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~vermisst~missed~'s Interests
General
VERMISST
Gabriel Isaac Singatey
Name: Gabriel Isaac Singatey
Vermisst seit: 09.03.2007
Vermisst in: Wien
Alter/Geb.: 4 Jahre
Haare: braun
Augen: braun
Sprache: deutsch
Suchseite der Eltern: http://www.onduty.info/woistgabriel
Sachverhalt:
Am 9.März 2007 verließ der 4jährige Gabriel mit seinem leiblichen Vater Keba Singatey die Wohnung in Wien um nach Frankreich zu reisen. Am 16. März sollte Gabriel wieder nach Hause gebracht werden. Dies ist nicht geschehen. Der letzte telefonische Kontakt zwischen Mutter und Kind war am 11. März 2007. Seither ist Gabriel verschwunden.
Felix Heger
Name: Felix Heger
Vermisst seit: 08.01.2006
Vermisst in: Oftersheim (Baden-Württemberg)
Alter/Geb.: 2 Jahre
Grösse: 0,90m
Haare: kurz, braun
Augen: braun
Sprache: deutsch
Besondere Merkmale: -
Bekleidung: rote Kapuzenjacke mit Fellbesatz, eine dunkle Hose mit hellblauem Karomuster, braune Schuhe
Sachverhalt:
Seit dem 08. Januar 2006 wird der 2-jährige Felix aus Oftersheim (Baden-Württemberg) vermisst. Sein Vater hat ihn an dem Tag nicht wie vereinbart zurück zur Mutter gebracht. Seit dem fehlt von Felix jede Spur. Ende Februar 2006 wurde allerdings die Leiche des Vaters im Wald bei Bühl (Kreis Rastatt) vom Hund eines Wanderers gefunden. Nur wo Felix ist, weiss keiner.
Julia Kührer
Name: Julia Kührer
Vermisst seit: 27.06.2006
Vermisst in: Pulkau
Alter/Geb.: 16 Jahre
Grö??e: 1,60m
Gewicht: 50kg
Statur: schlank
Haare: schwarz gefärbt
Augen: braun
Sprache: deutsch
Besondere Merkmale: -
Bekleidung: -
Suchseite der Eltern: www.findetjulia.org
Sachverhalt:
Seit dem 27. Juni 2006 wird die 16-jährige Julia aus Pulkau (Niederösterreich) vermisst. Nachdem Sie nicht mehr von der Schule nach Hause gekommen ist, wurde sie vermutlich zwei Tage später im Raum Retz (Kleinhöflein / Niederösterreich) gesehen. Danach fehlt jede Spur von ihr.
Georgine Krüger
Name: Georgine Krüger
Vermisst seit: 25.09.2006
Vermisst in: Berlin-Moabit
Alter/Geb.: 14 Jahre
Grö??e: 1,65m
Gewicht: -
Statur: schlank
Haare: glatt, lang, braun
Augen: dunkel
Sprache: deutsch
Besondere Merkmale: -
Bekleidung: Jeans mit Bleichflecken auf der Vorderseite, weisse Jeansjacke
Suchseite der Eltern: www.georginekrueger.de
Mitgeführte Gegenstände:* pinkfarbene Umhängetasche Marke "Eastpak"
Sachverhalt:
Seit dem 25. September 2006 wird die 14-jährige Georgine aus Berlin-Moabit vermisst. Sie verlie?? gegen 13.50 Uhr den Bus M27 an Perleberger Str. Ecke Rathenower Str. und wurde seit dem nicht mehr gesehen. Bis zum Haus ihrer Familie sind es von der Haltestelle etwa 400m. Ihr Handy wurde kurze Zeit später ausgeschalten und war seit dem nicht mehr auf Empfang.
Madeleine McCann
Vermisst wird die vier Jahre alte Madeleine McCann aus Rothley im mittelenglischen Leicestershire.
Madeleine war am 3. Mai 2007 zwischen 21:30 und 22:00 Uhr Ortszeit aus der Ferienwohnung ihrer Familie in Praia da Luz an der portugiesischen Algarve-Küste verschwunden.
Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass das Kind von einem Fremden aus dem Zimmer geholt wurde.
Die Eltern saßen zu diesem Zeitpunkt etwa hundert Meter entfernt von der Wohnung in einer Tapas-Bar beim Abendessen.
Zum Zeitpunkt des Verschwindens schliefen Madeleine und ihre zweijährigen Geschwister bereits. Die Eltern hatten zuvor etwa alle halbe Stunde nach ihnen geschaut.
Die eine Seite ihrer Ferienwohnung mit einem großen Fenster hatten sie im Blick, die Rückseite jedoch nicht.
Bilder der Überwachungskamera einer Tankstelle tauchten auf, die eine blonde Frau im Alter um 40 Jahre und zwei Männer in einem Fahrzeug mit britischem Kennzeichen zeigen. Bei ihnen war ein kleines Mädchen, das der verschwundenen Madeleine McCann ähnlich sieht. Das Trio war am Abend vor Madeleines Verschwinden schon dabei beobachtet worden, wie es im Urlaubsort Kinder fotografierte.
Wenn Sie Madeleine McCann gesehen oder etwas über sie gehört haben,
wenden Sie sich bitte
an jede Polizeidienststelle oder an
Hotline: 0800 - 0049110
außerhalb Deutschlands:
(+49) 4193 89 63 94
Yeremi Vargas
Vecindario, 12.03.2007
Auf Gran Canaria in Vecindario wird seit Mitte Maerz ein 7-Jähriger Junge vermißt. Yeremi Vargas ist zuletzt beim spielen in der Nähe seines Elternhauses gesehen worden. Seit Samstag Nachmittag ist die Polizei inselweit auf der Suche nach dem Kind. Die Aussage eines Anwohners, der 7-Jährige wäre in ein rotes Auto gestiegen, hat sich als falsch erwiesen. Mit einer Sonderkomission konzentrieren die Beamten auf Gran Canaria sich auf die Suche und bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise nimmt jede Polizeidienstelle entgegen. Aufgrund der Suchaktion ist auch der Karneval in Vecindario abgesagt worden. Der Bürgermeister hat die Einwohner um Verständnis gebeten. Alle Beamten der Region sind für die Suche abgestellt worden.
Peggy Knobloch
Peggy war mit Klassenkameradinnen am Montag, den 7. Mai 2001, auf dem Nachhauseweg von der
Schule. Im Ortskern von Lichtenberg trennten sich die Wege der Mädchen. Seitdem wird die
Neunjährige vermisst. Noch in der Nacht liefen erste Suchmaßnahmen mit Polizeihunden in der
Umgebung an, die jedoch bislang ergebnislos verliefen. Es gibt zurzeit weder Hinweise auf ein
Verbrechen noch darauf, dass das Mädchen weggelaufen sei. Peggy ist aber als sehr
aufgeschlossen und extrovertiert bekannt. Die Polizei hält es deshalb für möglich, dass sie einfach
in ein Auto eingestiegen ist. Bisher könne auch ein Unfall noch nicht ganz ausgeschlossen werden.
Die Suche in dem steilen und felsigen Gelände rund um den 1200-Seelen-Ort gestaltet sich schwierig.
Nachdem sich Peggy von ihren Mitschülern getrennt hatte, war sie von verschiedenen Zeugen noch
an verschiedenen Orten gesehen worden, zuletzt gegen 19 Uhr. Sie soll mit einem City-Roller auf
dem Weg in Richtung eines Nachbarortes gewesen sein. Kurz darauf suchte die Mutter nach ihrer
Tochter und alarmierte dann die Polizei. Ob sie zwischendurch zu Hause war, ist noch ungeklärt.
Rätsel gibt der Polizei der mit Peggy verschwundene Schulranzen auf. Das könnte bedeuten, dass
das eigentlich als zuverlässig geltende Mädchen doch von zu Hause ausgerissen ist. Dennoch
schließen die Ermittler nicht aus, dass Peggy Opfer eines Verbrechens geworden sein könnte. Seit
ihrem Verschwinden ist schon zuviel Zeit vergangen, ohne die geringste Spur von der Schülerin zufinden.
Die Drittklässlerin verbrachte als so genanntes "Schlüsselkind" die Nachmittage nach der Schule oft
bei Bekannten. Der Vater lebt seit Jahren getrennt von der Familie in Erlangen. Es habe seit etwa
sechs Jahren keine Kontakte mehr gegeben. Es sei deshalb unwahrscheinlich, dass das Kind von
sich aus dorthin fuhr, hieß es bei der Polizei.
Liesa Marie Braun
Seit dem 13. August 2006 wird die 14-jährige Schülerin Liesa-Maria BRAUN aus dem Kinderheim "Balance" in Seilershof im Landkreis Oberhavel vermisst. Die Polizei vermutet, dass sich das Mädchen in Berlin aufhalten könnte.
Liesa-Maria ist etwa 160 cm groß und hat lange, braune zuletzt zum Zopf gebundene Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einer weißen Hose und einem rotem Pullover mit dem Aufdruck „Everlast“ bekleidet. Dazu trug sie schwarz-weiß-pinke Turnschuhe.
Markus Rohrhuber
Alter: 17 Jahre
Größe: 180 cm
schlank, blaue Augen, brünettes Haar
Sachverhalt:
Markus besuchte in Hallstatt, Oberösterreich die HTBLA (Höheretechnische Bildungslehranstalt) für Innenausbau (Möbel,
Innenarchitekt).
Er verließ nach dem Frühstück das Internat und ging weder in die Schule noch kam er ins Internat zurück.
In einem Abschiedsbrief an die Eltern entschuldigte er sich, dasser in der Schule nicht so gelernt habe, wie er sollte und er ihnen nicht mehr in die Augen sehen könne.
Außerdem sei er es nicht mehr wert, ihr Sohn zu sein. Aus diesem Grund lege er seinen
Namen ab und gehe.
Sie sollen sich keine Sorgen machen, er werde sich schon durchschlagen.
Unterschrift: irgend jemand.
Seit diesem Tag hatten weder die Suche durch die Polizei, noch
durch Tageszeitung oder durchs Fernsehen Erfolg. Die Eltern
appellieren deshalb an ihren Sohn per Internet (URL siehe unten)
sich zu melden.
Homepage der Eltern:
http://markus-rohrhuber.at.tt
Sachdienliche Hinweise bitte an:
Landesgendarmeriekommando f. Oberösterreich
Kriminalabteilung
(Tel. +43-(0)732/7600-3333)
oder an jede Polizei- oder Gendarmeriedienststelle
e-mail: o-ka.grenze@gendarmerie.at
Hermann Thielmann
Seit dem 12. Mai 2007 wird der 67-jährige Hermann Thielmann aus Gießen vermisst.
