[...] NEW 60IES BRITROCK irgendwo zwischen Kinks, Violent Femmes, Shadows und Strokes, altmodisches Georgel und ein singender Schlagzeuger. Herrlich! [...]
(MUSIKEXPRESS ONLINE)
[...]"geraldo the friendly ghost", spaceigen instrumentalen western-rock. erinnert zwischenzeitlich an den beatsound von siebziger-jahre-ddr-bands. nicht despektierlich gemeint, denn es macht definitiv laune und lust auf mehr.[...]
(DASKLIENICUM.BLOGSPOT.COM)
Booking & Promotion:
HELLOFRESH, Felix Mario Bohne
E-Mail: office@hellofresh.com
Web: www.hellofresh.com
THE RHYTHMS gibt es in dieser Besetzung seit 2006. Von Beginn an war ihr Ziel die Welt mit Charme, Humor, gutem Aussehen und natürlich fantastischer Musik zu erobern. Die Band beschreibt ihren Sound als New 60ies Britrock. Sie machen Musik, die sich direkt von der Magengrube hin zu einem netten Lächeln auf zarten Mädchenlippen bewegt.
Dabei verleugnen sie ihre männliche Herkunft jedoch nicht: Kantige Gitarren treffen auf geerdete Drumbeats und schöne Orgelmelodien mit Ohrwurmcharakter. Musik, zu der man sich vor lauter Ekstase gewissenlos einen Eimer Erdbeerbowle über den Kopf schüttet, oder sich von einem Schäferhund Löcher in die Jeans beißen lassen will.
So get it on... Rock 'n' Roll!
THE RHYTHMS exist with this lineup since 2006. From the very beginning it was their aim to conquer the world with charm, humour, dazzling appearance and, of course, fantastic music.
The band describes its sound as New 60ies Britrock.
Their kind of music moves from the pit of the stomach to a cute smile on tender girls' lips. Anyhow they don't deny their male origins: hard edged guitars meet straight drum beats and nice catchy organ tunes.
It's just music which makes you pour a bucket of
strawberry-punch above your head while a sheepdog is biting holes into your jeans.
So get it on... Rock ’n’ Roll!
Aufgepasst: Letztes RebelYell in diesem Jahr! Live: The Smalltown Casanovas VinylCowboys: DJ Burman und DJ Cowlick Lee Am Samstag, 19.12.09 im 59ner! Be There!
Im
März des Jahres 2009 brannte das De Prins in Essen aus. Jenes
Etablissement hatten Stefan und Michael bis dahin als eine
Verlängerung ihrer eigenen Wohnungen begriffen und fühlten sich
somit durch die notgedrungene Schließung desselben empfindlich
gestört. Das Lied "De Prins" produzierten sie, um den
Verantwortlichen Mut zur Wiedereröffnung zu machen und somit eine
Lücke im Essener Nachtleben möglichst schnell wieder zu
schließen.