SCHO? ist ein russisches Slang-Wort aus Odessa und heißt soviel wie „Was soll sein?!“ – und für Trio SCHO bedeutet es „Wir machen Musik, unsere Musik!“
Die drei Musiker von SCHO fanden sich im Jahr 1991 in ihrer Heimatstadt Poltava in der Ukraine zusammen, um ihre Lieblingslieder zu spielen:
Gennadij Desatnik: Gesang, Violine und Gitarre
Valery Khoryshman: Akkordeon und Gesang
Valerij Pysarenko: Kontrabass und Gesang
Aus dieser Begegnung entstand das erste Programm von Trio SCHO: Old Russian Swing – alte russische Schlager und Evergreens.
Nach den ersten Erfolgen in ihrer Heimat reiste das Trio im Jahr 1994 nach Deutschland und spielte diese russischen Tangos, Swing-Titel und Zigeuner-Romanzen der 20er Jahre in Berlin, einer Stadt, die inzwischen auch zur Wahlheimat für die drei Musiker wurde.
Im Jahr 1996 kam die Zusammenarbeit mit dem französischen Chanson-Sänger Jean-Pierre Morkerken hinzu. Das Trio begleitet den Sänger bei Konzerten und auf seiner CD: A bientôt Grand Jaques, u.a. bei den Liedern von Jacques Brel.
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Im Lauf der folgenden Jahre entwickelte sich auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Karsten Troyke, dem renommierten Interpreten jiddischer Lieder und Chansons aus Berlin. Trio SCHO war nicht nur bei etlichen seiner Konzerte und Festivalauftritte dabei, sondern auch auf seinem Album mit jiddischen Songs: Shuloym Alaykhem. Im Jahr 1999 entstand das gemeinsame Konzertprogramm: Schweig, Towarisc“ – russisch-jiddische Lieder aus der Sowjetunion und anderen Ländern.
Auftritte mit Ursula Karusseit und Günter Junghans in Josh Sellhorns Sonderprogramm: Schlaf schneller, Genosse... aus der Reihe Jazz-Lyrik-Prosa stellen ein weiteres Highlight im musikalischen Werdegang des Trios dar. Auch hiervon ist mittlerweile eine gleichnamige CD erschienen.
Im August 2000 veröffentlichte Trio SCHO seine erste eigene CD: Old Russian Popsongs – ein Live-Mitschnitt ihrer Konzerte im Januar 2000 aus dem Hackeschen Hoftheater Berlin.
Ein Künstlerpreis des Wettbewerbs der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur ermöglichte 2002 die zweite CD: ODESSA – Russische Songs aus dem letzten Jahrhundert, die auch einige Eigenkompositionen von Gennadi Dessiatnik präsentiert.
Im Mai 2004 erreichten Trio SCHO und Karsten Troyke mit einer gemeinsamen Eigenkomposition: Berlin den zweiten Platz beim Lieder-Wettbewerb „Ostwelle-Berlin“.
Neben ihren eigenen Konzerten begleitet Trio SCHO regelmäßig Karsten Troyke bei seinen Programmen: Jiddische Lieder, u.a. beim Klezmer Festival in Ancona im September 2004 und in Brüssel im März 2005. Von diesen Auftritten sind Doku- und Konzertfilme enstanden, ebenso auch beim Jewish Culture Festival in Warschau in September 2005.
Seit 2005 wurde dieses Konzertprogramm auch im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie aufgeführt, mit Gast Jan Hermerschmidt an der Klarinette.
Im Dezember 2005 erschien die dritte CD von Trio SCHO: TRANSIT - eine musikalische Reise von Odessa über Berlin nach Paris, mit Karsten Troyke als Gast bei drei Titeln.
Zum Repertoire des Trio SCHO gehören russische Lieder und Instrumentalstücke der „Goldenen Zwanziger“ bis in die Jetzt-Zeit. Dazu zählen russische Tangos von Pjotr Leschenko, berühmte sowjetische Schlager von Leonid Utjosow sowie eigene Lieder, Folklore und russischer Swing.
Die Januarausgabe 2010 hat eine der formidabelsten Kapellen Berlins zu Gast: das Kapaikos Mandolinenorchester. Demente Punkpolka, 'Teerwalzer' [wie ihr gleichnamiges Album], Balkangalopp und alles, was dein Herz aufgehen läßt, deinen Appetit nach hochprozentigem weckt und dich unwiderstehlich auf die Tanzfläche zieht. Die sieben kaputten Kapaiken durften schon Cobra Killer auf einem ganzen Album begleiten und waren 2004 das letzte Mal im Lovelite. Wir freuen uns auf ein wildes Wiedersehen!
Und wie immer zahlen Gäste in entsprechender Abendgarderobe [Salonlöwe, Diva, Gipsy, Ganove, Paradiesvogel] den halben Eintrittspreis!
Hallo Freunde, am Samstag den 12.12.2009 ab 20.00 sind wir mit unserem"LIVE UND AKUSTIK" Programm im Zosch (Berlin/Mitte, Tucholskistr. 30) zu Gast. Neben deutschen Versionen einiger Songs von Tom Waits und Leonard Cohen und den Liedern der Ton Steine Scherben und Rio Reiser , gibts auch genügend Eigenmaterial auf die verwöhnten Ohren.