Er wurde letztmals an diesem Tage in seiner Wohnung im Falkweg gesehen und hatte die Absicht, zu einem Fußballspiel der Eintracht Frankfurt nach Bremen zu fahren.
Der Vermieter öffnete am 30. Mai 2007 die Wohnung, konnte Herr Thielmann jedoch nicht antreffen.
ie Kriminalpolizei Gießen fragt nun, wer Angaben über den Aufenthalt des Vermissten machen kann ?
Hinweise werden unter Tel.-Nr. 0641/7006-2555 oder /7006-0 entgegengenommen.
Yike OU
Seit Anfang Dezember 2006 vermissen die in China lebenden Eltern und der Leiter des Sprachkurses am Studienkolleg in Gießen den jungen Chinesen Yike OU.
Der 21-jährige wurde letztmalig am 05. Dezember in einem Geldinstitut in Marburg gesehen.
Seither fehlt von dem 172 cm großen und dünnen Mann mit kurzen schwarzen Haaren und schwarzen Augen jede Spur.
Die Durchsuchung seines 1-Zimmer-Appartements in Wehrda brachte, wie die weiteren Ermittlungen z.B. Nachfragen bei Freunden und Bekannten keine weiteren Hinweise zu seinem Aufenthaltsort.
Ein besonderes Kennzeichen des Vermissten ist eine etwa 2 cm große Narbe auf der Stirn.
Nach den Ermittlungen könnte er mit einer schwarzen Winterjacke oder schwarzen Lederjacke bekleidet sein und einen Reiserucksack tragen.
Yike OU spricht noch relativ schlecht deutsch. Er nutzte bisher zur Fortbewegung überwiegend öffentliche Verkehrsmittel.
Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten melden Zeugen bitte der Kripo Marburg.
Ebenso bittet die Kripo Marburg Personen, die Yike OU nach dem 05. Dezember noch sahen, sich sofort mit ihnen in Verbindung zu setzten, Telefon 06421/406-0.
Holger Klaus
Die Zwickauer Kripo bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem 16-jährigen Jungen. Holger Klaus verließ am Morgen des 26. Februar 2007 sein Elternhaus in Falkenstein und kam seitdem nicht nach Hause zurück. Er wurde an jenem Montag noch gegen 17 Uhr auf dem Falkensteiner Bahnhof gesehen, wo er in einen Zug nach Zwickau stieg. Holger Klaus ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat sehr kurze schwarze Haare und blau-grüne Augen. Ein besonderes Merkmal ist ein Leberfleck oberhalb des rechten Handgelenks. Bekleidet war Holger zuletzt mit einer schwarzen Bomberjacke, blauer Jeans und schwarzen Turnschuhen. Er hat einen schwarzen Rucksack bei sich.
Hinweise zum Aufenthalt des Jugendlichen bitte an die Kripo Zwickau, Tel.: 0375 4284480
Dr. med. dent. Claus Schubert
Familienname:
SCHUBERT
Vorname: Claus
Titel: Dr. med. dent.
Geburtsdatum und -ort: 02.05.1974 in Stolberg/Rhld.
Vermisst seit: 25.12.2003
Sachverhalt
Am 19.12.2003 trat der deutsche Staatsangehörige Dr. med. dent. Claus SCHUBERT von Frankfurt/Main eine Urlaubsreise nach Havanna/Kuba an. Er begab sich in Havanna in verschiedene Hotels, wechselte letztlich am 25.12.2003 in das Hotel Melia Varadero in Varadero/Kuba. Von dort verschwand er unter Zurücklassung seiner persönlichen Habe. Seitdem fehlt von dem Vermissten jede Spur. Umfangreichste Suchmaßnahmen vor Ort verliefen ergebnislos.
Hinweise bitte an:
Polizeipräsidium Aachen – KK 12 – unter der Telefonnummer 0241/9577-31241
Hinweise auch an:
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel.: 0611/55 - 13101
Denise Pipitone
Familienname:
PIPITONE
Vorname: Denise
Geburtsdatum: 26.10.2000
Vermisst seit: Mittwoch, den 01.09.2004
Personenbeschreibung zum Zeitpunkt des Verschwindens
Alter: 4 Jahre
Größe: ca. 80 cm
Gewicht: ca. 16 kg
Haare: lange glatte hellbraune Haare, zum Zeitpunkt des Veschwindens mit Haarspangen zu 2 kurzen Schwänzchen zusammengebunden.
Augenfarbe: braun
Bekleidung: Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie orange Shorts und ein grünes T-Shirt.
Sonstiges: Zum Zeitpunkt des Verschwindens hatte sie unter dem linken Auge eine Schramme auf der linken Wange.
Sie kann ihren Namen und ihre Adresse angeben.
Sachverhalt
Seit dem 01.09.2004 wird die 4-jährige Denise PIPITONE vermisst. Sie verschwand spurlos, als sie vor dem Haus ihrer Großeltern in Mazara del Vallo/ Trapani-Sizilien/ Italien spielte.
Am 18.10.2004 wurde ein Kind in Mailand gesehen, das große Ähnlichkeit mit der vermissten PIPITONE hatte. Dieses Kind war in Begleitung einer Frau der ROMA und eines ca. 10-12 Jahre alten ROMA-Jungen. Abschließende Abklärung dieses Hinweises war bislang nicht möglich.
Sämtliche Informationen sind auf der Internet-Seite www.cerchiamodenise.org dargestellt. Weitere Lichtbilder sind dort vorhanden.
Wo liegen Hinweise auf den Aufenthalt des Kindes vor?
Hinweise bitte an
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel. 0611/55 - 13101
Fax. 0611/55 - 12890
info@bka.de
oder
jede andere
Polizeidienststelle
Wolfgang Hase
Familienname:
HASE
Vorname: Wolfgang
Geburtsdatum: 03.09.1973
Vermisst seit: Samstag, den 26.11.2005, 03.00 Uhr
Sachverhalt
Seit dem 26.11.2005 wird Wolfgang HASE, 33 Jahre alt, vermisst.
Wolfgang HASE reiste nach Castro Urdiales/Spanien, um an einer Hochzeitsfeier teilzunehmen. Seine Spur verliert sich am 26.11.2005 gegen 03.00 Uhr, nachdem er in Castro Urdiales eine Bar besucht hatte. Sowohl bei der Guardia Civil in Castro Urdiales als auch bei der Heimatdienststelle des Wolfgang HASE in Hildesheim wurde Vermisstenanzeige erstattet.
Hinweise Bitte an:
Guardia Civil unter der Telefonnummer *0034-94286-1146
oder die Polizei in Hildesheim unter der Telefonnummer *05121/939-312
Hinweise auch an:
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel. 0611/55 - 13101
Fax. 0611/55 - 12141
info@bka.de
Savestin Todorov Deianvo
Familienname:
DEIANOV
Vorname: Savestin Todorov
Geburtsdatum: 22.09.1988
Geburtsort: Sofia/Bulgarien
Personenbeschreibung zum Zeitpunkt des Verschwindens
Statur: schlank
Haare: dichtes braunes Haar
Augen: braune Augen mit langen Wimpern
Besondere Kennzeichen:
* Narben an den Knien
* 3mm großen Leberfleck am linken Oberschenkel
* Ausschlag an den Ellenbogen
* ein rosa Mal von 6mm an der linken Hüfte
* eine Stupsnase
Sachverhalt
Am 06.05.1997 wurde der damals 9-jährige Savestin Todorov DEIANOV von der Straße vor seinem Wohnhaus von unbekannten Tätern entführt. Alle Versuche, den Aufenthaltsort des Jungen festzustellen, blieben bisher erfolglos.
Savestin wurde am 22.09.1988 als Sohn von Yulia Hristova CHAKAROVA und Todor Stanislavov DEIANOV in Sofia/Bulgarien geboren.
Weitere Informationen finden Sie unter http://savestin.exactpages.com
Sachbearbeitende Dienststelle:
Bundeskriminalamt
OA37
Tel.: 0611/55-16358
Fax: 0611/55-16369
Hinweise bitte an:
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel. 0611/55 - 13101
Fax. 0611/55 - 12141
info@bka.de
oder
jede andere
Polizeidienststelle
Melanie Frank
Familienname:
FRANK
Vorname: Melanie
Geburtsdatum: 05.02.1986
Geburtsort: Wiesbaden
Vermisst seit: Mittwoch, 16.06.1999
Personenbeschreibung zum Zeitpunkt des Verschwindens
Größe: 160 cm
weitere äußere Merkmale: schlank, schulterlange blonde Haare, grau-grüne Augen
Bekleidung: grünes T-Shirt mit aufgedrucktem Baseballspieler, schwarze Jeans, weiße Söckchen, orangefarbene Armbanduhr, schwarz-weiße Turnschuhe
Sachverhalt
Melanie Frank wurde am 16.06.99, gegen 20.30 Uhr, von ihrer Mutter zum Zigarettenholen geschickt.
Das damals 13-jährige Mädchen verließ daraufhin die Wohnung in Wiesbaden, Graf-von-Galen-Str. 78 und kehrte nicht mehr dorthin zurück. Nach Aussage der Mutter holte Melanie üblicherweise Zigaretten aus einem Automaten, der sich nur wenige Gehminuten von der Wohnung entfernt, in der Hermann-Brill-Straße, vor dem Haus Nr. 22, befindet. Ob Melanie tatsächlich einen dieser Zigarettenautomaten aufgesucht hat, konnte nicht mit Sicherheit nachvollzogen werden.
Weiterhin gibt es Aussagen von Personen, die gegen 21.00 Uhr ein Mädchen gesehen haben, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Melanie gehandelt haben dürfte. Dieses Mädchen stand vor dem Hauseingang Graf-von Galen-Str. 58, sah in Richtung der Straßenzufahrt und erweckte den Eindruck, als würde es auf jemanden warten. Danach verliert sich jede Spur. Umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen ergebnislos.
Zu Melanies Lebensgewohnheiten gehörte es, nahezu täglich in einem Kiosk in Wiesbaden-Klarenthal, Einkaufszentrum Nord, für sich und ihre Mutter einzukaufen. Es ist denkbar, dass sie dort Kontakte knüpfte, von denen weder ihrer Familie noch Freundinnen etwas mitbekamen. Zudem steht fest, dass sie häufiger mit erheblicher Verspätung von der Schule nach Hause kam. Sie besuchte die August -Hermann-Franke-Schule in Wiesbaden.
Aufgrund der Umstände kann ein Verbrechen nicht ausgeschlossen werden!
Im Zusammenhang mit der vermissten Melanie Frank hat das Hessische Landeskriminalamt folgende Fragen:
* Wer hat Melanie Frank am Mittwoch, 16.06.99, nach 21.00 Uhr, alleine oder in Begleitung gesehen?
