No matter if you book them as a Guitar-Duo or a whole band States of Matter always give you Solid Rock, Liquid Grooves and Gaseous Atmospheres
FOUNDED:
December 2001 in Mannheim/ Germany
DISCOGRAPHY:
STATES OF MATTER - Postcard Beach E.P. (Novatune/06-2004)
V.A. – Audiosurf Volume 1 - “Words” (Banana-Pirates-Records/05-2005)
V.A. – MC2 – A Tribute to Einstein - “Reality” (Novatune / 10-2005)
STATES OF MATTER - Grungelized Acoustic Pop (Mayence Acoustic R. /01-2007)
STATES OF MATTER - Wanted (Regioactive.de)
"Die Sound-Wand, das Brett: Ein seltsames Ideal scheint davon auszugehen, dass Rockmusik wie eine ebene, undurchdringliche, massive Fläche zu klingen hat. Dass es ganz anders, und so auch viel besser gehen kann, zeigen States of Matter. Ihre Musik hat Luft und Löcher. Sie ist transparent, damit die Sonne herein scheinen kann. Wo sonst ein Schlagzeug rumprügelt, wispern hier filigrane Percussions. Und doch ist es unzweifelhaft Rock. In der Intensität, wenn die zwei Gitarren Zwiesprache halten; in den Geschichten, die Sänger Dominik Wrana mit rauer Stimme eindringlich besingt; und in den Songs, die in ihrer epischen Weite und mit den Latino-Anklängen den Westcoast-Sound der 70er Jahre heraufbeschwören.
Bei Auftritten auf dem Hockenheimring ,dem Zeltmusikfestival Freiburg, dem Stadtfest Ludwigshafen und im Vorprogramm von Midge Ure hat die Band mittlerweile auch ihre Tauglichkeit für größere Bühnen bewiesen.
Dem Bandnamen entsprechend
(ins Deutsche übersetzt bedeutet er Aggregatzustände)
gibt es live
Solid Rock, Liquid Groooves und Gaseous Athmospheres."
GIG-HIGHLIGHTS:
Support of Midge Ure in "Das Haus Ludwigshafen" 2005
ZMF Freiburg (Zelt-Musik-Festival) in 2006,2004,2002
Hockenheimring (Formula1-Qualifying) 2005
PRESS:
Das ist ja mal praktisch: Die ungefähre Musikrichtung zur Katalogisierung ist gleich im Albumtitel mit drin. Günstigerweise stimmt sie sogar, wobei der Grunge-Touch in erster Linie durch Dominik Wrana (der auch alle Songs komponiert hat) und dessen Gesang eingebracht wird. Ansonsten erwartet den Hörer von “Grungelized Acoustic Pop“ angenehm entspannter Pop Rock mit Spuren von Blues (Mo ’fu’ Day; Black Afghan Airlines), Folk (Midlife Crisis) und Roots Rock (Hopeful Thinking).
Das Mannheimer/Mainzer (hui, sogar länderübergreifend) Trio STATES OF MATTER, das mittlerweile mit dem Bassisten Sebastian Diesbach zum Quartett angewachsen ist, präsentiert auf dem schon im vergangenen Jahr erschienen Mini-Album herrlich relaxte Töne, die wie geschaffen sind zum Absacken auf der abendlichen Sommerterrasse oder das Beschallen einer Grillparty, aber auch für den kleineren Club oder die gemütliche Kneipe mit Live-Musik. Vor allem David Geis beweist mit lockerem Händchen, was man so alles aus einer akustischen Gitarre herausholen kann.
Ohne Schnickschnack, ohne Glamour, alles richtig schön handgemacht, ein bisschen altmodisch im besten Sinne und damit richtig wohltuend in der krachigen, hektischen Welt des “Besten aus den 70er, 80er, 90er und von heute“. Eine kleine, akustische Oase in der Wüste des (musikalischen) Alltagslärms.
www.hooked-on-music.de 25.06.2008
...Schnell wird klar, daß hier vier Musiker mit Leidenschaft, technischer Versiertheit und viel Erfahrung am Werk sind.
Die Gruppe in der Besetzung mit zwei Gitarren, Bass und Percussion prässentiert einen groovigen Alternative Rock, der stark im Blues verhaftet und mit einer Prise Funk gewürzt ist.
Sänger Dominik Wrana beeindruckte durch eine klassiche Rockröhre
Rheinpfalz 14.01.08
....Die Jungs aus Mannheim und Mainz brachten den Sommer zurück …und das Ende November! Stattes of Matter bezeichnen ihren Musikstil als „Grungelized Acoustic Pop".
