21. 03. 2009CHEMIEFABRIK
DRESDEN-Leipziger Vorstadt
Tja, da haben wir mal wieder ordentlich in Dresden die Sau rausgelassen und das letzte Konzert vor der großen Pause gespielt. Hörmi fährt für ein halbes Jahr nach Frankreich, daher haben wir die Gelegenheit genutzt und uns die Chemiefabrik eingemietet. Da Gelegenheiten bekanntlich Diebe machen haben wir uns auch diebisch gefreut endlich unsere erste Scheibe vorzustellen. Auch die Split-Platte mit PARTiYA gibt es endlich und sogar Trotzreaktion-Schlüofer waren im Angebot. Auch die Gästeliste war auserlesen. Unsere Proberaum-Kollegen von SOLDATESKA verstärkten uns sowie die befreundete Band SELBZTJUSTIZ aus Burgstädt. Zu Beginn sah es fast so aus, als ob nicht mehr viele Gäste dablieben, da auf der Hechtstraße die Räumung des vom Abriß bedrohten besetzen Hauses stattfand, aber dann kamen sie doch alle wieder. Einen ganz besonderen Gast hatten wir auch zu Besuch. Mini ist extra aus Nordfriesland angereist um sich mal Dresden und die Band anzusehen, die er in seiner Sendung bei Kamikaze-Radio im Interview hatte. Selbst Uli, unsere erste Bassistin, hatte uns die Ehre erwiesen. Der Sound aus dem Hause Maik war klasse und das Konzert selber eines der besten, welches wir in den fast drei Jahren TROTZREAKTION gespielt hatten. Ist ja auch kein Wunder bei der vorzüglichen Bewirtung von Mirko. War total lecker. Den Abgesang des Abends machte Martin mit einer sehr schönen Discoeinlage, welche die letzten Gäste bis halb 7 in der Chemo hielt. An dieser Stelle bleibt uns nur noch einen herzlichen Dank an Andi auszurichten, an alle Freunde und Gäste die gekommen waren und alle, die diesen hammergeilen Abend möglich gemacht hatten.
Wir hören noch voneinander – Versprochen!
12. 03. 2009MINI'S DEUTSCHPUNK-REVOLTE
KAMIKAZE-RADIO
Seit dem letzen Interview bei Minis Radio-Sendung hat sich bei uns ja so einiges getan. Das neuerliche Interview wurde genutzt um einen kleinen Überblick zu gewähren, über die inzwischen fast drei Jahre TROTZREAKTION. Der Aufhänger war natürlich unsere noch zu erwartende Scheibe "Frei von einer Meinung". Leider waren wir wieder nur zu dritt, aber zumindest unser Bassist war zugegen.
Unsere Empfehlung ist an dieser Stelle das Ding sich wieder bei p-u-n-k.de runterzulutschen und Kamikaze-Radio zu hören!!!
21. 02. 2009IMI
BRAND-ERBISDORF
Nachdem es uns nach bereits zwei Versuchen leider nicht vergönnt war in Brand-Erbisdorf spielen zu können hat es endlich geklappt. Zwar wollten wir aus dem Konzert ein Record-Release für unsere Split-EP mit der weißrussischen Band PARTiYA machen, aber das mußten wir auf das nächste Konzert verschieben, da noch ein paar Probleme aufgetaucht waren, aber zumindest eine Neuheit hatten wir ins IMI mitgebracht: Einen neuen Bassisten. Hannes übernahm zum ersten Male bei einem Konzert von Trotzreaktion das brummende Instrument, nachdem er sich innerhalb von drei Wochen das komplette Set eingetrichtert hatte, und er hat es sehr gut gemacht. Auch konnten wir zum ersten Male mit etwas Merchandise aufwarten. Grandios war auch das Konzert, welches etwas verspätet anfing, da Kunti Namenlos wegen eines Interviews für seine Radio-Sendung aufgehalten hatte. Nur die Fußmaschine wollte wiedermal nicht so richtig spuren. Auch den Saarländern von Auslaufmodell schien es gefallen zu haben. Trotz einer Rangelei Kuntis mit einem Suffi können wir zufrieden auf diesen Abend bei Schneidi und Co. zurückschauen.