* Wer hat am Abend des 16.06.99 im Bereich Wiesbaden-Klarenthal merkwürdige, auffällige Wahrnehmungen gemacht?
* Auf wen könnte Melanie am 16.06.99, gg. 21.00 Uhr, gewartet haben?
* Wer kann Angaben zur Vermissten (Lebensgewohnheiten/Freunde/Aufenthaltsorte etc.) machen und wurde bisher von der Polizei noch nicht vernommen?
* Zu welchen Personen, die sich regelmäßig im Bereich des Kiosks - Einkaufszentrum Wiesbaden-Klarentahl Nord - aufhielten, hatte Melanie näheren Kontakt?
* Welche ehemaligen Schüler der August-Hermann-Franke-Schule können Angaben dazu machen, wo sich Melanie nach Verlassen des Schulgeländes aufgehalten hat?
Sachbearbeitende Dienststelle:
Hessisches Landeskriminalamt, AG Melanie
Tel: 0611/83 2020, e-mail: hlka@polizei.hessen.de
Hinweise bitte an:
Hessisches Landeskriminalamt
oder das
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel. 0611/55 - 13101
Fax. 0611/55 - 12141
info@bka.de
oder
jede andere
Polizeidienststelle
Janni Carolina Diedrich & Joey-Ray Diedrich
Janni Carolina Diedrich geboren am 09.11.1971
Joey-Ray Diedrich geboren am 18.10.2005
seit 10.10.2006 spurlos verschwunden. Letzter Aufenthalt Saint Sulpice, Frankreich Bisher keine Spur von beiden. Möglicher Aufenthalt ist der europäische Raum. Der Vater von Joey und die Mutter von Frau Diedrich und Großmutter von Joey machen sich große Sorgen.
Michaela Grabner
Seit 15.02.2006 wird meine Tochter, MICHAELA GRABNER vermisst
und ist seitdem nicht mehr auffindbar und auch nicht mehr telefonisch erreichbar.
Sie ist 1,74m groß, schlank hat blaue Augen und zuletzt rot gefärbtes Haar.
Es könnte auch sein dass Michaela jetzt eine andere Haarfarbe hat.
Zuletzt wurde Michaela von ihrem Halbbruder in der Discothek Bollwerk Klagenfurt (Kärnten/Österreich) ihrem Heimatort gesehen.
Es könnte auch sein dass sie irgendwo festgehalten wird, da Michaela auch Kontakte zum Rotlichtmilieu hat.
Falls jemand nützliche Hinweise hat, soll sich bitte an die E-Mail Adresse (christine.grabner3@chello.at) melden oder auch an die nächste Polizeidienststelle.
Wir sind schon ganz verzweifelt und hoffen jeden Tag, dass Michaela nachhause kommt und wir sie in die Arme schliessen können.
Vielen Dank für eure Mithilfe.
Ihre Familie.
Klara Kuhrt
Personenbeschreibung:
Größe: 164 cm
Alter: damals scheinbar 65 Jahre
Erscheinung: kräftig, ca. 60 kg, dünnes graues Haar, Perückenträgerin
Sprache: hochdeutsch
Bekleidung: zuletzt weiße Trachtenbluse und Schottenrock
Sachverhalt:
Am 16.06.1993 fuhr die damals 68-jährige mit ihrem roten VW Golf Typ II in Richtung Lüneburg in Niedersachsen, um einen Besuch zu machen. Dort kam sie jedoch nicht an und ist seitdem verschwunden. Der Pkw wurde am 19.10.1993 in der Nähe des Hamburger Flughafens aufgefunden.
Die Polizei fragt:
* Wer hat Frau Kuhrt seit dem Tag ihres Verschwindens am 16. Juni 1993 gesehen?
* Wer kann Angaben über ihren Aufenthaltsort machen?
Hinweise bitte an:
Bezirkskriminalinspektion Lübeck
- Kommissariat 1 -
Possehlstraße 4, 23560 Lübeck
Tel.: 0451-131 0, Fax: 0451-131 4607
oder jede andere Polizeidienststelle.
Georg Weber
Geburtsdatum: 26. Februar 1986
Äußere Erscheinung:
-Haarfarbe: blond
-Augenfarbe: blaugrau
-Gestalt: sportlich, schlank
Sachverhalt:
Seit dem 01.08.1996 ist Georg Weber als polizeilich vermisst gemeldet. Er kehrte von einem Kalifornien-Urlaub mit seinem Vater Egbert Rimkus nicht nach Hause zurück.Der Mietwagen des Vaters wurde von der amerikanischen Polizei in Kalifornien (Death Valley) aufgefunden.
Es wäre auch möglich, daß sich beide in Costa Rica aufhalten. In diesem Fall wären sie vermutlich in Künstler- oder Designerkreisen aufzufinden.
Wenn Sie Georg gesehen oder etwas über ihn gehört haben,
wenden Sie sich bitte an:
jede Polizeidienststelle
Marko Hanisch
Am Dienstag wurde der Polizei der 16-jährige Marko Hanisch (siehe Foto) als vermisst gemeldet.
Marko H. ist seit einigen Monaten in einer Therapieeinrichtung in Grünheide (LOS) untergebracht, da er an einer Drogenabhängigkeit und einer Psychose leidet. Der 16-Jährige ist letztmalig in den Nachmittagsstunden des Dienstages, dem 02.01.2007, in dem Wohnheim gesehen worden. Marko H. muss regelmäßig Medikamente einnehmen, ohne sie wird der eher schüchtern wirkende Jugendliche zunehmend aggressiv.
Durch seine Vorgeschichte ist bekannt, dass er sich früher oft im Berliner Raum aufgehalten hat, ursprünglich stammt der 16-Jährige aus Schwedt/Oder. Marko H. ist schlank und 1,71 Meter groß, er wiegt ca. 73 kg. Zur Bekleidung und/oder mitgeführten Gegenständen gibt es derzeit keine Erkenntnisse.
(Zeugen sollten sich an die Polizei in Erkner, Tel.: 06662/7900, wenden!)
Pascal Zimmer
Pascal war 5 Jahre alt und sehr schlank (zwischen 15 u. 18kg) etwa 1,20m groß. Er hat blonde kurze
Haare (Stoppelfrisur). Er träge blau-schwarze Turnschuhe, eine blaue
Jogginghose sowie einen hellblauen Pulli mit langen Armen.
Sachverhalt:
Seit Sonntagnachmittag (30.09.01) wird der
5-jährige Pascal Zimmer aus Saarbrücken-Burbach vermisst. Der
Junge verließ gegen 16.00 Uhr die Wohnung seiner Eltern, wobei er
vermutlich das nahe gelegene Oktoberfest in Burbach besuchte. Als er
gegen 21.00 Uhr immer noch nicht zu Hause war, erstatteten seine
Eltern eine Vermisstenanzeige. Beamte der Polizeibezirksinspektion
St. Johann, der Polizeiinspektion Burbach und Diensthundestaffel
leiteteten sofort eine intensive Suche nach dem Kind ein.
Hinweise zum Verbleib des Kindes werden erbeten an:
Die Mutter Sonja Zimmer verstarb am 14. Juni 2005 im Alter von 46 Jahren an einer Hirnblutung.
Der Vater des Kleinen verstarb 17 Tage später am 02. Juli 2005.
Somit wurde die ganze Familie ausgelöscht.
Soko "Hütte"
Tel.+49 (0)681 / 962 - 3333
e-Mail: presse.lka.saarland@t-online.de,
das Bundeskriminalamt
(Tel.:+49 (0)611 / 55 - 13101)
oder jede andere Polizeidienststelle
Annika Seidel
Vermisst seit:10.09.1996.
Alter zum Zeitpunkt des Verschwindes:
11 Jahre
Wohnort: Kelkheim
Bundesland: Hessen
Sachverhalt:
Die damals 11 jährige Annika war auf dem Weg zu einer Zoohandlung, die einen Häuserblock von ihrem Zuhause entfernt ist.
Eine Bekannte sah sie an einem Wagen mit osteuropäischem Kennzeichen stehen.
Ob sie in den Wagen eingestiegen ist, konnte bis heute noch nicht geklärt werden. Seit diesem Zeitpunkt fehlt jedoch jegliche Spur von Annika.
Wenn Sie Annika gesehen oder etwas über sie gehört haben,
wenden Sie sich bitte an:
jede Polizeidienststelle
Philipp Manuel Pühler
Vermisst seit: 21.05.1996
Geburtsdatum: 06.12.1986
Wohnort: München
Bundesland: Bayern
Sachverhalt:
Der Kindesvater Volker Pühler aus Feucht hat sich am Haftantritt am 23.05.1996 durch Flucht entzogen.
Er hat den Sohn Philipp aus der Schule gekidnappt und ist wahrscheinlich nach Südamerika geflohen.
Wenn Sie Philipp Manuel Pühler gesehen oder etwas über ihn gehört haben,
wenden Sie sich bitte an:
jede Polizeidienststelle
Hotline: 0800 - 0049 110
Janis Stendzenieks
Vermisst seit 10.08.2004
Geburtsdatum: 10.04.1986
Wohnort: Oerlinghausen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Äußere Erscheinung:
-Haarfarbe: dunkelblond
-Grösse: 1,78 m
Besondere Merkmale: Gute Russischkenntnisse.
Sachverhalt:
Am 02.08.2004 fuhr Janis nach Odessa, um dort seinen Urlaub zu verbringen. Er wohnte dort im Hotel "Londonskaja" im Primorsker Bouleveard. Nach Angaben des Hotelpersonals hat er am 10.08.2004 das Hotel verlassen und ist nicht mehr zurückgekehrt.
Wenn Sie Janis gesehen oder etwas über ihn gehört haben,
wenden Sie sich bitte an:
jede Polizeidienststelle
Manfred Borthes
Seit Sonntag, den 4. Februar 2007, wird Manfred BORTHS vermisst.
Der 70-Jährige verließ seine Wohnung in der Nußhäherstraße, um seinen täglichen Spaziergang zu unternehmen. Er kehrte nicht zurück. Manfred Borths leidet unter Schizophrenie und in diesem Zusammenhang auch teilweise unter Orientierungslosigkeit. Er muss Medikamente nehmen.
Aufgrund seiner Krankheit ist ein Unglücksfall oder Hilflosigkeit nicht auszuschließen.
Er führt keinerlei Ausweispapiere, Geld, Wohnungsschlüssel oder andere Gegenstände mit sich.
Manfred Borths ist etwa 1 Meter 68 groß und schlank. Er hat kurze, dunkelgraue Haare. Zuletzt trug er eine helle, beigefarbene Jacke, blaue Jeans und braune Schuhe.
