The Great Bertholinis
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I Am Can
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Lucky Pinto
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Bright Days
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Genre: Indie / Pop
Location Átánly, De
Profile Views: 160271
Last Login: 5/21/2012
Member Since 7/18/2006
Website http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LlRoZUdyZWF0QmVydGhvbGluaXMuZGU=
Record Label Hazelwood
Type of Label Indie
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Bio
Enjoy Time Machine 2010 .. .. .. .. .. ...... Hooray! With this video we won this year's Best New German Act Award, given to us by .. Baclony.TV..... .. .. .. .. .. .. ...... And this is our thank you video:.. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..THE GREAT BERTHOLINIS...... ..Akinek vaj van a fején, ne menjen a napra.., spricht der ungarische Volksmund: Wer Butter auf dem Kopf hat, soll nicht in die Sonne gehen! Gott sei Dank nahm sich die hungarophile Philharmonie mit dem Anti-Popstar-Namen, der etwa so unamerikanisch amerikanisch klingt, als würden John Lurie, Roberto Benigni und Woody Allen als Folk-Tanz-Trio inkognito durch China Town tingeln, diesen zugegeben etwas kryptischen, aber darum nicht weniger wohl gemeinten Rat der geistigen Urväter nicht zu Herzen. Sonst hätten die großen Bertholinis nach den wunderbaren Laudationes zum 2009 veröffentlichten Album "Planting A Tree Next To A Book" schleunigst in den Schatten treten müssen. Denn Butter auf den Kopf gab's satt von der internationalen Musikpresse. Vergleiche mit klingenden Namen wie Beirut, Kaizers Orchestra, Dresden Dolls oder Tom Waits wurden reihenweise angestellt, den Kompositionen zumindest in Teilen Fab Four-Niveau attestiert und die klangtüchtige Bruderschaft gar zu den "osteuropäischen Calexico" (Motor.de) erhoben. Der Geheimtipp-Status, den das Familien-Orchester zuvor mit dem ebenfalls hochgelobten Debüt-Langspieler "Objects Travel In More Than One Direction" erlangt hatte und der die acht Bertholinis unter anderem ins Vorprogramm der Labelmates von Mardi Gras.bb spülte, war spätestens jetzt abgelegt und die erste echte Headliner-Tour stand an. Kreuz und quer durch Europaland zog die charmante, Funken sprühende und Völker verbindende Revue aus Vaudeville, Dreigroschen-Romantik, Strandjungen-Polyphonie und harmonieseligem Indie-Pop – nicht nur in Hinsicht auf erwähntes Molkereiprodukt auf dem Caput ein circensischer Balanceakt der besonderen Art! Ob als Headliner der Wiener Ungarn-Tage, als Opener der Salzburger Festspiele, als spektakulärer Überraschungsakt beim Fusion-Festival (...) oder aber im abgefuckten Punkrock-Schuppen um die Ecke, wo die Bühne so klein ist, dass die Bläser sich unter die Zuschauer mischen müssen – mit Pauken und Trompeten, mit Banjo und Balalaika, permutiert das Kamarazenekar überkommene Weisen osteuropäischen Klangguts und anglophile Gitarrenmusik so selbstverständlich, als wäre der 47. Breitengrad schon immer eines der Epizentren postmoderner Populär-Kultur gewesen. Kadenzen des Ostens, hinein gesponnen in polyphones Singspiel, ungefähr so unbritisch britisch, als wäre Manchester eine ungarische Provinz und Bela Lugosi Leadsänger der Monkees. Wie wenig Raum tatsächlich nötig ist, damit sich dieser trans-musikalische Budenzauber entfaltet, zeigt eindrucksvoll der Gewinn des internationalen Balcony-TV-Awards als Best New Act 2009. Bei der unplugged Aufzeichnung des Gewinnerbeitrags teilten sich die acht Bertholinis nebst Instrumenten geschätzte zwei Quadratmeter Balkon über der Hamburger Reeperbahn. Die Nonchalance des selbst gedrehten Filmchens, mit dem sich die Band im Anschluss bei Jury und Publikum für das Fernbleiben von der Preisverleihung in Dublin entschuldigte (im Datenteil der CD zu sehen!), zeugt von jener liebenswert unaufgeregten Distanz zu den Dingen, die ein Journalist einmal treffend so beschrieb: „ The Great Bertholinis wollen