Die Mitglieder der Band sind keine unbeschriebenen Blätter in der Rock & Roll Szene...
Hier nun das musikalische Vorleben der Band:
Marc – singin, screamin..and hittin..the drums
Spielte seit 1983 in verschiedenen Bands wie “Randy Rebels”, “Plunderers”,
“Tav Falco..s The Panther Burns” (from Memphis Tennessee) ,
“Rumble On The Beach” und begleitete Country und R..&..R Ikonen wie Ray Campi,
Rosie Flores, Ben Hewitt, “Panhandle Alks”.
- Rumble-Tonträger auf Weser-Label, Vielklang-Records
und mit Ben Hewitt auf Bear Family -
Ed – twangin..the guitar
spielte von 1989 -92 zusammen mit Faxe bei den Bremer „Mavericks“ und
anschließend bei „The Original Stablemen“,
mit denen er, auch zusammen mit Willie Lewis,
Tonträger beim ROCK-A-BILLY Label aus Denver / Colorado aufnahm.
Faxe – boppin.., singin..and strummin..the guitar
tourte nach seiner Zeit bei den Mavericks mit „The Boppin.. Whoppers“ durch die Lande
und nahm mit ihnen eine CD auf, um danach in den vorläufigen musikalischen Ruhestand zu gehen.
Flo – swingin..and slappin..the doghouse bass
spielte bei der Band FrisBoLice und
tritt nebenbei seit Jahren auch als „Springer“ bei Bands
wie den „Wild Black Jets“ oder auch „Randy Rich And The Poor
Boys“ auf.
Guten Tag die Herren! War schick am Samstag, wie immer...obwohl die Lichtanlage ja nicht sehr erhellend war. ;o) So. hab ich's leider nicht geschafft- Schokokoma. Allerliebste Grüße, M.
Live on Tour with SKINNY JIM & The No. 9 Blacktops (USA):
Friday 05.06. @ Gearbox in Braunschweig (21 Uhr)
Saturday 06.06. @ Rockabilly Frühschoppen in Hildesheim (13 Uhr)
Saturday 06.06. @ Martins Bar in Neustadt (21 Uhr)
Sunday 07.06. @ Wild at Heart in Berlin (22 Uhr)
Absolut sehenswert!
Das erste Mal in Deutschland... wer das verpasst, ist selber schuld, denn SKINNY JIM & The No.9 Blacktops
sind eine der sehenswertesten Rockabilly Bands der letzten Jahre!!
Reverend Horton Heat meets Brian Setzer... GREAT!!!
“Outstanding… sounds like The Birthday Party doing Johnny Cash.” Uncut Magazine reviewing ‘Porous’.
"Impressive debut, inhabiting the same sinister, gothic world as Nick Cave and Gillian Welch... Haunting and insidiously melodic songs..." Q Magazine reviewing ‘Where The Killers Run’.