. Denn genau dort schlummern bei Rezzo, Parler, Mänzer, Mülle, Schiwago und Welse noch unzählige Zellen, die ihr kreatives Potenzial bislang nicht erschöpfend ausgespuckt haben.





Member Since:

Januar 23, 2008

Members:



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Mänzer -- Stromgitarren

Mülle -- Stromgitarren, Gesang

Parler -- Schlagzeug

Rezzo -- Gesang

Schiwago -- Keyboards
(aka Milhouse M.v.H.)

Welse -- Bassgitarren

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Influences:


Pearl Jam, Faith no more, Kyuss, Placebo, QOTSA, Tool, Muse, Alice In Chains, Foo Fighters, Monster Magnet, Pride&Glory


Live in Worblingen, Festzelt:
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Sounds Like:





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