nicht besonders sein, sie sind es einfach. " .... ..GRADUAL UNFOLDING OF A CONSCIOUS MIND - PART 3.. (Hazelwood / Rough Trade).... Neueste Studien an der renommierten University of Surrey, England legen nahe, dass das Gehirn ein Radiosender und das Bewusste Selbst der Quotenfänger auf der Welle Oberstübchen sein könnte. Obschon diese (hier zugegeben stark verkürzte) These des Professors für Biochemie Johnjoe McFadden einer gewissen "funkyness" nicht entbehrt, nähern sich die Great Bertholinis dem größten Rätsel der Neurochemie auf anderer Ebene. Ob die Frage, was einen Klumpen Kohlenstoffverbindungen dazu veranlasst, in den Spiegel zu gaffen, vom Klumpen selbst überhaupt jemals geklärt werden kann, ist ohnehin fraglich. Dass neben harten Drogen aber vor allem das eigene Tun das Selbstbild beeinflusst, bleibt anzunehmen. Für die Gruppe der Pusztaexilanten um Todor und Oszkar Bertholini Grund genug mit ihrem dritten Album "Gradual Unfolding Of A Conscious Mind – Part 3" für etwas Bewusstseinserweiterung zu sorgen. The bright days have come! Mit Mut zur großen Geste entführen die großen Bertholinis in ein 45-minütiges Kunterbunt aus Unerhörtem und nie Gehörtem. Knochige Klezmer-Adaptionen Weillscher Prägung über Kontra-Sonor. Ephemere Violin-Moskitos im Wettsreit mit Banjo und Balalaika. Etwas erinnert an Klaus Nomi. Vieles and die Fab Four. Kurze Popfiligrane mischen sich wie Kleinodien zwischen die Metren, halten aus, werden zersprengt in tausend Fragmente. Bläseranomalien zwingen Pet-Sounds-Chöre ins Chaos. Und urplötzlich, wie sich die kunterbunten Facetten eines heillos verdrehten Zauberwürfels im geübten Handumdrehen zu Flächen sortieren, suchen sich die musikalischen Fragmente und Versatzstücke von Neuem ihre Entsprechungen, morphen zu einem Singspiel von symphonischer Bandbreite. Klangwände die selbst Altmeister Spector auf seiner Pritsche im Staatsgefängnis Corcoran (wo er neuerdings mit Charles Manson "Ich sehe was, was du nicht siehst" spielt), ein Lächeln abringen dürften. Und aus all dem fabelhaften Übermut steigt unversehens der kleine Popsong, lässt die Zeit für eine kurze Weile im Takt schlagen, bringt das Orchester für die Dauer eines Liedes in Einklang – aber wehe! Der nächste Sturm reißt schon an den Jalousien! Auf ihre unnachahmliche Art versöhnen die großen Bertholinis die euphorische Melancholie und folkloristische Spielwut des Ostens mit der popmusikalischen Postmoderne. Wir wissen nicht, was Professor Johnjoe McFadden an der Unversität von Surrey rät. Wir raten zu "Gradual Unfolding Of A Conscious Mind – Part 3". Denn sollte das menschliche Gehirn tatsächlich ein Radiosender sein, läuft auf dem Bertholini-Kanal ein Programm, das sich zu hören lohnt! .. .. Righteous Man / Seven Stairs / The Day I Leave (@ Schaubühne Leipzig, Club Stereo) .. .. .. .. .. .. .. .... .. .. .. .. .. .. .. .. .. ........ -
Members
.. ..Todor - lead vocals & acoustic guitar.. ..János - banjo, lapsteel & choir.. ..Oszkár - selected lead vocals, electric guitar, choir ..Lobos - drums.. ..Zoltán - bass guitar & double bass.. ..László - baritone saxophone, soprano saxophone.. ..Gábor - trumpet.. ..Ferenc - trombone.. .. .. .............. New Album.. "Gradual Unfolding Of A Conscious Mind - Part 3" out October 22nd!.... .... "Planting A Tree Next To A Book" -
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Trinkst du Dies, Trinkst du Gift.MP3- Play
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The Great Bertholinis
are enjoying the summer and the festivals!
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The Great Bertholinis
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4 Songs | Sep 21, 2008
Comments
- Einstürzende Heuschober1 year ago
Wow!
Haben Euer Konzert in der Kulturrampe Krefeld gesehen.
Großartig!!! Danke dafür.
Rock'n'Roll liebt Euch! - Rainer und sonst Keiner1 year ago
Klasse, vielen vielen Dank für das tolle Konzert im Hafenklang heute (gestern?) Abend :-))) Weiterhin viel Spaß auf der Tour!
