
SIXXXTEN
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Grab im Wald
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Commodore Jihad
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Wodka Hypnotika
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Top Friends (9)
General Info
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Genre: Fusion / Rock
Location St. Pauli, Hamburg, Ge
Profile Views: 273057
Last Login: 5/13/2012
Member Since 8/1/2006
Website www.sixxxten.com
Record Label Redfield Records
Type of Label Indie
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Bio
- Rock Hard … SIXXXTEN ist die erste Genre-Kapelle, die das Niveau der skandinavischen Qualitätsführer erreicht. Geheimtipp!.... - Piranha … „Jugend Violencia" nennt sich das Resultat, das dieses Quartett schnell zu Deutschlands Headbanger Lieblingen machen dürfte..... - Westzeit … so was hat Deutschland schon lange nicht mehr gehört (eher noch nie) … Geiles Teil! .... - Guitar Magazin … Gossenrock braucht keine englischen Lyrics, um cool zu sein. .... - Rockszene.de : Inhaltsleerer Blödfug, der schon weh tut. Als Soundtrack zum Treffen an der Bushaltestelle aber einsetzbar. -
Members
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Influences
klf,kraftwerk,mötley crüe,slayer,cock sparrer,devo,poison,rocksteady crew,black sabbath,ac/dc,pantera,prince,westberlin-maskulin, ted herold, peter schilling,klaus kinski ... -
Sounds Like
... eine alte falco platte rückwärts
Shows & Events
No upcoming shows/events
Band Info
Ihr Bandname ist an einen schwedischen Jungennamen angelehnt und hat rein gar nichts mit dem
englischen Teenageralter zu tun!
Im Mai 2009 veröffentlichten Sixxxten ihr Debütalbum “Jugend Violenca” auf Bitzcore Records, um im
Jahr 2011 mit ihrem zweiten Longplayer “Automat Supérieur” bei Redfield Records zu unterschreiben,
der bereits am 11.11.2011 veröffentlicht wird.
Nach vier Jahren Existenz der Band und dem von der Presse für sehr gut oder auch für sehr schlecht
(dazwischen wenig) befundenen Album “Jugend Violencia” (2009), zahllosen Konzerten und
Basisarbeit auf jedem Acker, reichlich dekadenter Pose und über 40.000 Myspace-Freunden, die gar
keine sind, wurde nun endlich ein neues Werk des Vierers aus Hamburg/Bremen aufgenommen.
Entstanden ist die Platte unter Führung von Gregor Hennig, seines Zeichens Schlagzeuger und
Knöpfedreher der legendären Bremer Hip/Hop/Core Band Saprize und Haus und Hof – Produzent vom
dahingeschiedenen Hamburger Label L’age-d’or (Lado), sowie diversen Platten von den Sternen,
Trashmonkeys, Bernd Begemann, Superpunk und zahllosen skurrilen Undergroundperlen der goldenen
90er Jahre und der Neuzeit.
Gab es beim Erstlingswerk “Jugend Violencia” (produziert von Marc Schettler, Sportfreunde Stiller, etc)
noch eine “Wall Of Sound”, unzählige Spuren und Bombast aus allen Ecken, schmückt sich das neue
Werk einfach und allein durch eigentlich gar nichts, außer lediglich vielen kleinen liebevollen Details,
Raffinessen und Songs, bei denen jeder für sich bereits als kleines Kunstwerk steht. Keine perfekt
gecutteten Takes, keine Gitarrenwände und trotzdem fett aus jeder Pore. Punkrock?
Wen interessiert’s? Die Band scheinbar nicht. Keine guten Frisuren, keine Indie-Diskos, wenig
jugendlicher Konsens.
Es gibt Klaviere, Synthies, Elektroschrott, Schlagwerk und jede Menge verstimmte Momente. Verzerrt,
übersteuert, begehrt, überteuert. Das Album sucht zu keinem Moment nach der perfekten Hookline,
weder für die Disco, noch für die Straße. Es kümmert sich wenig um seine Fans. Kein “Schön, dass du
da bist”, oder “Wie geht’s Dir?”, nur Momente. Augenblicke.
Textlich düster. Apathisch und doch genau das Gegenteil. Kein Geschrei. Viel mehr ernstgemeinte
Ablehnung. Keine Hymnen für das “Wir” –Gefühl. SIXXXTEN 12 / Deutschland 0. Wortwitz. Die Liebe
steckt auch hier im Detail. Leidenschaft? Er hat das böse Wort gesagt.
Es ist selten, dass sich eine Band bereits beim zweiten Album komplett neu erfindet. Aber nichts ist
schlimmer als Stillstand, Mutlosigkeit und Kooperation mit der Gemütlichkeit.