Hinweise nehmen die Kriminalpolizei in der Direktion 1 in der Pankstraße 29 unter der Rufnummer (030) 4664 - 17 11 00 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
vierfacher Räuber gesucht!
PHANTOMBILD
Personenbeschreibung/besondere Hinweise:
Der Mann ist circa 30 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß.
Sachverhaltsbeschreibung:
Der unbekannte Täter soll seit Juli 2006 vier Raubüberfälle in Worms verübt haben.
Tatorte:
1) 24.07.06, 10.00 Uhr, Schlecker-Markt, Seidenbenderstraße
2) 15.08.06, 14.20 Uhr, Schlecker-Markt, Wallstraße
3) 19.08.06, 08.10 Uhr, Blumenhaus, Friedrich-Ebert-Straße
4) 19.08.06, 09.00 Uhr, Schlecker-Markt, Peterstraße
Der Täter bedrohte das jeweilige Personal mit einem Messer und erbeute in drei Fällen Bargeld.
12-Jährige aus Mädchenunterkunft abgängig Wiesbaden, 21.05.07
Seit dem 21.05.07, ca. 20:00 Uhr, ist die 12-jährige "Doreen ROSENMERKEL" aus einer Wiesbadener Mädchenunterkunft abgängig. Sie war dort auf Grund eines Beschlusses des Wiesbadener Jugendamtes für mehrere Monate untergebracht worden. In Gesprächen hatte die 12-Jährige jedoch mehrfach geäußert, dort nicht bleiben zu wollen. Zuletzt wurde sie zum o.a. Zeitpunkt gesehen, als sie die Unterkunft verließ.
Personenbeschreibung:
Altersentsprechendes Aussehen, 156 cm groß, mollige Figur, dunkle glatte Kinnlange Haare. Zur derzeit getragenen Bekleidung liegen keine Informationen vor. Auf Grund vorliegender Erkenntnisse könnte sich die 12-Jährige evtl. in der Wiesbadener Punkerszene aufhalten.
Sachdienliche Hinweise bitte an das zuständige Fachkommissariat (K10/SG11) der Kriminaldirektion Wiesbaden, Tel.: (0611) 345-0.
Quelle: Polizeipresse
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Jedes Jahr verschwinden in Deutschland viele Kinder - 1999 wurden z.B. 36.783 als vermisst gemeldet. Die meisten tauchen allerdings schnell wieder auf - sie haben beim Spielen getrödelt, das Abenteuer der Großstadt gesucht oder sind einfach ausgerissen. Rund 900 Kinder gelten laut BKA als dauervermisst, und einige dieser Fälle findet man auch auf Polizeiseiten im Internet.
Trotz intensiver Ermittlungen ist es bisher nicht gelungen, die Identität eines Mannes zu klären, der am 29. April 2006 nach einem Suizidversuch verstorben ist.
Er hatte am Mittwoch, den 15. März 2006 gegen 11 Uhr 35 versucht, sich durch einen Sprung in die Spree in Höhe der Stralauer Allee das Leben zu nehmen.
Der Unbekannte, der vorher seine Oberbekleidung abgelegt hatte, wurde von der Feuerwehr aus dem eiskalten Wasser (2 Grad) gerettet, musste aber vom Notarzt wiederbelebt werden und ist - ohne das Bewusstsein zu erlangen - am 29. April 2006 verstorben..
In seinen Kleidungsstücken fand sich kein Hinweis zu seinen Personalien.
Personenbeschreibung:
* 20 bis 30 Jahre alt,
* ca. 185 cm groß und schlank,
* dunkelblonde, sehr kurze Haare,
* graugrüne Augen.
Bekleidung:
* blaue Jeanshose Gr. 34,
* Turnschuhe Fa. Reebok, Gr. 45,5,
* dunkelgrauer Strickpulover,
* beigefarbene Strickjacke mit Reißverschluss, Ärmel und Kragen schwarz, auf der Brust mit Logo "68".
Die Kriminalpolizei fragt:
* Wer kennt den abgebildeten Mann?
Hinweise nimmt die Vermisstenstelle der Kriminalpolizei in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter den Rufnummern (030) 4664 - 91 24 12 oder 91 24 00, Fax (030) 4664 - 91 24 99, E-Mail oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Auffindedatum 15.07.2006, 05.00 Uhr
Auffindeort Nürnberg, Gaststätte nahe der Lorenzkirche
Größe 184 cm
Figur schlank
Geschätztes Alter 55 - 65 Jahre
Haare Glatze mit grau-melliertem Haarkranz
Geschlecht männlich
Bekleidung:Zuletzt bekleidet mit langärmeligem, blau-braun kariertem Hemd Marke TOP, Größe L, langer beiger Hose Marke Canda mit hellbraunem Leinengürtel und grün-braunen Schnürschuhen mit Profilsohle, Marke Mephisto.
Mitgeführte Gegenstände 1 Reisewecker
Sachverhalt/Fragen:
Der unbekannter Tote wurde am 15.07.2006, 05.00 Uhr vom Reinigungspersonal in der Toilette einer Gaststätte in Nürnberg nahe der Lorenzkirche gefunden.
Geschlecht: weiblich
Tatort: Fundort: Bundesautobahn 3, Frankfurt
Tatzeit: Fundzeit: 7.8.1991, 22.00 Uhr
Personenbeschreibung/besondere Hinweise:
ca. 25 Jahre alt, 1,68 m groß, rotblonde Haare,
in beiden Ohrläppchen Ohrlöcher
6 cm über linkem Ohr kirschgroße Erhebung des Schädelknochens
stark ausgeprägte Schwangerschaftsstreifen
Narben am linken Arm: Oberarm, 4 cm lang; in Nähe der Ellbogenspitze des Unterarms, rund 1 cm;
in unmittelbarer Nähe, an der Außenseite,rund, 1 cm;
unterhalb linker Kniescheibe 4 cm lange, leicht nach oben geschwungene Narbe,
Blinddarm wahrscheinlich noch vorhanden,
evtl. liegt alter Bruch des Schlüsselbeinknochens vor
Gebißbefund: die nur geringe Anzahl kleiner Füllungen deutet darauf hin, daß im Kindesalter eine systematische Kariesprophylaxe durch systematische Fluoridierung (möglicherweise Trinkwasserfluoridierung, wie sie z.B. in Skandinavien üblich ist) durchgeführt wurde.
Außerdem wurden Füllungen mit einer Materialverwendung festgestellt, wie sie in der Schweiz und in Holland üblich sind.
Sachverhaltsbeschreibung:
Die Obduktion der Leiche ergab, daß die Frau in liegender Position mindestens einmal von einem Fahrzeug als sie noch lebte, überfahren wurde.
Als Todesursache wurde hoher Blutverlust infolge starker innerer Quetschungen festgestellt.
Für ein Gewaltverbrechen haben sich keine Anhaltspunkte ergeben.
Letzter Aufenthalt: BAB-Raststätte Fernthal 7.8.91 tagsüber
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
Valenciaplatz 1-7
55118 Mainz
Telefon: 06131 - 65 2350
Telefax: 06131 - 65-2480
Am 26.06.04 wurde im Tiefen Bugsinsee ( sog. „Langer See“ ) in 16247 Althüttendorf, Landkreis Barnim, Land Brandenburg, die Leiche einer unbekannten jungen Frau gefunden. Der Tiefe Bugsinsee befindet sich in der Nähe der Autobahnabfahrt Joachimsthal der Bundesautobahn A 11 ( Berlin- Stettin ).
Die Identität der jungen Frau ist ungeklärt, es wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen.
Beschreibung der Leiche:
* Alter: ca. 35-43 Jahre
* Gewicht: ca. 45-50 kg
* Größe: 1,63 m
* Fußsohlenlänge: 22cm, welche der Schuhgröße 34 / 35 entspricht
* Haarfarbe u. –länge: ca. 30-35 cm langes, rot getöntes Haar, ursprünglich braune Haarfarbe
* Keine Blinddarmoperationsnarbe
* Keine Pockenschutzimpfungsnarbe
* 2 Ohrlöcher links, wobei das obere schon wieder zugewachsen ist
* 1x Ohrloch rechts
Narbe am rechten äußeren Oberarm, ca 8,5 cm lang, ca 0,6 cm breit
muss medizinisch versorgt worden sein (erkennbare Sekundärstiche)
Fragliche Hautnarbe an der Außenseite des rechten Kniegelenkes , ca 1cm x 0,5 cm messend.
Zahnbefund:
Oberkiefer: der linke Schneidezahn ist im unteren Bereich vorgetreten und liegt so auf dem rechten Schneidezahn auf
Unterkiefer: erster Zahn links der Mitte leicht nach links versetzt, so dass die obere innere Kante des ersten Zahnes rechts der Mitte leicht verdeckt ist.
Eine Untersuchung der Amalgamfüllungen ergab, dass diese vermutlich nicht aus dem deutschen Marktraum stammen.
Bekleidung der Leiche:
1.dunkelblaue Stretchjeans
* Marke „Bulani“
* hintere Taschen aus grauem Cordstoff, im oberen Bereich der hinteren Taschen mit jeweils 3 Metallösen
* Größenangaben: 31, 170 / 76 A, 27
* an den äußeren unteren Hosenbeinen jeweils ein ca. 12 cm langer Schlitz, der mit grauem Cordstoff umsäumt ist
2.grau-schwarz-farbener langärmliger Body
* Ripp-Struktur
* wellenförmiger Spitzenbesatz am Halsbereich und am Armbündchen ( ca. 3,5 cm breit )
* Wäscheschild „MARTINA 81516“, Größe : L
Liegezeit im Wasser
Die Liegezeit im Wasser wird auf einen Zeitraum zwischen 3 Wochen bis zu 6 Monaten eingegrenzt.
Das Gesicht der Toten konnte unter Nutzung einer Rekonstruktionsmethode nachgebildet werden und dürfte dem tatsächlichen Aussehen ähnlich sein. Die Haarfrisur ist frei gewählt worden.
Hinweise bitte an die sachbearbeitende Dienststelle:
PP Frankfurt / O.
Kriminalpolizei im PP
Außenstelle Eberswalde
1.Kommissariat
KOK Trenn
Tel. 03334-2799-121
Zuständige Dienststelle Polizeipräsidium Mittelfranken
Jakobsplatz 5
90402 Nürnberg
Telefon: 0911/2112-3333
Am 04.07.2000 wurde aus dem Rhein bei Strom-km 748 die Leiche eines nahezu unbekleideten Mannes geborgen. Bisher ist es nicht gelungen, den Toten zu identifizieren.