Hab vielen Dank Jungs und Mädels!
12. 12. 2008SCHULDENBERG
PLAUEN/Vogtl.
Zunächst fiel die dritte Band aus und die Besucherzahlen stagnierten den gesamten Abend beharrlich, sodaß wir im Backstage mit We Will Fly biertinkenderweise unsere eigene Party feierten und etwas rumblödelten. So denn 24 Gäste im Plauener Projekt Schuldenberg aufschlagen würden, spielten wir ganz normal, wie man es von einem handelsüblichen Konzert denn erwartete. Wahrscheinlich hatten die meisten noch zu viel Stollen im Magen, auf daß sie den beschwerlichen Weg durch das tief verschneite Vogtland nicht wagten. Nach einiger Zeit und diversem Bierkonsum wurden um halb 11 sage und schreibe 21 zahlende Gäste registriert. So betraten We Will Fly die Bühne und präsentierten drei Lieder, bis sie uns als nachfolgende Band vorstellten. Nach kurzer Umbaupause am Schlagwerk spielten wir drei Lieder und übergaben die Bühne wieder den Berlinern für ihre nächsten drei Lieder, um anschließend für unsere folgenden drei Titel die Bühne zu räumen. Daß man auf der Bühne so gut wie nichts hörte und demgemäß eigentlich jeder für sich spielte war in diesem Zusammenhange an sich egal, denn je länger dieser Quatsch anhielt, desto mehr Spaß hatten wir doch. Die wenigen Gäste, deren Zahl, im Laufe des Abends auf fast unüberschaubare 26 anstieg, hatten ebenso viel Freude an dieser ganz besonderen Art von Bühnenpräsentation.
An dieser Stelle müssen wir doch noch einmal an ganz dickes Dankeschön an We Will Fly senden, die so viel Humor bewiesen, aber leider beizeiten abreisen mußten. Ganz besonders jedoch danken und grüßen wir Kristian für seine Einladung und der sehr liebevollen Bewirtung. Die Suppe war richtig schön, trotzdem wir aufgrund der Schärfe verzweifelt Brötchen in der Mikrowelle aufwärmend, zu knüppelhartem Baumaterial verzauberten.
10. 10. 2008RUDOLFSTRASSE 7
DRESDEN-Leipziger Vorstadt
Auf in den Dresdener Untergrund: Wahnfried lud wieder zu einem Hauskonzert im Hechtviertel und aufs neue war der Laden sehr gut gefüllt. Für einen Soli-Beitrag konnte man sich die drei Bands des Abends ansehen und an der Vokü sich den Bauch vollschlagen. Trotz der recht beengten Verhältnisse war die Bühne groß genug um dem Publikum ordentlich etwas um die Ohren zu pfeffern. Leider paßten nicht alle in den Raum, aber das tat der Sause keinen Abbruch, denn nach dem Konzert sollte noch weitergefeiert werden.
Uns hatte es sehr gefallen und daher danken wir ganz herzlich dem Wahnfried.
