David Lindorfer
Music
- Play
- Play Next
- Add to queue
Drum Tune
2:47
516 plays- Play
- Play Next
- Add to queue
328 plays- Play
- Play Next
- Add to queue
60 Seconds
3:38
65 plays- Play
- Play Next
- Add to queue
the race
1:33
45 plays
General Info
-
Genre: Acoustic / Progressive
Location Rohrbach in Oberösterreich, Oberösterreich, Ös
Profile Views: 26189
Last Login: 11/8/2011
Member Since 4/19/2007
Website david-lindorfer.at
Record Label Acoustic Music Records
Type of Label Indie
-
Bio
Wieder mal “tu felix Austria”: Das hinreißende Debüt des David Lindorfer Triumph der Box Es gibt ja bei Acoustic Music Records immer mal wieder Überraschungen, die einem mehr als vieles andere beruhigend klar machen, dass das technische und musikalische Ende der Fingerstyle-Gitarre wirklich noch lange nicht erreicht ist. Und es gibt diese herrlichen Sachen, die irgendwo zu Hause sind zwischen Fingerstyle und klassischer Spiel-Art, diese oft schier unglaubliche Musik, die sich vollendet verneigt vor den Schönheiten, die nun mal nur die klassische Gitarre, ergo: die Nylonstring in Fülle zu bieten hat, wenn man sie nur angemessen behandelt. Einer, der genau das meisterlich kann, ist David Lindorfer, 27, der von den 14 Stücken seines Debütalbums "between places" [AMR 319.1411.2] mindestens die Hälfte dafür nutzt, die letzten Unebenheiten dort zu beseitigen, wo früher mal die Grenze zwischen Fingerstyle und Klassikgitarre einbetoniert stand. Er ist famos, ein Individualist mit jeder Menge Courage, visionärer Kraft und vor allem der Kraft zur Umsetzung von Vorstellungen, in denen sich praktisch die gesamte Geschichte der Post-Tárrega-Gitarre und die des Fingerstyle Post- Stockfisch aufs Allerschönste zusammenfinden.Tu felix Austria: David ist Österreicher, hat 2007 beim Osnabrücker "Open Strings"-Festival einen bedeutenden Preis gewonnen und 2009 noch den European Guitar Award. Und wenn es heißt, er sei "einer der spannendsten Newcomer der akustischen Gitarrenszene", dann ist das einfach goldrichtig. Vielleicht sogar der spannendste, was seine so eigene, autarke Art angeht, Fingerstyle und Klassik zu Synthesen zu bringen, die unweigerlich aufhorchen lassen. Was daran außerdem noch "Weltmusik" sein soll, wie es geschrieben steht, weiß ich bis heute nicht. Dieses Spiel mit modischen, nichts sagenden Begriffen ist mir auch schnurz. David ist Michael-Langer-Schüler, und das passt ja auch perfekt. Auch dass er seinen akademischen Abschluss cum laude absolviert hat, passt perfekt. Auch dass er dann nach Dresden zog, um bei Thomas Fellow weiter zu lernen, passt perfekt. Und dass er dann an der Dresdner Musikhochschule in die Meisterklasse aufgenommen ward, passt ebenso perfekt. Der junge Mann hat sie verdient, diese Preise und alle Preise, die noch kommen werden, die Förderungen, all das, was ihn zu einem der interessantesten und aufregendsten Botschafter der klassischen Gitarre machen kann. Leid kann eigentlich nur tun, dass David sein Debüt mit "between places" überschrieben und seine zweiteilige Kompositionen gleichen Titels an den Anfang des Albums gestellt hat, zwei Stücke, die eigentlich die ganze Poetik dieses Komponisten und Gitarristen darlegen, vulgo: klar machen, wo lang hier der Hase läuft - auf keinen Fall between places. Das lässt Orientierungsnot assoziieren, das Zwischen-den-Stühlen-Herumwandern. Creating places wäre da schon treffender gewesen. Na ja, sei's drum. "between places" pt. 1 und 2 sind im Grunde erstklassige Kandidaten fürs moderne klassische Repertoire, vom Komponisten selbst mit größter Akkuratesse vorgetragen, virtuos nicht um der Virtuosität willen, sondern technisch ganz dem klassischen Anspruch genügend. Dass er sich selbst so was schreibt, spricht Bände: Ihn reizen Herausforderung und Risiko, das exakt abgewogene Maß an Gegen-den-Strich-Bügeln, was diese Musik in harmonischer Hinsicht ausmacht, Brüche, Reibungen und Vorhalte, die Spannung aufbauen und dann im