Beschreibung:
* ca. 45 bis 55 Jahre alt
* ca. 184 cm groß
* 106 kg schwer
* ältere Bauchoperationsnarbe mit künstlichem Darmausgang
* aufwändige Zahnprothese im Oberkiefer mit goldener Gaumenplatte und sechs Zähnen
Hinweise zu dem unbekannten Toten werden an das Kriminalkommissariat 11 des Polizeipräsidiums Düsseldorf erbeten.
Ende Oktober 2002 wurden im Waldgebiet bei 07429 Schwarzburg,Gemarkung Sonnenwalde und Käsehecke, die sterblichen Überreste von zwei Personen aufgefunden. Die kriminalpolizeilichen Untersuchungen ergaben, dass beide Personen Anfang April 2000 noch lebten. Zur Identität beider Personen und den Umständen ihres Todes gibt es bisher keine Erkenntnisse.
Fundort: Waldgebiet bei 07429 Schwarzburg, Gemarkung Sonnenwalde und Käsehecke
Liegezeit: April 2000- Ende Oktober 2002
Personenbeschreibung
Geschlecht: Person 1: männlich, Person 2: männlich
Begleitpersonen: Person 1: zwischen 169 cm und 177 cm, Person 2: zwischen 165 cm und 175 cm
Gestalt: Person 1: kräftig, Person 2: schlanke, zierliche Gestalt
äußere Erscheinung: Person 1: vermutlich Ausländer aus Osteuropa, Lebensalter zwischen 38 und 44 Jahren, Person 2: vermutlich Ausländer aus Osteuropa, Lebensalter zwischen 21 und 26 Jahren
Besondere Kennzeichen: Person 1: goldfarbene Zahnkrone im linken Unterkiefer
Bekleidungs- beschreibung: Person 1: hellbraune Wildlederjacke mit Fellfutter, helles (beiges) Oberhemd, beige Jeanshose Marke " Camel ", braune Halbschuhe, Größe 42, schwarze Strümpfe, Person 2: dunkelblaue Stoffhose mit Gürtel, schwarze Schuhe, Größe 40
Verwaltungsdaten
Sachbearbeitende
Dienstelle: KPI Saalfeld
Anschrift: Kriminalpolizeiinspektion
Saalfeld
Sitz Rudolstadt
Cottastraße 41
07407 Rudolstadt
Telefon: 03672-4171234 oder 03672-4171235
Telefax: 03672-4171499 Kriminaldauerdienst
Unbekannter toter weiblicher Säugling in Erfurt
Am 19.06.2003 gegen 17.15 Uhr wurde ein lebloser, weiblicher Säugling im Flusslauf der Gera in Erfurt, Talbrücke / Nettelbeckufer aufgefunden.
Das Neugeborene wurde durch Gewalteinwirkung gegen den Körper getötet, nachdem es einige Zeit lebte.
Es konnte festgestellt werden, dass die Leiche noch nicht lange im Wasser gelegen hat. (max. 1-2 Tage)
Am Auffindeort führen verschiedene Straßenzüge u.a. der "Stadtring" entlang, so dass die Möglichkeit in Betracht
gezogen werden muss, dass die Verbringung des Säuglings auch von außerhalb der Stadt Erfurt oder des Landes Thüringens erfolgt sein könnte. Transportfahrzeuge, Transportmittel, genauer Einbringungsort im Wasser, Tatwerkzeug, Geburtsort und Mutter des Kindes sind nicht bekannt.
- Nabelschnur wurde unfachmännisch durchschnitten
Informationen zum Fall
Fundort: im Flusslauf der Gera in Erfurt, Talbrücke / Nettelbeckufer
Liegezeit: max. 1-2 Tage
Personenbeschreibung
Geschlecht: weiblich
Begleitpersonen: 51 cm
Gestalt: Gewicht: ca. 2700 g schwer
äußere Erscheinung: deutsche oder osteuropäische Abstammung
Verwaltungsdaten
Sachbearbeitende
Dienstelle: KPI Erfurt
Anschrift: Kriminalpolizeiinspektion Erfurt
Andreasstraße 38
99084 Erfurt
Telefon: 0361/ 662-1415
Telefax: 0361/662-1499
Auslobung: Für sachdienliche Hinweise von Privatpersonen, die zur Ermittlung des Täters führen, ist unter Ausschluss des Rechtsweges, eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt ! Fragen der Polizei:<
Wer kann Hinweise zu Frauen geben, die bis Anfang Juni 2003 schwanger waren, aber kein Kind haben ?
Sind Personen aufgefallen, die sich im Bereich Flutgraben auffällig verhalten haben ?
Gibt es Hinweise auf den Ort der Geburt, zum Beispiel Blutanhaftungen an Sachen / Gegenständen ?
Haben Benutzer von Bus oder Straßenbahn, die über die Brücken gefahren sind, Beobachtungen gemacht ?
Welche Sportangler haben vor dem 19.Juni 2003 oberhalb des Wehres und am Wehr geangelt ?
Ist eine Frau bekannt, bei der geburtstypische Verletzungen aufgefallen sind ?
Am 15. Januar 2003 wurde im Flussbett der Flöha bei Olbernhau/Erzgebirge eine unbekannte männliche Leiche aufgefunden.
Beschreibung:
Alter: ca. 25 - 40 Jahre
Geschlecht: männlich
Größe: 163 cm
Körperbau: schlank
Haarfarbe/ -form: schwarz
Bes. Merkmale: Es wurde festgestellt, dass der unbekannte Tote eine deutliche Sprachstörung geführt haben muß.
Bekleidung:
* dunkelblaue Jeanshose der Marke "Giordano"
* schwarzer Ledergürtel mit Metallschnalle und der Aufschrift "VERSACE"
* darunter dunkelblaue Bundfaltenhose
* dunkelgrüner Slip der Marke "Guanhua", Konfektionsgröße M
* beigefarbene Freizeitschuhe aus Wildleder mit schwarz - weißer Profilsohle der Marke "Levis-California"
* Schuhgröße 41
Hinweise: Hinweise richten Sie bitte an die zuständige oder jede andere Polizeidienststelle oder an das Landeskriminalamt Sachsen
Zuständige Dienststelle: Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge, KPI, Hainstraße 142, 09130 Chemnitz, Telefon: 0371 499-0
Am 09.01.2005 wurde an der Autobahn A 2 nahe der Ortschaft Pirka, Bezirk Graz, Österreich, eine unbekannte weibliche Leiche aufgefunden, die Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Der Fundort ist nicht der Tatort.
Todesursächlich war massive stumpfe Gewalt gegen den Kopf, was teilweise zu Berstungsbrüchen geführt hat. Der Tod ist mindestens 36 Stunden vor Auffindung eingetreten. Am Fundort wurde versucht, das Opfer mittels Treibstoff zu verbrennen, was jedoch nur teilweise gelang. Bemerkenswert ist, dass dem Opfer nach dem Verbrennungsversuch das linke Ohr abgeschnitten wurde. Anzeichen für ein "Overkill"-Delikt sind vorhanden.
Möglicherweise hat das Mordopfer als illegale Prostituierte in Österreich gearbeitet. Einem Isotopen-Gutachten zufolge hat das Opfer mit ziemlicher Sicherheit bis zu einem Alter von etwa 16 Jahren in Griechenland oder Kroatien gelebt. Die letzten Monate vor ihrem Tod hat die Frau in Deutschland oder in einem angrenzenden Land mit Reiseverkehr aus Deutschland verbracht.
Untersuchungen zufolge hat das Opfer im Alter von 18 oder 19 eine Schwangerschaft gehabt oder laborierte an einer längeren Krankheit.
Lichtbilder einschl. Gesichtsrekonstruktion, Fingerabdrücke, Zahnschema und DNA-Profil sind vorhanden.
Wo liegen Hinweise auf die Identität des Opfers vor?
Sachbearbeitende Dienststelle:
LKA Steiermark, 8052 Graz, Straßgangerstr. 280
Tel. 059133/60-3333
e-mail: LPK-ST_Leib-Leben@polizei.gv.at
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,75 m groß
Alter: Alter ca. 25 Jahre
Äußere Erscheinung: 49,5 kg schwer
gewellte ca. 30 cm lange blonde Haare
Fingernägel extrem kurz und nicht lackiert
sehr schlank
langgliedrige Konstitution
schmale Nase
ausgesprägtes Kinn bei leicht vorstehendem Oberkiefer
Zum Zahnschema: leicht vorstehender Oberkiefer
überdurchschnittliche Zahnriebspuren auf den Zahnoberflächen
Oberkieferschneidezähne z. T. gedreht (Zähne 12, 22)
Weitere Besonderheiten im Zahnschema können auf Anfrage mitgeteilt werden.
Bekleidung: roter Strickpullover mit Zopfmuster - sehr wahrscheinlich handgefertigt
darunter schwarzes Langarmshirt (keine Marke ersichtlich)
dunkelblauer Büstenhalter der Marke "MELLOW underwear", Größe 34/75, 80 % Polyamid, 20 % Elastan. Die Körbchen sind gefüttert und mit Straßsteinen verziert. Diese sind in der Mitte mit einer überkreuzten Schnur verbunden
Besonderheiten: Beim Schädel sind Spuren länger zurückliegender Entzündungen im Schädelinneren zu erkennen.
Der Gesichtsschädel weist eine leichte Asymmetrie im Bereich der Augenhöhlen und der Jochbeine auf, die rechte Seite ist größer und wirkt leicht zurückgesetzt gegen die linke Seite. Die Nasennebenhöhlen weisen Spuren chronischer Entzündungen auf.
Pinneberg -
Todesfall auf dem S-Bahnhof in Pinneberg-Thesdorf: Am Donnerstag gegen 16.35 Uhr ist dort eine alte Dame zusammengebrochen und verstorben. Bis gestern konnte die Tote nicht identifizert werden. Die Polizei bittet um Hilfe bei der Identifizierung des Opfers (75 bis 80 Jahre; 1,65 Meter groß; graue, dauergewellte Haare; schwarze Halbschuhe; schwarze Hose; schwarze Strickjacke; blaue Winterjacke; rosafarbene Mütze). Hinweise an die Kripo Pinneberg unter 04101/20 20.
erschienen am 19. Oktober 2002
Am 29.06.2004, gegen 14:10 Uhr, wurde im Gemeindegebiet Magdalensberg, in einem Waldstück, in der Nähe der Südautobahn A2,
die mit 2 Kopfschüssen getötete, unbekleidete Leiche eines Mannes aufgefunden.
Am Tatort konnte lediglich ein Jeansknopf (Markenaufschrift: „MAC“) und drei Hemdknöpfe (hellbeige) aufgefunden werden.