06. 09. 2008AZ CONNI
DRESDEN-Leipziger Vorstadt
Nach einem halben Jahr Elbtal-Abstinenz melden wir uns wieder in Dresden zurück, diesmal aber mit einer besonderen Besetzung. Soldateska, die Band mit der wir unseren Proberaum teilen, begleiteten uns durch den Abend. Nach einem kleinen Schnick-Schnack-Schnuck-Spiel zwischen Marcl und Kristian von Abriss West war dann auch die Aufstellung klar. Wir sollten den Abend einleiten und demgemäß auch den Soundcheck durchführen, der sich allerdings als sehr langwierig erwiesen hat und eine kleine Crust-Einlage für Wahnfried enthielt. Mit ca. einer Stunde Verspätung begann dann endlich das Konzert, welches wir aus zeitplanerischen Gründen etwas verkürzen mußten. Trotz der technischen Probleme zu Beginn ließ sich der Auftritt recht gut spielen, leider nur war zu dem ersten Punk-Konzert seit langem im Conni unverhältnismäßig wenig Besucher da. Die Party war aber doch ganz gut verlaufen und die wenigen anwesenden hatten viel Spaß und ein langes Durchhaltevermögen entwickeln können.
Alles in allem eine sehr gemütliche Veranstaltung für die wir uns beim Heiko bedanken wollen. Ein weiterer Gruß gilt dem Pepe, der eine Engelsgeduld bei der Bändigung der Technik bewahrte.
09. 08. 2008UP THE PUNX
ALBERSDORF/Holstein
Gemeinsam mit PVD kamen wir zum Punk im Ring nach Albersdorf in Schleswig-Holstein, welches offiziell am Freitag, aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen PogoPaul und Höhnie, in UP THE PUNX umbenannt wurde. Kunti war bereits am Freitag zugegen, nachdem er Mini’s Deutschpunk-Revolte von Kamikaze-Radio einen Besuch abstattete. Das Festivalgelände selber, auf dem man sich wahrlich wohlfühlen konnte, war zwar recht klein und überschaubar, vermittelte aber dafür einen sehr persönlich und familiären Charakter, was bei Großveranstaltungen, wie dem Force Attack, längst verlorengegangen ist. Leider nur war das Angebot an Plattenständen sehr gering. PogoPaul und seine Helferlein jedoch waren sehr um ihre Gäste bemüht und somit bereitete es keine extremen Schwierigkeiten, daß der Rest der Band ankam, nachdem wir eigentlich hätten spielen sollen. Und wir spielten unseren Auftritt, dem ersten bei einem Festival und auch noch im Westen, welcher von lautem „Sternburg“-Geschrei, vonseiten des Publikums, begleitet wurde. Uns hat der Auftritt sehr viel Freude bereitet und die Visualisierung auf eine Video-Leinwand ist wahrlich eine sehr gute Idee gewesen, um die Bands vor ihrem Auftritt vorzustellen. Der eng geknüpfte Zeitplan verhinderte jedoch, daß wir eine Zugabe spielen konnten, aber das tat der ganzen Sache keinen Abbruch. Es sollten ja auch noch andere, sehr gute Bands spielen. Leider gab es im Laufe des Abends einen Zwischenfall, als ein Punk den Arm zum Hitler-Gruß erhob. Marcl ließ das nicht auf sich sitzen und es kam zu lauthalsen Diskussionen, was im Nachhinein uns einen unglaublichen Ruf einhandelte. Vor allem wir als Sachsen wissen, daß es kein „Spaß“ ist, wenn jemand so etwas macht. Wir müssen dieses Pack tagtäglich ertragen und tolerieren so etwas auf einem „antirassistischen“ Festival nicht. Die Filmaufnahme lieferte den Beweis und der Kerl flog. Darnach wankten wir, auf dem verregneten Festival-Gelände, zwischen Bierstand und Bühne umher. Frank erklärte der völlig verwunderten Holsteinischen Antifa beharrlich, daß er ein „Antifaschist“ sei und der Rest war eh rotzbesoffen, weil wir ständig zum Saufen angestiftet wurden. Komischer Weise mußten wir uns nicht ständig irgendwelche Sachsen- oder Ossi-Witze anhören – der Ruf der Sachsen und Ossis scheint also doch nicht so schlecht zu sein. Alles in allem war es ein schweinegeiles Wochenende, für das wir dem PogoPaul einen ganz lieben Dankesgruß übermitteln wollen. Ein kräftiger Applaus ergeht natürlich an Melanie, die als Fahrerin der Band so einiges ertragen mußte.
