Uns gibt es schon seit 1995 - 14 Jahre Monostars, fünf Alben, zahlreiche Compilationbeiträge u.v.m. (Infos auf www.monostars.de). Mit unserem Debüt-Album "In Zeitlupe" wurden wir noch zu den "deutschen Felt" (Intro, 1997) gekrönt und mit unserem letzten Album "Neobagism" als die "deutschen Pavement und Sebadoh, und vielleicht auch ein bisschen Sonic Youth" (Musikexpress, 2007) geadelt. So schmeichelhaft, wie diese Vergleiche für uns sind, so stark hinken sie auch. Andererseits fängt tatsächlich irgendwo dazwischen unsere Bandchemie an zu reagieren. Und wie soll man das nennen? File under Deutschpop? Lieber nicht. Es ging uns nie um einen neuen Aspekt von "Musik mit deutschen Texten". Wir wollten nie eine gute deutschsprachige Band werden. Lieber eine gute Band.
Wir sind eine Band ohne Gimmicks. Charmante Abgrenzungen oder Stylefragen sind uns echt egal oder wie es in "In it for the trouble" heißt:
"We're not anxious for success, let..s prick that glittering bubble, we couldn't care less about anything, we're in it for the trouble ...". Musik und die kollektive Arbeit daran ist für uns eine Sache des puren Idealismus. "... wir sind eine eigene Gesellschaft und alles ist so, weil wir es so wollen."