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SIXXXTEN

Music

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Album:
Released: Nov 11, 2011
Label:

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General Info

  • Genre: Fusion / Rock

    Location St. Pauli, Hamburg, Ge

    Profile Views: 273057

    Last Login: 5/13/2012

    Member Since 8/1/2006

    Website www.sixxxten.com

    Record Label Redfield Records

    Type of Label Indie

  • Bio

    - Rock Hard … SIXXXTEN ist die erste Genre-Kapelle, die das Niveau der skandinavischen Qualitätsführer erreicht. Geheimtipp!.... - Piranha … „Jugend Violencia" nennt sich das Resultat, das dieses Quartett schnell zu Deutschlands Headbanger Lieblingen machen dürfte..... - Westzeit … so was hat Deutschland schon lange nicht mehr gehört (eher noch nie) … Geiles Teil! .... - Guitar Magazin … Gossenrock braucht keine englischen Lyrics, um cool zu sein. .... - Rockszene.de : Inhaltsleerer Blödfug, der schon weh tut. Als Soundtrack zum Treffen an der Bushaltestelle aber einsetzbar.
  • Members

  • Influences

    klf,kraftwerk,mötley crüe,slayer,cock sparrer,devo,poison,rocksteady crew,black sabbath,ac/dc,pantera,prince,westberlin-maskulin, ted herold, peter schilling,klaus kinski ...
  • Sounds Like

    ... eine alte falco platte rückwärts

Band Info

Ihr Bandname ist an einen schwedischen Jungennamen angelehnt und hat rein gar nichts mit dem englischen Teenageralter zu tun!

Im Mai 2009 veröffentlichten Sixxxten ihr Debütalbum “Jugend Violenca” auf Bitzcore Records, um im Jahr 2011 mit ihrem zweiten Longplayer “Automat Supérieur” bei Redfield Records zu unterschreiben, der bereits am 11.11.2011 veröffentlicht wird.

Nach vier Jahren Existenz der Band und dem von der Presse für sehr gut oder auch für sehr schlecht (dazwischen wenig) befundenen Album “Jugend Violencia” (2009), zahllosen Konzerten und Basisarbeit auf jedem Acker, reichlich dekadenter Pose und über 40.000 Myspace-Freunden, die gar keine sind, wurde nun endlich ein neues Werk des Vierers aus Hamburg/Bremen aufgenommen. Entstanden ist die Platte unter Führung von Gregor Hennig, seines Zeichens Schlagzeuger und Knöpfedreher der legendären Bremer Hip/Hop/Core Band Saprize und Haus und Hof – Produzent vom dahingeschiedenen Hamburger Label L’age-d’or (Lado), sowie diversen Platten von den Sternen, Trashmonkeys, Bernd Begemann, Superpunk und zahllosen skurrilen Undergroundperlen der goldenen 90er Jahre und der Neuzeit.

Gab es beim Erstlingswerk “Jugend Violencia” (produziert von Marc Schettler, Sportfreunde Stiller, etc) noch eine “Wall Of Sound”, unzählige Spuren und Bombast aus allen Ecken, schmückt sich das neue Werk einfach und allein durch eigentlich gar nichts, außer lediglich vielen kleinen liebevollen Details, Raffinessen und Songs, bei denen jeder für sich bereits als kleines Kunstwerk steht. Keine perfekt gecutteten Takes, keine Gitarrenwände und trotzdem fett aus jeder Pore. Punkrock? Wen interessiert’s? Die Band scheinbar nicht. Keine guten Frisuren, keine Indie-Diskos, wenig jugendlicher Konsens.

Es gibt Klaviere, Synthies, Elektroschrott, Schlagwerk und jede Menge verstimmte Momente. Verzerrt, übersteuert, begehrt, überteuert. Das Album sucht zu keinem Moment nach der perfekten Hookline, weder für die Disco, noch für die Straße. Es kümmert sich wenig um seine Fans. Kein “Schön, dass du da bist”, oder “Wie geht’s Dir?”, nur Momente. Augenblicke.

Textlich düster. Apathisch und doch genau das Gegenteil. Kein Geschrei. Viel mehr ernstgemeinte Ablehnung. Keine Hymnen für das “Wir” –Gefühl. SIXXXTEN 12 / Deutschland 0. Wortwitz. Die Liebe steckt auch hier im Detail. Leidenschaft? Er hat das böse Wort gesagt. Es ist selten, dass sich eine Band bereits beim zweiten Album komplett neu erfindet. Aber nichts ist schlimmer als Stillstand, Mutlosigkeit und Kooperation mit der Gemütlichkeit.

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