Wer diese Tage verpaßt hat, der ist selber Schuld.
UP THE PUNX ist wahrlich zu empfehlen!
13. 06. 2008BESETZTES HAUS
ERFURT-Daberstedt
Der erste Auftritt von Trotzreaktion, außerhalb Sachsens, und wir kommen erst einmal zwei Stunden zu spät, denn wir mußten, in Erfurt angekommen, zunächst bei einer dicken Frau 'ne Wurst kaufen und kauender Weise durch die Altstadt latschen. Wenn man schon einmal da ist, kann man sich ja auch was ansehen: Krämerbrücke, Kloster und Wohnhäuser aus dem 17. Jh. - Erfurt ist sehr hübsch. Das Besetzte Haus wirkte etwas verschlafen und der Auftritt selber war gewöhnungsbedürftig bis lustig. Die Leute aus Eisenach jedoch, an die ein dicker Gruß geht, haben eine ordentliche Stimmung gemacht. Wir würden gerne kommen, um Luthers Tintenklecks auf der Wartburg nachzumalen. Am Tage nach dem Konzi hatte die Band bereits den ersten Verlust zu beklagen. Kurz vor Dresden verstarb Marcls kleiner Flitzer, Hildegard. Die Diagnose des gelben Arztes: Herzversagen. Wir werden Dich vermissen.
06. 06. 2008IMI OPEN AIR
BRAND-ERBISDORF
Irgendwie war der Wurm drinne. Nachdem bereits zwei Bands abgesagt hatten, mußten auch wir leider unseren Auftritt abblasen. Man kann eben nichts machen, wenn die Karre unterwegs abkackt und wir spielen nur zu viert. Wenn einer von uns fehlt, sind wir eben nicht Trotzreaktion. Es tut uns wahrlich Leid, denn wir haben uns alle sehr auf das Konzi gefreut.
Das IMI Open Air war aber trotz alledem saugeil und am Sonnabend die Party richtig groß.
Das Konzi aber, lieber Schneidi, wird nachgeholt!
Das ist eine Drohung!
26. 04. 2008HAFENSTRASSE E.V.
MEISSEN-Vorbrücke
Es ist endlich Frühling! Leider sind wahrscheinlich deshalb nur wenige zum Konzi gekommen, denn der sehr große Saal, zufüßen der üppig geschnitzten Bühne, war nicht sonderlich gut gefüllt. Diesem Umstande zum Trotz, hatten wir die bislang beste Verpflegung genießen dürfen, für welche ein ausdrückliches Lob an die fleißigen Damen ergeht. Mit einem neuen Lied im Gepäck versuchten wir die anwesenden anständig zu unterhalten, wenngleich Marcl leider stimmlich verhindert nicht mitsingen konnte. Zum Ende des Abend gesellten sich jedoch ein paar Gestalten der Fraktion "Thor Steinar" in die Hafenstraße. Nach einer kleinen Rangelei, erachteten es allerdings die Securitys als nötig die Antifaschisten des Platzes zu verweisen.
Noch einmal für alle zum mitmeißeln: Thor Steinar ist eine Kleidungsmarke, die ihr Klientel ganz gezielt im rechten Spektrum sucht und durch die Eröffnung von Geschäften in den Innenstädten, wie Berlin, Leipzig, Dresden und Magdeburg, den Sprung in die Mitte der Gesellschaft erstrebt. Rechtes, d.h. intolerantes, antidemokratisches und gewaltbereites, Gehabe hat in unserem Lande nichts zu suchen! Es kann nicht sein, daß Rechtsextreme in Schutz genommen werden und hernach ihre Etablierung in der Mitte der Gesellschaft der Weg bereitet wird. Wir verwahren uns entschieden dagegen!
Natürlich ergeht ein lieber Gruß an den Onkeljörg, der uns das Konzi ermöglichte.