- Andreas Schemm1 year ago
Nochmal besten Dank für das geile Konzert bei uns im Laden! Erste Fotos gibt's hier
http://bongartz-musik.de/index.php?nav=31
Habt noch ne schöne Tour! - Noë1 year ago
Ping Pong! - MIO MYO1 year ago
Hört euch selbst > IF I HA A HEAD / 1000 Dank noch mal…
- Golden Kanine2 years ago
Hi Bertholinis!
Golden Kanine is goin to Germany next week, do you come to any of the shows?
Please check our myspace for dates,
Much love & Hugz
/Micke - Golden Kanine - Electric Co. Effects2 years ago
Hab Euch in Lübeck zum ersten Mal auf der Bühne gesehen.
Ich bin begeistert.
Vielen Dank!
Und ich freue mich auf die neue CD.
Grüße aus dem Norden
T. - Bernhard2 years ago
Nette 40 Minuten am Samstag! Hab ein Video gemacht. Schaut mal rein.
http://www.youtube.com/watch?v=udn3j6Zm0R8
Gruß,
Bernhard - the marble faun2 years ago
Großartiges Konzert in Reutlingen! Und auch euer Album sagt mir zu.
Respekt. - Spurv Lærke2 years ago
Yeah, you're right.
Planting an Otter just didn't make any sense, that#s why we kept it that way around!
;-)
All best wishes for your new album!
We are officially exited!
Love
K
Bio:
Enjoy Time Machine 2010 to pass the time to the next album in a good way!Hooray! With this video we won this year's Best New German Act Award, given to us by Baclony.TV.
And this is our thank you video:
THE GREAT BERTHOLINIS
Akinek vaj van a fején, ne menjen a napra, spricht der ungarische Volksmund: Wer Butter auf dem Kopf hat, soll nicht in die Sonne gehen! Gott sei Dank nahm sich die hungarophile Philharmonie mit dem Anti-Popstar-Namen, der etwa so unamerikanisch amerikanisch klingt, als würden John Lurie, Roberto Benigni und Woody Allen als Folk-Tanz-Trio inkognito durch China Town tingeln, diesen zugegeben etwas kryptischen, aber darum nicht weniger wohl gemeinten Rat der geistigen Urväter nicht zu Herzen. Sonst hätten die großen Bertholinis nach den wunderbaren Laudationes zum 2009 veröffentlichten Album "Planting A Tree Next To A Book" schleunigst in den Schatten treten müssen. Denn Butter auf den Kopf gab's satt von der internationalen Musikpresse. Vergleiche mit klingenden Namen wie Beirut, Kaizers Orchestra, Dresden Dolls oder Tom Waits wurden reihenweise angestellt, den Kompositionen zumindest in Teilen Fab Four-Niveau attestiert und die klangtüchtige Bruderschaft gar zu den "osteuropäischen Calexico" (Motor.de) erhoben. Der Geheimtipp-Status, den das Familien-Orchester zuvor mit dem ebenfalls hochgelobten Debüt-Langspieler "Objects Travel In More Than One Direction" erlangt hatte und der die acht Bertholinis unter anderem ins Vorprogramm der Labelmates von Mardi Gras.bb spülte, war spätestens jetzt abgelegt und die erste echte Headliner-Tour stand an. Kreuz und quer durch Europaland zog die charmante, Funken sprühende und Völker verbindende Revue aus Vaudeville, Dreigroschen-Romantik, Strandjungen-Polyphonie und harmonieseligem Indie-Pop – nicht nur in Hinsicht auf erwähntes Molkereiprodukt auf dem Caput ein circensischer Balanceakt der besonderen Art! Ob als Headliner der Wiener Ungarn-Tage, als Opener der Salzburger Festspiele, als spektakulärer Überraschungsakt beim Fusion-Festival (...) oder aber im abgefuckten Punkrock-Schuppen um die Ecke, wo die Bühne so klein ist, dass die Bläser sich unter die Zuschauer mischen müssen – mit Pauken und Trompeten, mit Banjo und Balalaika, permutiert das Kamarazenekar überkommene Weisen osteuropäischen Klangguts und anglophile Gitarrenmusik so selbstverständlich, als wäre der 47. Breitengrad schon immer eines der Epizentren postmoderner Populär-Kultur gewesen. Kadenzen des Ostens, hinein gesponnen in polyphones Singspiel, ungefähr so unbritisch britisch, als wäre Manchester eine ungarische Provinz und Bela Lugosi Leadsänger der Monkees. Wie wenig Raum tatsächlich nötig ist, damit sich dieser trans-musikalische Budenzauber entfaltet, zeigt eindrucksvoll der