Hinweise bitte auch an:
Tel.: 0043 059133 203333
Beschreibung und Bekleidung: Ca. 50 Jahre, 165 cm groß, Schuhgröße 39, muskulös, mittlere Statur, mittelgraues dichtes glattes ca. 15 cm langes Haar, dunkelbrauner Oberlippenbart, grauer 3 Tagesbart, Augenfarbe braun, Hauttyp hell und ungebräunt, markante Narbe am Unterbauch rechts – ca. 8 cm lang senkrecht verlaufend, Narbe am linken Unterarm – ca. 3,5 cm lang quer verlaufend, extrem mangelhaftes Gebiss.
Besondere Merkmale: Oberkiefer: nur Schneidezähne vorhanden, Unterkiefer: es fehlen Schneide- und Eckzähne, Stockzahne sind plombiert), keinerlei Tätowierungen und Schmuck.
Todeszeitpunkt: 29.06.2004, ca. 05:00 Uhr.
Aufgefunden: 29.06.2004, gegen 14:10 Uhr,
Ort: Gemeindegebiet Magdalensberg, in einem Waldstück, in der Nähe der Südautobahn A2
Am 30. September 1999, gegen 10 Uhr, wurde eine Unbekannte in Untergaisbach aufgegriffen. Die Frau machte einen verwirrten Eindruck, sie konnte nichts über ihre Identität bekannt geben.
Nach den Ermittlungen der Gendarmerie ist die Frau am 29. September 1999, um etwa 22.30 Uhr, am Bahnhof Melk in den Intercity Zug "546" eingestiegen. Sie hatte keinen Fahrschein bei sich; der Zugbegleiter ließ sie um 23. 46 Uhr in Linz aussteigen - ihrem angeblichen Zielbahnhof. Laut Angaben des Schaffners saß die Frau allein im Abteil und hatte kein Gepäck bei sich.
Vermutlich verbrachte die Frau die Nacht in Linz. Tags darauf wurde sie am Bahnhof Untergaisbach aufgegriffen. Wie sie dorthin gekommen ist, ist ungeklärt.
Die Exekutive vermutet, dass die Frau längere Zeit in Italien oder im englischsprachigen Raum gelebt hat. Sie spricht hauptsächlich englisch, aber auch italienisch, französisch und gebrochen deutsch.
Die Frau dürfte an einer Bewusstseinsstörung leiden, möglicherweise am Alzheimer Syndrom. Derzeit wird sie in einem Linzer Krankenhaus ärztlich behandelt.
Beschreibung: Weiblich, 163 cm groß, etwa 45 Jahre alt, braunes, gelocktes, mittellanges Haar, Seitenscheitel, gepflegte Gesamterscheinung
Bekleidung: schwarze Hose (Größe 42), schwarzer Rollkragenpzullover, braune Schnürstifeletten (Größe 38 1/2), halblange beige Steppjacke, Größe "L"
Im persönlichen Besitz: - Damenuhr, Marke "Gucci", goldenes Gehäuse, schwarzes Ziffernblatt, schwarzes Lederband;
- Sonnenbrillen aus braunem Kunststoff, Marke "Blumarin"
- Brosche: Goldimitation, Marke "Monet"
- 1 Paar Creolen (Durchmesser 4 cm)
- Bernsteinkette (Länge 60 cm)
- Elfenbeinring
- brauner Kamm
- Kajalstift, schwarz, Helena Rubinstein
Schmuck der Unbekannten
Aufgegriffen: 30.09.99
Ort: Untergaisbach, OÖ
Gorden -
Am 07.05.2007 ereignete sich gegen 11:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Gorden und Staupitz, bei dem eine Fahrradfahrerin mit einem PKW Nissan kollidierte.
Der PKW befuhr nach bisherigen Erkenntnissen die Straße aus Richtung Gorden in Richtung Hohenleipisch, als von links aus einem Radwanderweg die bislang nicht identifizierte Fahrradfahrerin auf die Fahrbahn fuhr, ohne den Verkehr zu beachten.
Bei dem Zusammenstoß erlitt sie so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort verstarb.
Die 80-jährige Fahrerin des PKW erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Derzeit laufen die Ermittlungen der Polizei mit dem Ziel, neben dem genauen Hergang des Unfalls eine sichere Identifizierung der verunfallten Frau zu erzielen.
Sie war der äußeren Erscheinung nach etwa 60-65 Jahre alt, 1,60-1,65 Meter groß und bekleidet mit einem blauen Anorak, weißen Pantoffeln und einem blauen Jeansrock. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein DDR-Fabrikat der Marke „Diamant“ in blau.
Rheinberg
Zwei unbekannte Tote beschäftigen zurzeit die Beamten der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung in Wesel.
Am Montagvormittag entdeckte die Besatzung eines Motorschiffes einen im Rhein in Höhe der Ortslage Eversael treibenden unbekleideten männlichen Leichnam. Die Ermittlungen der Polizisten führten bisher nicht zur Identifizierung des Mannes. Eine am Montagnachmittag durchgeführte Obduktion ergab keine Hinweise auf eine gewaltsame Todesursache.
Beschreibung des Toten:
30 - 40 Jahre alt, 198 cm groß, 94 kg schwer, Blinddarmnarbe. Am rechten Ringfinger trug der Mann einen goldfarbenen Ehering mit der Gravur „Heike 27.5.1999“.
Kurze Zeit später entdeckten die eingesetzten Kräfte von Feuerwehr und Polizei unweit des ersten Auffindeortes einen weiteren unbekannten Toten. Der Mann lag in einer Sandkuppe auf einer vor wenigen Tagen noch vom Rhein überfluteten Wiese. Die Ermittlungen der Polizisten führten bisher nicht zur Identifizierung des Mannes. Eine am Montagnachmittag durchgeführte Obduktion ergab keine Hinweise auf eine gewaltsame Todesursache.
Beschreibung des Toten:
ca. 30 Jahre alt, 172 cm groß, 70 kg schwer. Tätowierung am linken Unterarm: Mädchenindianerkopf (s. Bild),
Tätowierung an der rechten Hand: Kreuz mit Punkten zwischen Daumen und Zeigefinger, Tätowierung linker Handrücken: Kreuz mit Aufschrift Satan und den Ziffern 666, Tätowierung linker Oberarm: rotes Kreuz, Tätowierung linker Unterarm: Kreuz mit einer Linie aus Buchstaben „x“ mit Punkten. Der Tote war mit einer dunklen Cordjacke, einem rot-grün-gemusterten Pullover, einem T-Shirt, einer dunkelblauen Trainingsjacke, einer dunklen Jeans und dunklen Joggingschuhen bekleidet.
Die Polizei fragt:
Wer kann Angaben zur Identität der beiden Toten machen?
Sachdienliche Hinweise bitte an die Zentrale Kriminalitätsbekämpfung in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.
Auf einem Militärgelände in Kirchmöser, westlich von Brandenburg, ließ im Sommer 2006 eine Projektentwicklungsgesellschaft Erschließungsarbeiten durchführen und verseuchten Boden abtragen. Auf dem Gelände wurde Munition vermutet, daher wurden die Arbeiten genau beobachtet. Statt Munition aber fand man eine Hose mit Teilen eines menschlichen Skeletts.
Die Knochen waren etwa 50 bis 70 cm tief in der Erde vergraben und in eine Decke gewickelt. Das legt die Vermutung nahe, dass der Mann keines natürlichen Todes gestorben ist. Tatsächlich ergaben die rechtsmedizinischen Untersuchungen, dass der Unbekannte einem Tötungsdelikt zum Opfer gefallen sein muss. Die genaue Todesursache ist noch unbekannt. Der Leichnam lag bereits zwischen zehn und 15 Jahren in der Erde. Der Mann muss also Anfang der 90er Jahre ums Leben gekommen sein.
Alle bisherigen Untersuchungen und Ermittlungen führten jedoch noch nicht dazu, dass die Identität des Mannes geklärt werden konnte. Deshalb ließen die Ermittler eine Weichteilrekonstruktion seines Gesichts anfertigen. Der unbekannte Tote ist zwischen 30 und 45 Jahre alt und etwa 1,70 bis 1,80 m groß. Dem Zahnstatus nach, Ersatz und Füllungen, stammt er aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Bekleidet war der unbekannte Tote mit einer blauen Trainingshose in der Größe M und einer schwarz-roten Jacke der Größe S oder M. Demzufolge war der Mann ein schmaler Typ.
Auch der Fundort der Skeletteile könnte vielleicht Aufschluss über die Identität des Mannes bzw. die Todesumstände geben. Auf dem Gelände in Kirchmöser befand sich neben einem Panzerwerk der russischen Armee unter anderem auch eine Gasgeneratorenstation, die damals zur Beheizung der Gebäude diente. Unmittelbar dahinter liegt die Kleingartenanlage "Bergfrieden", dessen südlicher Teil durch einen Zaun mit einem Tor begrenzt wird. Es war damals verschlossen und konnte nur mit einem Schlüssel geöffnet werden. Es wurde vor allem von Kleingärtnern benutzt.
Auf dem Gelände stehen außerdem Häuser, wo seinerzeit Zivilbeschäftigte der russischen Armee mit ihren Angehörigen wohnten (Amselweg 1-4), sowie ein Stahlwerk und ein Werk für Gleisbaumechaniker.
Nach der Wende waren verschiedene Firmen in dem Gebiet ansässig, in Wohnblocks dort haben aber auch Spätaussiedler gewohnt. Der unbekannte Tote könnte also sowohl ein sowjetischer Militärangehöriger als auch ein Zivilbeschäftigter der sowjetischen Armee gewesen sein. Es ist aber auch möglich, dass es sich um einen Spätaussiedler handelt oder dass der Mann eine anderweitige Beziehung zur sowjetischen Armee hatte.
* Wer kennt ihn und kann Angaben zu seiner Person machen?
* Wo wird er vermisst?
* Wer kennt die abgebildeten Kleidungsstücke bzw. wer kennt jemanden, der solche Kleidung trug?
* Welche Personen sind den Weg durch besagtes Tor gegangen?
* Auch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes "Preußenwacht", der dort tätig war, werden gesucht.
Hinweise bitte an die Kripo Potsdam, Bürgertelefon: 0700 33330331.
Personenbeschreibung
Größe: ca. 157 cm
scheinbares Alter: ca. 15 - 16 Jahre
Äußere Erscheinung:
* dunkelbraune, ca. 30 cm lange Haare
* Augenfarbe nicht bestimmbar
* verkrüppeltes linkes Ohr
* multiple Verletzungen am ganzen Körper
Sachverhalt
Am Dienstag, 31.07.2001, ca. 14.50 Uhr, wurde durch Passanten eine Mädchenleiche im Main bei Frankfurt am Main, Nied, aufgefunden.
