SEMUC ist zuerst mal ein merkwürdiger Name. Klingt irgendwie... nach gar nichts. Und das soll es auch. Denn den Namen SEMUC haben sich fünf junge Wahlmainzer gegeben, um ihn mit Leben zu füllen. Da ist es nur konsequent, dass SEMUC ihre erste CD genau so benannt haben: SEMUC is a strange name to begin with. Ein merkwürdiger EP-Titel für eine merkwürdige Band. Merkt euch beides.
Keine Frage: Die Songs von SEMUC brauchen Zeit. Dann aber wirken sie und lassen nicht mehr los. SEMUC sind vielseitig, sie wollen sich nicht auf eine Stilrichtung festlegen. Sie schaffen den Spagat zwischen Anspruch und Aufsmaul, changieren zwischen kraftvoll und fragil, und das oft innerhalb eines Songs. Der Song "Facet" der aktuellen CD spiegelt genau das wider: In einer Sekunde noch zerbrechlich, in sich gekehrt, voller Melancholie - in der nächsten aufbrausend, extrovertiert, manisch. Der Song zeigt die verschiedenen Seiten der Band wie kein anderer auf dem Album. Kompromisslos-nach-vorne-Rocken gehört aber genauso zum Repertoire von SEMUC, was die ersten beiden Tracks "Prey" und "Confine" eindrucksvoll unter Beweis stellen. Viel Gitarre, viel Rock'n'Roll, aber auch viel Melodie und ein bisschen Pop. Der Popanteil macht sich vor allem auch bei "Days of August" bemerkbar, einer Hymne an den ausklingenden Sommer am Meer.
Diese Vielfalt könnte aber nie zustande kommen, wenn SEMUC nicht auch aus fünf Individualisten bestünde. Yan und Jörn errichten Gitarrenwände, spielen alles zwischen elegant und brachial. Sven sorgt mit seinem drückenden Bass für die flatternden Hosenbeine. Gleichzeitig bearbeitet Bruno die Trommeln mit einer aberwitzigen Mischung aus Niveau und Niedertracht. Über alldem singschreit Albert kleine Geschichten über Zwischenmenschliches, Gesellschaftliches oder einfach über den kleinen Schaden im Hirn seines Gegenübers.
SEMUC machen alles selbst. Sie nehmen die Songs in ihrem versifften und viel zu kleinen Mainzer Proberaum selbst auf. Sie mischen selbst, mastern selbst. Sie designen das Booklet selbst. Wenn sie könnten, würden sie sich sogar selbst fotografieren. (Haben sie auch schon einmal versucht. Ohne Erfolg.) Sie promoten sich selbst. Sie organisieren ihre Gigs selbst. Sie haben bestimmt nicht die beste technische Ausstattung, aber sie machen das Beste draus. Mit Ideen, Charme und Eiern. Dafür dauert's oft etwas länger, bis greifbare Resultate herauskommen. Kein Wunder, dass die EP über den Zeitraum von mehreren Jahren entstanden ist. Diese Zeit nehmen sich die Jungs aber gerne. Denn dafür ist das Ergebnis zu tausend Prozent SEMUC.
Songs, die anmachen. Die man nicht mehr ausmacht.
Die man immer lauter macht.
Bis sie den gesamten Kopf ausfüllen.
SEMUC is a strange name to begin with. Sorta sounds like… nothing. And that's how it's supposed to be. Because five young people from Mainz, Germany, called themselves SEMUC to breathe life into this name. So it's only logical that the band called their first album programmatically: SEMUC is a strange name to begin with. A strange name for a strange band. Keep both in mind.
There's no doubt about it: SEMUC's songs need some time. But then they grab you and won't let you go anymore. SEMUC are versatile, they don't want to be commited to a certain style. They switch between challenging and violent, between powerful and fragile, more often than not within a single song. "Facet" from their current album reflects exactly this: Frail, introverted, full of melancholy in one second - explosive, manic, selfish the other. This song displays the different aspects of the band like no other. On other tracks like "Prey" or "Confine" SEMUC show that they can as well rock straight forward without taking prisoners. Lotsa guitar, lotsa Rock'n'Roll, but also lotsa melody and a pinch of pop. The latter is especially noticeable in "Days of August", an anthem on a fading summer at the beach.