Gewinn des internationalen Balcony-TV-Awards als Best New Act 2009. Bei der unplugged Aufzeichnung des Gewinnerbeitrags teilten sich die acht Bertholinis nebst Instrumenten geschätzte zwei Quadratmeter Balkon über der Hamburger Reeperbahn. Die Nonchalance des selbst gedrehten Filmchens, mit dem sich die Band im Anschluss bei Jury und Publikum für das Fernbleiben von der Preisverleihung in Dublin entschuldigte (im Datenteil der CD zu sehen!), zeugt von jener liebenswert unaufgeregten Distanz zu den Dingen, die ein Journalist einmal treffend so beschrieb: „ The Great Bertholinis wollen nicht besonders sein, sie sind es einfach. “
GRADUAL UNFOLDING OF A CONSCIOUS MIND - PART 3 (Hazelwood / Rough Trade)
Neueste Studien an der renommierten University of Surrey, England legen nahe, dass das Gehirn ein Radiosender und das Bewusste Selbst der Quotenfänger auf der Welle Oberstübchen sein könnte. Obschon diese (hier zugegeben stark verkürzte) These des Professors für Biochemie Johnjoe McFadden einer gewissen "funkyness" nicht entbehrt, nähern sich die Great Bertholinis dem größten Rätsel der Neurochemie auf anderer Ebene. Ob die Frage, was einen Klumpen Kohlenstoffverbindungen dazu veranlasst, in den Spiegel zu gaffen, vom Klumpen selbst überhaupt jemals geklärt werden kann, ist ohnehin fraglich. Dass neben harten Drogen aber vor allem das eigene Tun das Selbstbild beeinflusst, bleibt anzunehmen. Für die Gruppe der Pusztaexilanten um Todor und Oszkar Bertholini Grund genug mit ihrem dritten Album "Gradual Unfolding Of A Conscious Mind – Part 3" für etwas Bewusstseinserweiterung zu sorgen.
The bright days have come! Mit Mut zur großen Geste entführen die großen Bertholinis in ein 45-minütiges Kunterbunt aus Unerhörtem und nie Gehörtem. Knochige Klezmer-Adaptionen Weillscher Prägung über Kontra-Sonor. Ephemere Violin-Moskitos im Wettsreit mit Banjo und Balalaika. Etwas erinnert an Klaus Nomi. Vieles and die Fab Four. Kurze Popfiligrane mischen sich wie Kleinodien zwischen die Metren, halten aus, werden zersprengt in tausend Fragmente. Bläseranomalien zwingen Pet-Sounds-Chöre ins Chaos. Und urplötzlich, wie sich die kunterbunten Facetten eines heillos verdrehten Zauberwürfels im geübten Handumdrehen zu Flächen sortieren, suchen sich die musikalischen Fragmente und Versatzstücke von Neuem ihre Entsprechungen, morphen zu einem Singspiel von symphonischer Bandbreite. Klangwände die selbst Altmeister Spector auf seiner Pritsche im Staatsgefängnis Corcoran (wo er neuerdings mit Charles Manson "Ich sehe was, was du nicht siehst“ spielt), ein Lächeln abringen dürften. Und aus all dem fabelhaften Übermut steigt unversehens der kleine Popsong, lässt die Zeit für eine kurze Weile im Takt schlagen, bringt das Orchester für die Dauer eines Liedes in Einklang – aber wehe! Der nächste Sturm reißt schon an den Jalousien! Auf ihre unnachahmliche Art versöhnen die großen Bertholinis die euphorische Melancholie und folkloristische Spielwut des Ostens mit der popmusikalischen Postmoderne. Wir wissen nicht, was Professor Johnjoe McFadden an der Unversität von Surrey rät. Wir raten zu "Gradual Unfolding Of A Conscious Mind – Part 3". Denn sollte das menschliche Gehirn tatsächlich ein Radiosender sein, läuft auf dem Bertholini-Kanal ein Programm, das sich zu hören lohnt!
Righteous Man / Seven Stairs / The Day I Leave (@ Schaubühne Leipzig, Club Stereo)
Member Since:
July 18, 2006Members:
- Todor - lead vocals & acoustic guitar
- János - banjo, lapsteel & choir
- Oszkár - selected lead vocals, electric guitar, choir
- József - drums
- Lobos - drums
- Zoltán - bass guitar & double bass
- László - baritone saxophone, soprano saxophone
- Gábor - trumpet
- Ferenc - trombone


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"Gradual Unfolding Of A Conscious Mind - Part 3" out October 22nd!

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