Andreas Kaling
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General Info
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Genre: Experimental / Jazz / Other
Location Bielefeld, Nordrhein-Westfalen, De
Profile Views: 12868
Last Login: 5/14/2012
Member Since 9/9/2009
Website www.andreas-kaling.de
Record Label nrw-records;aol-records
Type of Label Unsigned
-
Bio
I was born in Münster, live in Bielefeld and I am saxophone player since the mid 70..s First bands are “Kismet-Trio” with free improvisation and Rock-Band “PABLO”. Together with Karl Godejohann on drums and Uwe Niepel on guitar I formed the Jazz-Trio “Alte Leidenschaften” the first Jazz-Band that uses computer live in stage. In the mid 90th..s I have had a Duo together with bass-player and vocalist (now Theremin-player) Barbara Buchholz called “Wilde Ehe spielen Jazz” and a Duo called “Synthesis” with percussion-player Klaus Latza. In the second half of the 90th..s I have had a Quartet called “European Echoes” performing compositions by Ornette Coleman in an free improvisational flow together with Katrin Scholl on violin, Sebastian Gramms on bass and Peter Kahlenborn on drums. Several appearances on festivals in Europe, TV and Radio Features with all these bands. .... Geboren in Münster, lebend in Bielefeld spiele ich seit Mitte der 70ziger Jahre Saxophon. Meine ersten Bands hießen “Kismet-Trio”, das sich mit freier Improvisation beschäftigte, und “PABLO” , eine Rock-Band. Zusammen mit dem Schlagzeuger Karl Godejohann und dem Gitarristen und Computer-Spezialisten Uwe Niepel formierten wir die Band „Alte Leidenschaften“. Es war die erste Jazz-Band die live einen Computer benutzte. Diese Band existierte von 1986-1998. Mitte der 90ziger Jahre war ich jeweils eine Hälfte in zwei Duos: „Wilde Ehe spielen Jazz“ zusammen mit der Bassistin und Sängerin (heute Theremin-Spielerin) Barbara Buchholz, sowie „Synthesis“ zusammen mit dem Percussionisten Klaus Latza. Ebenso spielte ich im Quartet „European Echoes“. Zusammen mit Katrin Scholl – Violine, Sebastian Gramms – Bass und Peter Kahlenborn – Schlagzeug bearbeiteten wir Kompositionen von Ornette Coleman in freiem improvisatorischen Fluß... Mit allen Bands gab es Einladungen auf Festivals in Europa, sowie TV und Radio-Features..... Presse:.. "... launig schäumen die Tonfolgen verträumt bis urgewaltig, erzeugen wohlige Glücksgefühle oder Verstörungen. Auch satt und quirlig eingängigere Passagen finden ihren Weg zum Zuhörerohr. Pulsierende Tangorhythmen entblättern sich schleppend, um von wilder Leidenschaft getrieben zu einem undurchdringlichen Klangkomplex zu verschmelzen. In virtuos ungestümen Momenten gelingt den herausragenden Musikern wiederholt die Illusion einer Vervielfältigung ihrer selbst. Für ein Duo – überraschend – eigentlich zu klanggewaltig und zu vielschichtig klingt das, was die zwei Musiker ihren Instrumenten entlocken. Neben den facettenreich gefühlvollen Intonationen und dem weichen Vibrato ist es die augenscheinlich blind funktionierende Abstimmung, die begeistert.".... "...es ist das Verdienst des Bielefelder Saxophon-Duos "leptophonics", den Film (underground - von Anthony Asquith) (...)mit einem kongenialen Live-Soundtrack ausgestattet zu haben. In einem überaus gelungenen Mix aus Leitmotiven, Improvisationen und witzigen Soundeffekten evozierten Gummersbach und Kaling mit ihren selbst aus der Stummfilmzeit stammenden, historischen Instrumenten ein perfekt der Stimmung des Films angepasstes Hörbild der Themse-Metropole in den 20er Jahren..... Bad Alchemy 66, 2010.. "Das Konzept, allein mit 4 Basssaxophonen für Schwung und Verblüffung zu sorgen, ist ja fast ein Selbstläufer. Skeptiker, die über die wechselnden Eigenkompositionen erst noch nachdenken müssen, schmelzen spätestens dahin, wenn die Vier 'Oh Well' von