brian cares
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conclusion
4:20
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The Beginning
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Hey DJ
6:22
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General Info
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Genre: Ghettotech / Shoegaze / Showtunes
Location Berlin, DE
Profile Views: 74965
Last Login: 11/2/2010
Member Since 8/9/2006
Website booking@bar25.de
Record Label Bar25 / Sportclub
Type of Label Indie
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Bio
.. .... NEW 12" OUT NOW: FINGERPRINTS - VERSIONS feat. JUSTINE ELECTRA / RAZ OHARA / JAKE THE RAPPER inkl. MYMY REMIX on BAR25 LABEL via WORDANDSOUND ALBUM OUT FEB 2009 FINGERPRINTS LP feat. HOWARD KATZ / JUSTINE ELECTRA / RAZ OHARA / JAKE THE RAPPER on BAR25 via WORDANDSOUND -
Members
raz ohara / jake the rapper / justine electra / ruede hagelstein / howard katz fireheart (of post holocaust pop) / donna k. & marc teloy (of randoom resistance R.I.P.) / pip rocket / philip bader / my computer and gear -
Influences
.. .. .. .. .. .. .. -
Sounds Like
.. .. > Brain Cares > > Fingerprints > > CD | Bar25/Word&Sound | 42:18 || Perfekt! (10) - Okay, ein bisschen zu kurz? - Brain Cares, den ich nur von wesentlich tanzbareren Songs her kannte, hat sich hier wirklich selbst übertroffen und ein solch geschlossenens Album produziert, das gleichzeit so allumfassend, smart und weltoffen ist. Vollkommen unaufdringlich, smooth und entspannt wird hier wirklich minimal, konkret und extrem genau gearbeitet. Am Anfang dachte ich auch, das diess nur einweiteres Album sei, das mit bekannten Versatzstücken und Klängen arbeitet und dass der Künstler sich aus Gründen der Abwechslung für jeden Track einen Gastmusiker ins Studio geholt hat. Wie der Zufall es so wollte, war ich diese Woch faul, sogar zu faul die CD zu wechseln und so lief dieses Album einfach mit einschalten der Geräte an. Und wenn mich ein Album nach so vielen Durchläufen immer noch nicht nervt, ist es wirklich interessant! Die Musik ist zwar im Grunde rein elektronisch, sieht man mal von ein paar Einnspielern ab, aber sie ist "Beseelt" und wenn dann als letzter Track mit letzter Konsequent ein Blues angespielt wird könnte ich weinen, wie gefühlvoll und herzlich diese Platte ist. Sie arbeitet die einzelnen Charaktäre der Mitspieler heraus, unterstreicht ihre Persönlichkeit und bietet ihnen die perfekte Plattform sich auszuleben. Eben die perfekte Kollaboration mit Justine Electra, Jake The Rapper, Howard Katz und Raz Ohara. Diese Arbeit erinnert mich von ihrer Detailverliebtheit, Stilvielfalt und Genauigkeit sehr an YELLO in ihren besseren Tagen. Ach, nochmal die Wertung und ich bleibe selbstverständlich dabei: (10)---------------------------------------------------------------------------------------------- I-DJ // UK Brian Cares Fingerprints Bar 25 (Ger) It’s rare to find house and techno producers that manage to transcend their dancefloor trappings and produce a quality collection of tracks that don’t sound like a series of singles stuck together. When it works though, it’s a mightily enjoyable experience to hear another side of an artist. This LP from Brian Cares proves just how satisfying the stylistic leap can be, sticking together a range of pop songs that wear their club roots like badges, but adhere to an altogether more wholesome agenda. A range of vocalists feature, from Aussie crooner Justine Electra to dry-as-a-bone MC Jake The Rapper, who all ply their own trade with the kaleidoscopic electro backdrop, and the result is a rich variety of psychedelic groove nuggets perfect for those moments away from the rave. 8 Oli Warwick---------------------------------------------------------------------------------------- GROOVE: Brian Cares Fingerprints AUTOR: TE Brian Cares ist als DJ schon seit langem eine feste Größe im Berliner Technozirkus, und so liegt es nahe, dass er sein Debütalbum auf dem der Bar25 angegliederten, gleichnamigen Label veröffentlicht. Wer hier aber mit minimaler Drogenmusik rechnet, dürfte in seiner Erwartungshaltung enttäuscht werden. In Zusammenarbeit mit dem Post-Holocaust-Pop-Mitglied Howard Katz Fireheart, der Sängerin Justine Electra und seinen beiden Freunden, Get-Physical-Songwriter Raz Ohara und Jake The Rapper, ist es ihm gelungen, einen sehr speziellen Blick auf den Mikrokosmos des Bar25-Zirkus, aber auch weit darüber hinaus zu werfen. Fingerprints ist voller Besinnlichkeit, und klänge es nicht so abgedroschen, würde man sagen: voller Seele. Ein Album, das zuerst untypisch für den Freitag-bis-Dienstag-Ramtamtam der Bar25 scheint, auf den zweiten aber einen Blick hinter die Kulissen des ewig grinsenden Partyprofitums erlaubt. Ganz klar ein großartiges Werk und ein Album der Saison, ach was: des Jahres. -------------------------------------------------------------------------- +++ Bringen wir etwas Pop mit ins Spiel, wenn