| Sounds Like |
"Mit ihrem zweiten Album „Autoscooter“ geht das Quartett am 31.Oktober 2008 an den Start und zeigt uns, wie schön Musik aus dem Norden der Republik sein kann.
Mit 12 sehr tanzbaren Tracks singen „Zuhause“ über das Leben, die Liebe, Vernunft und Zukunft. Themen, die Alle kennen, die zu erörtern wir aber selten müde werden.(...) Deutscher Indiepop aus Hamburg – an und für sich nichts Neues. Es ist aber dennoch spannend, wie „Zuhause“ Texte schmieden, die erfreuen, erfrischen und zuweilen zu Herzen gehen."
[Rote Raupe, 2008]
"zuhause - autoscooter
(...) Es war die Zeit, als Wir Sind Helden den Trend noch nicht losgetreten hatten und deutschsprachiger Indie noch unschuldig war. "Alles verpasst" wagt Glampop, für den traurigen Liebesschwur "Trainspotting" möchte man wieder ein Mixtape machen, und auch beim Frenchpop von "J'ai gardé les yeux fermés" verkleben sich Zuhause nicht die Finger."
[Kulturnews, 2008]
"Zuhause - Nummer Eins bei den Lesern
(...) Doch wie bei vielen guten Popsongs bewegt uns die Melodie umso heftiger, je mehr das Herz des Helden schmerzt. Und so erzählt das Lied von einem, der auf dem Heimweg den Zügen zusieht und erkennt: "Eins und eins ist nicht mehr zwei."
Geschrieben hat den Song Ronald Strehl. Und der Gitarrist samt seiner Band Zuhause muss, anders als im Text, gar nicht traurig sein. Denn das Hamburger Quartett lag in der Gunst der Abendblatt-Leser vorn und wurde für "Gestatten wir sind aus Hamburg 2" unter 50 Acts auf Platz eins gewählt. "Wir freuen uns total, dass der Song so eingeschlagen ist", sagt Lars Poeck, Sänger und Gitarrist von Zuhause. ... Die Top-Position auf dem Sampler findet Poeck auch deshalb schön, weil sie ein Vorbote sei für das neue Zuhause-Album, das in 2008 erscheint. (...)" [Hamburger Abendblatt, 2007]
"Eine im doppelten Sinne aufgeräumte Platte:
zeitloser, zarter Gitarrenpop mit einem stimmigen Konzept, das sie zum kleinen
Gesamtkunstwerk macht. (...) Lieder wie "Gehen und Bleiben", "Meine Geschichte
und ihr Preis" oder "Plus/Minus Null" finden die Sprache für Lebenszustände, die
wir so nie hätten in zwei Sätze fassen können."[Visons, 2005]
"Statt gefühlsduseliger Larmoyanz einer
weiteren Splittergruppe aus der Trainingsjackenfraktion hört man Melancholie und
selbstironischen Humor, die lässige Heiterkeit nach dem glücklichen Sprung ins
kalte Wasser und die resignativen Klänge einer schal gewordenen Liebe -
Bauchklatscher. (...) Unaufgeregt ist dieser Gitarren-Indie-Pop in
vorwiegend moll, dem man die Lemonheads vor allem in den Backgrounds und den
gelegentlich auftauchenden countryesken Anleihen anhört. Darunter mischen sich
auch mal Motown- und Discobeats, vereinzelt Synthie-Sounds und ein bisschen
Sixties-Surf. Über die fast lo-fi-artig produzierte Musik (für ihr Debüt waren
Zuhause mit Folke Jensen und Chris von Rautenkranz im Studio) wurde Lars Poecks
erzählender Gesang (...) ziemlich weit nach vorne gemischt. (...) Neu ist das
nicht, doch nicht weniger als schön und anrührend.
Love ist
such a beautiful thing. Zehnmeterspringen auch."[Intro, 2005]
|