
Tetraphonics
Music
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Ulla In Afrika
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General Info
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Genre: Classical
Location Nordrhein-Westfalen, De
Profile Views: 8406
Last Login: 1/14/2012
Member Since 8/13/2009
Website www.tetraphonics.de
Type of Label Unsigned
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Bio
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Members
Steffen Hass - Sopran/Alt, Elmar Frey - Alt, Volker Ax - Tenor, Noah Bedrin - Bariton -
Influences
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Sounds Like
Bio:
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When Adolphe Sax, the Belgian music instrument maker, patented his saxophone in 1846, he enriched the musical world with a new dimension of sound, which bridges the woodwinds with the brass in a unique fashion. This distinct tone quality, resembling at times that of the string instruments or even the human voice, continues to inspire many composers, whose works add to an ever-increasing and varied repertoire. The Tetraphonics Saxophone Quartet chooses to exhibit this multifaceted spectrum of literature. In addition to the emphasis on contemporary, original literature (in which modern playing techniques can often be heard), the quartet plays transcriptions of the most diverse genres, whereby demonstrating the importance of faithful interpretation without ignoring the particularities of the saxophone.
Through their different musical backgrounds, Steffen Hass (soprano saxophone), Elmar Frey (alto saxophone), Volker Ax (tenor saxophone) and Noah Bedrin (baritone saxophone) come together to form a well-balanced and homogeneous unity. They studied at various universities and colleges in the USA, the Netherlands and Germany. As freelance musicians, they also have appeared in the leading orchestras throughout Germany, such as the Gürzenich Orchester Cologne, the Orchestra of the Beethovenhalle Bonn, the Bochum Symphony, the Orchestra of the Staatstheater Darmstadt, the Freiburg Philharmonic, as well as the symphony orchestras of radio stations such as Südwestfunk, Sender Freies Berlin, Radio Orchestra Cologne, the Big Band of the West German Radio, the King of Swing Orchestra and many others.
Since its founding in 1994, Tetraphonics has premiered many compositions specifically written for the quartet, among them works by Christian Banasik, Michael Denhoff, Willy Giefer, Enjott Schneider, Stefan Thomas und Frank Zabel. Tetraphonics interprets original compositions of the 20th and 21st century, such as works by I. Xenakis, T. Keuris, Ph. Glass, etc. Additionally, performances include works of the classical quartet repertoire, such as compositions by Glazunov, Bozza, Desenclos, etc., as well as selected transcriptions from older periods and adaptions of swing, jazz and latin, such as works by Gershwin, Weill, Bernstein and Piazolla. In trying to reach the edge of the saxophone's almost unlimited possibilities, Tetraphonics has also been engaged in projects of quartet music with dance, recitations and music theater.
In 2000, the quartet was absorbed into the newly created Raschèr Saxophone Orchestra, a worldwide unique ensemble consisting of twelve saxophones, ranging from the small soprano to the large bass saxophone. In addition to numerous concerts and radio productions, Tetraphonics is also pedagogically active, giving Workshops and master classes in Germany, Italy and the USA.
Als der belgische Instrumentenbauer Adolphe Sax 1846 ein Instrument unter dem Namen Saxophon patentieren ließ, bereicherte er die Musik um eine neue Klangdimension. Das von ihm erfundene Instrument verbindet Holz- und Blechblasinstrumente auf einzigartige Weise. Der facettenreiche und wandlungsfähige Klang des Saxophons, der zuweilen an ein Streichinstrument, eine Flöte, ein Horn und sogar an die menschliche Stimme zu erinnern vermag, hat seither viele Komponisten fasziniert, so dass ein umfangreiches Repertoire entstanden ist. So weist auch das TETRAPHONICS Saxophonquartett ein weitgefächertes Spektrum an Literatur auf. Neben dem Schwerpunkt der zeitgenössischen Originalliteratur, in der moderne Spieltechniken ihre Anwendung finden, spielt das Quartett Transkriptionen unterschiedlichster Genres, wobei es auf eine werkgetreue Interpretation Wert legt, ohne die Besonderheiten des Saxophons außer Acht zu lassen.
Steffen Haß (Sopran- und Altsaxophon), Elmar Frey (Altsaxophon), Volker Ax (Tenorsaxophon) und Noah Bedrin (Baritonsaxophon) bereichern durch ihre unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen die Ensemblearbeit und verschmelzen zu einem ausgewogenen und homogenen Klangkörper.
Sie studierten an diversen Universitäten und Musikhochschulen in den USA (Florida State University, Manhattan School of Music, New York, University of Southern Mississippi), den Niederlanden (Maastricht) und der Bundesrepublik Deutschland (Köln, Hannover). Als freischaffende Künstler wirken sie in Orchestern wie dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, den Bochumer Sinfonikern, dem Orchester des Staatstheaters Darmstadt, dem Philharmonischen Orchester der Stadt Freiburg, den Sinfonieorchestern des SWF, SR und des SFB, dem Kölner Rundfunkorchester, der WDR Big Band, dem King of Swing Orchestrau.v.a.m. mit.
