Die Story:
Drei Jahre nach seinem Verschwinden erscheint Daniel unerwartet auf dem 65. Geburtstag seines Vaters. Das Wiedersehen verläuft jedoch anders als Daniel es sich gedacht hatte. Ein verborgenes Geheimnis liegt wie ein Schatten über den Festlichkeiten. Vergessen geglaubte Gefühlen mischen sich mit Alkohol und so nimmt alles seinen Lauf.
Wenn heute noch gestern ist ist beschäftigt sich mit der Zerrissenheit menschlicher Gefühle. Es ist ein Film über Entscheidungen, Liebe und Verlust. Wenn heut noch gestern ist - ist ein Film über das Leben.
Das Team:
Produktion - Mareike Braun
Regie - Marc Menningmann
Regieassistenz - Lynn Cruchten
Kamera und Buch - Dennis Becker
Kameraassistenz - Christian Glassl
Ton - Dominik Krug
Musik - Johannes Bert
Schnitt - Tamim Haron
Aufnahmeleitung - Christoph Tillmanns
Maske - Nicole Masztalerz
Ausstattung - Charlotte Rolfes
Die Darsteller
Julian Schmieder als Daniel
Susanne Bohlmann als Anna
Robert Lenkey als Peter
Daniel Wagner als Holger
Björn Bugri als Matthias
Die Daten:
Länge - ca. 15min
Drehtermin - 25. bis 29. Juni 2008
Genre - Drama
Format - HDV
Produktion - Macromedia HMK und Dead Parrot Pictures
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Jojo Tillmann „BreakUp“
Der langjährige Bühnen- und Lichtdesigner Jojo Tillmann zeigt mit „Break up“ interaktive Lichtobjekte, die nicht wie Werbe-Leuchtkästen anmuten, sondern aus verschiedenen Schichten von C-Prints, Folien sowie Acrylglas konstruiert sind und durch mehrfarbige LED-Lichter illuminiert werden.
Diese erhalten ihren Leuchtimpuls über eine Pixelmapping-Software von einer Videokamera.
Das aufgenommene Bild wird hierbei in verwertbare Datenströme zur Steuerung des Lichts verwandelt.
Der Betrachter taucht dadurch in den Lichtraum ein, beeinflusst diesen und erlebt eine Defokussierung, indem er sich selbst als Teil des vorgestellten Raumes wahrnimmt.
Jojo Tillmann „BreakUp“
Der langjährige Bühnen- und Lichtdesigner Jojo Tillmann zeigt mit „Break up“ interaktive Lichtobjekte, die nicht wie Werbe-Leuchtkästen anmuten, sondern aus verschiedenen Schichten von C-Prints, Folien sowie Acrylglas konstruiert sind und durch mehrfarbige LED-Lichter illuminiert werden.
Diese erhalten ihren Leuchtimpuls über eine Pixelmapping-Software von einer Videokamera.
Das aufgenommene Bild wird hierbei in verwertbare Datenströme zur Steuerung des Lichts verwandelt.
Der Betrachter taucht dadurch in den Lichtraum ein, beeinflusst diesen und erlebt eine Defokussierung, indem er sich selbst als Teil des vorgestellten Raumes wahrnimmt.