Die Happy, Aiden, Flyleaf,
Avenged Sevenfold, Iron Maiden,
Evanescence, Silbermond, Judas Priest,
Bullet for my Valentine, Guns..n Roses,
George Lynch, Nickelback, Papa Roach, Creed .........
Aber hallo!?! Für einen derart steilen Karrierestart, wie ihn die Rock-Shootingstars Aloha From Hell soeben hingelegt haben, müsste eigentlich verschärfte
Anschnallpflicht gelten. Gleich mit ihrer ersten Single, der super-catchy Radio-Rocknummer "Don't Gimme That", machten sich Vivi, Moo, Andi, Feli und Max
zunächst unbekümmert in den Airplay-Charts breit (Top 100!), rockten anschließend auf schwerster (N-)Rotation im Clip-Programm von VIVA und bretterten dann
ungebremst in die Top 30 der offiziellen Verkaufs-Charts. Der rasante Kickstart brachte den blutjungen Aschaffenburgern dabei nicht nur jede Menge neue Fans
in Deutschland ein, auch international grassiert der AFH- Virus bereits gewaltig: Eine halbe Million Musikfans aus aller Welt besuchten bereits die
MySpace-Seite der Band. Mehr als 1,5 Millionen sahen sich das Aloha From Hell-Debütvideo auf YouTube an - und das in gerade mal drei Monaten (!).
Doch dass die Fünf, die im vergangenen Jahr u.a. den ,,BRAVO Bandnewcomer Contest abgeräumt hatten, mit dem Smash "Don't Gimme That" ihr (Hit-)Pulver noch
lange nicht verschossen haben, zeigen sie mit der fast schon beängstigend perfekten Follow-Up-Single "Walk Away". Die Stadion-taugliche Gänsehaut-Ballade
"Walk Away" entstand unter der Regie der Chart- erprobten Produzenten Alex Wende und René Rennefeld (u.a. Die Prinzen, HBlockx) an musikhistorischer Stätte:
In den legendären Berliner Hansa-Studios! Dort spielten bereits Ikonen wie Depeche Mode, Lou Reed und David Bowie Meilensteine der Rock- und Pop-Geschichte
ein. Aloha From Hell-Sängerin Vivi über die neue Single: "Es ist ein absolut emotionaler Song, sowohl Text als auch Musik gehen richtig unter die Haut. Wenn
eine Beziehung keinen Sinn mehr macht, ist es besser zu gehen, bevor man den anderen noch mehr verletzt."
Das Video zu "Walk Away" wurde jüngst am berühmten El Mirage Dry Lake bei Los Angeles gedreht - hier entstanden bereits Clips von U2 ("Vertigo") und Madonna
("Frozen"). Für die jungen Musiker war der Trip in die Heimat des Rock 'n Roll ein atemberaubendes Erlebnis - und das nicht nur wegen der Dreharbeiten in
spektakulärer Kulisse. Neben extensivem R 'n R Sightseeing in der Stadt der Engel gaben die fünf Aschaffenburger auch ein Interview nebst
Unplugged-Live-Performance bei einem der größten Rocksender der Gegend: Indie 103.1 - dort moderieren auch musikalische Schwergewichte wie
Sex-Pistols-Gitarrist Steve Jones, Dave Navarro (u.a. Jane's Addiction, Red Hot Chili Peppers), Henry Rollins und Bandmitglieder von Guns N' Roses ihre
eigenen Shows.
Lediglich unterbrochen von einigen Festival-Terminen (u.a. Energy In The Park) nahm die Band in den zurückliegenden Wochen im Berliner Kult-Studio auch ein
gutes Dutzend weiterer Songs auf: Die Tracks ihres Debütalbums "No More Days To Waste"! Auf etwaige gemeinsame Favoriten unter den zwölf Songs können sich
die Musiker so kurz nach Abschluss der Aufnahmen kaum einigen. "Jeder hat da so seine Lieblingslieder", erklärt Gitarrist Moo. Besonders stolz ist man
allerdings u.a. auf den Song "Wake Me Up", die älteste Komposition im Aloha From Hell-Repertoire. Sie entstand bereits 2006, dem Gründungsjahr der Band und
kam u.a. im Finale des siegreichen Newcomer-Contests zum Einsatz. Das Stück handelt von einem jungen Mädchen, das ungewollt schwanger und obendrein von ihrem
Partner im Stich gelassen wird. "Der Song behandelt ein Thema, das einige junge Mädchen betrifft ", erklärt die Sängerin und Frontfrau, "ich glaube eine
solche Situation wäre für mich ein Albtraum, aber ich würde versuchen, mich nicht unterkriegen zu lassen. Mädels, ein Tipp: Glaubt nicht immer alles, was
euch die Jungs so erzählen."