>>> No Thor Steinar <<<
29. 03. 2008CLUB EULE
DRESDEN-Johannstadt
Gerade eine Woche vergeht und schon vergehen sich die vier lustigen Instumentenmaltretierer an den Bühnen der Welt. Diesmal allerdings wurde zumindest das Schlachtwerk atomkriegsicher vernagelt, sodaß beim Auftritt selbiges die Hörmi nicht von der ohnehin zu kleinen Bühne runterscheuchen würde. Vom kabellosen Mikro erfreut, machte sie sogleich davon reichlich gebrauch, als dem Schrammel die obligatorische Saite riß. Schön war auch der Backstage-Hof des Jugendclub Eule in dem man im Sommer bestimmt klasse grillen kann, was jedoch bei Leuten, die mit lauthalsem "Badehose"-Geschrei durch Dresdens Straßen(-Bahnen) marodieren, zweifelsohne zu einer Katastrophe führen muß. Wir schreien lieber "Schnauze", diesmal aber mit Unterstützung von Willi.
Einen Dank für Fingerkrampf und den ganzen anderen Blödsinn geht an Ralle.
22. 03. 2008UNANBEATBAR
SCHWARZENBERG/Erzgebirge
Bekanntlich war der vergangende Winter ein Witz, drum raus aus dem grünen Dresden und ab ins Weihnachtsland. Maxe lud zum Konzi und immer wieder muß man feststellen, daß die Sausen auf dem Lande die Besten sind. In einer urig-gemütlichen, künstlerischen Athmosphäre, gesäumt von Kanonenofen und dem holzhackenden Maxe, durchzogen mit dickem Zigarettenqualm und einem Publikum, welches ordentlich die Bude springen läßt, kann man sich sauwohl fühlen. Zum ersten Mal haben wir vier eine ganze Nacht überstanden ohne uns gegenseitig umzubringen. Nachdem Schrammel überraschende Deteils seiner Bandmitglieder kennenlernen durfte und wir die Malkünste der Unanbeatbar-Bewohner an Mitbewohnern bestaunten, können wir nur noch feststellen:
Grandios!
16. 02. 2008E-WERK (DeutschPunk Attack 2)
OSCHATZ
Na, das kann ja was werden, haben wir gedacht. Zwei etwas krank und total übermüdet, einer etwas krank und die andere fertig von der Woche. So kamen wir nach Oschatz, einer recht kleinen, aber dafür schmucken Stadt. Das E-Werk war sehr gut gefüllt und der erste große Beifall ertönte, als bekannt wurde, daß das Tønsberg (Thor Steinar) in Dresden, im Zuge der Antinazi-Demo, anläßlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens, geschrottet wurde. Der Auftritt selber verlief den Umständen entsprechend gut und die Laune des Publikums wurde, im Verlaufe des Konzis, auch immer besser. Wir haben viel gelacht und besonders beim Essen zeigten Marcl und Kunti ein spezielles Maß an Kreativität, indem sie sich gegenseitig im Essen rumstocherten.
Wir danken dem Manü für die Einladung und die klasse Orga.
Grüzze nach Oschatz.
12. 01. 2008CHEMIEFABRIK (Volxküchensoli)
DRESDEN-Leipziger Vorstadt
Hallo, Chemo! Die Verpflegung war vorzüglich (gut gewürzt!) und die anderen Bands auf jeden Fall das Geld wert, mithilfe dessen die Volxküche unterstützt wurde. Da die Chemo recht gut gefüllt war ist sicherlich viel zusammengekommen. Der Auftritt selber hat uns viel Spaß gemacht, wenngleich es auf der Bühne, die man sonst nur von den Zuschauerrängen kannte, schweinewarm war und man als Schlagzeuger sich wie in einer Dunstglocke fühlte. Das Publikum war wirklich nicht zu sehen.
