Named after an area of Istanbul in which people of different origins, races, religions and cultures have rubbed shoulders since time immemorial, the Pera Ensemble was founded in 2005 by two Istanbul musicians, Mehmet Cemal Yesilcay und Ihsan Özer. In the fifteen years or so that these two musicians have been working together (as founding members of the Ensemble Sarband, Ferahfeza, the Emre Ensemble, Concerto Köln etc.), they have established an international reputation through their numerous concerts at home and abroad. Pera concerts combine the musical tradition of Ottoman music (with its vocal and instrumental virtuosity) with historical and contemporary European music; their performances are informed by musicological and historical research. This versatile ensemble, whose size and composition make it well placed to meet the demands of its chosen repertoire, is made up of musicians who are all experts in their field.
L’ensemble Pera porte le nom d’un des quartier les plus cosmopolite d’Istanbul, le quartier de Pera, qui depuis les temps immémoriaux abrite des communautés d’origines, de races et de religions. Fondé en 2005 par deux musiciens d'Istanbul, Ihsan Özer et Mehmet Cemal Yesilcay, l’ensemble Pera s’est acquis une réputation internationale pendant les quinze années de cette intense collaboration. Les deux artistes fondateurs de l’ensemble sont également co-fondateurs de quelques autres ensembles réputés : Sarband, Ferahfeza, l'ensemble d'Emre, ou encore Concerto Köln Les concerts de l’ensemble Pera combinent la tradition musicale de la musique de l’Empire ottoman, empreinte d’une extrême virtuosité vocale et instrumentale, avec la musique européenne ancienne et contemporaine ; les interprétations sont le fruit d’une intense recherche musicologique et historique.Cet ensemble souple, dont la taille et l’instrumentarium en font l’ensemble idéal pour répondre aux exigences techniques et artistiques du répertoire choisi, se compose des meilleurs musiciens turcs actuels, tous les experts dans leur domaine.
« Dieu est l’Orient, Dieu est L’Occident, les terres du nord et du sud, reposent en paix entre ses mains. » (Goethe)
PERA, benannt nach einem Stadtteil Istanbuls in dem sich schon seit der Antike bis heute Menschen verschiedener Herkunft, Rassen, Religionen und Kulturen treffen, wurde 2005 von den aus Istanbul stammenden Musikern Mehmet Cemal Yesilcay und Ihsan Özer gegründet.
In den nunmehr 15 Jahren ihres gemeinsamen musikalischen Wirkens (unter anderem als Gründungsmitglieder mit Ensemble Sarband, Ferahfeza, Emre Ensemble, Concerto Köln etc.) machten zahlreiche Konzerte im In- und Ausland beide Musiker international bekannt.
Pera kombiniert bei der Aufführung der musikalischen Tradition der Osmanischen Musik vokale und instrumentale Virtuosität mit historischer- wie zeitgenössischer Musik aus Europa; wobei ebenso musikwissenschaftliche und historische Forschungen die Grundlage für das musikalische Wirken bilden.
Dieses facettenreiche Ensemble, dessen Größe und Zusammensetzung den Erfordernissen des aufzuführenden Repertoires angepasst wird, ist besetzt mit Meistern ihres Fachs.
„Gottes ist der Orient, Gottes ist der Okzident, Nord- und südliches Gelände, Ruht im Frieden seiner Hände.” (Goethe)
FOR MORE INFORMATIONS:
www.pera-ensemble.com
Influences
Armida - a cross-cultural opera pasticcio a musical collage arrangement by Mehmet C. Yesilcay Idea and Arrangements: Mehmet C. Yesilcay Concept and artistic direction: Mehmet C. Yesilcay and Werner Ehrhardt Libretto: Rudolf Steinmetz A production of l'arte del mondo - internationale Kulturprojekte Simone Kermes - Soprano Florin Cezar Ouatu - Counter Tenor Ahmet Özhan - Voice Pera Ensemble Istanbul l..arte del mondo Werner Ehrhardt - conductor
www.pera-ensemble.com
Bilder aus dem Konzert "Féte du Sérail" Entführung aus dem Serail
Türkische und Europäische Instrumente, gespielt von Meistern Ihres Faches - ein universeller Klang der wie aus einer Seele von verschiedenen Musikern und verschiedenen Kulturen erklingt.
