cannonball adderly.
harry bellafonte.
ibrahim electric.
grant green.
posaune.
u2.
manuela.
manfred bründl.
madonna.
jimi hendrix.
james brown.
uma thurman.
aretha franklin.
wolfgang schäuble.
roger und eugen cicero.
bruce willis in twelve monkeys.
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angetrieben vom wunderschönen liedgut aus dem fundus der letzten 70 jahre popularmusik spielen die drei gutaussehenden jungs vom kartell eine mitreissende auswahl ihrer persönlichsten favorites.
die rein zufällig im jahr 2000 gegründete combo begann als reine funk kapelle und gab über jahre hinweg einmal die woche in einem weimarer club halsbrecherische interpretationen von cannonball adderly, grant green und james brown nummern zum besten. darauf folgten zahlreiche engagements bundesweit auf den grossen partys, kleinen festivals, in einigen nicht nennenswerten clubs und auf vergessenswerten jedoch ausgesprochen unkonventionellen veranstaltungen, sowie ein umzug in die hauptstadt.
das alles und eine kleine umbesetzung brachte natürlich zwangsläufig eine erhebliche erweiterung des ohnehin schon beachtlichen repertoires mit sich, und somit reihen sich inzwischen auch elegant die hits von madonna, jimi hendrix oder manuela ein in die geschmeidige, perlenfarbene kette des pulsierenden jazz rhythmus, der in seinen zarten improvisatorischen geflechten schon lange genug bereit zu sein scheint für die empfängnis und natürlich auch für die revolution der tanzmusik.
"Melancholischer, sinnierender, Verstand benutzender Pop aus Berlin... ein klangbetonter, kunstvoller, stimmungsreicher, farbenfroher Klangteppich. Ein Freiflug durch die Nacht." - monsters and critics
"In Lea W. Freys Stimme verliert man sich." - schwäbische post
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"Ein Klang- und Seelenerlebnis allererster Güte" - musik an sich