Fleetwood Mac anstimmen, freilich mit selbstironischem Gesang gegen Déjà-vu-Gemütlichkeit gewappnet. Auch darf bezweifelt werden, dass Charles Manson sich von einer Bassversion von 'Helter Skelter' zum Pigs-Killer animiert gefühlt hätte. Dazu röhren, knattern und knarren die Vier durch ein 'Crimson Medley', bei dem selbst Frösche ungeniert mitsingen könnten. Sie versenken Slipknot und den Kylie-Minogue-Hit 'Can't get you out of my head'. Und mit dem Oberheuler 'Stairway to Heaven', der zweiten Led-Zeppelin-Dröhnung neben 'Black Dog', versetzen sie einem den Knock Out. Aber nicht das Repertoire ist das Verblüffende. Was verblüfft, ist die, trotz der vergleichsweise tonnenschweren Ausrüstung, der Schwerkraft trotzende ROVA-Agilität der mit- und gegeneinander geführten Zacken und Kurven. Jumbo-Kunstflug, der nur das Unwahrscheinliche als Herausforderung annimmt. Hier ist ein Boahhh!! mal wirklich angebracht." Rigobert Dittmann .... Saarbrücker Zeitung, April 2010.. "Es dürfte verbrieft sein: Der Vierer mit dem abfälligen Nenner ist das erste Bass-Saxofon-Quartett unseres Planeten. Noch wichtiger freilich: Mit welcher Inbrunst der zwischen Köln und Saarbrücken pendelnde Ausnahmebläser Wollie Kaiser (Kölner Saxofon Mafia) und seine hochkarätigen Mitstreiter mit ihren blechernen Jumbos Altmaterial etwa von Led Zeppelin, King Crimson, Beatles („Helter Skelter“) und Selbst-Gegossenes schmieden und recyceln, lässt die Dielen wackeln, dass es eine Freude ist. Metal-Power trifft Jazzes-Schräge, heraus kommt viel mehr als nur „altes Eisen“. 5 Sterne." Stefan Uhrmacher .... Jeder der Bass-Saxophonisten steuerte Selbstgeschreddertes „Auf dem Schrottplatz“ bei, ferner gab..s Bearbeitungen von Rock-Klassikern: Bei einer Parodie von Led Zeppelins „Stairway To Heaven“ war das Augenzwinkern kräftig; Kaisers Bearbeitung von „Helter Skelter“ (1968) der Beatles hingegen brachte die heftigen Vibrationen dieses Heavy Meta der ersten Stunde glaubhaft rüber. .. -
Members
..Deep Schrott:.. .. Wollie Kaiser -bass-sax - Jan Klare -bass-sax.. Dirk Raulf -bass-sax - Andreas Kaling-bass-sax.... ..leptophonics:.. ..Andreas Gummersbach -sopran, alt, baritone-saxes, vocal.. Andreas Kaling - sopran, tenor, bass-saxes, berimbau.... ..Solo:.. ..Andreas Kaling - bass-, tenor-, sopran-sax, reed-flute, electronics, beat-box.... ..Inventar der Nacht:.. ..Dirk Kazmierczak -dancer - Erhart Hirt-guitar.. Rainer Bärensprung-voice - Andreas Kaling-saxes.... ..die erben:.... Rye-vocal - Jörg Huke-trombone.. Karl Godejohann- drums - Andreas Kaling-bass-sax.... ..1000 Nackte Mönche:.... Matthias Muche- trombone - Matthias Wilhelm-tuba.. Andreas Kaling- saxes - Karl Godejohann-drums.... ..Schreber:.. ..Tiago Manquinho-dancer - Gunther Möllmann-actor.. Andreas Kaling-saxes, electronics.... ..CDs: .... Deep Schrott:.... One........ .... ..Alte Leidenschaften:.... Alte Leidenschaften feat. Ray Anderson.. Sketches Of Pain.. Skunk Fu.... ..leptophonics:.... sight-hearing-tour.. dances and other movements............ ..Synthesis:.... One2One .... .. .. .. .. .. .. .. .. .... .. ..bass-saxophone playing stand....for more infos sent a mail .. .. .. .. .. .. .. .. -
Influences
www.deepschrott.de .. www.myspace.com/deepschrott .. www.leptophonics.de .. www.myspace.com/leptophonics .. www.myspace.com/inventardernacht -
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Underground
04:59 | 34 plays | Jan 6 2011
Music
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10 Songs | Sep 9, 2009
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Bio:
I was born in Münster, live in Bielefeld and I am saxophone player since the mid 70..s First bands are “Kismet-Trio” with free improvisation and Rock-Band “PABLO”. Together with Karl Godejohann on drums and Uwe Niepel on guitar I formed the Jazz-Trio “Alte Leidenschaften” the first Jazz-Band that uses computer live in stage. In the mid 90th..s I have had a Duo together with bass-player and vocalist (now Theremin-player) Barbara Buchholz called “Wilde Ehe spielen Jazz” and a Duo called “Synthesis” with percussion-player Klaus Latza. In the second half of the 90th..s I have had a Quartet called “European Echoes” performing compositions by Ornette Coleman in an free improvisational flow together with Katrin Scholl on violin, Sebastian Gramms on bass and Peter Kahlenborn on drums. Several appearances on festivals in Europe, TV and Radio Features with all these bands.Geboren in Münster, lebend in Bielefeld spiele ich seit Mitte der 70ziger Jahre Saxophon. Meine ersten Bands hießen “Kismet-Trio”, das sich mit freier Improvisation beschäftigte, und “PABLO” , eine Rock-Band. Zusammen mit dem Schlagzeuger Karl Godejohann und dem Gitarristen und Computer-Spezialisten Uwe Niepel formierten wir die Band „Alte Leidenschaften“. Es war die erste Jazz-Band die live einen Computer benutzte. Diese Band existierte von 1986-1998. Mitte der 90ziger Jahre war ich jeweils eine Hälfte in zwei Duos: „Wilde Ehe spielen Jazz“ zusammen mit der Bassistin und Sängerin (heute Theremin-Spielerin) Barbara Buchholz, sowie „Synthesis“ zusammen mit dem Percussionisten Klaus Latza. Ebenso spielte ich im Quartet „European Echoes“. Zusammen mit Katrin Scholl – Violine, Sebastian Gramms – Bass und Peter Kahlenborn – Schlagzeug bearbeiteten wir Kompositionen von Ornette Coleman in freiem improvisatorischen Fluß... Mit allen Bands gab es Einladungen auf Festivals in Europa, sowie TV und Radio-Features.
Presse:
"... launig schäumen die Tonfolgen verträumt bis urgewaltig, erzeugen wohlige Glücksgefühle oder Verstörungen. Auch satt und quirlig eingängigere Passagen finden ihren Weg zum Zuhörerohr. Pulsierende Tangorhythmen entblättern sich schleppend, um von wilder Leidenschaft getrieben zu einem undurchdringlichen Klangkomplex zu verschmelzen. In virtuos ungestümen Momenten gelingt den herausragenden Musikern wiederholt die Illusion einer Vervielfältigung ihrer selbst. Für ein Duo – überraschend – eigentlich zu klanggewaltig und zu vielschichtig klingt das, was die zwei Musiker ihren Instrumenten entlocken. Neben den facettenreich gefühlvollen Intonationen und dem weichen Vibrato ist es die augenscheinlich blind funktionierende Abstimmung, die begeistert."
"...es ist das Verdienst des Bielefelder Saxophon-Duos "leptophonics", den Film (underground - von Anthony Asquith) (...)mit einem kongenialen Live-Soundtrack ausgestattet zu haben. In einem überaus gelungenen Mix aus Leitmotiven, Improvisationen und witzigen Soundeffekten evozierten Gummersbach und Kaling mit ihren selbst aus der Stummfilmzeit stammenden, historischen Instrumenten ein perfekt der Stimmung des Films angepasstes Hörbild der Themse-Metropole in den 20er Jahren.
Bad Alchemy 66, 2010
"Das Konzept, allein mit 4 Basssaxophonen für Schwung und Verblüffung zu sorgen, ist ja fast ein Selbstläufer. Skeptiker, die über die wechselnden Eigenkompositionen erst noch nachdenken müssen, schmelzen spätestens dahin, wenn die Vier 'Oh Well' von Fleetwood Mac anstimmen, freilich mit selbstironischem Gesang gegen Déjà-vu-Gemütlichkeit gewappnet. Auch darf bezweifelt werden, dass Charles Manson sich von einer Bassversion von 'Helter Skelter' zum Pigs-Killer animiert gefühlt hätte. Dazu röhren, knattern und knarren die Vier durch ein 'Crimson Medley', bei dem selbst Frösche ungeniert mitsingen könnten. Sie versenken Slipknot und den Kylie-Minogue-Hit 'Can't get you out of my head'. Und mit dem Oberheuler 'Stairway to Heaven', der zweiten Led-Zeppelin-Dröhnung neben 'Black Dog', versetzen sie einem den Knock Out. Aber nicht das Repertoire ist das Verblüffende. Was verblüfft, ist die, trotz der vergleichsweise tonnenschweren Ausrüstung, der Schwerkraft trotzende ROVA-Agilität der mit- und gegeneinander geführten Zacken und Kurven. Jumbo-Kunstflug, der nur das Unwahrscheinliche als Herausforderung annimmt. Hier ist ein Boahhh!! mal wirklich angebracht." Rigobert Dittmann
