Den Scharm eines Friedhofs, das Leuchten einer Mondfinsternis und die Stille einer Kettensäge. Die Welt von Morgen, das traurige Jetzt, sowie die Fehler von gestern erklingen brachial und aggressiv aus einer Gemeinschaft, die, wie es scheint, nichts zu verlieren hat. Wenn das Leben dir die Geschichten liefert, benötigt es nur noch ein Sprachrohr, das sie verkündet! In einer Welt, in der der Glaube Kriege entfacht, in der Fehler wiederholt werden, Medien einem versuchen die Seele zu rauben und jeder Tag der letzte sein könnte, bilden seit Herbst 2006 Rob Nagel (Vox, Guit), Fisch (Guit), BigMäki (Bass) und Manuel Dimovski (Drums) dieses Sprachrohr, genannt: ZEROLOSE
Aus Österreich erwarten sich nicht viele eine Gewalt, die außer aus massivem Fels vor allem noch aus „Metal“ bestehen kann! Die Elemente, aus denen ZEROLOSE ihre Songs schmieden, sind modern und basieren hauptsächlich auf Energie, Wut und Kompromisslosigkeit, die unter anderem auch Vergleiche zu Bands wie Soulfly, GodForbid, Chimaira oder auch Killswitch Engage schaffen.
Endlich einmal wieder ein knackiges, kurzes und trotzdem aufschlussreiches Demo-Paket! ZEROLOSE stammen aus Österreich, klingen allerdings eher wie eine brasilianische- bzw. amerikanische Straßengang. Richtig, SEPULTURA, CHIMAIRA oder auch filigraner riffende Kollegen wie GOD FORBID oder frühe KILLSWITCH ENGAGE standen Pate für die drei Songs, die das erste Lebenszeichen von ZEROLOSE bedeuten.
Die vorliegende Aufnahme mit dem Titel "Zerolose" setzt wie angedeutet auf groovende Riffs, jede Menge Oktavmelodien und eine Stimme, die - ähnlich wie auf den ersten Platten der Amis von HASTE THE DAY - zwischen rohem Gebrüll (MAX CAVALERA) und infernalem Gekeife der Marke Dani Filz ääähhh Filth pendelt...
Im schlichten weißen Digipack (mit verstörend-brutalem Covermotiv) haben ZEROLOSE ihre erste EP verpackt, die mit drei Songs bestückt ist. "Eat Shit" legt wuchtig los, mit fett wummerndem Bass und anständig aggressivem Sänger, der dem Song seinen Stempel aufdrückt und ihn in Richtung SOULFLY bringt. Sicher nicht die schlechteste Referenz, wie auch der Song nicht der schlechteste Opener ist. "Time To Change" ist in der Gitarrenarbeit schmeichelnder, insgesamt wird das Aggressionslevel runtergefahren und sogar beim Gesang auf cleane Parts gesetzt. Der wummernde Bass weckt weiterhin Parallelen zu KORN, auch wenn der Song insgesamt zu poppig für die Amis wäre, was aber nicht heißt, dass er schlecht gemacht ist - im Gegenteil, die vier Minuten sind mit feinstem New Metal gefüllt. Das abschließende "The Thing Inside" klingt so, als wäre es der älteste Song des Quartetts, hat er doch eine viel stärkere Death Metal-Richtung als die anderen beiden. Auch hier versteht es die Band, Druck aufzubauen und tritt das Gaspedal ordentlich durch...
Thanx for support !!!!
New promo is out !!!
MASTERED BY DAN SWANO(Edge Of Sanity, Bloodbath)
Labels and traders are more than welcom
contact us at : erevosblack@yahoo.com
www.erevosblack.gr
Highle! Mir spieland den Donnschtig um 20.00 bis 20.30 Uhr im Sohm. Händ neue hammergeile Songs und würd sichr a fette Party. Kon dr oh??! Wär volle geil!
Ok mal Danke Also unsere Seite ist etwas anders als andere aber was solls. Weiss nicht was ich schreiben soll. Am 26 März Live im VIPER ROOM, und 9 Mai im Unplugged in WIen. Mfg Afterschädl und der rest von BIOWASTE
In Other Climes (Fra, Hardcore) Dead End Tragedy (Ger, Beatdown/ 2 Step HC) Cunthunt 777 (Ger, Beatdown) SW 04 (Ger, Ultra Down Tempo Female Breeeeeeeee)
Fuck Your Shadow From Behind (Ger, Deathcore) H.A. L (Vlbg, Metal) The Sky Is Ours (Tirol, Metalcore) Mayhem by Candlelight (Vlbg, Deathcore Newcomers!!)
mir geht..s super... danke.. meinem bruderschmerz gehts glaub auch ganz gut. hab leider schon lange nicht..s mehr gehört von ihm. halt immer viel am arbeiten...