Ich würde einfach sagen! EMPFEHLENSWERT! Solltet ihr unbedingt gehört und gesehen haben!.....]
Emergenza-Bericht Januar 2008
Schon einen gewissen Bekanntheitsgrad hat die Band "States of matter" - zu deutsch Aggregatzustände - zwischen Freiburg und ihrer Heimatstadt Mannheim erworben. Und jetzt brachten sie sich nachhaltig auf der Offenen Bühne in Erinnerung. Harter Rock, groovige Melodielinien und eine zarte, fast gasförmige Atmosphäre zeichnen die Eigenkompositionen der Gruppe aus. Dominik Wrana (Gitarre und Gesang), David Geis (Gitarre) und Salvatore Lanzalaco (Cajon und weitere Percussionsinstrumente) bestachen durch außerordentliche Virtuosität auf ihren Instrumenten. Die Musik war eine gekonnte Mischung aus Rock und Pop mit lateinamerikanischen Einflüssen. Und Dominik Wranas Stimme passte ausgezeichnet dazu.
Viel Applaus gab es für die zahlreichen Eigenkompositionen, zu denen auch das schon etwas populärere "Postcard Beach" zählt. Aber auch "Highway to Hell" von AC/DC drückten sie instrumental und gesanglich den unverkennbar eigenen Stempel auf, ebenso bei dem Bob-Dylan-Song "All along the Watchtower".
Südhessen Morgen 9.02.07
...spannend ist es auf jeden Fall, ihnen bei diesen Unplugged-Ausflügen zuzuhören – dabei scheint es manchmal w eniger wichtig, was sie spielen, sondern wie sie es spielen.
Alle drei sind musikalisch auf einem außergewöhnlich virtuosen Stand.
Salvatore Lanzalaco trommelt auf reduziertem Schlagwerk, setzt dafür auch mal die Triangel ein und sucht für sich und die Band damit einen ganz eigenen Rhythmus. Ihm gelingt es von introvertierten Einschüben bis hin zu treibenden Grooves ein weites Feld abzudecken...
David Geiss entpuppt sich als schlagfertiger Bassist, dem parallel die Rolle des Lead-Gitarristen zufällt.
Beides kombiniert er auf eine ganz erstaunliche Art begeistert wie routiniert.
Dazu kommt die Stimme von Dominik Wrana, der als eine Mischung aus Chris Rea und Bruce Springsteen gehandelt wird. Wenn er Dylans „all along the Watchtower „ anstimmt, hat das schon einige Grade mehr an Rauheit und Kraft als bei den genanten Altmeistern...
Mainzer Rhein-Zeitung 26.03.05
Ihren eigenen Sound beschreibt die Band "States of Matter" als "Grungelized Acoustic Pop".
Allein daraus lässt sich schon ableiten, dass die Klänge nicht gewöhmlich sind und sich ohne Probleme in irgendeine Schublade quetschen lassen. Davon konnten sich die Besucher des Konzerts im Cafe Mitsch in Nieder-Liebrsbach überzeugen. Prinzipiell sind die Klänge der Combo als Singer/Songwriter-Rock im klassischen Sinn zu bezeichnen.
Doch die Musiker verstehen es, dem Ganzen die individuelle Note zuu verpassen und von daher nicht wie der x-te Aufguss eines bekannten Acts zu wirken. Der Gesang reicht von zartem Hauchen bis kraftvollem Röhren, die Instrumentalisierung wurde gewürzt mit Latin Percussions, groovigen Basslines und einer Prise Elektronik. Einmal kommt alles im bluesigen, dann wieder im jazzigen Gewand daher. Abwechslung ist auf jeden Fall geboten bei " States of Matter".
Odenwälder Zeitung. 02.03.2005
.. …why…art by Jutta Gabriel…
…please click the pic and vote for my art…and notice…every 3 seconds die a child…why…take action my friend…the children of this universe have earned love and peace…please help and support…have a beautiful springtime…much love…xoxox…
http://www.deine-stimme-gegen-armut.dehttp://www.whiteband.org
..Hey, danke für die Freundschaft! Wir sehen uns ja (zumindest teilweise glaub' ich?) dann im September in der Acoustic Lounge/O-Ton Club, oder? Ciao & bis dann, Niels
schnön war's gestern im t-ton. kann man toti eigentlich zwecks führungen durch diese neue abteilunge im museum buchen? oder muss man da cdu-mitglied sein?
Hey ihr, lieben Dank für die musikalische Freundschaft.Vielleicht sehen wiruns mal wieder bei Troubadour.am 12.Juni findet das Finale in der WABEstatt.Ihr seid Herzlich Willkommen.Liebe Grüße.