Autumn Girl (Single)
1 autumn girl
2 saturday night
3 split another fuck
[…]die zweite Band des Abends die erste positive Überraschung. „The Fog Joggers“ lieferten ein überzeugendes Set ab und konnten die ständig wachsende Menschenmenge vor der Bühne mit harten, eingängigen Riffs und dem genretypischen, treibenden Schlagzeug in Bewegung versetzen.[…]
-IndieZone.de 09/09
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[…]So effektiv motiviert und angeheizt war das Publikum angemessen warmgelaufen für die nächsten Gäste des Abends, The Fog Joggers aus Krefeld. Die Jungs hatten München sofort auf ihrer Seite, was wahrscheinlich nicht zuletzt an der gekonnt gespielten Hammondorgel lag, die dem 60ies-lastigen Indierock der Truppe den richtigen Schuß The Doors vs. The Animals verpaßt hat. Wie sich das in so einem Fall gehört, flog auch der ein oder andere BH nach vorne, um sein Plätzchen an irgendeinem Mikroständer oder ähnlichem zu finden.[…]
-whiskey-soda.de
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The Fog Joggers were the opposite, with a true passion for their songs and a solid performance. Their recordings definitely haven’t managed to capture their energy live. If you want an extremely explicit song, try out Split Another Fuck, while Autumn Girl is held together by a killer bass line. Their sound is stuck between indie pop and indie rock, with sparkling clean guitar sounds, overlayed with an organ and tight drum patterns.
-The Hype Machine 09/09
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The Fog Joggers
Hatten wir auch noch nicht: das große Blues-Rock-Revival. Statt hektischer Gitarren und unbedingter Tanzflächen-Kompatibilität, mal einen Gang runterschalten, HiHat-Hit an Hit hauen und sich auch mal trauen, nicht wie Pubertät zu klingen. Sänger Jan von den Krefelder Fog Joggers, die uns jene Revival-Phantasien einpflanzen, klingt in den besten Momenten wie zehn Jahre Whiskey-Erfahrung ohne dabei die Zähne oder gar die Energie verloren zu haben. Daneben verwandeln Gitarre, Schlagzeug, Bass und Orgel jede Bar in eine Raucherzone. (Littmann)
-VISIONS.DE 09/08
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„[…]feinster Blues-Indie-Rock mit schmackhaften Melodien, ehrliche Mucke aus der Hüfte und mit großem Potenzial.[…]“
-Rheinische Post
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„[...] Die Songs der Band – darunter „Autumn Girl“ und „What do you want“ - erinnerten teils an die Rolling Stones, dann wieder an die Stooges oder die Doors, Nicht jeder „Opening Act“ verdient sich in 45 Minuten so frenetische „Zugabe“- Rufe – übrigens die einzigen des ganzen Abends. [...]“
-Westfälischer Anzeiger Hamm, 05.02.2007
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„[...] Mit ihrem Indie Blues 'n Roll spielten sich die Vier im vergangenen Jahr nicht nur in die Herzen der Krefelder Musikszene. [...]“
-Westdeutsche Zeitung, 22.01.2008
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„[...]Lange dürfte es nicht mehr dauern bis The Fog Joggers nur noch in ausverkauften Hallen spielen und mit diesem Wissen lohnt sich der Gig in der 200er Location umso mehr.
Legt die Beatles Platten weg und ab mit den Fog Joggers in die Playlist! “Autumn Girl” ist nicht nur ein Song für den Herbst, sondern bringt zu jeder Jahreszeit den Blues in die Beine!
Dem Titeltrack folgt ein ambitioniert-leidenschaftliches „Saturday Night“, welches eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Komplettiert wird die Single durch das Stück „Split another fuck“ – das provozierend, fast schon sozial-kritisch, das Vernachlässigen von Songtexten anprangert, 100% Rock’n’Roll vermittelt und damit keinen Fuss unbewegt lässt.[...]“
-mumate.com, 11/08
Jan Büttner : Vocals, Guitar
Christian Peitz : Organ, Vocals
Stephan Selbach: Bass, Acoustic Guitar
Ben Kronski : Drums, Vocals
And you’ll never forget my face no more …
Momentan sind die 4 Jungs aus dem Rheinland ohne festen Plattenvertrag, aber bei diesem Sound sollte das nicht lange so bleiben. Gerade ist ihre 3-Track Maxisingle „Autumn Girl“ als CD und natürlich als Download erschienen. Catchy Popsounds wie aus den 70ern gehen dabei Hand in Hand mit bluesigem Rock, den – ohne Übertreibung- auch die jungen Stones kaum besser hinbekommen hätten. Immer mit an Bord: Die beeindruckende Stimme von Frontmann Jan Büttner, der klingt als sei er schon im Kinderbett mit Whiskyflasche und Zigarettenstangen gefüttert worden.
Nicht minder beeindruckend sind die Töne, die seine Mitstreiter Stephan Selbach (Bass), Schlagzeuger Ben Kronski und Christian Peitz (Orgel) entlocken können. Atmosphärische Sounds, getragen von leidenschaftlichen Melodien und trotzdem 100% Rock’n’Roll – Das macht The Fog Joggers aus! Nach unzähligen Liveauftritten im gesamten Land gibt es nun endlich drei aufgenommene Stücke, welche auf ein großartiges Debutalbum schließen lassen. Genug Songmaterial das es wert wäre haben sie bereits. Neben dem Titeltrack „Autumn Girl“, der zu jeder Jahreszeit das Gemüt erhellt, haben die Rheinländer zwei weitere Indieperlen im Gepäck.
Mit „Saturday Night“ haben sie sich eine eigene balladeske Hymne geschaffen wie seinerzeit Oasis mit „Wonderwall“ – allerdings verfügen The Fog Joggers über den Sänger mit der besseren Stimme…und mit mehr Zähnen.
„Split Another Fuck“ hat das Potenzial sich zum Tanzflächenfüller auf einschlägigen 60s/Beat/Indie/Alternative Partys zu mausern. Dem Songtext, der als Kritik am belanglosen Einheitsbrei heutiger Songautoren zu verstehen ist, sollte man mit einem Augenzwinkern besondere Beachtung schenken.
Einen solchen musikalischer Schaffensdrang mit dem Maß an kreativer Energie hätte man im gemütlichen Rheinland kaum erwartet – Umso besser, dass The Fog Joggers uns zeigen, wie man auch als deutsche Band klingen kann wie frisch von der Insel. Der Geheimtip des Jahres!
Yo The Fog Joggers, Whenever I listen to your music. I feel like singing too. But your talent is unmatched. How much time you spend to rehearse per day The Fog Joggers? Love ya. Jack PS:Follow Me Twitter at http://twitter.com/iaent
As Thanksgiving Day rolls around, It brings up some facts, quite profound. We may think that we're poor, Feel like bums, insecure, But in truth, our riches astound.
We have friends and family we love; We have guidance from heaven above. We have so much more Than they sell in a store, We're wealthy, when push comes to shove.
So add up your blessings, I say; Make Thanksgiving last more than a day. Enjoy what you've got; Realize it's a lot, And you'll make all your cares go away.
Leute, Leute, Leute, was seid ihr klasse. Ich bin noch total geflasht. Ihr habt mich mich voll überzeugt. Hoffentlich sehen wir uns auch im nächsten Jahr im Message. Dann wird es bestimmt (noch) voller.