Sure enough, this diversity could never come about if SEMUC wouldn't consist as well of five individualists. Yan and Jörn erect walls of sound and play everything from brute to breakable. Sven's massive bass makes the listener's trouser legs quiver. At the same time, Bruno hits the drums with an extraordinary mix of elegance and mincemeat. Above all that, Albert sings and screams little stories about interpersonal or societal matters - or just about his interlocutor's little brain damage.
SEMUC do everything by themselves. They record their songs in their raunchy and way too small rehearsal room by themselves. They do the mixing and mastering by themselves. They design the booklet by themselves. If they could, they'd even photograph themselves. (Which they tried. To no avail.) They promote themselves. They manage their concerts themselves. They surely don't have the best technical equipment, but they make the best of it. With ideas, charm and cojones. In return, it lasts a bit longer until results become available. It should come as no surprise that the EP emerged over a period of multiple years. But the boys like to take this time, because the result is a thousand percent SEMUC.
Songs that turn you on. Songs you won't turn off.
Songs you'll turn louder.
Until they're all in your head.
Influences
Incubus
Foo Fighters
Lostprophets
My Chemical Romance
System of a Down
Rage Against the Machine
...and many more
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Professionelles Premastering ist heutzutage ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Musikproduktion. Viele Mastering Studios sind für den "Musiker im Alleingang" jedoch kaum bezahlbar. Silver Sound hingegen gibt selbstfinanzierten Künstlern die Möglichkeit, Mastering kostengünstig und auf höchstem Niveau in Anspruch zu nehmen.
Hey how are you. Hope you are well. I was wondering if you had downloaded the free album yet? You can get it at http://www.megaupload.com/?f=3NNQTYF1 I really hope you enjoy it Speak soon
Vor kurzem ist unser Debutalbum „Thrice“ erschienen. Darauf hören könnt ihr eine Mischung aus Progressive/Alternative/Psychedelic.
Wenn ihr Lust habt, hört auf unserer Myspace Seite rein. Über einen kurzen Kommentar, ob es euch gefällt, würden wir uns auch freuen.
Als kleines Dankeschön an euch alle, gibt es für kurze Zeit den Track „French Nails“ zum freien Download.
Wenn ihr lieber was zum Anfassen habt, gibt’s die Cd natürlich auch zu kaufen unter www.artistnews.de/shop-150.html oder auf unseren Konzerten, z.B. am 20. Juli im Kulturcafe der Uni Mainz ;)
also ich komm mit nach villingen und verena wollte ja auch. ich frag sie aber noch mal, denn vielleicht hat sies vergessen. plan sie aber mal mit ein. ich fahre definitiv mit. das lasse ich mir nicht entgehen. ich quäle mich schließlich nicht im auto/ heißen bus ohne klima zum viertel und halbfinale nur um dann nicht zum finale zu gehen.... :P
oh man... verzeih :) ich seh halt manchmal nur das was ich sehen will ;P
außerdem war ich auf der suche nach wolframs willehalm und irgendso ein pisser hats verlegt und dann hab ich noch die marlene und dann noch den christian getroffen... ich kann das nicht alles auf einmal :D
schon....öh...danke... :D ich filtere gerade das kompliment... und versuche dabei den magisch-dämonischen, männer-ins-fatale -unglück-stürzenden charakterzug außer acht zu lassen, der dem begriff sonst noch so anhaftet ;)
Hey Leute. Kein Thema ich helf doch gern. Glückwunsch nochmal fürs Erreichen vom Finale. Werde in 2 Wochen alle vier Finalteilnehmer in meiner Sendung spielen. Ich sag euch aber natürlich Bescheid. Hoffe ihr spielt auch mal in Stuttgart oder Tübingen. Bis dann erstmal.
Hallo Leute! Vielen Dank! Wir drücken Euch auch die Daumen für morgen! Bei uns hat es leider nicht gereicht! Gebt bescheid wenn wir was Gemeinsames auf die Beine stellen sollen!!!! Viele Grüße, SUNSON