Unser Netlabel Album der Woche:
The Fools - The Medina Story
The Fools aus Wiesbaden veröffentlichen ihre neue Maxisingle, welche im Capitano Studio mit Jens Krause im August 2009 neu produziert wurde und können zu Recht mit Stolz und erhobenem Haupt auf ihr Werk blicken. The Medina Story enthält (als Maxi) somit leider nur 4 Songs was auch das einzige ist, was wir den 5 Wiesbadenern vorwerfen können.
Doch die Mischung macht‘s. Mit nur 4 Songs zeigt die Band ihr Talent, ihr Potenzial und ihre musikalische Vielseitigkeit. Vier starke, dynamische, kraftvolle Songs, die mal rasant mal balladiös aber vor allem alle beim ersten Hören ins Ohr gehen.
Neben schnellen Titeln, enthält die Single eine wunderschöne kraftvolle Rock-Ballade, Finleys Story, mit Gänsehaut- und Ohrwurm-Potenzial – der wohl stärkste Song des Albums. Auffallend potenzialreich ist das gekonnte Songwriting und die Stimme des Sängers: unwiderstehlich, ungehemmt und im besten Sinne emotional.
Fazit: Überaus hörenswert. Mehr kann man aus einer Single nicht rausholen.
Das Album könnt Ihr natürlich direkt im
DooLoad - Shop kaufen. Aber auch in weiteren Download-Shops wie Itunes, Musicload, amazon und co.
Unser Netlabel Artist Tip der Woche:
Dimitrios Zervakis
Seit seinem siebten Lebensjahr macht er bereits Musik. Dimitrios Zervakis: Ein Mann, ein Name, eine Leidenschaft: Musik in ihrer unglaublichsten Vielfalt. Pop, Rock, Funk and Soul: Das ist das Metier, in dem sich der charismatische griechische Allround-Künstler bestens auskennt. Musik, wie sie in der guten alten Zeit einmal war: leidenschaftlich, melodiös, individuell, mit packenden Grooves und zeitlos gut, ohne dabei krampfhaft auf Retro zurückzugreifen. Angefangen als Pop-Duo ’Minneapolis‘, ist Dimitrios Zervakis heute als Solo-Künstler aktiv, und steht für mitreißende Live-Performances, die die Massen packen.
Dimitrios Zervakis gibts direkt im
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Das Interview mit:
Jano Brook, ein DJ, eine Stadt - eine tanzende Meute...
DooLoad: 1988 geboren, Du bist also noch ziemlich jung, seit wann legst Du auf? Gab es ein besonderes Erlebnis, einen Schlüsselmoment, an welchem Du Dich dazu entschlossen hast, als DJ Dein Geld verdienen zu wollen und die Berliner Clublandschaft aufmischen zu wollen?
J. Brook: Seit meinem 15. Lebensjahr mache ich Musik. Als zwei Freunde damals in der Cocktailbar 'Casablanca', der eine war übrigens Geoff Bell, eine Party veranstalteten und den ganzen Abend ausschließlich feinste elektronische Musik spielten, bin ich das erste Mal darauf aufmerksam geworden.
Ich war total fasziniert, der Sound, die Harmonie und die Menschen, welche alle nur zum Ziel hatten fröhlich miteinander zu tanzen und zu feiern, haben mich absolut umgehauen.
Da es ein Hobby ist, habe ich auch nie wirklich darüber nachgedacht daraus meine Haupteinnahmequelle zu machen. Deshalb zählt es für mich auch immer noch zu den positiven Nebeneffekten.
DooLoad: Wir haben Dich ja im Sommer mit zu dem DooLoad.de meets soKLINGTberlin Bandcontest mitgenommen, Du und Dein DJ-Kollege Geoff Bell habt als PIE-PENTENOL für ordentlich Aufsehen gesorgt und den 2. Platz abgeräumt. Gibt es seitdem neue Entwicklungen bei Dir?
J. Brook: Neben einigen neuen Bookings und Produktionsanfragen haben wir noch ein weiteres Projekt ins Leben gerufen. Es heisst 'Petit Rump Orchestra' und dabei probieren wir mehr House-Einflüsse in unserem Live-Set zu präsentieren. Um etwas mehr Wärme in das musikalische Bild zu bekommen, haben wir dann noch eine Sängerin und einen Saxofonisten dazu geholt.
DooLoad: Du hast bereits vor einigen Monaten als einer der ersten Künstler Deine EPs 'Pump IT' und 'Funky Fuck' über das DooLoad Netlabel in den weltweiten digitalen Vertrieb aufnehmen lassen. Warum hast du dich als DJ dafür entschieden, deine Songs auch außerhalb der Clubs zu veröffentlichen? Warum über DooLoad.de?
J. Brook: Das ist ganz einfach, im Club erreiche ich mit meiner Musik um die 500 Leute, wenn ich jetzt aber meine Musik im Internet anbiete, dann kann jeder egal wo und wann er will auf sie zugreifen und sie immer wieder hören.
Ich denke, damit macht man es den Zuhörern leichter, an die Musik, die sie hören wollen, ranzukommen. Stell dir mal vor du müsstest jede Woche um die Welt reisen, um deine Lieblings-Band zu hören. Wäre mir auch irgendwann zu teuer.
Dooload.de habe ich aus dem Grund als Vertriebspartner gewählt, weil die Konditionen stimmen und es keine Abzocke ist, da ich kein Risiko eingehe. Wenn man bedenkt, dass sich der Künstler für seine Stücke viel Zeit nimmt und einen Haufen Mühe in seine Arbeiten steckt, sollte er auch ordnungsgemäß dafür entlohnt werden. Hinzu kommt noch, dass DooLoad bis zu 360 Shops beliefert und das macht die Sache ja auch nochmal eine ganze Ecke unkomplizierter.
DooLoad: Klingt ganz danach, als ob wir von Jano Brook noch mehr hören werden. Im Berliner Club 103, in der Wilden Renateund der Bar 25 wurdest du ja bereits gebucht. Möchtest du auf eventuelle neue Gigs aufmerksam machen oder deine Dienste anbieten?
J. Brook: Natürlich werde ich immer weiter in den Clubs spielen, Infos dazu gibt's bei DooLoad und anderen Profilen im Netz, das könnte hier zu lang werden...
Was die Produktionen angeht wird auch bald die dritte Veröffentlichung über Dooload.de und eine EP auf dem Thüringer Label Auflegware erscheinen.