Unterstützt werden wir von den sympathischen Punkliedermachern „Schwarze Birne“ aus Berlin – ich freu mich drauf…, Also, wir sehn uns dann: am 12.12.2009 um 20.00Uhr im Zosch !!!
Wenn ihr Lust habt, dann könnt ihr ja mal bei http://www.musikerVZ.cc vorbeischauen. Der Treffpunkt für Musiker bietet eigene Profile mit eigenen Songs, Kleinanzeigen und einen Eventkalender.
Cup Of Jazz [Berlin] 20er bis 50er Jazz-Swing-Schwoof
Christopher Rose [Berlin] Souljazz, Rhythm & Blues, Ska, Calypso, Zydeco, Mardi Gras, Exotica
Lassen wir die Pressemumie von BudZillus mal selbst für die Band sprechen: "Budzillus are 5 lunatic anthropoids from the dephts of a cleft in the space-time structure. Accidently stranded in this dimension and searching for their original, more jellylike form, they tried to immitate human life by starting a band [after a proposal for world domination was rejected by 3 to 2 voices...], not knowing where this all would lead to...Ohlala! " . Da gibts nichts mehr hinzuzufügen. Das erwartet euch in der Novemberausgabe von Salon Obskur.
Dazu schleppen die DJs Cup Of Jazz und Christopher Rose wieder Berge rar gewordenen Vinyls hinter die Plattenspieler um uns mit swingenden Juwelen aus alten Tagen zu betören.
Die Wächter des Zwielichts betreiben eine Bar in der Torstr. 136 in Berlin.
Jeden Dienstag steht Trinity Sarratt [Kamikaze Queens, Cry Babies, Runaway Brides] hinterm Tresen und lädt berliner Freaks und Nachtgestalten zum Abflug ins Zwielicht.
Sie nennt das Salon Kitty. Manche behaupten, Salon Kitty sei einmal ein Nazi-Bordell im Berlin des zweiten Weltkriegs gewesen. Aber im Zwielicht verschmelzen Traum und wirklichkeit, Bewusstsein und Wahrnehmung spielen bisweilen unheimliche Streiche. Oder ist die CCCP Bar am Ende doch ein Zugang zu einer unbekannten Dimension?
Christopher Rose [Salon Obskur] begeht das Wagnis, die Plattenteller am Rande des Abgrunds zu drehen: Souljazz, Rhythm & Blues, Raw Soul, Calypso, Zydéco, Dixieland, Ska, Boogie, Mardi Gras und Exotica sind sein Erfolgsrezept, den Verstand am Rande des Nervenzusammenbruchs zusammenzuhalten.
live: Mike Penny and his Moonshiners [Berlin] Western Swing
djs: Christopher Rose Souljazz, R&B, Ska, Calypso, Mardi Gras, Zydeco, Exotica
Cup Of Jazz 20er bis 50er Jazz & Swing
Salon
Obskur entführt wieder in sein Paralleluniversum aus verrückten
Salonfreaks, entfesseltem Zirkusvolk und zwielichtigen Gestalten.
Die
Septemberausgabe macht mit Mike Penny and his Moonshiners einen Ausflug
ins Amerika der Prohibitionszeit und bittet eine Bande von
Schwarzbrennern zum Musizieren auf die Bühne um mit Western Swing den
harten Alltag auf den Baumwollplantagen vergessen zu lassen.
Die
Schallplattenjockeys Cup Of Jazz und Christopher Rose kredenzen dazu
allerhand antike Tanzbeinschwinger auf heiß brutzelnden Vinylscheiben.
Und
wie immer zahlen Gäste in entsprechender Abendgarderobe [Salonlöwe,
Diva, Gipsy, Ganove, Paradiesvogel] den halben Eintrittspreis!
Djane Miss Peeep - bürgerlich (Elfriede beinahe Gräfin von Potzkoten zu Benedikt), sagt: HALLO und DANKE fürs My Space „Freund“ sein. Bei einer Auslandsreise in Timbuktu erblickte ich in einer Telefonzelle als Tochter meiner Mutter und meines Vaters das Licht der Welt. Seitdem verfolgt mich das Medium Telefon :-) Mehr über mich erfahrt Ihr auf meiner Seite, oder hier meine Rache : Thanks for beeing friends here at myspace! And take again a look to my my space side.
Sagenhaft! Die Hauptband von Salon Obskur im August, Lord Mouse & The Kalypso Kats hat bis jetzt bei jeder Gelegenheit Räume bis zum bersten gefüllt und dabei immer begeisterte, verschwitzte Gesichter hinterlassen. Vielleicht liegt das daran, daß die Band einen obskuren karibischen Musikstil importiert - nicht aus Jamaica, nein, aus Trinidad, Tobago: Calypso! - Vielleicht liegts an Lord Mouse, der mit seinem samtweichen Bass die Frauenherzen im Offbeat schlagen lässt, vielleicht aber auch daran, daß der Charme der 13-köpfigen Kapelle mit Backgroundsängerinnen ihr Publikum schlicht umhaut.
Dazu schleppen die DJs Cup Of Jazz und Christopher Rose wieder Berge rar gewordenen Vinyls hinter die Plattenspieler um uns mit swingenden Juwelen aus alten Tagen zu betören.