Seit seiner Gründung im Jahr 1994 hat TETRAPHONICS zahlreiche ihm gewidmete Werke uraufgeführt (Werke von namhaften Komponisten wie Enjott Schneider, Stefan Thomas, Michael Denhoff, Prof. Frank Zabel, Willy Giefer, Christian Banasik, u.a.). TETRAPHONICS spielt die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts mit Originalkompositionen von Iannis Xenakis, Philipp Glass oder Tristan Keuris mit derselben Begeisterung wie die gesamte "klassische" Saxophonquartettliteratur (A. Glasunov, E. Bozza, A. Descenclos, G. Piernè etc.), ausgesuchte Transkriptionen aller Musikepochen bis hin zu mittelalterlicher Bläsermusik mit derselben Lebendigkeit und Spielfreude wie etwa die Tangomusik von Astor Piazolla, adaptierte Werke von Kurt Weill, Leonard Bernstein oder George Gershwin bis hin zu Latin, Swing und Jazz. Darüber hinaus sucht das Quartett in der Realisierung von spartenübergreifenden Projekten mit Tanz, Rezitation oder Musiktheater nach neuen Wegen, die beinahe unbegrenzten Ausdrucksmöglichkeiten des immer noch jungen Instrumentes Saxophon weiter auszuschöpfen.
TETRAPHONICS konzertierte in Köln, Bonn, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Bochum, Braunschweig, Hamburg, Berlin, Stuttgart, Freiburg, Rotterdam, Maastricht, Florenz, New York (knitting factory, Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland), Montrèal und an vielen weiteren Orten. Neben Rundfunkproduktionen (NDR, Deutschlandfunk) betätigt sich TETRAPHONICS auch auf dem pädagogischen Sektor und gibt Workshops und Meisterkurse in Deutschland, Italien und der USA.
Im Jahre 2000 wurde das Saxophonquartett TETRAPHONICS komplett in das neu gegründete Raschèr Saxophone Orchestra berufen, einem weltweit einzigartigen Klangkörper bestehend aus zwölf Saxophonen, vom kleinen Sopran- bis zum tiefen Basssaxophon. Mit diesem Ensemble gab es bereits eine CD-Einspielung mit Werken von Bach, Grieg, Steve Reich u.a., Produktionen beim Bayrischen und beim Schweizer Rundfunk, Konzerte bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und beim Schwarzwaldmusikfestival u.a.m. Konzerte insbesondere in etlichen großen Konzerthäusern (Hamburg, Düsseldorf, Nürnberg, München, Passau u.a.) stehen auf dem Terminplan.









Patentanwalt Dr. Peter … 1 month ago
Richard
4 months ago
Patentanwalt Dr. Peter … 6 months ago
Patentanwalt Dr. Peter … 10 months ago
4 of 17MoreSittenwidrige Markenanmeldungen
In vielen Fällen ist es sinnvoll, den Namen einer Band oder auch den Künstlernamen eines Musikers beim ..DPMA.. als Marke anzumelden.
Hierbei sollte allerdings darauf geachtet werden, daß der anzumeldende Name nicht gar zu derb ist, da das "Anstandsgefühl" Deutscher Ämter und Gerichte sich doch signifikant von dem der Musikantengemeinde unterscheidet und die Markenanmeldung vom DPMA wegen Sittenwidrigkeit zurückgewiesen werden kann.
Ein erbauliches Beispiel hierfür ist der Beschwerdeentscheidung "Ready To Fuck" des Bundespatentgerichtes (BPatG) zu entnehmen:
http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document·py?Gericht=bpatg&Art=en&sid=da89d776d352e991608eac03bb40425d&nr=22817&pos=0&anz=1&Blank=1.pdf
Mit freundlichen Gruessen,
Dr. Peter Reinert (Patentanwalt)
Tetraphonics
Thanks, have a Great weekend.
Nice !
Richard
..Management- und Marketingwissen für Musiker..
Musikern und Bands sei dieser interessante Workshop ans Herz gelegt:
http://www.mmm-artist-management.de/images/stories/2011/Workshop.jpg
Leider kann ich aus terminlichen Gründen selber nicht teilnehmen.
Mit freundlichen Gruessen,
Dr. Peter Reinert (Patentanwalt)
http://www.patentanwalt-reinert.de
Bandnamen als Marke beim Patentamt anmelden
In vielen Fällen ist es sinnvoll, den Namen einer Band oder auch den Künstlernamen eines Musikers beim DPMA als Marke anzumelden.
Hierbei sollte allerdings nicht auf die Hilfe eines Patentanwaltes verzichtet werden, da ansonsten die "selbstgestrickte" Markenanmeldung vom DPMA zurückgewiesen oder zumindest in solchem Maße zurechtgestutzt werden kann, daß sie keine vernünftige Schutzwirkung mehr entfaltet.
Ein trauriges Beispiel hierfür ist der Beschwerdeentscheidung Real Groove des Bundespatentgerichtes (BPatG) zu entnehmen.
Mit freundlichen Gruessen,
Dr. Peter Reinert (Patentanwalt)