Dass die Band ihre Texte ausschließlich in englischer Sprache verfasst, war für die Mitglieder von vorne herein klar. "Die Musik, mit der wir groß geworden
sind und die wir heute hören, ist englischsprachig", erklärt Vivi, "da war es völlig logisch, dass wir nicht deutsch singen. Außerdem kann ich auf Englisch
viel besser zum Ausdruck bringen, was ich sagen will." Eine Entscheidung, die ohne Zweifel große Vorteile mit sich bringt, denn auch in zahlreichen anderen
Ländern erfreut sich die Musik der Band (u.a. dank MySpace) rasend wachsender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es dreißig (!) internationale Fanclubs und
Supporter-Websites, u.a. in Polen, Ungarn, Norwegen, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Russland, Weißrussland, Schweiz, der Tschechischen Republik,
Österreich und den USA. Dass ihre Musik oft mit internationalen Top-Acts verglichen wird, ehrt die Band zwar - musikalisch passt der Vergleich mit den
diversen Jungs-Rockband-mit-Sängerin allerdings meist nicht. Selbst hören die fünf Shootingstars u.a. Rock/Alternative-Bands wie Fall Out Boy oder
Genre-Klassiker wie Dios "Holy Diver". Aber auch hierzulande finden sich Künstler, die es der Band angetan haben. Viviens großes Vorbild ist Sängerin Marta
Jandová von Die Happy mit der sie gern einmal zusammen auftreten würde am liebsten gleich bei "Rock am Ring" oder "Rock im Park" &
Gut möglich, dass der Traum schon zeitnah in Erfüllung geht, immerhin werden Aloha From Hell nicht nur von ihren zahlreichen Fans mit Zuneigungs-Bekundungen
überhäuft, auch von "offizieller Seite" erhalten Vivi, Moo, Andi, Feli und Max vermehrt Anerkennung. So wird die Band u.a. mit dem Nachwuchspreis
"Bayerischer Löwe" ausgezeichnet, der im Rahmen der Popkomm in der Landesvertretung des Freistaates überreicht wird. Darüber hinaus wurde die Band für den
Jetix-Award nominiert. Prominentes Lob gab es derweil u.a. von ihren internationalen Label-Kollegen Leona Lewis und Madcon, mit denen Aloha From Hell jüngst
auftraten. Alles wichtige Puzzlesteine auf dem Weg zur (zunächst) nationalen Karriere, deren Zielsetzung die Band noch sehr moderat formuliert. "Wir wollen
uns im Musikbusiness etablieren und dort möglichst lange bleiben", erklärt Moo. Die nächsten Schritte: Der zweite Hit ("Walk Away"), das Debütalbum ("No More
Days To Waste") und die erste eigene Tour.
ENGLISH
Aloha From Hell are five young people from the Aschaffenburg/Bavaria area in Germany. From day one Vivi, Moo, Andi, Feli and Max committed themselves
completely to rock music. On stage as well as on CD, the exceptionally charming singer Vivi displays a rare talent to mesmerize listeners of all age and
musical taste immediately. Sometimes sassy, sometimes romantic, sometimes raucous, sometimes sensitive, but always equipped with compelling choruses, the
young singer and her band achieve what so many acts in recent years have tried in vain: they strike a chord in people and they do that convincingly.
Backed by a young, highly talented rhythm unit (consisting of two guitars, bass and drums) Aloha From Hell deliver modern rock music with the undoubted
potential for international success. They have the ability to write catchy songs of high quality that really hit the point.
Last year the Alohas deservedly won the "Bandnewcomer Contest", a competition initiated by Germany's biggest youth magazine, BRAVO. The victory led to a
record deal with SONY BMG - a dream come true for the five youngsters. Aloha From Hell are a committed gang of teenagers who know well that they have to grab
the chance they have been given now. For the last year the band rehearsed up to five times a week an astonishing figure regarding that all the members
still have to attend school. Time management is apparently a big issue in their lives: rehearsals in Aschaffenburg, recordings in Berlin, photo shootings in
Munich, and the preparation for their first big show (Aloha From Hell played the "BRAVO Supershow" in Nuremberg on the 3rd of May), all these thing have to
be fitted into the daily routine of these otherwise ordinary pupils.
Even though nothing has been released yet, there are already Aloha From Hell fan clubs in Spain, France and of course Germany. "This is pure motivation for
us", explains Andy, who plays rhythm guitar. The debut single "Don't Gimme That" is going to be released in Germany in June. The accompanying video clip was
filmed in Berlin and is available on YouTube.
The bands very own MySpage-Space (www.myspace.com/bandalohafromhell) gets more popular by the minute: Over 135.000 music fans visited the page within the
last few weeks. But at the end of the day it's the stage where they belong and where Aloha From Hell will prove their qualities. Gigs all over Germany are
being lined-up as you read this. Moo: "Working in the studio is without a doubt an interesting experience. We learn so many things each day. Promotion is
important, too. But I belong on stage, that's what makes you a rock band, to play live and inspire people. Every member of the band feels like that and
that's why we are currently putting all our energy into the live preparations." The bands debut album is slated for release in late summer. This may sound
like a very long time, but it actually isn't. "The skeletal structure for the album already exists", drummer Feli explains, ,,now we a working on turning the
rough diamonds into real ones."
Be sure about this: Even if the Alohas may be extremely young, they still have the potential to make it big in the music business. They don't get irritated
by the current wave of German bands who sing in German. "We are completely aware that bands like Tokio Hotel, Panik, Killerpilze and also singer LaFee are
very popular and extremely successful. Surely they earned this and of course we really respect that. But they are in a completely different world. We are
determined to sing in English "we are not able to tell exactly why but we feel very comfortable with that. Our musical heroes are international acts - punk,
metal, pop and rock bands. The only criterion is: It has to be good music." "We work hard, but we see all the fuss and stress that awaits us very relaxed",
says bass player Max. "Since the formation of the band two years ago we rehearsed intensively to be able to play live. No we have great partners on your side
and we are still on target to achieve our main task: We want to enter the stage and never do anything else "just music, music, music!"
Diskutiere jetzt im Aloha From Hell Forum über die Band und alles andere, was Dir auf der Seele brennt!
Du kannst dort außerdem im Thread "Deine Fragen an AFH" Deine ganz persönliche Frage an die Band stellen und bekommst sie von Aloha From Hell beantwortet!
My Dear Aloha From Hell, I want you to know that your music and your songs are my passion. I am addicted. There is something that pulls me towards them. Keep it up Aloha From Hell. Jack PS:Follow Me Twitter at http://twitter.com/iaent