Der Leichnam des Mädchens wurde wie folgt von einem unbekanntem Täter verhüllt und beschwert:
1. Die Beine wurden angewinkelt und an die Brust gepresst, die Arme am Körper angelegt. In dieser Hockstellung wurde die Leiche mehrtourig mit einem Frotteebetttuch umschlungen und verknotet.
2. In dieser Form wurde der Leichnam in einem Bettbezug mit braunem Leopardenmuster eingewickelt.
3. Die zusammengeführten Enden des Bettbezuges wurden mit zwei verschiedenen, elastischen Bändern zusammengebunden. Eines der Bänder ist weiß, das zweite Band längs violett-weiß gestreift. Es handelt sich bei diesen Bändern um sogenannte Nalas, Stoffgürtel aus dem pakistanischen und afghanischen Raum.
4. Dieses bisher beschriebene Bündel wurde an einen Sonnenschirmständer gebunden, der mutmaßlich als Sinkgewicht dienen sollte. Der Sonnenschirmständer wird sowohl von der niederländischen Firma ELFE unter der Typenbezeichnung 505 KE, als auch von der ebenfalls niederländischen Firma VEROPA unter der Typenbezeichnung TFU 70 baugleich mit einer Stückzahl von ca. 10.000 jährlich hergestellt und europaweit an Großhändler und Baumärkte, unter anderem OBI, HORNBACH, PRAKTIKER, vertrieben.
Der Schirmständer besteht aus einem zweiteiligen, runden Fuß mit 70 cm Durchmesser. Das Unterteil des Fußes ist graublau, hat sechs tortenstückförmige Kammern, die zur Befüllung mit Sand oder Wasser dienen und in der Mitte ein Schraubgewinde. Über dieses Unterteil ist das weiße Oberteil gestülpt.
Ein 35 cm hohes Standrohr wird durch das weiße Oberteil in das Schraubgewinde des Unterteils eingeschraubt, dadurch sind alle drei Teile miteinander verbunden.
Am oberen Ende des nach oben sich verjüngenden Standrohres ist eine Schraubklemmmuffe angebracht, die einen Sonnenschirmmast von maximal 62 mm durchlässt.
Unter http://www.ipp.no/schirmst.htm ist dieser Schirmständer als Rondo-Füll-Schirmständer ebenfalls anzusehen.
Die Obduktion des unbekannten Mädchens ergab folgende Ergebnisse:
* aufgrund radiologischer Befunde wird das Alter auf 15 - 16 Jahre geschätzt, tatsächlich erscheint das Mädchen jünger, ca. 13 Jahre, die Brüste erst in Ausprägung begriffen
* die Nationalität ist unbekannt
* das Mädchen war 157 cm groß und 38,5 kg schwer
* dunkelbraune, ca. 30 cm lange Haare, Augenfarbe nicht bestimmbar
* verkrüppeltes linkes Ohr (sogenanntes Blumenkohlohr) mit einer Verwachsung
* lückenloses Gebiss ohne Weisheitszähne, keine zahn- oder kieferorthopädische Korrektur erkennbar
* multiple Verletzungen am ganzen Körper, die auf langandauernde, schwer wiegende Misshandlungen schließen lassen und nicht ärztlich versorgt wurden wie z. B.:
o in Fehlstellung verheilte mehrfache Brüche beider Oberarme
o zahlreiche längliche Narben an Stirn, Rumpf und Beinen
o zahlreiche Brandnarben am ganzen Körper, z. T. an Zigarettenverbrennungen erinnernd
* das Mädchen war defloriert, hatte keine Anzeichen für eine Schwangerschaft und keine Anzeichen einer Genitalverletzung
* beide Ohrläppchen waren durchstochen (für Ohrringe) sowie ein Nasenflügel
* die Liegezeit im Wasser betrug 12-24 Stunden, der Eintritt des Todes ist nicht genau bestimmt, längstens jedoch drei Tage vor Auffindung
* Todesursächlich waren zwei durch stumpfe Gewalt hervorgerufene Rippenbrüche, die Lunge und Milz verletzten.
Die Polizei fragt:
1. Wer kann Hinweise auf die Identität des unbekannten Mädchens geben?
2. Wer kann Angaben bezüglich des Schirmständers, des Bettbezuges und der elastischen Bänder (den sog. Nalas) machen?
Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters / der Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt eine Belohnung von 10.000 € ausgesetzt.
Sachbearbeitende Dienststelle:
Polizeipräsidium Frankfurt
Kriminalabteilung
Kommissariat 11 - Soko Leopard
Friedrich-Ebert-Anlage 11
60327 Frankfurt
Fon: 0 69/7 55 66 88, hier ist ein Anrufbeantworter geschaltet
Fax: 0 69/7 55 51 19
Email: pp-ffm-kdd@t-online.de
Personenbeschreibung
Größe: ca. 185 cm
Alter: 50 - 70 Jahre
Äußere Erscheinung:
* ca. 67 kg schwer
* sehr dürre Gestalt
* ca. 10 - 12 cm lange, graue Haare
* gebogene, buschige, schwarze Augenbrauen
Besondere Kennzeichen:
* Zahnprothesen (Ober- und Unterkiefer)
* etwa daumennagelgroße Warze im rechten Nackenbereich (über der Oberbekleidung sichtbar)
Bekleidung:
* nach sichergestellten Resten: Wollpullover oder Strickjacke, Grundfarbe grau, Muster weiß-, lila- und rosafarben
* Oberhemd, Grundfarbe weiß, rosa und blaue Längsstreifen, Kragen im Genickbereich geflickt
* weißes Unterhemd, vermutlich 1/4 Arm
* dunkelblaue oder schwarze Herrenhose mit Innenfutter
* Hosenträger mit Knopf, Aufschrift: "Steinnuss"
* weiße Unterhose, vermutlich 3/4 lang
* Wadenwärmer
Sachverhalt
Am 23.04.1995 gegen 13.00 Uhr wurde in einem Straßengraben zwischen den Ortschaften Pfaffenschwende und Volkerode (thüringisches Südeichsfeld, angrenzend an den Landkreis Eschwege/Hessen) ein unbekannter Mann tot aufgefunden. Die Leiche war durch Abbrennen von Ottokraftstoff bis zur Unkenntlichkeit verkohlt.
Bei der Obduktion wurden mindestens zwei Einstiche in den Unterbauch sowie stumpfe Gewalteinwirkung gegen den Kopf festgestellt. Chemisch-toxikologische Untersuchungen lassen den Schluss zu, dass dem Opfer vor der Tötung eine unbekannte Menge Schlafmittel oder Psychopharmaka verabreicht wurde.
Im Sommer 1997 konnte durch eine Gesichtsrekonstruktion das wahrscheinliche Aussehen des Mannes ermittelt werden.
Fragen der Polizei:
1. Wer kennt diesen Mann?
2. Wo hat er gewohnt bzw. wo hat er sich aufgehalten?
3. Wer kennt Personen, die Kontakt zu ihm hatten?
Für Hinweise, die zur Identifizierung des Opfers führen, hat die Staatsanwaltschaft Mühlhausen eine Belohnung in Höhe von 1.533,87 Euro ausgesetzt.
Sachbearbeitende Dienststelle:
Polizeidirektion Nordhausen, Kriminalpolizeiinspektion, Mordkommission "Volkerode", Darreweg 42, 99734 Nordhausen
Hinweise bitte an:
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel. 0611 / 55 - 13101
Fax: 0611 / 55 - 12890
Email: info@bka.de
oder
jede andere
Polizeidienststelle
Unbekanntes Mordopfer
Am Sonntag, dem 30. 3. 2003, wurde eine in einen Teppich eingewickelte und stark fäulnisveränderte Leiche einer männlichen Person aufgefunden, die oberhalb des Uferbereiches einer Kölner Kiesgrube abgelegt war. Insbesondere die späteren Obduktionsergebnisse weisen auf einen gewaltsamen Tod des unbekannten Mannes hin. Beschreibung: Alter 30-50 Jahre, 177 cm groß, schlank, dunkelbraune Kopfhaare, kaukasischer Typ. Ein Lichtbild kann aufgrund der Fäulnisveränderungen nicht erstellt werden.
Zahnärzte, die sich an die Behandlung des Mannes erinnern, werden gebeten, sich mit der Mordkommission Flokati, KHK Wingert/KK Oberlies unter
Telefon (0221)229-0(-8119/-8125), Fax (0221)2298122, in Verbindung zu setzen.
Skelettierter Schädel
Am 11. 05. 2005, gegen 9.40 Uhr wurde durch einen Passanten (Wildbeobachter) im Bereich des Stadtwalds Stolzeschneise/ Tränkweg, Frankfurt am Main, auf dem laubbedeckten Waldboden, etwa 10 Meter neben einem Holzrückweg ein humaner, skelettierter Schädel aufgefunden. Der Schädel lag dabei unbedeckt, in aufrechter Lage. Hierbei handelt es sich um einen humanen Schädel (ohne Unterkiefer) einer etwa
- ca. 50 Jahre (+/- 10 Jahre) alten, männlichen Person
- weißer (nicht negroid /asiatischer) Abstammung
- ältere, unkorrekt verheilte Mittelgesichtsfraktur (dadurch zu Lebzeiten möglicherweise Fehlstellung der Nase bzw. Narbenbildung in diesem Bereich)
- vereinzelt aufgefundene Haare könnten dafür sprechen, dass der Verstorbene zu Lebzeiten kurze braune o. dunkelblonde Haare trug.
Es ist von einer Liegezeit von mindestens 1/2 Jahr bis maximal 10 Jahren auszugehen. Am Schädel fanden sich keinerlei Spuren mechanischer Gewalteinwirkung (Bruchlinien, Einschuss, Spuren eines gewaltsamen Absetzens). Die noch vorhandenen Zähne im OK-Bereich scheinen gut gepflegt und regelmäßig dentistisch versorgt. Von den vorhandenen Zähnen im Oberkieferbereich wurde ein Zahnschema erstellt.
Hinweise werden erbeten an:
Polizeipräsidium Frankfurt/Main
Kriminaldirektion / K 11 - MK2
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Skora, KOK
Tel.: 069/755-511 22
Herrmann, KOK
Noch nicht identifiziert werden konnte der Mann, der am Sonnabend, den 16. Juni 2001 einen Wachpolizisten mit einem Messer angegriffen und sich wenig später erschossen hatte.
An diesem Tag gegen 5 Uhr 20 wurde ein 46-jähriger Wachpolizist vor dem Polizeiabschnitt 53 in der Friedrichstraße in Kreuzberg durch einen Messerstich in den Oberkörper schwer verletzt.
Der Täter raubte dessen Dienstwaffe und flüchtete.