Wir danken ganz herzlich dem Wahnfried, daß er uns diesen echt geilen Abend ermöglichte.
07. 12. 2007FELSENKELLER
DRESDEN-Dölzschen
Zunächst die Katastrophe am Abend vorm Auftritt: Es gibt keinen Veranstaltungsraum mehr! Der Pisser vom Fortschritt hatte die Bude doppelt vermietet und sprang mit haarsträubenden Begründungen von der Vereinbarung ab. Faschos würden ihr bedrohen. Nach vielen Stunden Rumtelefoniererei und einer ellenlangen Telefonrechnung wurde der Felsenkeller gefunden. Die darunter befindliche Kneipe, in der sich gerne Freitaler Faschos treffen, sorgte allerdings für eine recht vergiftete Atmosphäre. Beizeiten war kaum eine Sau mehr da und der Konzert-Abend wurde leider ohne dem Auftritt der Haudraufs aus Bitterfeld beendet.
Einen großen Dank gebührt jedoch dem armen Tropf, der dem Kunti als WegrutschendesSchlagwerkStopper diente. Du hast unser Mitgefühl.
22. 11. 2007MINI'S DEUTSCHPUNK-REVOLTE
KAMIKAZE-RADIO
Leider nur zu dritt, aber dafür sehr lustig. Im Live-Interview waren wir mit dem Nordfriesen, Mini, ein total netter Mensch, und wir unterhielten uns über die Band und deren Geschichte sowie die einzelnen Bandmitglieder. Auch der kleine Exkurs in die Krabbenkutter-Thematik war sehr erheiternd. Zwischenher spielte Mini ein paar Lieder von uns.
Ein echtes Erlebnis!
13. 10. 2007ROTER BAUM E.V.
DRESDEN-Pieschen
Dieser Abend war etwas chaotisch verlaufen. Zunächst ist die Orga etwas in die Hose gegangen und dann das Schlimmste: Rauchverbot! Na gut, das hat dann ab einer gewissen Zeit sowieso niemanden mehr interessiert und somit versuchte man das beste aus der Situation zu machen. Leider gab es zum Ende hin etwas Streß, was manche bereits als Massenschlägerei bezeichneten.
An alle Knallbirnen, die weiterhin irgendwelchen Müll verbreiten: Wenn das ne Massenschlägerei war, dann wäre dort nichts mehr heile geblieben! Auch von einem Bandkonflikt zwischen den Kellerratten und uns kann nicht die Rede sein!
PUNKT!
11. 08. 2007IMI OPEN AIR
BRAND-ERBISDORF
Selbst als wir nachmittags ankamen lagen da noch die Besoffenen vom Vorabend rum. Das kann ja nur noch lustig werden und wohl an, es wurde lustig. Nachdem man selbige sowie Leer- und Bruchgut notdürftig beiseiteräumte ging es los. Ein Graben zum Verlegen der Kabel wurde ausgehoben und der Besoffene, dessen man nicht habhaft wurde, torkelte auf der Bühne rum. Wegen schlechten Wetters wurde dann kurzerhand das Konzi nach drinnen verlagert, wo aber beizeiten die Luft zum Schneiden dick war. Dem Kunti war danach kotzübel und Hörmi versuchte sich am Kicker gegen Patti Pattex von Cut my Skin.
Alles in allem ein hammergeiler Abend und die Leutls aus Brand sind wahrlich sehr bemüht.
Da kommt man sehr gerne wieder!
21. 04. 2007NOTEINGANG E.V.
RADEBEUL-Serkowitz
Tja, das war wohl unser erster Gig... Gute 25 Minuten hatte es gedauert. Obschon wir jedoch beim letzten Lied mangels funktionstüchtiger Fußmaschine fürs Schlachtwerk abbrechen mußten, konnten wir die drei Hanseln im Publikum doch mit anständigem Krach ein wenig begeistern!
Das heißt:
FORTSETZUNG FOLGT!