PETER - Bass/Gesang
NILS - Gitarre
MATZE - Gitarre und ein bisschen Gesang
OLIVER - Schlagzeug
Influences
red krayola, ash ra tempel, can, boredoms, conrad schnitzler, r stevie moore, sleep, black sabbath, neu!, crosbystillsnashyoung, ariel pink, faust, ea80, free kitten, harmonia, hatfield and the north, jim o rourke, archer prewitt, pavement, popol vuh, sun ra, walter wegmüller, klaus schulze, faust, velvet underound, vincent gallo, the feelies, vashti bunyan, van pelt, the lapse, blue oyster cult, antibalas, fela kuti, the sea and cake, yo la tengo, michael rother, brian eno, talking heads, antibalas, randy newman, paul williams,jesus and the mary chain, my bloody valentine, henry cow, john carpenter, loose fur, kraftwerk, love, nico, nick drake, leonard cohen, prefab sprout, the who, wire, television, this heat, suicide, the clean, the carpenters, the verlaines, fleetwood mac, elliott smith, flying saucer atack, love, pixies, sebadoh, folk implosion, robert wyatt, ulver, the zombies, tom tom club, boris, rovo, nurse with wound, magma, station 17, atlas sound, joanna newsom, tangerine dream, throbbing gristle, coil, daf, psychic tv, low, section 29, arnold dreyblatt, joao gilberto, steve hauschildt, skaters, the durutti column, smog, campingsex, current93, fennesz, john fahey,tony conrad
Visions:
Saboteur klingen nach vier Jahren des gemeinsamen Musizierens nicht hibbelig, elektronisch oder furchtbar modern und tanzbar, sondern nach gutem alten Indierock. Wunderbar schräg, melodiös und verspielt.
Über 70 Songs hatten Saboteur zum Zeitpunkt der Aufnahmen geschrieben, neun davon haben sie für ihr Debütalbum ausgewählt, das alle Indierocker dieses Planeten – egal ob 80er, 90er oder 2000er – vereinen könnte.
Ox:
Ein nahezu makelloses Album mit samtweichen Songs, den großen Vorbildern dicht auf den Fersen… Jedem zu empfehlen.
Plattentests:
A place where painters meet" ist wohl eines der spannendsten Indie-Alben geworden, die in diesem Jahr in Deutschland ausgeheckt worden sind. Mit ihrem Debüt ist Saboteur ein gelenkiger Spagat zwischen vertracktem Anspruch und schlichter Eingängigkeit, zwischen Störfeuern und Harmonieseligkeit gelungen. Chapeau für einen mutigen Anfang.
NDR Nachtclub:
Doch in diesem Fall stimmt es, und der Hamburger Band "Saboteur" gelingt mit ihrem ersten Album "A Place Where Painters Meet" etwas Erstaunliches: Die Platte lässt deutlich das amerikanische Vorbild erkennen und klingt doch frisch, eigen und kraftvoll.
Album der Woche.
Blueprint-Fanzine:
Hier muss unbestritten bleiben, dass das auffälligste Merkmal der Platte bei weitem nicht dieses genannte "...erinnert an..." ist, sondern schlicht und einfach ein gutes, an manchen Stellen sogar phantastisches Songwriting. Ein hoffnungsvolles Debüt für alle, die mit Indie-Rock mehr als eine Band/ Label-Struktur meinen.
CD-Starts:
Rock mit Ecken Kanten und einer gehörigen Portion des schrammeligen Achtziger-Rocks aus Britannien und Übersee und kein Zeichen von glatt gebügelter Produktion: Das sind Saboteur!
Die Lieder wirken in ihrer Art, als würden sie schon seit Jahren durch Wohnzimmer, Konzerthallen und Hinterhöfe schmettern, aber das ist alles neu.
Regiomusik:
Ungemein einnehmend fließen die neun Songs des Albums ineinander und lassen den Hörer am Ende in einer gleichsam schweren, wie warmen Trance zurück. Schon der Opener „A cabbage white“ erzeugt die Atmosphäre eines beunruhigenden Traums. Anfängliche Gitarrenfeedbacks führen in eine umschmeichelnde Melodie, die regelmäßig von Lärmgitarren zerrissen wird.
Rote Raupe Fanzine:
"A Place Where Painters Meet" - was für ein schöner Albumtitel!
… dabei dürfte dann eine ähnliche Atmosphäre herrschen wie auf dieser Platte: Entspannt und gelassen, aber niemals oberflächlich und allzu behaglich.
Bizarre Radio:
Saboteur sind keine der modernen Indiebands. Sie besitzen keinen New-Wave-Einschlag und animieren auch nicht zwingend zum Tanzen. All das ist es, was die Band ausmacht und gut macht.
Szene Hamburg:
Auf ihrem Debutalbum „A Place Where Painters Meet“ wandeln sie stets auf einem schmalen Grat zwischen gut platzierten Disharmonien á la Sonic Youth und derben Rumgeschrammel.
Album des Monats.
Hi, da kommt man Abends aus Hamburg nach Oberhausen, geht ins Druckluft um noch nen Bier zu trinken und entdeckt diese Band. Einfach nur klasse! Super Musik und super Interaktion mit dem Publikum. "Lets Go!" und "Put your Hands in the Air!"
Hat Spaß gemacht mit euch gestern und wir hoffen ihr hattet auch euren ;) Wünschen euch noch viel Erfolg für den Rest eurer Tour ( ohne Staus dann ) Hoffentlich sieht man sich nochmal irgendwo auf einer Bühne wieder ...