Saarbrücker Zeitung, April 2010
"Es dürfte verbrieft sein: Der Vierer mit dem abfälligen Nenner ist das erste Bass-Saxofon-Quartett unseres Planeten. Noch wichtiger freilich: Mit welcher Inbrunst der zwischen Köln und Saarbrücken pendelnde Ausnahmebläser Wollie Kaiser (Kölner Saxofon Mafia) und seine hochkarätigen Mitstreiter mit ihren blechernen Jumbos Altmaterial etwa von Led Zeppelin, King Crimson, Beatles („Helter Skelter“) und Selbst-Gegossenes schmieden und recyceln, lässt die Dielen wackeln, dass es eine Freude ist. Metal-Power trifft Jazzes-Schräge, heraus kommt viel mehr als nur „altes Eisen“. 5 Sterne." Stefan Uhrmacher
Jeder der Bass-Saxophonisten steuerte Selbstgeschreddertes „Auf dem Schrottplatz“ bei, ferner gab..s Bearbeitungen von Rock-Klassikern: Bei einer Parodie von Led Zeppelins „Stairway To Heaven“ war das Augenzwinkern kräftig; Kaisers Bearbeitung von „Helter Skelter“ (1968) der Beatles hingegen brachte die heftigen Vibrationen dieses Heavy Meta der ersten Stunde glaubhaft rüber. ..
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Deep Schrott:Wollie Kaiser -bass-sax - Jan Klare -bass-sax
Dirk Raulf -bass-sax - Andreas Kaling-bass-sax
leptophonics:
Andreas Gummersbach -sopran, alt, baritone-saxes, vocal
Andreas Kaling - sopran, tenor, bass-saxes, berimbau
Solo:
Andreas Kaling - bass-, tenor-, sopran-sax, reed-flute, electronics, beat-box
Inventar der Nacht:
Dirk Kazmierczak -dancer - Erhart Hirt-guitar
Rainer Bärensprung-voice - Andreas Kaling-saxes
die erben:
Rye-vocal - Jörg Huke-trombone
Karl Godejohann- drums - Andreas Kaling-bass-sax
1000 Nackte Mönche:
Matthias Muche- trombone - Matthias Wilhelm-tuba
Andreas Kaling- saxes - Karl Godejohann-drums
Schreber:
Tiago Manquinho-dancer - Gunther Möllmann-actor
Andreas Kaling-saxes, electronics
CDs:
Deep Schrott:
One
Alte Leidenschaften:
Alte Leidenschaften feat. Ray Anderson
Sketches Of Pain
Skunk Fu
leptophonics:
sight-hearing-tour
dances and other movements

Synthesis:
One2One
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for more infos sent a mail
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Annmarie W. Garcia 1 year ago
Annmarie W. Garcia
1 year ago
Barry Saunders
Regards, Barry
1 year ago
fyrepyle hi....the last track of the Age Of Unlightenment EP is now on line. Its a gentle wee bugger called On The Wings Of A Thing With Wings On.....hope you can spin it sometime....many thanks and best wishes.
1 year ago
Adriana Janaína Poeta 1 year ago
Brassvolé 1 year ago
Fyodor D 1 year ago
Axel Weiß
Danke sehr für die netten Worte. Hier geht's aber auch ganz schön ab: Witzig, cool und voller Druck von unten - gefällt mir sehr gut!
Sei herzlich gegrüßt, Axel
1 year ago
Xavier BESNARD 1 year ago
Künstlertreff Herford.de

2 years ago
10 of 126MoreHey!i love you music

Hey.
I am so happy with your bass sax stand. Thanks so much for your efforts. I am very happy with how it works and its quality.
Thanks for the comment, always welcome. A beautiful weekend, success, love and peace.
grazie!
Hi Andreas,thanks for the add.
Great sound and music.
Bye.
Hey Andreas!
Thanks Andreas!
have a great week
greetings
Xavier
Am 25. Mai gibt es wieder JAZZ AM TRESEN & Swing im Saal ab 20 Uhr im Künstlerhaus Elfenbein - Die Gelegenheit zum freien Tanzen, Üben, Ausprobieren, Sitzen, Zuhören & Spasshaben, oder auch einfach zum gepflegten Abhängen unter der Woche!!! Der Eintritt ist wie immer frei!
Künstlerhaus Herford/Elfenbein, Bielefelder Str. 57, 32051 Herford..
www.myspace.com/swingallueren