auch hier wiederum aus dem Techno-Kontext heraus. Die Bar25 war ein mystischer Ort, eine urbane Oase und Abenteuerspielplatz nicht nur für dekadente Eskapisten, über die man derzeit leider nur in Tobias Rapp..s Buch „Lost and Sound - Berlin, Techno und der Easyjetset“ [suhrkamp] lesen kann... äh, sofern man das noch tut. Das Label ist geblieben und veröf-fentlicht nach der bereits grossartigen EP nun den „Fingerprints“ Longplayer eines ihrer Protagonisten Brian Cares. Datapop mit Gast-Vocalisten und Freunden Raz Ohara (roman-tisch), Justine Electra (lasziv poppig), Jake The Rapper (cool) und Howard Katz Fireheart (cosmopolitisch), die alle ihre wunderbaar eigene Note den Stücken verleihen . Weniger for to the floor und eher im Song angelegt, in dem die Gitarre neben verspielten Electronic-Beats & Clicks nicht fehlen muss. +++ Radio Z ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Review /Writer: Achim Schönwald Brian Cares - Fingerprints (Bar25 / WAS) - Sehr überraschend, dieses Album von Brian Cares, der gemeinhin für so manch straightes Groovemonster auf Forcetracks, Sportclub oder Hörspielmusik bekannt ist und der als DJ nicht nur die Bar25-Fraggles gerne in den Wahnsinn treibt. Auf dem hauseigenen Label der leider von der Schließung bedrohten Berliner Feierstätte überzeugt er nun mit einer ganz anderen Seite von sich. 4/4-Floorstandards werden auf „Fingerprints" großzügig ausgespart. Stattdessen hat sich Brian mit Raz Ohara, Howard Katz, Justine Electra und Jake The Rapper ein paar befreundete Sänger eingeladen und sich intensiv mit elektrifizierten Songstrukturen zwischen Soul, Hip Hop, House und Pop befasst. Herausgekommen ist ein farbenfrohes Album, das von vorne bis hinten swingt und jazzt und shuffelt und groovt – und somit durchgehend verdammt viel Spaß macht! Besonders in Erinnerung bleiben am Ende die zart-zickige Elektro-Indie-Hymne „Trust", in der sich Justine Electras Stimme effektvoll ausbreitet und nach einer halben Ewigkeit erlösend auf charmant retroide Beatpatterns prallt, „No More Play", das den souligen Gesang von Howard Katz behutsam in wavige Sphären und vergnüglich wippenden Acidfunk bettet, sowie das etwas undankbar als ‚Bonus' abgestempelte „Sensational" mit seinem rollend-schleifenden Groove und dem saucool eingesetzten Sample: „...his beats are incredibly...funky!" Stimmt genau. 5 Points Achim--------------------------------------------------------------------------------------------- Geschrieben von Tim Schäfer - 030_05_briancares_cr.jpgBar 25 – Die Scheibe dreht sich weiter - Während die Bar 25 am Berliner Spreeufer Ende August der Media Spree und ihren Heuschrecken weichen muss, entfaltet sich das hauseigene Label zu wahrer Blüte. Mit »Fingerprints«, dem Debütalbum von Lieblingsgast Brian Cares, wird demnächst eine wohlklingende Zukunftsoption für die Zeit nach der Bar ins Rennen geschickt. - Der 30-jährige Bar 25-Scherge steht seit knapp 11 Jahren an den Plattentellern und verzaubert nun zusammen mit seinen Gästen Howard Katz, Justine Electra, Jake The Rapper und Raz O‘Hara auf Bar 25 Records das feingeistige Volk. Sein biometrisch betiteltes Werk ist aufgrund der allseits bekannten Gäste und abwechslungsreichen vokalen Ausrichtungen ein wunderbar genussorientiertes Album geworden, das mit minimal-verspielten Sounds überzeugt. Gerade Cares Vertraute Raz O‘Hara und Kollegin Justine Electra verleihen den synthetisch produzierten Stücken eine emotionale Tiefe, die auch Nicht-Elektroniker von diesem Album überzeugen sollte. Der perfekte Einstieg ins Jahr 2009.--------------------------------------------
Stream
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5 Songs | Sep 21, 2008





Keona 11 months ago
baerlz 1 year ago
Keona 1 year ago
Keona 1 year ago
Sebastian Phillip 1 year ago
SiD 1 year ago
Natasha C. Eliason
1 year ago
baerlz 1 year ago
Natasha C. Eliason
1 year ago
elle p.
1 year ago
10 of 586Morewww.facebook.com/DJ.A.Stone
check out my new bossacid and deephouse remix of george michael's careless whisper, inspired by rhythms of akufen, paul frick, luke vibert, and salsa music
I wish a good week and add me on Facebook.
www.facebook.com/DJ.A.Stone
or
http://www.facebook.com/pages/DJ-A-Stone/160799727300034
Best wishes DJ Stone ( Timo )
I wish a Wonderful Weekend and send the love wishes.
K E O N A !!!!
http://www.youtube.com/watch?v=AYSPZuwMdbg
:)
..
<[iframe] src="http://player.vimeo.com/video/18187674?byline=0&portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0">....sid "gerda's roadtrip" from hendrik schäfer on Vimeo.....a video recording session during the 3plus1 set of dj SiD and his laser controller. this video ist the first draft experimental edit of the spontanuously shot material from the first laser DJ Set ever.
shot@rosis 10/07/10..
Hello,How do you do?
dein album ist das perfekte allgenres mishung. ein richtiges vorbild! wann wird die folge veröffentlicht? ich brauche meeeeeehr dieser musik...
Hello,thanks add!