Bei der Absuche der Umgebung hörten Polizeibeamte kurz nach 7 Uhr einen Schuss und fanden den Gesuchten auf dem Hofgelände des Grundstücks Kochstraße 65 tot auf. Er hatte sich mit der geraubten Dienstwaffe in den Kopf geschossen.
Der Unbekannte war ca. 1,83 m groß, schlank und etwa 25 bis 35 Jahre alt. Er hatte dunkelbraunes, kurzes Haar.
Bekleidet war er mit einem grauen Rollkragenpullover, schwarzer Lederjacke, dunkelblauen Jeans "Levis 501", schwarzen Turnschuhen der Marke "Puma" und einem dunkelbraunen Basecap (Aufschrift "Wile E." und kleine Comic-Zeichnung an der linken Seite).
Der Mann hatte ein Schlüsselbund und Zigaretten bei sich.
Hinweise nimmt die Vermisstenstelle der Kriminalpolizei in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter den Rufnummern (030) 4664 - 91 24 00 oder - 91 24 01 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Geschlecht: männlich
Tatort: Gemarkung Sellerich, BAB 60, nicht ausgebaute Trasse in Richtung Bitburg, Höhe Parkplatz "Schneifel Ost"
Tatzeit: Vor dem 22. Januar 2002
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Personenbeschreibung/besondere Hinweise:
1,77 m groß, schlank, schwarze Haare, braune Augen, südländisches Aussehen, 5 cm lange Narbe am linken Handgelenk
Sachverhaltsbeschreibung:
Am Dienstag, 22. Januar 2002, wurde der Polizei von einem niederländischen Lkw-Fahrer kurz nach 13.00 Uhr der Fund einer männlichen Leiche gemeldet. Entdeckt wurde der unbekannte Tote an einer Böschung der Bundesautobahn 60, Fahrtrichtung Bitburg, in der Nähe des Rastplatzes "Schneifel Ost".
Die ersten polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Tote auf brutalste Weise ermordet worden ist. Mehrere Schüsse waren aus einer Faustfeuerwaffe auf Kopf und Körper abgegeben worden, die laut Gerichtsmedizin ursächlich für den Tod des Mannes waren.
Es ist davon auszugehen, dass der Tote schon mehrere Tage gefroren im Schnee gelegen hatte.
Die erhebliche Menge Blut sowie das Auffinden von Patronenhülsen am Fundort lassen nur einen Schluss zu: Fundort war gleichzeitig Tatort.
Wo wird der abgebildete Mann vermisst?
Wer kann aufgrund der Fotos des Toten und der Kleidungsstücke Hinweise zur Identität des Toten geben?
Wer hat im Bereich der BAB 60 zwischen Prüm und Steinebrück in der Nähe des Rastplatzes "Schneifel Ost" Beobachtungen gemacht, die möglicherweise mit dem Mord in Zusammenhang stehen könnten?
Zuständige Dienststelle Polizeipräsidium Trier
Salvianstraße 9
54290 Trier
Telefon: 0651 / 9779 - 0
Telefax: 0651 / 9779 - 1309
Personenbeschreibung:
Größe:
ca. 165 bis 170 cm
Alter:
ca. 20 bis 30 Jahre
Gestalt:
sehr schlanke Figur, schmales Gesicht
Haar:
dünnes kurzes braunes Haar (leicht in die Stirn fallend)
Besondere Merkmale:
Blindarm-OP-Narbe, kleine Füße, insgesamt gepflegte Erscheinung
Bekleidung:
1.
Sakko, Farbe: dunkel (dunkelblau /schwarz) Größe: 46 / Innenfutter: weiß, Doppelstreifen / Schulterpolster Marke: „Luca d.. Altieri“
2.
Hemd, Farbe: blau / grobe Struktur Gr. 15 1/3, 39 / lange Ärmel, Marke: „Edward Harrows Mode Italy“
3.
Jeanshose, Farbe: blau-meliert Größe: 28, italienisches Design, mit innen- und außenliegender Beschriftung Marke: “ZU + Elements”
4.
Ledergürtel mit Metallschnalle, Farbe: braun Marke: “Levi Strauss“
5.
Boxershorts, Farbe: schwarz, Größe: „M“, Marke: GARDA Intimo
6.
Schnürschuhe, Farbe: schwarz, schwarzes Leder, Größe: 7, 5 (entspricht etwa Gr. 39), Marke: Adidas (Schnürsenkel geöffnet und im Schuh innenliegend).
Sachverhalt:
Am Donnerstag, 27. 07. 06, um 19:25 Uhr, kam eine unbekannte männliche Person an den Bahngleisen zwischen Puttgarden und Abfahrt Burg auf der Insel Fehmarn, Schleswig-Holstein, Kreis Ostholstein, Höhe Bahnkilometer 85,5 (entspricht etwa dem Kilometer 144 der parallel verlaufenden E 47/B 207) durch Überfahren von einem Zug zu Tode. Eine Straftat kann nicht ausgeschlossen werden. Der junge Mann führte keinerlei Gegenstände, wie Personaldokumente, Geldbörse, Schmuck oder Uhr bei sich, die zur Identifizierung beitragen könnten.
Auf eine Abbildung der Kleidungsstücke des Toten wird hier verzichtet. Bei Bedarf können diese Bilder jedoch bei der Kriminalpolizei in Oldenburg eingesehen werden.
Hinweise bitte an:
Kriminalpolizeiaußenstelle Oldenburg
Hoheluftstraße 20, 23758 Oldenburg/H.
Tel.: 04361/1055-0 (-40), Fax: 04361/1055-19
eMail: Oldenburg.KPAST@polizei.landsh.de
oder jede andere Polizeidienststelle
Die Polizei benötigt Hilfe bei der Identifizierung eines Toten, der am 25. Oktober 1995 im Englischen Garten des Tiergarten gefunden wurde.
Der ca. 1,65 m große Mann hatte sich erhängt. Er war etwa 30 bis 35 Jahre alt.
Der Tote hat links unterhalb der Unterlippe eine etwa drei Zentimeter lange Narbe.
Oberhalb des linken Handgelenks registrierte die Polizei außerdem eine wenige Tage alte Schnittverletzung, die von einem vorangegangenen Selbsttötungsversuch stammen könnte.
Hinweise nimmt die Vermisstenstelle der Kriminalpolizei in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter den Rufnummern (030) 4664 – 91 24 00 oder - 91 24 01 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Geschlecht: männlich
Tatort: Fundort: Waldgelände der Ortslage Idar-Oberstein, ca. 2 km vom bebauten Ortsteil Georg Weierbach entfernt.
Tatzeit: zwischen September 1993 und Januar 1994
Personenbeschreibung/besondere Hinweise:
ca. 1,68 m groß, schlank, braune Haare,
Mehrere Tätowierungen: auf der Brust ein Kreuz mit symbolischen Sonnenstrahlen; am linken Unterarm außen ein "Teufelsgesicht" und innen Schwert mit Schlange und das Wort Love; am linken Oberarm Schwert und am rechten Oberarm weitere nicht identifizierbare Tätowierungen.
Sachverhaltsbeschreibung:
Im März 1994 wurde der Tote im Waldgelände bei Georg Weierbach (Ortsteil v. Idar-Oberstein) vergraben gefunden. Bei der Obduktion wurde festgestellt, daß der Mann durch massive äußere Gewalteinwirkung ums Leben kam; Todeszeitpunkt liegt zwischen Anfang September 1993 und Januar 1994. Die Ermittlungen ergaben, daß die Person zu Lebzeiten offensichtlich dem Nichtseßhaftenmilieu angehörte. Er war bekleidet mit einer dick gefütterten Jacke, grünlicher ärmelloser Weste, langem Hemd, dunkler Cordhose und dunklen Halbschuhen. Schuhe und Jacke wurden in Idar-Oberstein erworben.
Drei verscharrte Babys In Innsbruck suchen die Beamten nach der Mutter der toten Kinder / Noch keine heiße Spur
INNSBRUCK (dpa). Ein Mieter hat bei Umbauarbeiten im Keller eines Mehrfamilienhauses im Innsbrucker Stadtteil Wilten am Freitag die stark verwesten Leichen von zwei Babys entdeckt. Beim weiteren Aufgraben des Bodens fanden Beamte ein drittes totes Kind. Alle Babys waren in Plastiksäcke gehüllt. Bereits vor zwei Jahren war in der österreichischen Stadt Graz ein ähnlicher Fall mit vier getöteten Babys aufgedeckt worden.
Nach ersten Untersuchungen gehen die Ermittler davon aus, dass alle drei Kinder dieselbe Mutter hatten. Allerdings gibt es noch keine heiße Spur. Die Polizei hat am Sonntag angefangen, erste Hinweise auszuwerten. "Wir können davon ausgehen, dass in diesem Haus keine weiteren Leichen mehr versteckt wurden" , sagte Walter Pupp, Leiter des Landeskriminalamtes, am Samstagnachmittag.
Die Polizei schließt nicht aus, dass die Mutter der Babys an anderer Stelle noch weitere Kinder begraben hat. Beamte werden in den nächsten Tagen alle Hausbewohner befragen. Allein in Österreich sind seit Anfang 2000 mindestens 14 Kindestötungen bekannt geworden. In Tirol hatte zuletzt vor fünf Jahren der Fund von zwei Babyleichen Aufsehen erregt.
Unklar ist, wie lange die Leichen in dem Keller vergraben waren und wer die Eltern sind. "Wir gehen nach dem Verwesungszustand davon aus, dass die Kinder schon vor mehreren Jahren getötet wurden" , sagte Pupp. Die Ergebnisse der Autopsie werden frühestens in einigen Tagen vorliegen. Zwei der toten Babys waren Jungen, beim dritten warten die Beamten die Autopsie ab. Unklar ist auch, wann die Kinder getötet wurden und ob sie zum Zeitpunkt der Geburt bereits tot waren. Nach ersten Ermittlungen hatten alle Bewohner des dreistöckigen Hauses Zugang zu dem Keller. "Wir prüfen noch, ob auch andere Personen von außerhalb in das Haus kommen konnten" , sagte Pupp. Das sei aber "eher unwahrscheinlich" .
Der Fall ähnelt einem vor zwei Jahren in Graz in der Steiermark aufgedeckten Verbrechen. Dort hatte der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in einer Tiefkühltruhe im Keller eine Babyleiche gefunden. Bei der weiteren Durchsuchung entdeckte die Polizei noch drei Leichen von Neugeborenen.
Die 33-jährige Mutter, die ihre Babys bei der Geburt oder kurz danach getötet hatte, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Ihr Lebensgefährte musste für 15 Jahre ins Gefängnis.