Da die Seele aus der selben Quelle seine Inspiration erhält, ist Musik das Klagen dieser Seelen verschiedener Individuen - wie Wasser, das aus der selben Quelle entsprießt....
Türk Müzigi ile Bati Müzigi enstrumanlarini,kendi branslarindaki müzisyenlerle tinlatarak, baska baska enstrumantestlerin gönüllerinden çikan tinilarin, aslinda bir tek ruhun degisik yansimalari oldugunu konserlerinde sergilemeye çalismaktadir.
insanlik bir tek ruhdan meydana geldigine göre, müzik de iste bu ruhun degisik biçimlerde haykirisi olmalidir.
Ayni çesmeden akan su, aci tatli olmaya diyen Yunus Emre gibi....
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LA FETE DU SERAIL
Orient und Okzident begegnen einander in einer neuen CD auf dem Label Ludi Musici
Harem -Les Fetes du Seraïlles
Pera - Ensemble Istanbul
L'arte del mondo
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Orient und Okzident begegnen einander in einer neuen CD auf dem Label Ludi Musici
Das 2004 gegründete Ensemble L’Arte del Mondo, das sich bereits in kürzester Zeit mit seiner innovativen Programmplanung einen Namen gemacht hat, verbindet sich mit türkischen Musikern, um eine der faszinierendsten Phänomene des Orients hörbar zu machen: den Harem.
Ausgangspunkt sind Szenen aus Mozarts unvollendet gebliebener Türken-Oper Zaide und Christian Cannabichs Ballettmusik Les Fêtes du Sérailles, eine Musik die für den kunstsinnigen Kurfürsten Carl Theodor geschrieben wurde und vermutlich im reizenden Rokokotheater des Schlosses in Schwetzingen erstmals erklang.
Seit vielen Jahren ist Werner Ehrhardt, der sich bereits für seine interessanten Programme seit der Gründung von Concerto Köln einen Namen gemacht hat, mit dem türkischen Musiker Mehmet Ye--ilçay befreundet und beide haben schon an frühren Projekten zusammengearbeitet.
Unter den original türkischen Komponisten ist vor allem
Rauschende Feste, Wohlgerüche und Luxus: die Vorstellung von orientalischen Harems und Serails
faszinierte die Menschen im Europa des 18 Jhdts. In dieser Zeit herrschten die Frauen im Harem, wurden in Musik, Dichtung, Rhetorik und Wissenschaft ausgebildet - und waren nicht nur Objekte der Begierde. Frauen wie Dilhayar Kalfa komponierten und befassten sich intensiv mit der Kultur des christlichen Europas. Im christlichen Europa wusste niemand, was im Harem wirklich geschah. So entstanden Geschichten und Mythen – ein Zauber, der den Harem bis heute noch umgibt.
Das Ballett La Fête du Sérail von Christian Cannabich spielt mit diesem Thema und auch W.A. Mozart beschäftigt sich in seiner Zaide mit dem Sujet.
Im Rahmen des Programms Fête du Sérail werden Wunsch und Wirklichkeit gegenübergestellt. Als Vorbild dient dabei der Austausch von Musikern der Gesandtschaften aus Orient und Okzident, wie er im 18. Jahrhundert tatsächlich stattfand.
Das 2004 gegründete Ensemble L’Arte del Mondo, das sich bereits in kürzester Zeit mit seiner innovativen Programmplanung einen Namen gemacht hat, verbindet sich mit türkischen Musikern, um eine der faszinierendsten Phänomene des Orients hörbar zu machen: den Harem.
