
ENGLISH
What happens if you're racing into a tree at 80 m/ph? There's an enormous bang - the same bang that occurs when you put A Chinese Restaurant's debut album into your CD-player. My Dearest I Cannot Speak is the first record of the 3 boys from a small village in Northern Germany near Hamburg. Their distinct sound is situated somewhere between punk, hardcore and alternative without fullfilling the usual clishées. Lyrically, My Dearest I Cannot Speak is about issues that everyone has experienced before: Life, love, hate and friendship. Heavy screams meet with clean vocals, while perfectly arranged melodies are catching your ears to never leave you again. After playing more than 100 live shows, no matter whether small clubs or festival shows, every show is completed with the same power and passion. With My Dearest I Cannot Speak already loaded in the barrel, ACR is currently in search of a label that is willing to put the same passion into the record as the boys themselves have been putting. Watch out! These guys will rock your heads off.
GERMAN
Was passiert wenn man mit 120 Sachen ungebremst gegen einen Baum rast? Es knallt gewaltig. Mindestens genauso knallt es, wenn man das Debütalbum von A Chinese Restaurant in seinen CD- Player schiebt.
„My Dearest I Cannot Speak“ heißt das erste Album der 3 Jungs aus dem kleinen überschaubaren Gnarrenburg, nahe Bremen. Bereits Mitte 2003 haben die Jungs angefangen stilistisch zwischen Punk, Hardcore und Emo ihren ganz eigenen Weg zu gehen und haben mittlerweile mehr als 100 Shows gespielt. Ob kleine Clubshows oder Festivals, bei ACR wird jede Show mit gleicher Power und Leidenschaft absolviert.
Mit jeder Show sind ACR ein Stück gewachsen und im Norden schon lange kein Geheimtipp mehr.
Für ihr Debütalbum „My Dearest I Cannot Speak“ haben sich die Jungs von ACR mehrere Wochen im Proberaum eingeschlossen um an den Songs zu feilen und sich perfekt auf ihren Studioaufenthalt vorzubereiten.
Aufgenommen wurde im REKORDER Studio Hamburg zusammen mit Nick Nowottny und Florian Sommer (4lyn, Tape). Gemastert wurden die Tracks von Olman Viper (Montreal, ZSK, The Turbo ACs) im Nullzwei Studio Hamburg.
„My Dearest I Cannot Speak“ bewegt sich zwischen Alternative, Hardcore und Punk ohne dass ACR dabei wie eine Band von hunderten klingt. Textlich werden Erfahrungen verarbeitet, die jeder schon erlebt hat. Leben, Liebe, Hass und Freundschaft.
Harte Screamparts treffen auf melodische, klare Gesangslinien, wobei die perfekt arrangierten Melodien im Ohr hängen bleiben und dieses so schnell nicht wieder verlassen.
Mit Martial Music haben ACR ein Independentlabel gefunden, dass mit dem gleichen Ehrgeiz und der gleichen Leidenschaft wie die Band selber arbeitet, um das Album an die Öffentlichkeit zu bringen.
Watch out, 3 Jungs die ordentlich Arsch treten...

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