Südbahnhof Frankfurt am 31.1.2010. Spielzeit im Südbahnhof war von 12-15.30. Um 11h war Einlaß des Publikums. Das hieß für uns: 7h Abfahrt aus Köln. Erschwerend kam hinzu, dass der Gig am Vorabend erst um 0.30 endete…..dann abbauen….nachhause….im Bett so ca. 2.30h…..6.30 aufstehen und dann durch wildes Schneegestöber auf der A3 nach Frankfurt,
Die ganze Aktion würde aber durch ein unbeschreibliches Konzert vor (zunächst an Tischen sitzenden) begeistertem Publikum belohnt….Unbeschreiblich auch Impressario Thomas Schlegel, der Macher des Südbahnhofes, der uns sofort für den April wieder engagierte. Mal sehen, ob er da eine andere Brille (aus seinem Fundus mit über 60 Gestellen mit Fensterglas versehenen Sehhilfen) trägt…J Wir freuen uns jedenfalls schon sehr darauf !!! (nicht nur auf die Brille ;-)
am 30.1.2010 gab es die Premiere unseres neuen Programmes -The Genesis Live Special- im Kubana in Siegburg vor ausverkauftem Haus. Es war ein großartiger Abend, an dem wir mit dem Publikum tief in die Genesis-Historie eintauchten. Das Programm wird es in Zukunft öfters geben. Es sind einige Shows in Planung. Fest ist schon der Termin im www.cafehahn.de am 19.3.2010. Wir freuen uns schon drauf. Im Videoblog gibts einen kleinen Zusammenschnitt des Abends aus dem Kubana. Viel Spaß!
In wenigen Tagen ist es soweit und wir präsentieren im www.kubana.de unser neues Programm "The Genesis Live Special". Das kurze Video zeigt uns bei der Probenarbeit in unserem neuen Proberaum/Studio.
Tour: 16.1. „Logo“ Ahaus und 17.1.2010 „ZAP“ in Emmelshausen.
Das war wirklich ein unglaubliches Wochenende mit zweimal nahezu ausverkauften Häusern.
Am Freitag gab es im „Logo“ in Ahaus unser Partyprogramm, so dass es den feierfreudigen Leuten richtig warm wurde.
Tags darauf stimmten wir mit „Ballads and Lovesongs“ im bestuhlten ZAP in Emmelshausen etwas ruhigere Töne an. Die Atmosphäre kam anfänglich der eines klassischen Konzertes gleich: 400 Leute saßen in symmetrisch aufgestellten Stuhlreihen. Als im Saal der Gong dreimal ertönte stieg auch bei uns der Adrenalinspiegel entsprechend an. Die Band ging sehr konzentriert auf die Bühne und das Konzert hatte über weite Strecken kammermusikalische Züge. Am Ende des Konzertes gaben uns 400 Zuhörer, die es irgendwann doch nicht mehr auf den Stühlen hielt „Standing Ovations“. Es war wirklich ein besonderer Abend, den wir an gleicher Stelle im Januar 2011 hoffentlich noch toppen können....