In den Jahren 1995 bis 2001 spielte die Band von Hamburg bis Karlsruhe viele erfolgreiche Clubgigs, Festivalshows und etliche Supportjobs.
In Münster längst legendär, waren URSA auch weit über die Stadtgrenzen hinaus, als Alternative-Rockband eine Institution. Der Sieg 1996 des damals renomierten Ruhrrock-Wettbewerbes kam nochmal On-Top.
Und genau da knüpfen die vier versierten Musiker jetzt wieder an!
Neben Frank Renner am Gesang und Heiko Sykora am Schlagzeug, findet man bei URSA MSS Marcus Diekmann, seines Zeichens Gitarrist und Songschreiber bei El Bosso & die Ping pongs, und Carsten Wolters, Bassist bei der münsteraner Band Lhama* an den Saiteninstrumenten.
Ihre Musik, die irgendwo grob zwischen FooFighters, Kyuss und Pearl Jam changiert, schafft die Verbindung zwischen bedrohlichen Gitarrenwänden und nachdenklichen Melodien. Behutsam aufgebaute Melancholie wird durch Gitarrenriffs zerschlagen und Ohrwurmparts wechseln mit psychedelischen Momenten.
Frei von Pathos und Posergebärden überrascht die Band in Ihren Songs, die auch gern mal über 10 Minuten dauern können, mit unerwarteten Klanggewittern und angenehmen, aber fordernden Disharmonien.
Live sind URSA MAJOR SPACE STATION ein Garant für packende musikalische Momente, denen man sich nur schwer entziehen kann und nicht selten hinterlassen sie mit ihrer Intensität im Spiel beim Hörer Staunen und Begeisterung !!
Und das meinen Andere:
WAZ:
"Einfühlsamer Hardrock, technisch ausgefeilte Arrangements ... keine Frage: Platz 1!"
besonic.com:
"Genial! Was URSA uns da liefert liegt wohl fernab jeder physischen Erfassbarkeit und das ist gut so."
GIG (Münster):
"...von Stonerrock bis hin zu vertrackt groovigen Kompositionen,
im Spannungsfeld zwischen Tool, den Deftones und Bush."
Soundcheck Musikmagazin:
"Cool name, cool lyrics, cool dynamics."
Westfälische Nachrichten:
"Hypnotische Gitarrenwände (...) eigenständig und experimentell."
Hallo-Münster:
"Der Großteil des damaligen Grunge-Triumvirats - bestehend aus Pearl Jam, Soundgarden und Alice in Chains - glich einem Trümmerhaufen. Da kam das münsterische Quartett URSA MSS um die Ecke gebogen. Und Seattle lag plötzlich in Westfalen(...)"