Ausgangspunkt sind Szenen aus Mozarts unvollendet gebliebener Türken-Oper Zaide und Christian Cannabichs Ballettmusik Les Fêtes du Sérailles, eine Musik die für den kunstsinnigen Kurfürsten Carl Theodor geschrieben wurde und vermutlich im reizenden Rokokotheater des Schlosses in Schwetzingen erstmals erklang.
Seit vielen Jahren ist Werner Ehrhardt, der sich bereits für seine interessanten Programme seit der Gründung von Concerto Köln einen Namen gemacht hat, mit dem türkischen Musiker Mehmet Yesilçay befreundet und beide haben schon an frühren Projekten zusammengearbeitet.
Rauschende Feste, Wohlgerüche und Luxus: die Vorstellung von orientalischen Harems und Serails
faszinierte die Menschen im Europa des 18 Jhdts. In dieser Zeit herrschten die Frauen im Harem, wurden in Musik, Dichtung, Rhetorik und Wissenschaft ausgebildet - und waren nicht nur Objekte der Begierde. Frauen wie Dilhayar Kalfa komponierten und befassten sich intensiv mit der Kultur des christlichen Europas. Im christlichen Europa wusste niemand, was im Harem wirklich geschah. So entstanden Geschichten und Mythen – ein Zauber, der den Harem bis heute noch umgibt.
Das Ballett La Fête du Sérail von Christian Cannabich spielt mit diesem Thema und auch W.A. Mozart beschäftigt sich in seiner Zaide mit dem Sujet.
Im Rahmen des Programms Fête du Sérail werden Wunsch und Wirklichkeit gegenübergestellt. Als Vorbild dient dabei der Austausch von Musikern der Gesandtschaften aus Orient und Okzident, wie er im 18. Jahrhundert tatsächlich stattfand.
Orient and Occident meet on this new release for the label Ludi Musici.
The Ensemble L’Arte del Mondo, founded in 2004, has established within short time his name because of his innovative programs. It is joined year by Turkish musicians who present an acoustic travel to one of Orient’s most fascinating phenomenons: the harem.
Starting point are secnes from Mozart’s unfinished opera Zaide and Christian Cannabich’s ballet music Les Fêtes du Sérailles, written for the music loving prince Carl Theodor of Mannheim and created in the beautiful rococo theatre in Schwetzingen.
Since many years Werner Ehrhardt, who has been a highly appreciated musician since he founded Concerto Köln more than 20 years ago, is a friend of the Turkish musician Mehmet Ye--ilçay, a specialist in the music of the Ottoman Empire. Both musicians have been working before on other projects.
Glittering parties, pleasant frangancies and Luxury: the imagination of oriental harems and serails have fascinated people all over Europe in the 18th century. During the period, women in the harem received an education in music, literature, rhetorics and science – and were not only an object of desire. Women like Dilhayar Kalfa composed music and had a high knowledge and interest in European Christian culture. In the Western world nobody knew what was happening in the harem. This ist he origin of stories and myths – a magic, which is still nowadays linked with the harem.
Both occidental works, the ballet by Christian Cannabich, here recorded fort he very first time and Mozarts opera Zaide deal with this subject.
This program Fête du Sérail confronts wishes and reality. It is an example of a cultural exchange between Orient and Occident as it has happened already in the 18th century.
A „clash of civilizations“, which is nowadays of highest political and historical interest.
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Christian
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Sigo muy preocupada con este tema, y ya han pasado meses...
No comprendo que pretende, ni cuales son sus verdaderas motivaciones, la verdad, cada dia entiendo menos todo esto, pero aunque no me llame y no sepa nada de él... siempre apoyaré a mi hijo incluso en una locura como esta.
Muchas gracias por estar ahí.
Arriba te dejo una img de mi hijo x si no sabes quien es.
"Thanks for the add" La Madre de Anonymous --------------------------------------- Who Am I - Experimento 2.0-