allerletzten Moment doch noch wunderbar auflösen. Nach diesem zweiflügeligen Entrée das Niveau zu halten, dürfte Schwerstarbeit sein, die er natürlich bravourös "wuppt". Mehr noch: "Sziget" bietet swingenden Fingerstyle der Post-Ragtime-Generation mit treibendem string slapping, der "Drum Tune" bietet synchron Korpus-Perkussion plus Fingerstyle (!), "60 seconds" führt das in abgemilderter Form weiter. "Ballad" ist eine poetische, beinahe elegisch gestimmte Hommage ans klassische Instrument, "If", ein von David arrangierter Towner als der einzige Fremdttitel lässt auf beglückende Weise wieder die klassische Schule durchklingen. "Hoochies Flight" mit seinem slapping beat beeindruckt mit einem ganzen Strauß spannender Statements als eine Art polyphonen Würfelspiels, "The Race", trippel-trappel, geht auf die muntere Jagd über en Parcours eines einmaligen dextralen Showdowns, ein kurzer, schmerzloser Upper. "6. a.m." ist ein eleganter, weicher Fluss, dem mit "Ragtime" über knallendem Tsching-Bumm-Bass eine humorvoll verfremdende Karikatur eines Ragtime mit allerlei schönen Schrägen drin folgt. Den Abschluss macht mit "The Storyteller" ein neuer Beweis dafür, dass die Kraft in der Ruhe liegt, wie ein auf sanften Wellen dahingleitendes kleines Boot, das aus unzähligen Farben besteht. Das ist ein Debüt mit außerordentlichem Nachhall, ein Debüt von großer Intensität und Reife, die man für gewöhnlich in Debüts noch nicht unbedingt findet. Ein Debüt, das nicht zwischen, sondern an vielen Orten auf großen begeisterten Widerhall treffen wird, muss, soll. Es ist wirklich das Ende der Schubladen. Und ein wunderbarer, beglückender Triumph der "box", wie Julian Bream seine Gitarre zu nennen pflegt - der unverstärkten, naturbelassenen, akustischen Gitarre. (www.agas-schmitz.com) -
Members
-
Influences
.. .. .. .. .. -
Sounds Like
.. .. .. .. ..
Stream
No recent updates in this category.
Why not...
Videos
HOOCHIES FLIGHT
03:05 | 59 plays | Jan 27 2011

State Of Confusion (NEW… 1 month ago
Friend Booster 7 months ago
MORPHED 1 year ago
Kim Hansen 1 year ago
Kim Hansen 1 year ago
AZAHEL'S FORTRESS 2 years ago
Lutz 2 years ago
Ingo Lohr 2 years ago
Fabrizio Nocci 3 years ago
www.janfkurth.de 3 years ago
10 of 93Morehi David , please join us on facebook !!!!! :)
http://www.facebook.com/stateofconfusionsound
THX 4 your love!!!
DO YOU NEED MUSIC PROMOTION FOR YOUR BAND? CHECK OUT OUR SPECIAL!
"
"
ALL FOR ONLY $199 !! We are an online music promotional company! We promote your music page to as many people as you need!! We can guarantee 1,000 incoming friends OR MORE plus increase your Plays and Views which equates to more friend interaction, getting on music charts & producers noticing you. ***************************************
We also provide packages for other social media markets. Inquire within.
Samstag 12.02. @ Stadtwerkstatt again
....
http://www.facebook.com/event.php?eid=145490778842458
FREE ENTRY BIS 22:30 dannach 7eur
LINEUP SO FAR:
MEFJUS
NDLDJ
UNKNOWN SYNTAX
NIVES
SLICS & JARHEAD
Visuals: Suboptik (Linz)
cya there :)
Beatiful Guitar!! Love it!!
Beatiful Guitar!! Love it!!
..Seas Dav!
Super Konzert am Samstag. Wir haben danach leider gleich weg müssen weil die Sigrid schon an Stress bekommen hat weil Nora das erste Mal länger als 2 Stunden alleine bei der Oma war...aber man sieht sich eh sicher wieder mal.
Bis dann,
Kep
Vielen Dank für die Freundschaft. Wunderbare Musik, ich würde mich freuen, wenn da noch im Player wäre ;-)). Liebe Grüße Lutz
Hi David, hat einen riesen Spass mit dir gemacht auf der Tour! Meld Dich mal!
Ingo
Hallo mein Freund, wie geht es dir? bist du noch in Dresden? und dein Kind... "babbo" Lindorfer... voll schoen!!! wenn du willst dann kannst du im Sommer nach Rom kommen, es waere richtig geil oder??? wenn du zeit hast koennen wir per e mail quatschen ok? take care... und liebe grusse aus NY ciaoooo LindorfereLindorfere
... maaaaan,
de-ding-ding-ding-de-ding-ding...
Jan